Dominique Görlitz

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Der Naturwissenschaftler und Experimentalarchäologe Dominique Görlitz

Dominique Görlitz (* 15. Juni 1966 in Gotha) ist ein deutscher Experimentalarchäologe, Vegetationsgeograph, Buchautor, Filmemacher und Vortragsredner. Bekannt wurde er vor allem als „Steinzeit-Segler“[1] durch seine ABORA-Schilfboot-Expeditionen über das Mittelmeer und den Nordatlantik zur Stützung der Annahme prähistorischer Schifffahrt und interkultureller Wechselwirkungen zwischen entfernten Hochkulturen in der Frühzeit.

Leben und Arbeit[Bearbeiten]

Görlitz beschäftigt sich, angeregt durch die Berichterstattung über Thor Heyerdahl, seit seiner frühen Jugend mit dem prähistorischem Schilfbootbau. In seiner Schulzeit baute er mit Schulkameraden kleine Versuchsboote am thüringischen Flüsschen Nesse. Er studierte Sport und Biologie auf Lehramt an Gymnasien an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU Jena). Zusammen mit Kommilitonen und seiner Lebensgefährtin Cornelia Lorenz begann er, besegelte Schilfboote nach wissenschaftlichen Vorlagen zu bauen. Nach Studium und Referendariat war er zunächst von 1995 bis 2003 als Gymnasiallehrer tätig. Im Rahmen von Jugend forscht arbeitete er gemeinsam mit Schülern an der Rekonstruktion vorzeitlicher Wasserfahrzeuge. Dafür gründete er auch den Verein „Experimentelle Archäologie und Forschung Chemnitz e.V.“ In dieser Zeit entstanden die Schilfboote ABORA I & II sowie besegelte Einbäume.

Bereits als Student an der FSU Jena hatte sich Görlitz dem Studium der Fernausbreitung überseeisch verbreiteter Kulturpflanzen gewidmet. Dabei baute er enge Kontakte zum Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung Gatersleben auf, um seine theoretischen Ansätze durch Großversuche auf den Meeren empirisch zu untermauern. Im Sommer 2012 erwarb er in diesem Bereich seiner Studien mit seiner Dissertation über „Prähistorische Ausbreitungsmechanismen transatlantisch verbreiteter Kulturpflanzen“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg den Doktorgrad der Naturwissenschaften.[2]

Mit ersten Experimenten mit kleineren Schilfbooten aus der Baureihe DILMUN I–III sowie physikalischen Experimenten an der Fachhochschule Kiel und am Stevens Institute of Technology, New Jersey, versuchte er, seine Hypothese vor und während der ABORA-Experimente zu belegen.

Seit 2003 ist Dominique Görlitz Mitglied im Explorers Club. Seither führte er bereits zwei Flaggen-Expeditionen des Clubs durch.[3] Während seiner Expeditionspausen hält er Vorträge zu den Themen Zusammenarbeit im Team und Umgang mit Krisensituationen.[3] Zudem organisiert er Ausstellungen zu seinen Forschungsergebnissen und produziert auch eigene Expeditionsdokumentationen für in- und ausländische Fernsehsender.[3]

Wissenschaftsphilosophischer und -geschichtlicher Hintergrund[Bearbeiten]

Die ABORA I bei Sonnenuntergang auf dem Mittelmeer

Ein zentraler Ansatzpunkt ist für Görlitz die Seefahrtsgeschichte der Menschheit vor dem Hintergrund der Hypothese, dass bereits vor- und frühzeitliche Seefahrer interkontinentale kulturelle Diffusionsprozesse bewirkten. Darum - und zudem um die philosophische Überlegung, dass unsere moderne Gesellschaft viel aus der Kulturgeschichte und den unzähligen kulturellen „Abstürzen“ früherer Gesellschaften lernen kann - geht es auch bei seinen ABORA Experimenten als Teil eines wissenschaftlichen Langzeit-Programms. Immer wieder wird der 2002 verstorbene Norweger Thor Heyerdahl als Görlitz´ Vorbild genannt. Heyerdahl, der mit seinen Rekonstruktionen nur vor dem Wind segeln konnte, nutzte allerdings vor allem altertümliche Quellen aus Ägypten. Görlitz verfolgt hier als Pflanzengeograph einen anderen Ansatz. Seiner Meinung nach musste das technische Problem des Segelns gegen den Wind bereits in der Jungsteinzeit gelöst worden sein. Anders wären seiner Meinung nach beispielsweise die Kolonisierung und der Kulturaustausch über das Mittelmeer nicht möglich gewesen. Aus diesem Grund wandte er sich den vorzeitlichen Felsbildstationen Oberägyptens zu, wo er auf Felsbildern der Negade-Kultur (3900–3100 v. Chr.) mehrfach Hinweise für die Nutzung von Seitenschwertern entdeckte.[4]

In einem Interview Geheimnisvolle Rätsel der Entdeckergeschichte.[5] mit Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt beruft sich Görlitz auch auf Leonard Woolley, Horst-Günther Friedrich und Christine Pellech.[6]

Projekte und Expeditionen[Bearbeiten]

Einbaum[Bearbeiten]

1995 und 1996 testete die Projektgruppe „Experimentelle Archäologie“ zwei sechs Meter lange Einbäume aus Pappelholz mit Segel auf dem Stausee Wangenheim und auf der Ostsee.

DILMUN[Bearbeiten]

Das Experimental-Boot DILMUN IV

Dilmun (Dilmun war ein heiliger Ort der sumerischen Mythologie) ist der Name vierer von Görlitz erbauter Schilfboote. Die Dilmun I war ein elf Meter langes und acht Tonnen schweres Schilfboot, das Görlitz 1990 anlässlich des 20. Jubiläums der Atlantiküberquerung der RA II anfertigte und in Greifswald in der Ostsee zu Wasser gelassen wurde. Die Manövrierfähigkeit war jedoch stark eingeschränkt. Als Dilmun II bezeichnete Görlitz ein etwa sechs Meter langes Schilffloß, das 1993 nach vorägyptischen Felsbildern mit Hilfe beweglicher Seitenschwerter am Stausee Wangenheim leicht unter 90° am Wind zu segeln war. Modifiziert und als Dilmun III bezeichnet, wurde sie 1994 auf der Kieler Woche auf ihre Seetauglichkeit getestet. Sie lieferte das Fundament für die späteren Schilfboot-Experimente unter dem Namen Abora.

Görlitz baute die Dilmun IV nach der Nordatlantikexpedition, um technische Neuerungen und Verbesserungen in kleinem Maßstab auszuprobieren. Das Team des „Vereins für Experimentelle Archäologie und Forschung Chemnitz e.V.“ baute die Aufbauten für den kleinen Rahsegler, der im Größenverhältnis 1:3 aufgetakelt wurde. Der Stapellauf erfolgte 2009 am Stausee Wangenheim, dem erste Segelexperimente auf dem Wasser folgten. Am 23. Mai 2009 wurde die Dilmun IV auf dem Bodensee mit einer Fahrt vom Pfahlbaumuseum Unteruhldingen zur Insel Mainau getestet. Außerdem eröffnete die Dilmun IV als das „Besondere Schiff“ die Warnemünder Woche 2009 und absolvierte etliche Tests auf der Ostsee, wo sie mehrfach bis an ihre Anlegestelle in den Yachtclub Hohe Düne zurückkreuzen konnte. Die neu konzipierten unteren Seitenschwerthalterungen erfüllten alle Erwartungen der Konstrukteure.[7]

ABORA[Bearbeiten]

ABORA (nach der kanarischen Gottheit Abora) ist der Name dreier Schilfboote.

Die Crew der ABORA II im Jahr 2002
ABORA I

Die zwischen 1996 und 1999 konzipierte, gebaute und eingesetzte Abora I war ein kielloses Schilfboot, das mit Hilfe der Seitenschwertsegeltechnik quer und gegen vorherrschende Winde zu steuern war. Die Seefahrt von Alghero nach Piombino lieferte Erkenntnisse für die nachfolgenden Schilfbootexpeditionen Abora II und Abora III.

ABORA II

Die Abora II segelte im Jahre 2002 über das Mittelmeer von der ägyptischen Hafenstadt Alexandria nach Zypern und zurück; Görlitz wollte nachweisen, dass auch mit steinzeitlichen Booten aus Schilf und Holz Hochseefahrten gegen den Wind möglich gewesen wären. Görlitz hat damit als erster Experimentalarchäologe nachgewiesen, dass auch steinzeitliche Segelfahrzeuge auf Hochseefahrten gegen den Wind kreuzen konnten. Auf der Rückfahrt von Zypern ins ägyptische Alexandria erreichte der prähistorischer Rahsegler Kurse mit der Strömung bis 68° am wahren Wind. Der Nachweis einer solch hohen Manövrierfähigkeit wurde nur von wenigen Seefahrthistorikern und Archäologen zur Kenntnis genommen. Dennoch belegen die empirischen Daten über das Segelverhalten, dass bereits in der Jungsteinzeit regelmäßiger und gezielter Transfer über die Meere theoretisch möglich gewesen ist.[4]

ABORA III
Der Aufbruch der ABORA III im Juli 2007

Am 11. Juli 2007 startete die Abora-III-Expedition in New York, um über den Atlantik nach Spanien zu segeln. Ein Großteil des zwölf Meter langen und vier Meter breiten Bootes wurde in Bolivien von Aymara-Indios am Titicaca-See geflochten, die schon für Thor Heyerdahl gearbeitet hatten. Im Unterschied zu Heyerdahls Papyrusbooten Ra I und Ra II verwendeten die Bootsbauer bis zu fünf Meter lange Seitenschwerter, die geringere Abdrift und somit ein besseres Segeln am Wind ermöglichen. Görlitz entdeckte diese Technik auf jungsteinzeitlichen Felszeichnungen, die er 15 Jahre lang gesammelt hatte.

Als Belege für die Möglichkeit einer transatlantischen Schiffsüberquerung im Altertum führt Görlitz u.a. den Fund gehäckselter Tabakblätter in der Mumie von Ramses II. (1298–1213 v. Chr.) an. Weiterhin fand man in ägyptischen Gräbern Reste mexikanischer Tabakkäfer.[8] Da die Tabakpflanze aus Amerika stammt und außerhalb Amerikas erst seit Kolumbus bekannt ist, wäre dies ein wichtiges Indiz für eine mögliche Atlantiküberquerung vor der Neuzeit. Ein weiteres prominentes Beispiel sind noch rätselhaftere Cocainfunde in ägyptischen Mumien.[9] Görlitz hat hierfür die Ergebnisse zahlreicher Pflanzenexkursionen über altweltliche Coca-Verwandte und deren anschließende toxikologische Untersuchungen zusammengefasst. Das Statement der Toxikologen ist eindeutig: Alle altweltlichen Coca-Verwandten besitzen kein Cocain. Im Gegenteil im Besatz an organischen Säuren und weiterer Alkaloidgarnituren lassen sich die wenigen Cocain besitzenden Arten der neuen Welt ganz klar von den altweltlichen Sippen unterscheiden.[10] Diese modernen Ergebnisse liefern zwingende Argumente gegen die immer wieder geäußerten Kritik mancher Archäologen, dass das Cocain in ägyptischen Mumien möglicherweise von unbekannten, heute ausgestorbenen, afrikanischen Coca-Arten stammen könnte.[11] Diese Befunde der Wissenschaft mussten jedoch noch durch den experimentellen Nachweis gestützt werden, dass Kulturkontakte zwischen der Neuen Welt zurück in die altweltlichen Kulturzentren tatsächlich möglich waren. Das Hauptziel von ABORA III bestand deshalb darin, den Nordatlantik entlang des Golfstroms von West nach Ost zu überqueren. Dies wird dadurch erschwert, dass der Golfstrom ein mäanderndes Warmwasserband darstellt. Noch schwieriger war für die ABORA III jedoch der Umstand, dass den Golfstrom riesige Wasserwirbel flankieren, welche sich gegen die Fließrichtung mit bis zu 10 kn Strömungsgeschwindigkeit bewegen. Des Weiteren wehen die Winde dort unbeständig aus allen Richtungen, so dass das Schilfboot den Großteil der Wegstrecke überwiegend am Wind segelnd zurücklegen musste.[12]

Im Sommer 2007 war die Witterung sehr ungünstig. Ein eingangs unterstützendes Azorenhoch löste sich Anfang August vollständig auf, und die Crew war mit einem Sturmtief nach dem anderen konfrontiert. Zwei dieser Sturmtiefs erreichten sogar Orkanstärke mit Windstärken bis zu 51 kn. Diese Schlechtwetterfronten setzten der in die Jahre gekommenen ABORA III zwar zu, führten jedoch noch nicht zu schweren Schäden.[13] Allerdings brachen bereits beim ersten Sturm drei Seitenschwerter, die jedoch per Schiff von einem der amerikanischen Förderer dieses Projekts mit weiteren acht Ersatzschwertern nachgeliefert und ersetzt wurden. Mitte August, nach 500 km der insgesamt rund 6000 km, verzögerte eine Flaute den Zugang zur Golfstrom-Drift, mit dem man die Azoren als Zwischenziel ansteuern wollte. Ein drei Tage andauernder Orkan beschädigte dann am 27. August 2007 das Heck der ABORA III derart, dass es vom Rumpf des Fahrzeugs abgetrennt werden musste. Man musste alle wichtigen Dinge aus dem hinteren Teil des aus 12 Tonnen Schilf nachgebauten Steinzeitbootes retten, unter anderem das noch intakte Steuerruder.“[14] Dennoch gab die Crew nicht auf. In einer viertägigen Umbauaktion wandelte sie den vorägyptischen Rahsegler in einen nach altägyptischer Bauart um. Nach Vorbildern aus der 5. Dynastie konstruierte die Besatzung eine neue Steuerbrücke und versetzte den Mast weiter ins Vorschiff. Nun konnte die modifizierte ABORA III b wieder volles Segel setzen und sogar bis 90° an den Wind segeln. Als am 4. September der nächste Sturm mit Windstärke 10 die ABORA III b und ein Begleitschiff heimsuchte, wurden beide Segler stark in Mitleidenschaft gezogen. Deshalb brach die Crew am 5. September 2007 das Experiment etwa 900 Kilometer vor den Azoren ab. Einen möglichen weiteren Sturm durchzustehen, wäre ein zu großes Risiko gewesen. Die elf Personen umfassende Mannschaft wechselte auf ein anderes Boot.[13] Das Schilfboot wurde nach Zerschneiden der Schnüre der See überlassen.

Trotz des Abbruchs zog Dominique Görlitz nach 56 Tagen auf See ein positives Fazit und plante auf der Grundlage der gemachten Erfahrungen eine weitere Atlantiküberquerung.[13] Wissenschaftliche Untersuchungen der Pflanzensamen (Kokosnuss, Baumwolle und Kürbis), welche die ABORA III im Wasser hinter sich herzog, am Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung in Gatersleben ergaben, dass die Keime dieser Gewächse nach Monaten im Salzwasser unfruchtbar werden. Daraus folgt, dass ein interkontinentaler Kulturpflanzenimport nur per Schiff möglich war, nicht aber hydrochor und zufällig in Form von Treibgut, wie bisher angenommen.[15]

Kontroverse
Abora III in Jersey City, Juni 2007

Kurz vor dem Start von Abora III trat neben dem Arzt auch der Journalist und Skipper Winfried Burmeister[16] von dem Vorhaben zurück, weil er mit dem Hinweis auf schwerwiegende Sicherheitsmängel die Verantwortung für Schiff und Besatzung nicht übernehmen wollte.[17] Burmeister teilte weiterhin mit, dass der Schiffbauer und Aymara-Indio, Fermin Arriatia[18] sich ebenso wie er aus „Angst“ kurzfristig entschieden habe, nicht mitzusegeln.[17] Dieser Angabe widersprach der Sprecher der Abora III-Mission, Michael Grünert, und äußerte, dass Arriatia zwar hatte mitsegeln wollen, jedoch kein Visum für Spanien bekommen habe. In mehreren Interviews unter anderem für den MDR, n-tv, Sat.1 bezeichnete Burmeister die Expedition unter den gegebenen Umständen als „Hazard-Ritt“ eines profilsüchtigen Wissenschaftlers. Görlitz widersprach per Satellitentelefon seiner Darstellung und äußerte, dass er Burmeister entlassen habe, weil dieser sich nicht genügend für die Mission engagiert habe.

Weiterhin trat Görlitz den Befürchtungen entgegen, das Boot könne extremen Wettersituationen nicht standhalten. „Man habe das Boot im Strömungskanal getestet, es könne weder voll laufen noch untergehen. Die größere Gefahr ginge hingegen vom Hochsee-Schifffahrtsverkehr aus, da das metallfreie Schilfboot nicht per Radar zu orten sei, doch dafür sei ein Radarreflektor mit an Bord.[19] Die Abora III stehe auch in Funkkontakt mit den Container- und Kreuzfahrtschiffen und dank mehrerer GPS-Sender sei ihr Aufenthaltsort immer bekannt. Entgegen den Bedenken der beiden abgesprungenen Mannschaftsmitglieder sei die Stimmung an Bord hingegen sehr gut.

ABORA IV

Dominique Görlitz sucht bereits nach finanzstarken Sponsoren für die Fortsetzung der Abora-Expeditionsreihe. Die Abora IV soll aus Konstruktionsfehlern und Erfahrungen, die man aus der Abora-III-Expedition gezogen hat, modifiziert werden.

Kontroversen[Bearbeiten]

In die Kritik geriet Görlitz, als im November 2013 bekannt wurde, dass er sowie der Amateur-Archäologe und Autor umstrittener Sachbücher Stefan Erdmann im April 2013 bei einem Besuch der ägyptischen Cheops-Pyramide ohne Genehmigung Proben von der Decke der Königskammer und der Bemalung der obersten darüber befindlichen Entlastungskammer entnommen, diese illegal aus Ägypten ausgeführt und zur Analyse in ein Labor nach Dresden verbracht hatten.[20]

Werke[Bearbeiten]

  • Die Anfänge der Seefahrt / The origins of seafaring. Der doppelte Ursprung des ersten Segelschiffs / The double ancestry of the first sailing boat. Schriftenreihe des Landesmuseums für Natur und Mensch 49, Verlag Isensee, 2007, 96 S., 44 farb. Abb., ISBN 978-3-89995-420-3, Einleitung
  • Mit dem Schilfboot durch das Sternenmeer. Das Schilfboot Abora II kreuzt entlang uralter Himmelsrouten durch das Mittelmeer. 2006, 176 S., 206 Abb., ISBN 978-3-00-021270-3, Vorwort, 2 S.
  • Schilfboot ABORA. Segeln gegen den Wind im Mittelmeer. DSV-Verlag, Hamburg 2000, 176 S., zahlr. Abb. und Fotos, ISBN 978-3-88412-329-4
  • Ungelöste Rätsel der Entdeckergeschichte: Kam Kolumbus 1500 Jahre zu spät?. D. Görlitz, 2011 - 72 Seiten
  • Prähistorische Ausbreitungsmechanismen transatlantisch verbreiteter Kulturpflanzen (Dissertation), Gotha, 2012, 116 S., zahlr. Abb. und Fotos, ISBN 978-3-93918-246-7

Filme[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Steinzeit-Segler. „Sorry, Kolumbus!“, Spiegel Online, 12. Juli 2007
  2. Ursula Wirth: Dominique Görlitz‘ Doktorarbeit als Buch erschienen. Bei: wochenspiegel-sachsen.de, 1. August 2012 (abgerufen am 23. Oktober 2012)
  3. a b c Rednerseite von Dominique Görlitz
  4. a b Dominique Görlitz (2006): Mit dem Schilfboot durch das Sternenmeer. Das Schilfboot ABORA II kreuzt entlang uralter Himmelsrouten durch das Mittelmeer.
  5. zu sehen: quer-denken.tv oder youtube.com (abgerufen 17. Februar 2014)
  6. Webauftritt von Christine Pellech (abgerufen 17. Februar 2014)
  7. Bodensee-Woche vom 25. Mai 2009
  8. „Segeln wie die Steinzeitmenschen“, Hamburger Abendblatt vom 26. Juli 2007
  9. Balabanova, S., Parsche, F. & Pirsig, W. (1992): First identification of drugs in Egyptian mummies. Naturwissenschaften 79:358.
  10. Yahia, M., El-Iman, A., Evans, W.C., Grout, R.J. & Ramsey, K.P.A. (1987): Alkaloids of Erytroxylum zambesiacum ROOT-BARK. Phytochemistry 26:2385-2389.
  11. Dominique Görlitz (2012): Prähistorische Ausbreitungsmechanismen transatlantisch verbreiteter Kulturpflanzen (Dissertation), DMZ Verlag Gotha
  12. Tony Suchon (2009): Sailing to Spain. New Jersey Magazine
  13. a b c Mysteries 5 / 2012, S. 12ff.
  14. Schilfboot „Abora III“ in Seenot - Atlantiküberquerung droht zu scheitern, dpa / Hamburger Abendblatt, 29. August 2007
  15. „Was bleibt von der Fahrt?“ ZDF, 30. März 2008
  16. Helfer, abora3.de, 2007
  17. a b „Diese Expedition ist der reine Wahnsinn“, Die Welt, 23. Juli 2007
  18. (bzw. Fermin Limachi)
  19. „Wie gefährlich ist der Steinzeit-Segler?“ Spiegel Online, 24. Juli 2007
  20. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAnna-Katharina Blaß: Protest aus Ägypten – Deutsche Hobbyforscher kratzen Proben aus der Cheops-Pyramide. spiegel.de, 21. November 2013, abgerufen am 21. November 2013.

Weblinks[Bearbeiten]