Douglas A-1

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Douglas AD/A-1 Skyraider
A-1H 602SOS Jun1970.jpg
A-1H „Skyraider“ der U.S. Air Force 1970
Typ: Jagdbomber
Entwurfsland: Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Hersteller: Douglas Aircraft Company
Erstflug: 11. März 1945
Indienststellung: 1946
Produktionszeit: 1945 bis 1957
Stückzahl: 3.180

Die Douglas A-1 Skyraider (bis 1962 Douglas AD Skyraider) war ein Jagdbomber des US-amerikanischen Unternehmens Douglas Aircraft Company, der 1946 in Dienst gestellt wurde.

Entwicklung[Bearbeiten]

XBT2D-1-Prototyp 1946

Schon im Juni 1941 beauftragte die U.S. Navy Douglas, ein Nachfolgemodell des Sturzkampfbombers Douglas SBD Dauntless zu entwickeln, zudem auch der eigentliche Nachfolger, die Curtiss SB2C Helldiver mit zahllosen Problemen zu kämpfen hatte. Douglas entwickelte daraufhin die zweisitzige Douglas SB2D Destroyer, die erstmals am 8. April 1943 flog. Durch die Kriegserfahrungen hatten sich die Anforderungen an ein trägergestütztes Kampfflugzeug jedoch so gewandelt, dass nur 28 SB2D gebaut wurden. Die U.S. Navy forderte nun ein Flugzeug mit der Bezeichnung „BT“, ein einsitziges Kampfflugzeug, das als Sturzbomber („B“) und Torpedobomber („T“) eingesetzt werden sollte. Alle Abwurfwaffen sollten an Außenstationen mitgeführt werden. Drei Flugzeughersteller entwickelten 1943 ein solches Flugzeug, Curtiss die BTC, Martin die BTM und Kaiser-Fleetwings die BTK. Douglas baute die SB2D daraufhin in ein einsitziges Flugzeug um, was die U.S. Navy im Juni 1944 aber ablehnte. Der Chefkonstrukteur von Douglas, Ed Heinemann reiste im gleichen Monat nach Washington D.C., um die US-Marine umzustimmen. Der zuständige Admiral Laurence B. Richardson gab Heinemann jedoch nur eine Nacht, um einen neuen Vorschlag einzureichen. Nach telefonischer Erlaubnis von Douglas konstruierte Heinemann daraufhin die „BT2D Dauntless II“ mit zwei weiteren Konstrukteuren, Leo Devlin und Gene Root, in einer Suite des Statler Hotels in nur einer Nacht. Zwar war die U.S. Navy trotzdem nicht überzeugt, aber Douglas konnte bis August 1944 eine Attrappe bauen und damit erreichen, dass die letzten 15 Maschinen aus dem ursprünglichen SB2D/BTD-Auftrag als „XBT2D“ fertiggestellt werden sollten. Der erste Prototyp flog am 11. März 1945. Obwohl die U.S. Navy immer noch die Martin BTM favorisierte, konnte Douglas Aufträge für 548 BT2D bekommen, die aber nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wieder auf 277 reduziert wurden. Im Februar 1946 wurde der Name der Maschine in Skyraider geändert, zwei Monate später die Bezeichnung in „AD“. Inzwischen zeigte sich, dass die nun als Martin AM Mauler bezeichnete Maschine mehr Waffen tragen konnte, die Skyraider aber leichter und wesentlich einfacher zu fliegen war. Am 5. November 1946 flog die erste Serienmaschine der AD-1, die im Dezember 1946 zuerst bei der Staffel VA-19A der Naval Air Station Alameda in Dienst gestellt wurde.[1]

Insgesamt wurden 3.180 Skyraider in sieben Basisversionen gebaut. Die AD-1 bis AD-4, AD-6 und AD-7 waren einsitzige Kampfflugzeuge. Die ab 1951 produzierte AD-5 jedoch hatte einen verbreiterten und verlängerten Rumpf, der zwei Piloten nebeneinander aufnahm. Theoretisch konnte diese Version als Ambulanzflugzeug oder Transportflugzeug für bis zu 12 Personen umgerüstet werden, was jedoch praktisch nicht genutzt wurde. Dafür gab es bei den AD-1 bis AD-5 eine Vielzahl von Unterversionen, die für Nachtangriffe („N“) oder für Elektronische Gegenmaßnahmen („Q“) ausgerüstet waren. Am deutlichsten unterschieden sich aber die 418 Frühwarnflugzeuge („W“), die ein großes APS-20-Radar unter dem Rumpf trugen. Die „B“-Versionen konnten Nuklearwaffen tragen, die damals noch zum taktischen Arsenal der Kriegsführung gehörten. Zur Verwendung der Zusatzbezeichnungen der Navy siehe auch die Liste der Codes zur Sonderausrüstung. Als 1962 das Bezeichnungssystem für Luftfahrzeuge der US-Streitkräfte vereinheitlicht wurde, wurde aus der AD die A-1. Da die Versionen AD-1 bis AD-3 nicht mehr geflogen wurden, wurden die Bezeichnungen A-1A bis A-1C nicht vergeben. Die noch in Dienst stehenden Versionen erhielten die neuen Bezeichnungen A-1D bis A-1J.

Die Piloten nannten die Skyraider liebevoll oft Able Dog (nach der Kennung „AD“), Spad (nach dem Jagdflugzeug Spad XIII der AEF im Ersten Weltkrieg) oder Sandy (nach dem Funkrufzeichen der A-1 der USAF im Vietnamkrieg).

Einsatz[Bearbeiten]

Eine AD-4 der USS Princeton 1952 im Koreakrieg

Im November 1946 wurde die Staffel VA-19A als erste mit der AD-1 ausgerüstet. Bis 1949 hatte die Skyraider dann die SB2C und TBM in den Trägergeschwadern ersetzt. Als am 25. Juni 1950 der Koreakrieg ausbrach, flogen Skyraider der Staffel VA-55 bereits nach fünf Tagen die ersten Angriffe vom Träger Valley Forge aus. In diesem drei Jahre andauernden Konflikt flogen Skyraider der U.S. Navy 167.552 Einsätze, die des U.S. Marine Corps 107.300. Bei diesen Einsätzen warfen die „Able Dogs“ ca. 120.000 Tonnen an Bomben ab. Insgesamt gingen 195 AD-2/-3/-4, sieben AD-3W/-4W und neun AD-3Q/-4Q verloren.

Nach dem Koreakrieg waren die Skyraider überall da im Einsatz, wo amerikanische Flugzeugträger im Einsatz waren, wie etwa bei der Quemoy-Krise 1955, der Libanonkrise 1958 oder der Kubakrise 1962. Ihren Höhepunkt erreichte die Nutzung 1955, als 29 Staffeln der U.S. Navy und 13 des U.S. Marine Corps die Skyraider flogen. Ab 1957 wurden die Skyraider dann zunehmend von der Douglas A4D Skyhawk und ab 1963 von der Grumman A-6 Intruder ersetzt.

A-1E der USAF mit Aerosolbombe im Vietnamkrieg
A-1H der südvietnamesischen Luftwaffe

Als der Vietnamkrieg im August 1964 ausbrach, hatte das U.S. Marine Corps den Typ zwar schon ausgemustert, aber fast jedes Trägergeschwader verfügte noch über eine Staffel mit A-1H/J. Als nach dem so genannten Tonkin-Zwischenfall die Trägergeschwader der Flugzeugträger USS Ticonderoga und USS Constellation nordvietnamesische Schnellbootbasen am 5. August angriffen, waren auch die mit Skyraider ausgerüsteten Staffeln VA-52 und VA-145 daran beteiligt. VA-145 verlor bei diesen Einsätzen die erste Maschine und den ersten Piloten. Insgesamt verlor die U.S. Navy 65 A-1. In Vietnam konnten A-1 der Staffeln VA-25 der USS Midway und VA-176 der USS Intrepid jedoch auch mehrere MiG-17 abschießen. Den letzten Kampfeinsatz flog am 20. Februar 1968 die A-1H BuNo. 135300 der Staffel VA-25 des Carrier Air Wing 15 des Trägers USS Coral Sea. Die Maschine wurde nach der Ausmusterung an das Museum of Naval Aviation in Pensacola (Florida) übergeben. Die EA-1F beendete ihre Karriere am 21. Dezember 1969, als die Staffel VAQ-33 des Carrier Air Wing 1 auf der USS John F. Kennedy, ihren Einsatz abschloss. Die letzten Skyraider in Trainings- und Unterstützungsstaffeln wurden 1972 ausgemustert.

Während die US-Marine die A-1 ausmusterte, fanden die Skyraider im Vietnamkrieg jedoch zunehmend Verwendung bei der United States Air Force. Anfang der 1960er Jahre suchte die USAF nach einem Flugzeug mit hoher Waffenzuladung und großer Reichweite für so genannte Counter Insurgency (COIN)-Einsätze in „Dschungelkriegen“. Die bei der USAF verwendete T-28D Trojan konnte zu wenig Waffen tragen und hatte eine zu geringe Reichweite. Die ebenfalls evaluierte Douglas B-26 Invader war einfach zu alt. Die Wahl fiel deshalb auf die A-1. Im April 1963 übernahm die USAF die ersten 150 A-1E. 25 von diesen wurden ab Februar 1964 bei der 34th Tactical Group in Südvietnam eingesetzt. Vier Staffeln der USAF flogen die mehrere hundert A-1E/G/H/J bis November 1972 in Vietnam. Am bekanntesten wurde die A-1 durch ihre SAR-Einsätze. Hierbei flogen meist vier A-1 Geleitschutz für HH-3E Jolly Green Giant oder HH-53C Super Jolly Green Giant-Hubschrauber, die versuchten, abgeschossene Flugzeugbesatzungen zu retten. Nach Einführung der tragbaren Flugabwehrrakete „Strela“ (NATO-Code: SA-7 „Grail“) um 1970 stiegen die Verluste der A-1 in Vietnam drastisch an, so dass 1972 alle Skyraider an die südvietnamesische Luftwaffe übergeben wurden. Die Skyraider der USAF (1st Special Operations Squadron) flogen den letzten Einsatz am 7. November 1972. Insgesamt verlor die USAF im Vietnamkrieg 195 Skyraider.

Skyraider AEW.1 der Royal Navy

Die Royal Navy Großbritanniens nutzte 1951-1960 50 AD-4W, die von der 849 Naval Air Squadron von den britischen Flugzeugträgern aus als Skyraider AEW.1 eingesetzt wurden. Eine Teilstaffel flog von Bord der HMS Bulwark (R08) auch während der Suez-Krise 1956 Einsätze.

Zwölf britische AD-4W wurden als zivile Zieldarstellungsflugzeuge 1961 an Schweden abgegeben und, nach Ausbau der militärischen Ausrüstung, bis Anfang der 1970er Jahre verwendet.

1959/60 wurden 20 AD-4, 88 AD-4N und fünf AD-4NA an Frankreich abgegeben, die bis Ende der 1970er Jahre, vor allem von den Staffeln EEA20, 21 und 22, eingesetzt wurden. Ursprünglich waren die Skyraider für Einsätze im Algerienkrieg beschafft worden. Nach dem Ende dieses Konflikts kamen die Maschinen u. a. in Dschibuti, Madagaskar und dem Tschad zum Einsatz. Als letzte Maschine flog die AD-4N BuNo. 126965 am 21. September 1979 von Bordeaux aus.

Frankreich gab 15 Flugzeuge 1965 an Kambodscha ab, sechs an den Tschad (sie wurden 1974-1984 von Söldnern geflogen) und acht an Gabun (diese flogen ebenfalls französische Söldner).

Die südvietnamesische Luftwaffe (VNAF) setzte ebenfalls A-1E/G/H/J ein. Zwischen 1960 und 1972 erhielt die VNAF etwa 289 A-1, die von sieben Staffeln der VNAF geflogen wurden. Die Maschinen waren bis Kriegsende im April 1975 im Einsatz, nach Schätzungen gingen mindestens 217 Skyraider verloren. Einige wurden nach Thailand geflogen, über weitere Einsätze im Dienste Nordvietnams ist nichts bekannt.

Versionen[Bearbeiten]

AD-1Q ECM-Version

Insgesamt wurden 3.180 Skyraider gebaut:

AD-1
242 gebaut, Wright R-3350-24W Motor mit 2.500 PS, zwei 20-mm-Kanonen
AD-1Q
35 gebaut, Version zur elektronischen Kampfführung (ECM) mit AN/APS-4 Radar unter der rechten Tragfläche und zweitem Besatzungsmitglied hinter dem Cockpit als Radaroperator. Dieser betrat das Flugzeug durch eine eigene Tür auf der linken Rumpfseite.
XAD-1W
Umbau einer AD-1 als Prototyp eines Frühwarnflugzeugs mit APS-20-Radar unter dem Rumpf und einem zweiten Besatzungsmitglied.
AD-2
Am Tragwerk strukturell verstärkte Version die mit Zusatztanks, einem modifiziertem Cockpit und 2.700 PS R-3350-26W Motor ausgerüstet war und so eine höhere Waffenlast ermöglichte. Sie wurde ab April 1948 ausgeliefert. 156 wurden gebaut
AD-2D
Umbau von zwei AD-2 zu Drohnen-Lenkflugzeugen
AD-2Q
21 gebaut, ECM-Version der AD-2
AD-2QU
eines gebaut, Zieldarstellungsflugzeug
AD-3Q, AD-4N und AD-5N 1955
AD-5 des US Marine Corps
EA-1F ECM-Version der USS Enterprise 1966
AD-5W Frühwarnflugzeug
A-1J der US Navy 1966
AD-3
124 gebaut, verstärkte Struktur, neue Kanzel, längeres Fahrwerk, verbesserter Propeller, verbesserte Kühlung für das Triebwerk
AD-3N
15 zwischen 1949 und 1950 gebaut, Nachtangriffsflugzeuge
AD-3E
Umbau von zwei AD-3N zur U-Boot-Jagd
AD-3S
Umbau von zwei AD-3N zur U-Boot-Suche
AD-3Q
23 gebaut, ECM-Version
AD-3W
31 gebaut, dreisitziges und unbewaffnetes Frühwarnflugzeug mit großem AN/APS-20 Radar unter dem Rumpf
AD-4
373 gebaut, mit durch einen P-1-Autopiloten verbesserter Avionik sowie verstärkter Cockpitverglasung, Weiterhin wurde ein leistungsstärkerer Motor und ein modifizierter Fanghaken eingebaut. 28 zu AD-4B umgebaut
AD-4B
165 gebaut, Vorrichtung zum Abwurf taktischer Atombomben, vier 20-mm-Kanonen
AD-4L
Umbau von 63 AD-4 mit spezieller Winter-Ausrüstung
AD-4N
307 gebaut, dreisitzige Nachtangriffsflugzeuge
AD-4NA
23 gebaut sowie 77 AD-4N mit ausgebauter Nachtflug-Einrichtung; ab 1962 A-1D, jedoch waren diese schon ausgemustert
AD-4NL
37 AD-4N mit Winter-Ausrüstung
AD-4Q
39 gebaut, ECM-Version
AD-4W
168 gebaut, Frühwarn-Flugzeug mit AN/APS-20 Radar, 50 wurden 1954 bis 1961 an Großbritannien abgegeben und dort als Skyraider AEW.1 bezeichnet
AD-5 (ab 1962 A-1E)
212 gebaut, verbreiterte Version mit zwei Piloten nebeneinander, großer Kanzel für standardmäßig bis zu vier zusätzliche nach hinten gerichteten Sitzen. Douglas entwickelte einen Umbausatz bei dem bis zu zwölf Personen in der hinteren Kabine für COD-Einsätze untergebracht werden konnten. Der Rumpf wurde um 58 cm verlängert, die Luftbremsen an den Rumpfseiten entfernt und eine größere Heckflosse eingebaut. Die Maschine konnte auch zum Ambulanz-Flugzeug (Vier Liegen), Transporter oder Zieldarstellungsflugzeug umgerüstet werden. Der Erstflug der AD-5 erfolgte am 17. August 1951.
AD-5N (ab 1962 A-1G)
239 gebaut, Nachtangriffsflugzeuge
AD-5Q (ab 1962 EA-1F)
54 Umbauten aus AD-5N, ECM-Version
AD-5S
ein Umbau aus AD-5N, U-Boot-Jäger
AD-5U (ab 1962 UA-1E)
zu Zieldarstellungsflugzeugen umgebaute AD-5
AD-5W (ab 1962 EA-1E)
218 gebaut, Frühwarnflugzeug mit drei Mann Besatzung
AD-6 (ab 1962 A-1H)
713 gebaut, einsitziges Kampfflugzeug auf Basis der AD-4B mit abwerfbarer Kabinenhaube, verstärkter Panzerung im Cockpitbereich und einer Zieloptik für Präzisionsangriffe im Tiefflug.
AD-7 (ab 1962 A-1J)
72 gebaut, für Einsätze in geringer Höhe strukturell verstärkte AD-6, 2088 kW leistendem R-3350-26W-Motor, erste Version die in grau/weiß ausgeliefert wurde. Die letzte Maschine verließ am 18. Februar 1957 die Fertigung.

Nutzer[Bearbeiten]

FrankreichFrankreich Frankreich
GabunGabun Gabun
KambodschaKambodscha Kambodscha
Vietnam SudSüdvietnam Südvietnam
SchwedenSchweden Schweden
ThailandThailand Thailand
TschadTschad Tschad
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
40 Skyraider AEW.1 bei der Royal Navy
VietnamVietnam Vietnam
mehrere eroberte Maschinen nach der Niederlage Südvietnams
Zentralafrikanische RepublikZentralafrikanische Republik Zentralafrikanische Republik

Technische Daten[Bearbeiten]

3-Seiten-Riss der AD-4
Kenngröße Daten der AD-7/A-1J
Typ: einsitziger Jagdbomber
Länge: 11,84 m
Flügelspannweite: 15,47 m
Tragflügelfläche: 37,16 m²
Flügelstreckung: 6,46
Tragflächenbelastung:
  • Minimal (Leergewicht): 129 kg/m²
  • Maximal (maximales Startgewicht): 305 kg/m²
Höhe: 4,78 m
Leergewicht: 4.785 kg
Maximales Startgewicht: 11.340 kg
Höchstgeschwindigkeit: 515 km/h
Dienstgipfelhöhe: 7.740 m
Einsatzreichweite: 1.448 km
Antrieb: ein Wright R-3350-26B Sternmotor mit 2.800 PS (2.088 kW)

Bewaffnung[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Robert F. Dorr: Douglas A-1 Skyraider. Osprey Air Combat, Osprey Verlag, London 1989. ISBN 0-85045-906-0
  • Gordon Swanborough; Peter M. Bowers: United States Navy Aircraft since 1911. Naval Institute Press, Annapolis (Maryland) 1990. ISBN 0-87021-792-5

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. FliegerRevue Dezember 2011, S. 52-55, Douglas A-1 Skyraider

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: A-1 Skyraider – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien