dm-drogerie markt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
dm-drogerie markt GmbH + Co. KG
Logo
Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 1973
Sitz Karlsruhe, Deutschland
Leitung Erich Harsch, Vorsitzender der Geschäftsführung
Mitarbeiter 52.062 (GJ 2013/14) europaweit[1]
Umsatz 8,32 Mrd. Euro (2013/14)[2]
Branche Drogeriehandel und -herstellung
Website www.dm.de
dm-Zentrale in Karlsruhe
Logo bis 2000

Die dm-drogerie markt GmbH & Co. KG ist ein deutscher Drogeriekonzern. Mit über 2900 Filialen (davon 1480 in Deutschland) und etwa 50.000 Mitarbeitern (davon ungefähr 34.000 in Deutschland) ist dm der größte Drogeriekonzern in Europa.[3]

Konzern[Bearbeiten]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten]

Das erste Geschäft eröffnete Firmengründer Götz W. Werner 1973 in Karlsruhe. Neben dem Gesellschafter Werner gibt es seit 1974 mit Günther Lehmann in der Kommanditgesellschaft nur einen Mitgesellschafter. Anfang 1976 erfolgte der Markteintritt in Österreich. Aufgrund seiner Unternehmensgröße wurde dm-Deutschland mitbestimmungspflichtig und gründete im September 2002 einen Betriebsrat sowie im Frühjahr 2003 auch einen mitbestimmten Aufsichtsrat mit acht Arbeitnehmervertretern. 2008 übernahm Erich Harsch (* 1961) nach 27 Jahren Betriebszugehörigkeit die Geschäftsleitung und löste damit Firmengründer Werner ab, der in den Aufsichtsrat wechselte.[4] Im August 2010 gab Unternehmensgründer Werner bekannt, dass er seine Unternehmensanteile in eine gemeinnützige Stiftung eingebracht hat.[5] Götz Werners Sohn Christoph wurde 2011 in die Geschäftsführung aufgenommen.[6]

Im Januar 2013 nahm das Unternehmen im Ranking der 500 größten Familienunternehmen der Zeitschrift Wirtschaftsblatt Platz 18 ein.[7]

Firmenkultur[Bearbeiten]

Die Unternehmenskultur ist geprägt von flachen Hierarchien mit dialogischer Führung[8][9] und großen Entscheidungsspielräumen der Mitarbeiter. Nach eigenen Angaben räumt der Unternehmensgründer Götz Werner dem Arbeitsklima einen höheren Stellenwert ein als dem Profit.[10]

Deutschland[Bearbeiten]

dm Deutschland
Logo
Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 28. August 1973
Sitz Karlsruhe, Deutschland
Leitung Erich Harsch, Vorsitzender der Geschäftsführung
Mitarbeiter 36.216 (2013/2014)[1]
Umsatz 6,4 Mrd. Euro (2013/2014)[1]
Branche Drogeriehandel und -herstellung
Website www.dm.de
In einer dm-Filiale in Mannheim
dm-Filiale in Köln-Kalk

Geschäftsdaten[Bearbeiten]

Im Geschäftsjahr 2012/13 erwirtschaftete dm Deutschland einen Umsatz von 5,84 Milliarden Euro und beschäftigte 33.893 Mitarbeiter in 1480 Märkten.[3]

Sortiment und Marken[Bearbeiten]

Seit 1986 wurden bei dm Eigenmarken eingeführt. Balea wird für Produkte der Körperpflege verwendet. Im Jahr 2008 gab es 21 dm-Marken mit insgesamt 2600 Produkten in fast allen Sortimentsbereichen. Dieses Produktsegment erwirtschaftet mittlerweile 30 Prozent des Gesamtumsatzes.[11] Zwischen 2006 und Ende 2012 bot dm einen Bestell- und Abholservice für apothekenpflichtige Arzneimittel in Kooperation mit der niederländischen Versandapotheke Europa Apotheek Venlo an.[12][13] Seit Januar 2013 besteht eine Kooperation mit der Schweizer Versandapotheke zur Rose AG. Einen immer breiteren Raum im Verkaufssortiment nimmt die Bio-Abteilung ein. Hier werden hauptsächlich Produkte von Alnatura vertrieben.

Marktdurchdringung[Bearbeiten]

In Deutschland ist dm seit 2010 die größte Drogeriemarktkette nach Umsatz. Zweiter war bis zur Insolvenz 2012 Schlecker, auf Platz drei folgte Rossmann. Nach der Zahl der Filialen führte Schlecker.[14] Nachdem etwa dreißig Jahre lang eine informelle Marktaufteilung zwischen dem drittgrößten deutschen Drogerieunternehmen Rossmann und dm bestand, setzte etwa seit der Jahrtausendwende ein Verdrängungswettbewerb ein. Während Rossmann bislang den Norden und Osten Deutschlands belieferte und dm den Süden, hat nun Rossmann mit Unterstützung des Hongkonger Konzerns Hutchison Whampoa seine Zurückhaltung aufgegeben. Im Gegenzug eröffnet dm zunehmend mehr Filialen im Norden, insbesondere in den Ballungsgebieten Hannover und Berlin. Nach Angaben des Unternehmens hatte 2007 jede dm-Filiale durchschnittlich 270.000 Euro Umsatz im Monat, Rossmann kam auf 150.000 Euro und Schlecker auf 45.000 Euro je Filiale.[15]

2014 hält dm in Deutschland einen Marktanteil von 23 Prozent, 17,5 Prozent teilen sich die übrigen Drogeriemärkte. Mahr als ein Drittel der Drogerieartikel werden im Lebensmitteleinzelhandel verkauft, 27 Prozent bei Discountern.[1]

dm-Deutschland hat zwei Verteilzentren in Waghäusel und Weilerswist.[16]

Mitarbeiterausbildung[Bearbeiten]

Angehende Drogisten können bei dm eine duale Berufsausbildung erhalten. Dazu betätigt sich das Unternehmen im Ausbau von Schulstandorten. Seit dem Beginn des Engagements 1998 ist die Zahl der Ausbildungsstandorte für Drogisten von acht auf 21 gestiegen. Während man an den Berufsschulen den Schwerpunkt auf eine allgemeine Ausbildung für Einzelhandelskaufleute legt, spezialisiert dm seine Lehrlinge auf drogeriespezifische Fachkenntnisse und nutzt auch unkonventionelle Methoden wie Theaterworkshops, um die rhetorischen Fähigkeiten der Auszubildenden zu steigern. Zwischen 1998 und 2006 wurden bei dm 3500 dieser Auszubildenden übernommen.[17]

Seit Herbst 2006 finanziert der Konzern mit der Absicht, daraus potenziellen Managementnachwuchs zu rekrutieren, 16 Studienplätze im Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre an der anthroposophisch ausgerichteten Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft bei Bonn.[18]

Österreich und Osteuropa [Bearbeiten]

dm drogerie markt GmbH
Logo
Rechtsform GmbH
Gründung 1976
Sitz Wals-Siezenheim, Österreich
Leitung Martin Engelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung;
Manfred Kühner, stv. Vorsitzender[19]
Mitarbeiter Österreich: 5.898
CEE: 8.923
(2011/12)[20]
Umsatz Österreich: 683 Mio. Euro
CEE: 1.077 Mio. Euro
(2011/12)[20]
Branche Drogeriehandel und -herstellung
Website www.dm-drogeriemarkt.at

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten]

Günter Bauer, früherer Ruderpartner von dm-Gründer Götz Werner,[17] arbeitete in den 1970er Jahren als dessen Geschäftspartner in der Geschäftsleitung von dm-Deutschland. Gemeinsam entwickelten sie den Plan, dm-Drogeriemärkte auch in Österreich zu eröffnen. Zur Vorbereitung gründeten sie am 30. Jänner 1976 die dm drogerie markt GmbH.[21] Der Markteintritt in Österreich erfolgte schließlich im November 1976 mit der Eröffnung der ersten dm-Filiale in Linz. Eine Selbstbedienungsdrogerie hatte es in Österreich damals noch nicht gegeben.[22][23]

1981 hatte dm in Österreich die Marke von 100 Filialen überschritten. Seit 1984 werden Drogerielehrlinge ausgebildet. 1987 eröffnete dm in einer Filiale in Innsbruck sein erstes Kosmetikstudio und die erste Frischetheke Gesunde Pause mit biologisch zubereiteten Säften und Snacks. Im selben Jahr brachte dm mit der Marke Alnatura – nach eigenen Angaben als erstes Handelsunternehmen – Lebensmittel aus biologisch kontrolliertem Anbau auf den Markt. 1991 wurde in einer Filiale in Salzburg das erste Friseurstudio eröffnet. Ab 1992 begann von dm-Österreich aus die Expansion in die osteuropäischen Nachbarländer. Die ersten Auslandsfilialen entstanden in Tschechien (Budweis), in Ungarn (Budapest) und in Slowenien (Ljubljana)(siehe dm-Teilkonzern Mittel- und Osteuropa).[24]

Bauer, als dm-Österreich-Miteigentümer und -Mitgründer[25] war bis Ende 2008[22] als Geschäftsführer von dm-Österreich aktiv.[26] Weiterhin ist er Vorsitzender des Aufsichtsrates für die dm-Unternehmen des dm-Teilkonzern Mittel- und Osteuropa (siehe tieferstehend) und Mitglied des Aufsichtsrates von dm-Deutschland und dm-Österreich.[25]

Die österreichische Zentrale befinden sich seit Ende 2006 in Wals-Siezenheim.[21][27] Im Jahr 2014 betreibt dm 380 Filialen.[28]

Eigentumsverhältnisse[Bearbeiten]

Die von Deutschland operativ weitgehend unabhängige Konzerngesellschaft ist die am 30. Januar 1976 gegründete dm drogerie markt GmbH mit Sitz in Wals, die über indirekte Beteiligungen mehrheitlich der dm-Deutschland gehört:[21]

  • Gesellschafter der dm drogerie markt GmbH sind mit 68 % die dm drogerie markt Verwaltungsgesellschaft m.b.H.[29] und mit 32 % die Aspiag Management AG. (Die Austria SPAR International AG ist die internationale Management- und Holdinggesellschaft der Spar Österreich.)
    • Die mit 10. Dezember 1980 gegründete dm-Verwaltungsgesellschaft mit Sitz in Wals[29] steht zu 75 % im Eigentum der österreichischen dm Holding Gesellschaft m.b.H.[30] und gehört zu 25 % der Bauer Vermögensverwaltungsgesellschaft m.b.H.[31]
      • Die mit 11. Dezember 1980 gegründete dm-Holding mit Sitz in Wals[30] befindet sich zu 100 % im Besitz der dm-Deutschland (dm-drogerie markt GmbH & Co. KG).
      • Die am 31. August 1981 gegründete Bauer Vermögensverwaltungsgesellschaft m.b.H. mit Sitz in Salzburg steht zu 100 % im Eigentum von Familienmitgliedern von Günter Bauer.[31]

Seit 1. Oktober 1999[21] ist die operative dm drogerie markt GmbH mit 4 % an der Einkaufskooperation MARKANT Österreich GmbH von Nah & Frisch beteiligt.[32]

dm-Teilkonzern Mittel- und Osteuropa[Bearbeiten]

dm-Filiale in Zadar, Kroatien
Europaweite Aktivitäten von dm

Der Teilkonzern Central & Eastern Europe gehört rechtlich und organisatorisch zum österreichischen Konzernunternehmen. Diesem unterstehen folgende neun[20][33] 100 %-Tochtergesellschaften:[34]

  • seit 1993: dm Tschechien, ZDE JSEM ČLOVĔKEM, ZDE NAKUPUJI, 200 Filialen (Marktführer lt. dm)
  • seit 1993: dm Ungarn, ITT VAGYOK ÖNMAGAM, ITT VÁSÁROLOK, 257 Filialen
  • seit 1994: dm Slowenien, KUPUJEM TAM, KJER NEKAJ VELJAM, 70 Filialen
  • seit 1995: dm Slowakei, TU SOM ČLOVEKOM, TU NAKUPUJEM, 125 Filialen
  • seit 1996: dm Kroatien, TU SAM ČOVJEK, TU KUPUJEM, 153 Filialen
  • seit 2004: dm Serbien, TU SAM ČOVEK, TU KUPUJEM, 52 Filialen
  • seit 2006: dm Bosnien und Herzegowina, TU SAM ČOVJEK, TU KUPUJEM, 53 Filialen
  • seit 2007: dm Rumänien, AICI MĂ REGĂSESC, AICI CUMPĂR, 64 Filialen
  • seit 2009: dm Bulgarien, ТУK СЪM ЧOBEK, ТУK ПAЗAPУBAM, 43 Filialen
  • seit 2012: dm Mazedonien, TУКА СУМ ЧОВЕК, ТУКА КУПУВАМ, 6 Filialen

Geschäftsdaten[Bearbeiten]

Stand jeweils zum 30. September nach Geschäftsjahr

Österreich
Geschäftsjahr Filialen Mitarbeiter Umsatz in Mio. Euro
2006/07 347 4.539 516
2007/08 354 4.901 545
2008/09 354 5.086 579
2009/10 363 5.372 616
2010/11 370 5.572 644
2011/12 377 5.898 683
Central & Eastern Europe
Geschäftsjahr Filialen Mitarbeiter Umsatz in Mio. Euro
2006/07 566 5.116 620
2007/08 658 6.420 785
2008/09 762 7.415 867
2009/10 855 8.015 958
2010/11 910 8.057 1.044
2011/12 977 8.923 1.077

Vertriebsstruktur, Sortiment und Marken[Bearbeiten]

Analoges wie bei dm-Deutschland gilt auch zur Vertriebsstruktur. Die Belieferung der österreichischen Filialen erfolgt über das Verteilzentrum in Enns. In Ungarn befindet sich das Verteilzentrum für die Logistik des Teilkonzerns Central & Eastern Europe, das im Frühjahr 2011 eröffnet wurde.[33]

Das Sortiment von dm-Österreich umfasst rund 14.000 Drogerieartikel. Aus dem Industriesortiment – davon 22 Eigenmarken – werden Artikel aus den Bereichen Schönheit und Gesundheit, Baby, Foto und Haushalt, sowie Tiernahrung, Kleintextilien und sogenannte Four Seasons angeboten. Schwerpunkte bilden Naturkosmetik und Artikel der „gesunden Ernährung“, wie z. B. Produkte von Alnatura. Filialabhängige Angebote sind Friseur- und Kosmetikstudios, sowie „gesunde pause Frischetheken“.[19]

Marktdurchdringung[Bearbeiten]

Die drei Marktführer des Jahres 2011, dm, Schlecker (rund 1000 Filialen) und Bipa (572) erreichten zusammen 80 % Marktanteil am österreichischen Drogerieeinzelhandel.[35][36]

Literatur[Bearbeiten]

  • Karl-Klaus Pullig: Innovative Unternehmenskulturen. Zwölf Fallstudien zeitgemäßer Sozialordnungen. Rosenberger, Leonberg 2000, ISBN 3-931085-28-7
  • Karl-Martin Dietz, Thomas Kracht: Dialogische Führung. Zur Führungskultur bei dm-drogerie markt. Campus, Frankfurt a.M. 2002, ISBN 3-593-37170-7

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Dm-drogerie markt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d General-Anzeiger (Bonn), 24. Oktober, S. 9
  2. Generalanzeiger Bonn, 24. Oktober, S. 9
  3. a b dm in Zahlen auf der Website von dm-Deutschland, Stand: 30. September 2013
  4. Christoph Schlautmann: Erich Harsch wird neuer dm-Chef. Aus eigener Züchtung. In: Handelsblatt, 15. Mai 2008
  5. nis/dpa: dm-Gründer Götz Werner und sein Erbe: „Meine Kinder müssen sich selbst beweisen“. In: manager magazin online, 15. August 2010. Abgerufen am 31. Juli 2012
  6. Bernd Freytag: Drogeriemarktkette dm: „Mit Geld motiviert man nicht“. Interview mit Erich Harsch. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. April 2011
  7. Top 500 – Die größten Familienunternehmen in Deutschland (PDF; 307 kB). In: Wirtschaftsblatt 1/13
  8.  Peter Dellbrügger: Gestaltungselemente für eine unternehmerische Führungskultur. Das Beispiel der „Dialogischen Führung“ bei dem Unternehmen dm-drogerie markt GmbH & Co KG Karlsruhe. In: Margit Raich, Hans H. Hinterhuber, Harald Pechlaner (Hrsg.): Entrepreneurial Leadership: Profilierung in Theorie und Praxis. Deutscher Universitäts-Verlag, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-8350-5475-2, S. 65–79.
  9.  Karl-Martin Dietz, Thomas Kracht: Dialogische Führung: Grundlagen – Praxis – Fallbeispiel: dm-Drogerie-Markt. Campus, Frankfurt 2011, ISBN 978-3-593-39450-3.
  10. Best Brands Awards: Götz Werner ist die beste Unternehmermarke. Wirtschaftswoche, 7. Februar 2013
  11. Silke Gronwald: Kampf der Discounter. In: stern, Nr. 4, 27. Januar 2005
  12. Europa Apotheek Venlo baut Vorreiterrolle bei den Versandapotheken aus. In Europa Apotheek BV, 29. August 2007
  13. dm-Drogeriemarkt kooperiert mit Zur Rose In DAZ online abgerufen am 26. März 2013
  14. Tino Andresen: Der erbitterte Kampf der Drogerieketten. In: Handelsblatt, 3. März 2011
  15. Maren Peters: dm will vor allem in Berlin wachsen. In: Tagesspiegel, 19. Oktober 2007
  16. Patrik Reinartz:Täglich rollen rund 100 Lastwagen an. In: Kölner Stadtanzeiger,24. Mai 2007
  17. a b Simon Hage: Götz Werner: Gegen den Strom. In: Manager Magazin Online, 10. März 2006. Abgerufen am 1. August 2012
  18. Michael Hesse: Wirtschaft für Menschen. In: Kölner Stadtanzeiger, 11. Januar 2006
  19. a b Kurzportrait auf der Website von dm-Österreich. Abgerufen am 1. August 2012
  20. a b c Unternehmenszahlen auf der Website von dm-Österreich. Abgerufen am 1. August 2012
  21. a b c d dm drogerie markt GmbH, FN 67493f. Eintrag in: firmenabc.at. Abgerufen am 1. August 2012
  22. a b Astrid Altmann-Heinzl: Martin Engelmann. Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-Österreich. (PDF; 658 kB) Interview in: Die Salzburgerin, ??/2009, S. 34. Abgerufen am 1. August 2012
  23. Vgl. dazu BILLA, den Selbstbedienungs-„Billiger Laden“ des Unternehmers Karl Wlaschek
  24. dm – Hier bin ich Mensch, hier kauf ich ein. Unternehmensinformationen über die dm-Märkte in Österreich. In: Informationsportal Stadt-Wien.at, ohne Datum. Abgerufen am 1. August 2012
  25. a b dm-Gründer ausgezeichnet. In: Pressemeldung des Wirtschaftsstandort Krems, 14. Juni 2011. Abgerufen am 1. August 2012
  26. Große Investitionen bei Drogeriekette dm. In: salzburg.ORF.at, 20. Oktober 2006. Abgerufen am 1. August 2012
  27. Beim Airportcenter: Neue Firmenzentrale für dm. In: salzburg.ORF.at, 20. Mai 2006. Abgerufen am 1. August 2012
  28. Drogeriekette dm boomt weiter auf ORF vom 29. April 2014 abgerufen am 29. April 2014
  29. a b dm drogerie markt Verwaltungsgesellschaft m.b.H., FN 63159g. Eintrag in: firmenabc.at. Abgerufen am 1. August 2012
  30. a b dm Holding Gesellschaft m.b.H., FN 64610s. Eintrag in: firmenabc.at. Abgerufen am 1. August 2012
  31. a b Bauer Vermögensverwaltungsgesellschaft m.b.H., FN 62992k. Eintrag in: firmenabc.at. Abgerufen am 1. August 2012
  32. MARKANT Österreich GmbH, FN 59597v. Eintrag in: firmenabc.at. Abgerufen am 1. August 2012
  33. a b Teilkonzern Central & Eastern Europe auf der Website von dm-Österreich. Abgerufen am 1. August 2012
  34. Kräftiges Plus bei dm drogerie markt: „977 Mio. Euro Umsatz – über 12 % Wachstum bei dm Österreich und den Verbundenen Ländern – CSR Initiative zum 30. Geburtstag in Österreich – Expansion nach Rumänien und Bosnien.“ In: servicechannel.at, 2006. Abgerufen am 1. August 2012
  35. Lebensmittel- und Drogeriefachhandel 2011 (PDF, 1,18 MB, 1 S.), In: Die Handelszeitung. Abgerufen am 1. Februar 2012
  36. Drogeriemärkte auf Erfolgskurs – Parfümerieumsätze stagnieren! In: Die Handelszeitung, 14. Juli 2010

49.00988.3542Koordinaten: 49° 0′ 35,3″ N, 8° 21′ 15,1″ O