Doris Bures
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Doris Bures (* 3. August 1962 in Wien) ist eine österreichische Politikerin (SPÖ). Von Jänner 2007 bis Juni 2008 war sie österreichische Bundesministerin für Frauen, Medien und öffentlichen Dienst. Am 16. Juni 2008 wurde sie zur Bundesgeschäftsführerin der SPÖ designiert, eine Tätigkeit, die sie bereits vor ihrem Wechsel in die Bundesregierung mehrere Jahre ausübte.
Doris Bures besuchte eine Handelsschule in Wien und arbeitete erst als Assistentin in einer Zahnarzt-Praxis. Ihre politische Karriere begann sie im Jahr 1980, als sie eine Funktion im Bundes-Sekretariat der Sozialistischen Jugend übernahm. 1987 zog sie ins Bezirks-Parlament von Wien-Liesing ein, 1990 in den Nationalrat. In Liesing ist sie heute stellvertretende Bezirksparteichefin. SPÖ-Bundesgeschäftsführerin war sie vom Jahr 2000 bis zum Jänner 2007 und wieder ab dem Juni 2008. Abgeordnete zum Nationalrat war sie vom November 1990 bis Jänner 2007. Bures gilt als langjährige politische Weggefährtin und eine der engsten Vertrauten des SPÖ-Bundesparteivorsitzenden und Bundeskanzlers Alfred Gusenbauer.
Am 11. Jänner 2007 wurde sie interimistisch Bundesministerin ohne Portefeuille, am 1. März 2007 Bundesministerin für Frauen, Medien und öffentlichen Dienst im Bundeskanzleramt (nachdem das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen aufgelöst worden war). Ihr untersteht auch die Bundes-Gleichbehandlungskommission.
[Bearbeiten] Weblinks
- Biografie, Kontaktangaben und Debattenbeiträge ab 1996 von Doris Bures im österreichischen Parlament
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Bures, Doris |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichische Politikerin (SPÖ) |
| GEBURTSDATUM | 3. August 1962 |
| GEBURTSORT | Wien |

