Division Großdeutschland

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Infanterie-Division Großdeutschland (mot.)
Panzer-Grenadier-Division Großdeutschland
Bundesarchiv Bild 101I-712-0497-24, Rumänien, Offiziere der Div. »Großdeutschland«.jpg
Aktiv 12. März 1942 bis 8. Mai 1945
Land Flag of German Reich (1935–1945).svg Deutsches Reich
Streitkräfte Wehrmacht
Teilstreitkraft Heer
Truppengattung Infanterie / Panzergrenadiere
Typ Infanteriedivision / Panzergrenadierdivision
Aufstellungsort Truppenübungsplatz Wandern bei Zielenzig (Pommern)
Insignien
Truppenkennzeichen GDInsig.svg
Ärmelstreifen Cuffti2.gif
Schulterklappe Jäger Grossdeutschland epaulette.svg

Die Division Großdeutschland war ein Großverband der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.

Geschichte[Bearbeiten]

Entstehung[Bearbeiten]

Die Wurzeln der Großdeutschland-Verbände liegen beim Wachregiment Berlin und Teilen des Infanterie-Lehr-Regimentes der Heeresschule Döberitz.

Im April 1939 wurde dem Wachregiment der Name Infanterie-Regiment „Großdeutschland“ verliehen. Aus diesem und dem Infanterie-Lehr-Regiment Dallgow-Döberitz wurde das Infanterie-Regiment Großdeutschland (mot.) aufgestellt, das aus vier Bataillonen bestand. Im August musste der neu aufgestellte Verband ein „Führer-Begleitkommando“ abgeben, zu dessen und seinen Nachfolgeverbänden als Aufgabe die Bewachung des Führerhauptquartiers gehörte. Nachdem im Oktober 1939 die Einheit auf den Truppenübungsplatz Grafenwöhr zur weiteren Zusammenführung und Abschluss der Umgliederung verlegt worden war, wurde das neue Regiment wiederum im November 1939 in den Westerwald nach Montabaur und Westerburg zur Reserve der Heeresgruppe A verlegt, wo es zeitgleich dem XIX. Armeekorps unter General Heinz Guderian unterstellt wurde.

Kriegseinsatz[Bearbeiten]

Frankreich- und Balkanfeldzug[Bearbeiten]

Kriegsfreiwillige für die Division Großdeutschland (1943)

Das Infanterie-Regiment „Großdeutschland“ wurde 1940 erstmals im Kampf eingesetzt. Das Regiment nahm am Frankreichfeldzug unter wechselnden Unterstellungen verschiedener Panzer-Divisionen teil, zunächst im Rahmen des XIX. Armeekorps von General der Panzertruppe Guderian. Das Regiment rückte bis Sedan und Dünkirchen vor und war Anfang Juni 1940 beim Durchbruch der Weygand­-Linie und kurz darauf als Teil der Panzergruppe von Kleist an der Einnahme von Lyon beteiligt.

Im Jahr 1941 wurde die Einheit von Frankreich per Bahntransport nach Wien verlegt und im April des Jahres im Balkanfeldzug eingesetzt. Nach dem Abschluss dieser Operation erfolgte die Verlegung in den Raum südlich von Warschau und die Bereitstellung des Regiments im Raum Żelechów als Armeereserve der 2. Panzerarmee. Von hier aus erlebte das Regiment den Beginn des Angriffs auf die Sowjetunion.

Feldzug gegen die Sowjetunion[Bearbeiten]

Kesselschlacht bei Brjansk - Herbst 1941
Rasputiza - Die Schlammperiode bringt den deutschen Vormarsch auf Moskau zum Erliegen.
Nicht alle Soldaten waren für den Winter so gut ausgerüstet.

Die von Generaloberst Heinz Guderian geführte 2. Panzerarmee (eigentlicher Name zu diesem Zeitpunkt Panzergruppe 2) war der südliche Panzerkeil der Heeresgruppe Mitte, deren Hauptstoßrichtung auf Moskau zielte.

Als Armeereserve überschritt das Regiment Großdeutschland erst am 25. Juni, drei Tage nach Feldzugsbeginn, die Grenze bei Brest-Litowsk. Erste Stationen auf dem Vormarsch waren Pruschany, Ružany, Slonim, Baranowitschi, Stoubzy und Kamienka. Die Einheiten des Regiments erreichten am 2. Juli Minsk, danach überquerten sie bei Berasino den Fluss Beresina. Am 9. Juli wurde bei Mogilew der Dnepr überschritten, anschließend kam es zu Kämpfen bei Schklou, Augustowo und Bely. Im berühmt-berüchtigten Jelnja-Bogen bei Kruglowka, Woroschilo und Ushakovo hatte das Regiment ab Ende Juli schwerste Abwehrkämpfe zu bestehen. Diese Offensive von Jelnja war der Versuch der Roten Armee den Kessel bei Smolensk aufzubrechen und die dort eingeschlossenen eigenen Verbände zu entsetzen.[1]

Da sich Adolf Hitler Mitte August entgegen dem Widerstand seiner Generäle entschlossen hatte, vorerst das strategische Ziel Moskau aufzugeben, hatte dies auch Auswirkungen auf das Regiment Großdeutschland. Nachrückende Infanterieverbände der 2. Panzerarmee lösten es ab und ermöglichten so eine kurzfristige Auffrischung. Das Regiment wurde nun zusammen mit anderen Verbänden der 2. Panzerarmee für einen Stoß nach Süden eingesetzt, aus dem sich Anfang September im Gebiet der Heeresgruppe Süd die Kesselschlacht von Kiew entwickelte. Das Regiment Großdeutschland stieß dabei über den Desna-Brückenkopf bei Nowgorod-Sewerski auf Gluchow vor, das vom Regiment eingenommen wurde. Auf dem weiteren Vormarsch wurde es bei Konotop in der zweiten Septemberwoche in heftige Kämpfe verwickelt.[1]

Nach Beendigung der Kesselschlacht um Kiew verlagerte sich der Schwerpunkt der Kampfhandlungen zur Heeresgruppe Mitte, die nun wieder den Auftrag erhielt, das alte Ziel Moskau noch vor dem Wintereinbruch zu erreichen (Operation Taifun). Die Speerspitze des südlichsten Zangenarms bildete wieder die 2. Panzerarmee. Während sich in den ersten Tagen der Operation die erfolgreiche Doppelschlacht bei Wjasma und Brjansk entwickelte, führten die erste Schneefälle zur gefürchteten Rasputiza, welche den Vormarsch für drei Wochen im Oktober weitgehend lahmlegte. Das Regiment Großdeutschland mühte sich in dieser Zeit über Mzensk, Tschern und Plawsk in den Raum Tula vor.[1] Im Umkreis dieser belagerten Stadt übernahm es bis Ende November Sicherungsaufgaben.[2] Anfang Dezember wurde es dann für einen Stoß nach Nordosten über Wenew herausgezogen. Es sollte der östlichste Punkt sein, welche die Großdeutschland-Einheiten in diesem Krieg erreichten. Diese Kämpfe fanden bei Temperaturen statt, die weit unter dem Gefrierpunkt lagen. Ausfälle aufgrund von Erfrierungen häuften sich.[3]

Die endgültige Wende in der Schlacht um Moskau brachte die sowjetische Gegenoffensive ab 5. Dezember, welche auch das Regiment Großdeutschland traf. In der Nacht auf den 7. Dezember gab es die ersten Gefechte mit den frischen sibirischen Truppen, die hervorragend für den Winterkampf ausgebildet und ausgerüstet waren. Nachdem Generaloberst Guderian eigenmächtig für seine Panzerarmee den Rückzug befahl, begann dieser für die Einheiten des Infanterie-Regiments Großdeutschland in den Morgenstunden des 8. Dezembers.[4]

In den nächsten Wochen ging es für die Einheiten des Regiments immer weiter zurück nach Westen. Die Gefechtsstärken der Kompanien sanken dabei auf jene von Zügen, sodass Einheiten zusammengelegt werden mussten. Die vom Vormarsch her bekannte Stadt Mzensk passierten die dezimierten Großdeutschland-Verbände am Morgen des 22. Dezembers in Richtung Westen. In der Nähe von Bolchow wurden die Reste des Regiments in den Oka-Brückenkopf eingegliedert. Nach einigen Tagen der Ruhe griff die Rote Armee den Brückenkopf immer wieder an und fügte den dezimierten Verbänden noch weitere Verluste zu.[5] Am 20. Jänner wurden diese aus der Verteidigungsstellung herausgelöst und bis 21. Februar für lokale Angriffsunternehmen in Dörfern wie Jagodnaja oder Gorodok, die sich im Großraum Belew befanden, eingesetzt. Durch diese verlustreichen Kämpfe sank die Kampfstärke des einstmals so großen Verbandes auf drei Offiziere und 30 Unteroffiziere und Mannschaften, fast 1.000 Mann waren in den vergangenen Monaten gefallen und etwa 3.000 verwundet worden.[6]

Einsatz als Division[Bearbeiten]

Im April und Mai 1942 wurde das Regiment zur Infanterie-Division Großdeutschland (mot.) erweitert, und der bisherige Regimentskommandeur Oberst Hörnlein wurde der erste Divisionskommandeur und gleichzeitig zum Generalmajor befördert. Die neue Division wurde sogleich im Rahmen der deutschen Sommeroffensive beim XXXXVIII. Panzerkorps eingesetzt. Der Spätsommer war von den Kämpfen um Rschew gezeichnet. In diesem Raum sollte die Division den Rest des Jahres 1942 verbringen und sich hier den Namen „Feuerwehr“ verdienen. Die Infanterie-Division Großdeutschland wurde von jetzt an immer an Brennpunkten der Front eingesetzt.

Das Jahr 1943 war zunächst für die Division mit dem Abschluss der Einsätze im Raum Rschew verbunden.

Durch die Niederlage von Stalingrad und weitere Angriffe der russischen Truppen Operation Ostrogoschsk-Rossosch entstand im Januar 1943 eine 100–150 km lange Frontlücke. Der Vormarsch der russischen Truppen und der Rückzug italienischer und ungarischer Truppen sollte ab Ende Januar 1943 durch die Panzergrenadierdivision Großdeutschland und SS-Divisionen gestoppt werden. Im Laufe der Gegenangriffe und Abwehrkämpfe zog sich die Division entlang der Rollbahn bis Mitte Februar 1943 in den Raum Charkow zurück.[7] Hier nahm die Division dann im Verlauf des Februar/März 1943 an der Schlacht bei Charkow teil. Im Juni wurde die Infanteriedivision in Panzergrenadier-Division Großdeutschland umbenannt. Die offizielle Bezeichnung des Verbandes war zwar Panzergrenadierdivision, von der Gliederung her jedoch eine Panzerdivision, die zudem großzügig mit dem neuesten Material ausgestattet war. Im Sommer folgte der Einsatz in der Schlacht bei Kursk. Im August wurde die Division erneut im Raum Charkow eingesetzt, als es dort im Zuge der Belgorod-Charkower Operation zur entscheidenden vierten Schlacht um Charkow, dem Angriff der Roten Armee zur Rückeroberung, kam.

Ein Angriff der Division an der Ostfront im August 1944

Die Division blieb bis Juli 1944 im südlichen Bereich der Ostfront eingesetzt. Einsatzräume waren unter anderem im Dnepr-Bogen, bei Krywyj Rih und Kirowohrad, dann beim Tscherkassy-Kessel. Nach den Rückzugskämpfen über den Bug und durch Bessarabien folgten Kämpfe im Osten von Rumänien, unter anderem bei Târgu Frumos. Im Sommer 1944 wurde die mit Ersatz und Waffen aufgefüllte Division nach Litauen verlegt. Dort sollte die Frontlücke zwischen den Heeresgruppen Nord und Mitte geschlossen werden.

Nach Angriffen bei Liepāja, Autz, Tukkum folgten im Oktober dann Abwehr und Rückzugskämpfe, die die Division schließlich in das eingeschlossene Memel führten. Von dort wurde die Division über die Ostsee evakuiert und in Ostpreußen mit Ersatz und Material aufgefüllt. Bei den Abwehr- und Rückzugskämpfen in Ostpreußen wurde die Division bis Ende April vernichtet. Lediglich Restteilen gelang die Flucht über die Frische Nehrung. Diese etwa 1000 Mann wurden nach Bornholm und Fehmarn evakuiert, wo sie das Kriegsende erlebten.

Spezielle Abzeichen[Bearbeiten]

Ärmelstreifen „Großdeutschland“ in altlateinischer Schrift.

Um den Elitestatus des Verbandes hervorzuheben, wurde es ihm erlaubt, spezielle Abzeichen zu tragen; das bekannteste war ein Schriftzug, der in Sütterlinschrift (später in altlateinischer Schrift) das Wort „Großdeutschland“ abbildete. Getragen wurde dieses Abzeichen zwölf Zentimeter über dem Ärmelansatz. Da der Verband zur Wehrmacht und nicht zur Waffen-SS gehörte, trugen die Soldaten das Schriftband am rechten Ärmel. Ein weiteres Sonderzeichen war ein sich verflechtendes „GD“, das auf den Schulterklappen befestigt war.

Kriegsverbrechen[Bearbeiten]

Während des Frankreichfeldzuges wurden zahlreiche schwarzafrikanische Angehörige der französischen Armee ermordet, sogenannte Tirailleurs sénégalais, die dem Infanterie-Regiment Großdeutschland in die Hände fielen. Belegt sind zwei Massaker an schwarzafrikanischen Soldaten und ihren europäischen Offizieren. Am 10. Juni 1940 wurden mindestens 150 Tirailleurs im Raum Erquinvillers auf dem Marsch nach Montdidier ermordet. Am 19. und 20. Juni 1940 kam es zu einer Serie von Massakern im Raum Chasselay, bei denen das Regiment und die SS-Division Totenkopf etwa 100 Tirailleurs und ihre Offiziere ermordeten.[8]

Auch in Jugoslawien hat die Division Kriegsverbrechen begangen:

„When one German soldier was shot and one seriously wounded in Pancevo, Wehrmacht soldiers and the Waffen SS rounded up about 100 civilians at random...the town commander, Lt. Col. Fritz Bandelow conducted the Court's Martial...The presiding judge, SS-Sturmbannführer Rudolf Hoffmann sentenced 36 of those arrested to death. On April 21, 1941, four of the civilians were the first to be shot...On the following day eighteen victims were hanged in a cemetery and fourteen more were shot at the cemetery wall by an execution squad of the Wehrmacht's Grossdeutschland regiment.“

„Als ein Soldat erschossen und ein anderer in Pančevo schwer verwundet wurde, versammelten Soldaten der Wehrmacht und Waffen-SS willkürlich etwa 100 Zivilisten ... der Kommandeur der Stadt, Oberstleutnant Fritz Bandelow leitete das Militärgericht ... Der vorsitzende Richter SS-Sturmbannführer Rudolf Hoffmann verurteilte 36 der Gefangenen zum Tode. Am 21. April 1941 wurden die ersten vier Zivilisten erschossen ... Am darauffolgenden Tag wurden 18 Opfer auf einem Friedhof erhängt und 14 weitere an der Friedhofsmauer durch ein Exekutionskommando des Regiments Großdeutschland der Wehrmacht erschossen.“

Scott Abbott (Übers.): German Army and Genocide[9]

Gliederung[Bearbeiten]

Verstärktes Infanterie-Regiment (mot.) Großdeutschland[Bearbeiten]

Beginnend mit 1.10.1939 erfolgte die Umgliederung des Infanterie-Regimentes Großdeutschland in ein motorisiertes Infanterie-Regiment.[10][11] Nach dem Frankreichfeldzug wurden im Laufe des Jahres 1940 weitere Eingliederungen von Verbänden vorgenommen, so dass man auch vom Verstärkten Infanterie-Regiment (mot.) Großdeutschland sprach. Wie nachfolgende Aufstellung der Gliederung zeigt, hatte der Verband am Beginn des Russlandfeldzuges eher die Stärke einer Brigade als die eines herkömmlichen Regimentes:

Dem Regiment wurden ferner noch folgende Verstärkungstruppen zugeteilt:

  • Artillerie-Abteilung 400
  • Versorgungstruppen 400

Panzergrenadier-Division (offiziell ab 23. Juni 1943)[Bearbeiten]

  • Panzer-Grenadier-Regiment Großdeutschland
  • Panzer-Füsilier-Regiment Großdeutschland
  • Panzer-Regiment Großdeutschland
  • Panzer-Aufklärungs-Abteilung Großdeutschland
  • Panzerjäger-Abteilung Großdeutschland
  • Sturmgeschütz-Abteilung Großdeutschland
  • Panzer-Artillerie-Regiment Großdeutschland
  • Heeres-Flakartillerie-Abteilung Großdeutschland
  • Panzer-Pionier-Bataillon Großdeutschland
  • Panzer-Nachrichten-Abteilung Großdeutschland

Kommandeure[Bearbeiten]

Oberst Lorenz

Verweise[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Division Großdeutschland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Thomas McGuirl, Remy Spezzano: Geschichte der Panzergrenadierdivision Grossdeutschland, ISBN 3-89555-033-7.
  • Horst Scheibert: Panzer-Grenadier-Division Großdeutschland und ihre Schwesterverbände, ISBN 3-89555-311-5.
  • Helmuth Spaeter: Die Einsätze der Panzergrenadier-Division „Großdeutschland“, ISBN 3-89555-089-2.
  • Helmuth Spaeter: Geschichte des Panzerkorps Großdeutschland, In 3 Bänden, antiquarisch.
  • Rolf Stoves: Die gepanzerten und motorisierten deutschen Großverbände, ISBN 3-7909-0279-9.
  • Gordon Williamson: German Army Elite Units 1939–45, ISBN 1-84176-405-1.
  • Dr. Hans Heinz Rehfeld: Mit dem Eliteverband des Heeres Großdeutschland tief in den Weiten Russlands. Verlagshaus Würzburg, Würzburg, 2. Auflage 2009. ISBN 978-3-88189-773-0. (Tagebuch über die Einsätze, Angriffe und Rückzug, ungeschminkter Bericht über den Kriegsalltag mit Besiegten, Gefangenen, Gefallenen und Verwundeten).
  •  Guy Sajer: Denn dieser Tage Qual war groß: Bericht eines vergessenen Soldaten. Deutscher Bücherbund, Stuttgart; Hamburg 1970 (Originaltitel: Le soldat oublié, übersetzt von Wolfgang Libal).
  •  Georg Tessin: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939–1945. Band 14. Die Landstreitkräfte. Namensverbände. Die Luftstreitkräfte. Fliegende Verbände. Flakeinsatz im Reich 1943–1945. Biblio-Verlag, Bissendorf 1980, ISBN 3-7648-1111-0, S. 94 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Peter Schmitz und Klaus-Jürgen Thies: Die Truppenkennzeichen der Verbände und Einheiten der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS und ihre Einsätze im Zweiten Weltkrieg 1939–1945., S. 855 ISBN 3-7648-1498-5.
  2. Hans Heinz Rehfeldt: Mit dem Eliteverband des Heeres „Großdeutschland“ tief in den Weiten Russlands. Würzburg 4. Auflage 2013, S. 21–29
  3. Hans Heinz Rehfeldt: Mit dem Eliteverband des Heeres „Großdeutschland“ tief in den Weiten Russlands. Würzburg 4. Auflage 2013, S. 30–50
  4. Hans Heinz Rehfeldt: Mit dem Eliteverband des Heeres „Großdeutschland“ tief in den Weiten Russlands. Würzburg 4. Auflage 2013, S. 51
  5. Hans Heinz Rehfeldt: Mit dem Eliteverband des Heeres „Großdeutschland“ tief in den Weiten Russlands. Würzburg 4. Auflage 2013, S. 52-102
  6. Hans Heinz Rehfeldt: Mit dem Eliteverband des Heeres „Großdeutschland“ tief in den Weiten Russlands. Würzburg 4. Auflage 2013, S. 103-117
  7. Hans Heinz Rehfeldt: Mit dem Eliteverband des Heeres „Großdeutschland“ tief in den Weiten Russlands. Würzburg 2. Auflage 2009, S. 257–267
  8. Raffael Scheck: Hitler’s African victims. The German Army massacres of Black French soldiers in 1940. Cambridge UP 2006, ISBN 978-0-521-85799-4, hier besonders S. 124–126 und 154–157; deutsch: Hitlers afrikanische Opfer. Die Massaker der Wehrmacht an schwarzen französischen Soldaten. Assoziation A, Berlin 2009. Rezension von Bernhard Schmid, in Dschungel, Beilage zu jungle world 14. Jan. 2010, S. 2−6 (Inhalt engl.).
  9.  Scott Abbott [Übers.]: The German army and genocide: crimes against war prisoners, Jews and other civilians in the East, 1939–1944. ed. by the Hamburg Inst. for Social Research. Transl. from the German by Scott Abbott with ed. oversight by Paula Bradish and the Hamburg Inst. for Social Research. New Press, New York 1999, ISBN 1-56584-525-0, S. 42.
  10. Peter Schmitz und Klaus-Jürgen Thies: Die Truppenkennzeichen der Verbände und Einheiten der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS und ihre Einsätze im Zweiten Weltkrieg 1939–1945. ISBN 3-7648-1498-5.
  11. Hans Heinz Rehfeldt: Mit dem Eliteverband des Heeres „Großdeutschland“ tief in den Weiten Russlands. Würzburg 2. Auflage 2009, S. 115–116