Doberndorf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

f0

Doberndorf (Dorf)
Ortschaft Doberndorf
Katastralgemeinde Doberndorf
Verwaltungssprengel
Doberndorf (Österreich)
Red pog.svg
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Horn (HO), Niederösterreich
Pol. Gemeinde Horn
Koordinaten 48° 42′ 35″ N, 15° 40′ 51″ O48.70959815.680752438Koordinaten: 48° 42′ 35″ N, 15° 40′ 51″ Of1
Höhe 438 m ü. A.
Einwohner d. Ortsch. 44 (2001)
Fläche d. KG 3,91 km²dep1
Postleitzahl 3751f1f0
Vorwahl +43/02982f1
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 03964
Katastralgemeindenummer 10012
Zählsprengel/ -bezirk Doberndorf (31109 006)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Doberndorf ist ein Ort und eine Katastralgemeinde der Stadtgemeinde Horn im Bezirk Horn in Niederösterreich.

Geografie[Bearbeiten]

Der Ort liegt auf einer Anhöhe am nördlichen Rand des Horner Beckens. Die Seehöhe in der Ortsmitte beträgt 438 Meter. Die Fläche der Katastralgemeinde umfasst 3,91 km². Die Einwohnerzahl beläuft sich auf 44 Einwohner (Stand: 2001).

Postleitzahl[Bearbeiten]

Doberndorf hat die Postleitzahl 3751.

Bevölkerungsentwicklung[1][Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung von Doberndorf zwischen 1830 und 2001
1830 1890 1923 1951 1961 1971 1991 2001

87

108 97 79 67 44 48 44

Geschichte[Bearbeiten]

Die Orts- und Katastralgemeinde Doberndorf gehörte bis 1920 zur Gemeinde Rodingersdorf und wurde dann selbständig. Am 1. Oktober 1938 wurde die Orts- und Katastralgemeinde nach Horn eingemeindet und am 10. Oktober 1945 wieder selbständig. Seit 1. Januar 1970 gehört der Ort wieder zur Stadtgemeinde Horn.[2]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Papstwarte
Hauptartikel: Papstwarte

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Brandschutz[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Doberndorf liegt an der Gemeindestraße von Horn nach Pernegg. Der Ort ist nicht an den ÖPNV angeschlossen. Die nächstgelegenen Bahnhöfe der ÖBB sind Horn NÖ an der Kamptalbahn und Sigmundsherberg an der Kamptalbahn und an der Franz-Josefs-Bahn.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Historisches Ortslexikon Niederösterreich (PDF; 1,2 MB), Teil 2, S. 44.
  2. Herman Rafetseder: Gebiets- und Namensänderungen der Stadtgemeinden Österreichs seit der Mitte des 19. Jahrhunderts (= Forschungen zur Geschichte der Städte und Märkte Österreichs 2). Linz 1989, S. 152. ISBN 3-90038722-2.

Weblinks[Bearbeiten]