Doug E. Fresh

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Doug E. Fresh bei einem Auftritt in Williamsburg, Brooklyn im August 2010.

Doug E. Fresh (* 17. August 1966 als Douglas E. Davis auf Barbados[1]), ist ein US-amerikanischer Hip-Hop-Künstler. Bekannt wurde er insbesondere als Beatbox-Pionier. Er selbst nennt sich „The Original Human Beatbox“, da er nach Eigenangabe der erste war, der diese Kunstform ausführte.

Biografie[Bearbeiten]

Doug E. Fresh wuchs in New York auf. 1983 war er erstmals auf einer Aufnahme zu hören, wobei es sich um die 12"-Single Pass the Budda handelte, auf welcher er mit Spoonie Gee zusammenarbeitete und welche auf Spotlight erschien. Zwei Jahre später erwies sich der Song The Show als Hit, den Fresh gemeinsam mit seinem langjährigen Partner Slick Rick aufnahm. 1986 folgte mit Oh, My God! das erste Album. Mit dem 1988 veröffentlichten Nachfolger The World's Greatest Entertainer konnte sich Fresh auf Platz 88 der Billboard Charts platzieren. Weitere eigene Alben erschienen 1992 und 1995.

Fresh wirkte außerdem an einer Vielzahl von Werken anderer Künstler als Gast mit, unter anderem 1998 an Prince' Newpower Soul, 2004 an Ludacris' Red Light District und Nas' Street's Disciple und 2005 an Stevie Wonders Time to Love.

Diskografie[Bearbeiten]

  • 1985: Oh, My God! (Reality)
  • 1988: The World's Greatest Entertainer (Reality)
  • 1992: Doin' What I Gotta Do (Bust It)
  • 1995: Play (Gee Street)
  • 1996: Alright (Gee Street)

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. laut Rolling Stone und AMG; andere Quellen nennen Saint Thomas als Geburtsort, etwa IMDb