Dollarimperialismus

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Dollarimperialismus ist ein politisches Schlagwort, das der sowjetische Außenminister Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow[1] zu Beginn des Kalten Krieges prägte und bezog sich auf den Marshallplan der USA.

Die Sowjetunion sah im Marshallplan ein US-Instrument zur Schaffung einer besonderen 'Einflusssphäre' in Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg.[2] In Reaktion darauf wurde der Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) gegründet.

Der Begriff Dollarimperialismus wurde zuerst für das politische Handeln der Vereinigten Staaten in Mittelamerika um 1912 verwendet.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. [1]
  2. [2]