Duewag-Einheitswagen
Zu den Duewag-Einheitswagen gehören Straßenbahnfahrzeuge des Herstellers DUEWAG in Düsseldorf, die nach dem Zweiten Weltkrieg in der Bundesrepublik Deutschland und Österreich eine marktbeherrschende Stellung erlangen konnten. Die nach einheitlichen Prinzipien gebauten Fahrzeuge fuhren als Trieb- und Beiwagen in vielen deutschen und ausländischen Städten und sind noch bis heute teilweise im täglichen Einsatz zu sehen.
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[Bearbeiten] Duewag-Einheitswagen
Im Straßenbahn-Bereich hatte die Duewag lange eine marktbeherrschende Stellung. Nahezu alle seit Mitte der 1950er Jahre in Westdeutschland beschafften Straßenbahn-Fahrzeuge stammten von Duewag oder wurden als Lizenzbauten nach Duewag-Plänen gefertigt.
Der erste vierachsige Großraumzug wurde 1951 nach Hannover geliefert, ab 1952 folgten die Serienfahrzeuge. Düsseldorf erhielt zunächst nur mehrere Prototypen. Die meisten Betriebe beschafften erst ab 1954 Serienwagen, als der Duewag-Tandemantrieb mit einem Motor je Drehgestell verfügbar war. Großraumwagen wurden an die Verkehrsbetriebe der Städte Düsseldorf, Duisburg, Essen, Mülheim/Ruhr, Dortmund, Bochum, Bonn, Frankfurt am Main, Kiel und Wuppertal geliefert. Oft wurden auch Beiwagen der gleichen Bauart wie die Triebwagen gefertigt. Weitere Betriebe erhielten die Zweirichtungsausführung des Vierachsers, darunter auch die Deutsche Bundesbahn für die von ihr betriebene Straßenbahn Ravensburg–Weingarten–Baienfurt. Die elektrische Ausrüstung und Steuerung wurde dabei von Siemens, BBC oder Kiepe Elektrik zugeliefert.
1956 liefen erste sechsachsige Gelenkwagen in Ein- und Zweirichtungsausführung (Z) in Düsseldorf und bei den Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen (GT 6 und GT 6 Z), denen nach zwei Jahren achtachsige Varianten (GT 8) für Düsseldorf folgten. Die Einrichtungswagen hatten das typische Duewag-Gesicht mit der schrägen Frontscheibe, das vom amerikanischen PCC-Wagen abgeleitet wurde.
Weitere Städte mit Duewag-Einheitsgelenkwagen waren Bielefeld (GT 6), Braunschweig (GT 6), Bonn (GT 6), Frankfurt (GT 6 und GT 8), Hannover (GT 6), Hagen (GT 6 Z), Heidelberg (GT 6 und GT 6 Z sowie GT 8 Z), Krefeld (GT 6 und GT 8), Mainz (GT 6 - als Zukauf aus Heidelberg), Mannheim/Ludwigshafen (GT 6, für Ludwigshafen auch GT 8), Kiel (GT 6), Würzburg (GT 6 und GT 8), Wuppertal (GT 8), Herten und Basel (beide GT 6 mit hechtartig zulaufender Stirnfront), Rotterdam (GT 8). Die Wagen waren meistens 2,20 Meter breit. Düsseldorf, Frankfurt, Krefeld und Hannover hatten 2,35 Meter breite Gelenkwagen. Die hannoverschen Wagen hatten statt der Duewag-Drehgestelle mit Tandemantrieb LHB-Gestelle mit Tatzlagerantrieb. Die 91 Dortmunder GT8-Fahrzeuge wiesen ebenfalls Tatzlagerantriebe auf, ihre Fahrzeugbreite betrug 2,30 Meter.
In Köln wurde ab 1963 2,50 Meter breite GT 6 beschafft mit passenden Vierachs-Beiwagen. Die GT 6 und B 4 wurden ab 1968 in GT 8 umgebaut. Grund war, dass der Beiwagenbetrieb in den neuen U-Bahn-Tunnel von der Aufsichtsbehörde nicht gestattet wurde. Umbauten von GT 6 zu GT 8 nahmen auch Düsseldorf, Duisburg, Essen, Bielefeld, Krefeld und Würzburg vor.
Auch Kopenhagen kaufte um 1960 Duewag-Gelenkwagen. Diese wurden 1972 nach der Stilllegung der Straßenbahn dort nach Alexandria verkauft, wo sie heute noch im Einsatz sind.
Zweirichtungswagen für den Überlandverkehr beschaffte die OEG mit flacherer PCC-Front. Diese Stirnfront besaßen auch Frankfurter GT 8 Z, die 1969 in acht Exemplaren als Typ „O" beschafft wurden.
Für die Rhein-Haardtbahn wurden 1967 vier zwölfachsige Gelenkwagen gebaut, für die folgenden 27 Jahre waren dies die längsten Straßenbahnwagen der Welt.
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Beiwagen der Straßenbahn Frankfurt am Main
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GT8-Wagen der Rheinbahn in Düsseldorf, bei Einfahrt in die Haltestelle Oberrath
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Der GT8 003 der Dessauer Verkehrsgesellschaft ist als letzter ex Duisburger im Reservedienst
[Bearbeiten] Lizenzbauten
In Lizenz stellte 1959 auch die Waggonfabrik Rastatt acht sechsachsige Gelenkwagen für die Albtalbahn her. Sie wurden später allesamt zu Achtachsern erweitert. Für die Straßenbahn Kassel stellte die „Arbeitsgemeinschaft der Kasseler Waggonindustrie“ (eine Kooperation von Wegmann und Credé) 33 Lizenz-Sechsachser her.
Weitere Lizenzbauten entstanden unter Regie der österreichischen Hersteller Lohner beziehungsweise Simmering-Graz-Pauker. Diese sind beziehungsweise waren in Gmunden, Graz, Innsbruck, Linz und Wien anzutreffen.
Keine Lizenzbauten sind hingegen die äußerlich ähnlichen Typen GT8 der Verkehrsbetriebe Karlsruhe sowie die Typen ST 7 und ST 8 der Straßenbahn Darmstadt. Diese Serien wurden von der Waggon-Union beziehungsweise der DWM in Eigenregie hergestellt. Von Duewag stammt nur die Lizenz für die Türen, die Frontscheibe hingegen basiert auf einer PCC-Lizenz.
[Bearbeiten] Typ Mannheim
Ab 1970 wurde die äußere Form modernisiert. Diese Wagen wurden nach ihrem ersten Einsatzort „Typ Mannheim" benannt. Dort wurden zwanzig GT 6 eingesetzt. Die gleiche Bauform als GT 8 wurde für Duisburg und Augsburg gefertigt, letztere wiederum als Lizenzbau. Als GT 6 mit B 4-Beiwagen kamen diese Fahrzeuge auch nach Braunschweig (ab 1973) und Wien (ab 1976), dort als Lizenzausführung (Typ E2 von Bombardier-Rotax beziehungsweise SGP) sowie Graz (GT 8; ab 1977). Düsseldorf beschaffte ab 1973 eine Zweirichtungsvariante (GT8S), von denen 40 Wagen mit Klapptrittstufen (GT8SU, Fahrzeugnummern 3101–3104 sowie 3201–3236) für den 1981 in Betrieb genommenen Tunnel vom Kennedydamm bis zum Opernhaus umgebaut wurden und seit dem die B-Wagen unterstützen; sie werden von 2011 bis 2013 modernisiert.
Eine ähnliche Variante als GT 8 beschaffte Freiburg ab 1971, wobei die Gelenke nicht als Jakobs-Drehgestelle ausgeführt wurden, sondern in einem vierachsigen kopf- und hecklosen Triebwagen quasi eingehängt wurden. Dieser Bauart folgten 1981 und 1990 zwei veränderte Serien, die letzte Serie hatte dabei das Mittelstück mit einem Niederflurteil ausgeführt bekommen.
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Straßenbahnwagen Typ Mannheim (SGP-Lizenzbau) in Graz
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Ein Triebwagen E2 + Beiwagen c5 der Straßenbahn Wien
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Lizenzbau für die Wiener Lokalbahnen
[Bearbeiten] Liste der Duewag-Einheitswagen
| Betrieb | Bauart | Baujahr | Bezeichnung | Anzahl | Ausmusterung | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Albtal-Verkehrs-Gesellschaft | GT 8 | 1958–1969 | 1–7 und 16–21, 1982: 101–107 und 116–121 | 13 | 1995–2006 | |
| Basel | GT 6 | 1967 | Be 4/6 603–622 | 20 | 2001 | ganze Serie 2001 nach Belgrad/Serbien |
| GT 6 | 1972 | Be 4/6 623–658 | 36 | Noch in Betrieb | 623, 633, 635, 636, 641, 643, 658 2001 an BLT 625, 630, 631, 632, 640, 657 2001 nach Belgrad/Serbien |
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| Bielefeld | T 4 | 1955 | 301–304 | 4 | 1962 | Umbau zu Bw 409–412, 1968: 789–792 |
| B 4 | 1955–1962 | 401–408, 413–416, 1968: 781–788, 793–796 | 12 | 1987 | 793–796 verkauft 1982 an OEG, 1998 nach Arad/Rumänien, ??? 1987 nach Darmstadt |
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| GT 6 | 1957–1963 | 221–259, ab 1968: 801–810, 822–850 | 39 | 1983/1990 | 1966/1975 teilweiser Umbau zu GT 8: 801–810, 811–815, Achtachser nach Innsbruck und Würzburg, Sechsachser nach Innsbruck und Lodz. |
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| BOGESTRA | T 4 | 1952/1954 | 200–216 | 17 | bis 1982 | Umbau zu GT 6 |
| B 4 Z | 1955–1956 | 500–515 | 16 | 1970 | teilweise verkauft nach Mülheim an der Ruhr | |
| GT 6 | 1956 | 250–255 | 6 | 1982 | ||
| GT 6 Z | 1957/1958 | 261–293 | 33 | 1988 | teilweise verkauft nach Lille/Frankreich, 277 Umbau zu Schleifwagen 677, 275 1995 an BMB | |
| GT 6 Z | 1959 | 272"–274", 297, 298 | 5 | 1992 | verkauft nach Lille/Frankreich | |
| GT 6 Z | 1961–1969 | 1–53 | 53 | 1996 | 48 1988 Umbau zu Partywagen 88, teilweise verkauft nach Arad/Rumänien, 40 Museumswagen | |
| T 4 Z | 1968 | 620 | 1 | - | Fahrschulwagen, als Museumswagen erhalten | |
| Bonn | T 4 | 1957/1960 | 101–114 | 14 | 1994 | verkauft nach Sofia/Bulgarien |
| B 4 | 1961/1967 | 181–185 / 286–289 | 9 | 1994 | verkauft an Sofia/Bulgarien | |
| GT 6 | 1959 | 231–240 | 10 | 1994 | verkauft an Sofia/Bulgarien | |
| GT 8 Z | 1960–61/1965/1969 | 401–414 | 14 | ? | 406 1983 ausgebrannt, 414 als künftiger Museumswagen in Bonn, Rest an Sofia/Bulgarien | |
| Bonn–Godesberg–Mehlem | GT 8 Z | 1965 | 301 | 1 | ? | 1983 als 415 nach Bonn (Ersatz für 406) |
| Braunschweig | GT 6 | 1962 | 6263–6267, ex 31–35 | 5 | 1996 | verschrottet, 35 als Museumswagen in Betrieb |
| GT 6 | 1973 | 7351–7358, ex 36–43 | 8 | 2007 | „Typ Mannheim", 7351–7355 und 7357 verschrottet, 7358 an Feuerwehr als Übungswagen abgegeben, 7356 als Museumswagen 41 aufgearbeitet | |
| GT 6 | 1975 | 7551–7556 | 6 | „Typ Mannheim", 7553 und 7554 noch im Betrieb, 7551, 7552, 7555 und 7556 verschrottet | ||
| GT 6 | 1977 | 7751–7762 | 12 | „Typ Mannheim", Lizenzbau LHB, in Betrieb, 7754 und 7757 wurden 2011 verschrottet, 7760 wurde 2009 verschrottet, 7762 wurde 2000 mit einem Niederflurmittelteil erweitert und als 0051 eingereiht | ||
| B 4 | 1974 | 7471–7476 | 6 | „Typ Mannheim", 7476, 7475, 7472 und 7471 für Betrieb mit Niederflurbahnen NGT8D-BS umgebaut (2007–2009), 7473 und 7474 noch im Betrieb | ||
| B 4 | 1977 | 7771–7776 | 6 | „Typ Mannheim", Lizenzbau LHB, in Betrieb | ||
| Darmstadt | B 4 | 1965 | SB7 151–162 | 12 | 1995 | |
| Dessau | GT 8 | 1964/66 | 001–014 | 14 | 1992 aus Duisburg, 1997 gingen vier Bahnen nach Norrköping, sechs wurden 2002/03 verschrottet | |
| Deutsche Bundesbahn Ravensburg–Baienfurt |
T 4 | 1954 | ET 195 01–02 | 2 | 1959 | 1961 an RTM, 1969 an Zillertalbahn, ab 1999 RTM Ouddorp |
| Dortmund | T 4 | 1953–1954 | 301–306 | 6 | 1992 | 303 als Museumstriebwagen durch die IG Großraumwagen e.V. erhalten. Atw 904 (ex 304) fahrfähig im HSM erhalten. |
| GT 8 Z | 1959–1974 | 1–15", 6–15, 16–81 | 91 | 2001 | 41–60 gebaut bei Hansa. Verkäufe nach Karlsruhe, Hiroshima/Japan (76 und 80), Reșița/Rumänien und Wuppertal. 13 als Museumswagen nicht betriebsfähig erhalten. | |
| B 4 | 1958 | 811–816 | 6 | 1992 | Lizenzbau bei Credé | |
| Düsseldorf | T 4 | 1953 | 1251–1270? | 20 | ? | z.T. 1966 Umbau in GT 8 2262, 2263 |
| T 4 | 1953–55 | 2001–2032, 2201–2215 | 32 | 1988 | z.T. 1967 Umbau in B 4 (18er Serie), später zu 2101–2118 zusammengefasst, 2020 mit 1604 1966 zu GT 8 2151 umgebaut, 2001, 2002, 2005, 2023–2028, 2031 1967/68 Umbau zu B 4 1821, 1822, 1825–1832, 2201–2215 1959/60 Umbau zu B 4 1801–1815 | |
| GT 6 | 1956–1961 | 2301–2309, 2311–2320, 2401–2440, 2501–2520, 2551, 2601–2615, | 95 | ? | 2421–2430, 2434–2440 1976/77 Umbau in GT 8, 2551 1969 Umbau in GT 8, 2601–2615 1974 Umbau in GT 8 2751–2765; 2304 1995 an HSM | |
| GT 8 | 1956–61, 1968/69 | 2310, 2351–2358, 2451–2458, 2552–2559, 2497–2499, 2651–2673 | 52 | ? | 2497–2499 mit Speiseabteil, 2310 in 1966 Umbau zu GT 6 | |
| GT 8 Z | 1966 | 1265–1269, später 2265–2269 | 4 | 1993 | ? | |
| GT 8 Z | 1973–1975 | GT 8 S 3001–3065, 3101–3104 | 69 | "Typ Mannheim", 2,40 m breit, für Stadtbahnbetrieb, 3101–3104 mit Speiseraum, z.T. umgebaut auf GT 8 SU für Tunnelbetrieb mit Klappstufen; 2009 28 Wagen an die Krakauer Verkehrsbetriebe/Polen verkauft. | ||
| B 4 | 1951–1961, 1967 | 1601–1700, 1205–1207 | 100 | ? | 1656 2006 an die BMB; 1670, 1699 2009/2010 an HSM | |
| Duisburg | T 4 | 1952/1954 | 229–232 | 4 | 1992 | Umbau zu GT8. 231+232 1972 Umbau zu GT 10, 1974 Rückbau zu GT 8 |
| GT 6 | 1957/58 | 233–242 | 10 | 1992 | ab 1966 Umbau zu GT 8 | |
| GT 8 | 1960–1962 | 17–19 | 3 | 1992 | 17+18 Speiseabteil für Linie D, 19 nur zeitweise mit Speiseabteil. | |
| GT 8 | 1963 | 20 | 1 | 1992 | Probewagen für Linie 9, 2,20 m breit. | |
| GT 6 | 1962–1967 | 56–76, 243–255 | 34 | 1993 | Umbau zu GT 8 teilweise mit Einbau Choppersteuerung; teilweise verkauft nach Dessau. | |
| GT 8 | 1971–1974 | 1077–1094 | 18 | 1993 | „Typ Mannheim", verkauft nach Graz/Österreich | |
| Essen | T 4 | 1951–1954 | 513+562 | 50 | 1982 | 1501 Museumswagen, 640 Fahrschulwagen |
| B 2 | 1956 | 367–391 | 25 | 1979 | 2x leicht-Bw., 1966 teilweise Umbau zu ER | |
| GT 6 | 1958–1960 | 601–660 | 60 | bis 2000 | teilweise Umbau zu GT 8, 1992 und 1993 teilweise Umbau mit Türen auf der linken Seite, teilweise verkauft nach Arad/Rumänien | |
| GT 4 Z | 1959 | 701–712 | 12 | 1977 | 705 Museumswagen | |
| GT 8 | 1960 | 1801–1806 | 6 | 1992 | Mittelteile teilweise nach Mülheim an der Ruhr verkauft | |
| GT 6 Z | 1962/63 | 1721–1730 | 10 | bis 2000 | ab 1992 Umbau zu GT 8 ZR, 1753 Museumswagen | |
| B 4 | 1962–1966 | 2521–2531 | 11 | 1989 | 2521 Museumsbeiwagen (ex 2525) | |
| B 4 Z | 1962–1966 | 2512–2516, 2556–2562 | 12 | 1986 | ||
| GT 6 | 1963–1966 | 1661–1663, 1671–1676 | 9 | bis 2000 | teilweise Umbau zu GT 8, 1992 und 1993 teilweise Umbau mit Türen auf linker Seite, teilweise verkauft nach Arad/Rumänien | |
| Frankfurt am Main | T 4 | 1954–1957 | L 201–242 | 42 | 1996 | 224 und 236 Museumswagen, teilweise verkauft nach Bukarest/Rumänien und Galați/Rumänien |
| B 4 | 1954–1957 | l 1201–1242 | 42 | 1998 | 1219 und 1242 Museumswagen, teilweise verkauft nach Bukarest/Rumänien und Galați/Rumänien | |
| GT 6 | 1959/60 + 1963 | M 601–645 | 45 | 1998 | 1968–1978 teilweise Stadtbahnbetrieb, 602 Museumswagen | |
| B 4 | 1959/60, 1964, 1966 | m 1801–1826 | 26 | 1998 | 1968–1978 Stadtbahnbetrieb, 1804 Museumswagen | |
| GT 8 | 1963 | N 801–830 | 30 | 2004 | 812 Museumswagen | |
| GT 8 Z | 1969 | O 901–908 | 8 | 2005 | 902 und 908 Museumswagen | |
| Freiburg im Breisgau | GT 8 | 1971 | 201–204 | 4 | 2004 | „Typ Mannheim" |
| GT 8 | 1980 | 205–214 | 10 | „Typ Freiburg", 2,35 m breit | ||
| GT 8 N | 1989 | 221–230 | 10 | „Typ Mannheim", Mittelteil als Niederflurteil | ||
| Hagen | T 4 Z | 1958 | 50–56 | 7 | 1976 | einige 1977 nach Belgrad/Serbien. |
| GT 6 Z | 1959–1967 | 60–85 | 26 | 1976 | verkauft 1975/76 nach Würzburg, Innsbruck/Österreich (Umbau zu GT 8 ZR, in Betrieb) und Belgrad/Serbien | |
| Hannover | T 4 | 1951 | 301 | 1 | ? | 2,20 m breit |
| B 4 | 1951 | 1301 | 1 | 1982 | an HSM: verschrottet | |
| T 4 Z | 1951 | 715+716, ab 1966 341+342, ab 2004 715 | 2 | 1977 | viermotorig. 1982 an HSM, 716: verschrottet | |
| T 4 Z, ab 1958 E | 1956 | 717+718, ab 1972 T 4 351 und B 4 1351 (motorisiert) | 2 | 1982 | zweimotorig, gerades Wagenende. 1977 an HSM: verschrottet | |
| B 4 Z, ab 1958 E | 1951 | 1524, ab 1966 1341 | 1 | 1982 | 1982 an HSM: verschrottet | |
| B 4 Z, ab 1958 E | 1956 | 1525, ab 1966 1342 | 1 | 1982 | gerade Wagenenden, 1958 Anbau von Plattformen. 1982 an HSM: verschrottet | |
| T 4 | 1952/1953 | 302–337 | 36 | 1979–1982 | 336 Museumswagen, 301, 305, 317, 318, 328, 332 an HSM: verschrottet | |
| B 4 | 1952/1953/1954/1955 | 1302–1335 | 34 | 1979–1982 | 1304 Museumswagen, 1306, 1329, 1330 an HSM: verschrottet | |
| T 4 | 1956–1958 | 401–460, ab 1973/74 401–420, 461–480, 421–430, 451–460 | 60 | 1981–1990 | 2,35 m breit. 421–430 (neu): ab 1974 tunnelgängig. 478 Museumswagen, 427 1985 an HSM | |
| B 4 | 1957–1960 | 2001–2056, ab 1970/74 1401–1425 und 1451–1481 | 56 | 1981–1990 | Motorisierter Beiwagen, 1401–1425 tunnelgängig. 1464 (ex 2026) Museumswagen, 1424 1985 an HSM | |
| GT 6 | 1961–1962 | 501–522 | 22 | 1992–1998 | 2,35 m breit. 522 Museumswagen, 503, 507 1997 an HSM: 507 verschrottet | |
| B 4 | 1961/62 | 2061–2080, ab 1974 1501–1520 | 20 | 1992–1998 | 1513 Museumswagen, 1508, 1509, 1515, 1516, 1519 1997 an HSM: 1508, 1515, 1516 verschrottet | |
| Heidelberg | GT 6 | 1960 | 201–213 | 13 | 201–203 1968 verkauft nach Mannheim (3180–320), 204–213 1971/74 nach Mainz (236–245) | |
| GT 6 Z | 1964–1973 | 214–244 | 31 | 216, 224, 242 1984 nach Brand verschrottet; 214 Umbau Schleifwagen HD (200); 215, 217 Umbau Schleifwagen MA (1301, 1302); 218–220, 222, 225–229, 237, 238 verkauft nach Schöneiche; 221 Partywagen Jena; 235 Jena | ||
| GT 8 Z | 1975 | 201–204 | 4 | 201, 203 verschrottet | ||
| Herford | T 4 Z | 1952 | 8+9 | 2 | 1966 | 1966 verkauft nach Sylt |
| B 4 Z | 1952 | 51+52 | 2 | 1966 | Steuerwagen für Tw 8+9. 1961 Umbau zu Tw. 12+13, 1966 verkauft nach Sylt | |
| Kassel | GT 6 | 1966/67 | 351–357 | 6 | bis 2003 | teilweise nach Gorzów (Polen) verkauft oder verschrottet |
| Kiel | T 4 | 1957/58 | 241–252 | 12 | 1985 | ab 1962 Umbau zur Traktionsfähigkeit, 241 Museumstriebwagen beim VVM Schönberger Strand |
| GT 6 | 1959–1961 | 261–275 | 15 | 1985 | ||
| Köln | B 4 | 1963/65 | 4601–4660 | 60 | ? | 2,50 m breit, 1968/69 Umbau in GT 8 3001-3039, 3101-3121, 3101-3109 ex 3040-3048 |
| GT 6 | 1963/65 | 3601–3629, 3651–3678 | 57 | ? | 2,50 m breit, 1968/69 Umbau in GT 8 3701-3729, 3751-78 | |
| GT 6 | 1963–1966 | 3801–3832, 3851–3683 | 55 | ? | 2,50 m breit, 1967–69 Umbau in GT 8 | |
| GT 8 | 1971 | 3122–3129 | 78 | bis 2006 | 2,50 m breit, mehrere Expl. nach Konya/Türkei | |
| Kopenhagen | GT 6 | 1960–1966 | 801–900 | 100 | 1972 | 1 Wagen ausgebrannt, 99 Wagen 1972 nach Alexandria/Ägypten. 815, 890 2001 an Strassenbahnmuseum Skjoldenæsholm, Dänemark |
| Krefeld | T 4 | 1953/1954 | 401–406 | 6 | 1974/1989 | 402 1972 Umbau zum Lehr-Tw, 1984 nach Mülheim an der Ruhr, 401 nach Unfall ausgemustert. 403-406 1978 an KREVAG-Museum |
| B 2 | 1956-1957 | 41–48 | 8 | 1981 | 2x Leicht-Bw. 41, 1981 nach Leicester/Großbritannien, Rest ausgemustert | |
| T 4 | 1957 | 411–416 | 6 | 1980 | 412 1981 nach Leicester/Großbritannien | |
| GT 4 | 1959-1960 | 301–306 | 6 | 1989 | ||
| GT 6 | 1964 | 601–610 | 10 | 1989 | 1978 609+610 Umbau zu GT 8 809+810, ausgemustert 2010 | |
| GT 6 | 1972 | 611–617 | 7 | 2010 | 1977/1978 Umbau zu GT 8 811–817, 813 1984 ausgemustert nach Brandschaden | |
| GT 6 | 1974 | 618–624 | 7 | 2010 | 1976/1977 Umbau zu GT 8 818–824, 820 ausgemustert 1999 nach Unfall; B- und C-Teile an 827 | |
| B 4 | 1974 | 112–120 | 9 | 1977/1990 | ||
| GT 8 | 1976 | 825–830 | 6 | 2010 | ||
| Ludwigshafen | GT 6 | 1967 | 147–152 | 5 | 2004-2005 | 149–151 ab 1970 GT 8, 148 ab ca. 1980 GT 8, 147 abgestellt, 152 Fahrschulwagen, Rest verkauft oder verschrottet |
| GT 8 | 1971 | 153–159 | 7 | 2002-2009 | 149 2009 verkauft nach Lodz, 150 verkauft nach Helsinki, 158 2004 verschrottet, Rest abgestellt | |
| Mainz | GT 6 Z | 1965 | 228–235, ex 128–135 | 8 | 1994 | |
| Mannheim | GT 6 | 1958–1967 | 312–450 | 149 | ? | 322-324, 326, 328, 329, 334-338, 342-345, 349, 358, 360, 365, 368, 379–381, 386, 390, 391, 393, 398, 400, 403, 405-407, 409, 414, 418 1965 an Ludwigshafen; 318-320 1968 ex Heidelberg 201-204; 1993 z.T. Umbau in GT 8 N; 12 Stück nach Gotha verkauft |
| GT 6 | 1970 | 451–470 | 20 | „Typ Mannheim", klimatisiert, verkauft nach Görlitz, Helsinki/Finnland und Zagreb/Kroatien (letztere teilweise weiterverkauft nach Osijek/Kroatien) | ||
| GT 8 (N) | 1993 | 501–523 | 23 | 2011 | Umbau aus GT 6 der Baujahre 1961-64; 516 Fahrschulwagen; 501, 518, 520 abgestellt; 504, 512 (Ersatzteilspender); 502 2006 verschrottet;
503, 507, 510, 517, 519, 523 verkauft nach Helsinki (Finnland); 506, 509, 511, 513–515 verkauft nach Lodz (Polen); 505, 508, 521, 522 Ende 2011 verkauft an die Thüringerwaldbahn |
|
| GT 6 | 1960/63 | 1011–1018 | 8 | für Rhein-Haardtbahn, 1977 an Ludwigshafen, 1014 1994 verkauft nach Arad/Rumänien, 1015 und 1017 in Betrieb, Umrüstung auf RBL, 1018 nur noch Fahrschulwagen, Rest verschrottet | ||
| GB 6 | 1960/63 | 1051–1058 | 8 | für Rhein-Haardtbahn, 1977 an Ludwigshafen, 1054 1994 verkauft nach Arad/Rumänien, 1055 und 1057 in Betrieb, Umrüstung auf RBL, 1058 nur noch Fahrschulwagen, Rest verschrottet | ||
| GT 12 | 1967 | 1019–1022 | 4 | für Rhein-Haardtbahn, 1977 an Ludwigshafen, 1019, 1020, 1022 abgestellt; 1021 verschrottet | ||
| GT 6 | 1964 | 1301, 1302 | 2 | in Betrieb | 1301 Umbau aus HSB 215 (1997), Schleifwagen;
1302 Umbau aus HSB 217 (1997), Schleifwagen |
|
| Mülheim an der Ruhr | T 4 | 1954/55 | 220–230 | 11 | 1992 | 227 Museumswagen |
| B 4 | 1955/58 | 186–193, 300–304 | 13 | 1992 | ||
| GT 6 | 1958–1964 | 247–259 | 13 | 2001 | Tw 253+254 Umbau zu GT 8 263+264, 259 Museumswagen | |
| Mönchengladbach | T 4 Z | 1957 | 25–30 | 6 | 1979/1981/1988 | 25, 27, 28, 29 1966 nach Aachen 1012–1015; 1973 Mainz 206–209 26, 30 1968 nach Aachen; 1016, 1017 1973 nach Mainz 210+211; 210 zurück nach Aachen 1993, Denkmal |
| GT 6 Z | 1958–1959 | 31–39 | 9 | 1969 | 31–35 1968/69 nach Aachen 1101–1105, 1974 nach Genf/Schweiz; 795–799 1987 nach Lille/Frankreich 301-303 36-39 1969 an Vestische Straßenbahn 400-403, 401-403 1982 nach Lille/Frankreich 392-394. |
|
| Neuss | T 4 Z | 1953 | 31–34 | 4 | 1971 | 1971 an Rheinbahn, 1972 verschrottet |
| B 2 Z | 1957 | 76–80 | 5 | 1971 | 2x Leicht-Bw, 1971 nach Duisburg 2329–2333, dort Umbau zu ER | |
| T 4 Z | 1956 | 35–37 | 3 | 1971 | 1971 an Rheinbahn, 35 und 37 1972 verschrottet, 36 1976 Umbau zu Fahrschultriebwagen 5103, 2003 an HSM | |
| GT 6 Z | 1961 | 38–40 | 3 | 1971 | 1971 an Rheinbahn als 1281–1283, ab 1978 Umbau zu ER 2701–2703, 2703 1986 nach Unfall ausgemustert und an Privat verkauft, 2701 Museumswagen bei Linie D, 2702 1994 nach Stettin/Polen | |
| GT 6 | 1964 | 41–43 | 3 | 1971 | 1971 an Rheinbahn 2621–2623, 1974 Umbau zu Achtachser 2766–2768, seit 1983 2966–2968. | |
| OEG | GT 8 Z | 1966 | 82–89 | 8 | Teilweise noch in Betrieb | 82, 85 in Betrieb auf Linie 5/5R; 83, 88, 89, 84, 87 verschrottet; 86 abgestellt |
| GT 8 Z | 1969 | 90–97 | 8 | Teilweise noch in Betrieb | 94+95 nach Unfall verschrottet; 92, 93, 97, 90 verschrottet; 91, 96 abgestellt | |
| GT 8 Z | 1973 | 98–110 | 13 | in Betrieb | ||
| GT 8 Z | 1988/1989 | 111–116 | 6 | in Betrieb | 112, 113, 114 und 116 in RNV Farben; 111–116 besitzen eine Klimaanlage | |
| Offenbach am Main | T 4 | 1957 | Gr 011–013 | 3 | 1967 | 1967 nach Bremerhaven, ausgemustert 1982 |
| B 4 | 1957 | gr 131–133 | 3 | 1967 | 1967 nach Bremerhaven, ausgemustert 1982, | |
| Rhein-Haardtbahn | T 6 | 1958 | 1123, 1124 | 2 | 1988 | 1992/93 verschrottet |
| GB 6 | 1958 | 1217, 1218 | 2 | 1988 | 1992 verschrottet | |
| Vestische Straßenbahn | T 4 Z | 1951–1954 | 340–361 | 22 | 1980 | 340–351 ohne Mitteltüre. 340, 341, 347 1974 verkauft nach Gmunden/Österreich, 342 1979 Museumswagen bei der BMB, 352+353 1980 verkauft nach Lille/Frankreich. |
| T 4 Z | 1955-? | 362–368 | 7 | 1980 | 362+363, 365, 367 1980 verkauft nach Lille/Frankreich | |
| GT 6 Z | 1955–1958 | 369–391 | 23 | 1982/1983 | 384 1979, 388 1980 nach Unfall ausgeschieden; Rest 1982 verkauft nach Lille/Frankreich | |
| Kleinbahn Wesel-Rees-Emmerich | T 4 Z | 1960 | 7 und 8 | 2 | 1993 | 1967 an Siebengebirgsbahn 436+437, 1968 nach Bonn, 1991 an Straßenbahnmuseum Amsterdam/Niederlande |
| Würzburg | GT 6 | 1968 | 231–240 | 10 | teilw. noch in Betrieb | spitze Front, 1981 Umbau zu GT 8; 236, 238 noch in Betrieb; 233–235 2006 nach Salzgitter; 231, 232, 237, 240 verschrottet (11/2010); 239 abgestellt |
| GT 8 | 1975 | 241–248 | 8 | teilw. noch in Betrieb | spitze Front; 243–246 noch in Betrieb; 241, 242, 247 verschrottet (11/2010); 248 abgestellt | |
| Wuppertal | GT 4 | 1960 | 4501–4507 | 7 | 1970 | Meterspurwagen. Nach Betriebseinstellung verkauft nach Krefeld. |
| T 4 | 1953–1955 | 1005–1020 | 16 | 1987 | ab 1963 Umbau in GT 8 8001–8016, ab 1987 verkauft nach Graz/Österreich | |
| GT 8 | 1960 | 8017–8022 | 6 | 1987 | verkauft nach Graz/Österreich | |
| GT 4 Z | 1960 | 4001–4008 | 8 | 1984 | verkauft nach Graz/Österreich, dort nie in Betrieb genommen und 1988 ausgemustert | |
[Bearbeiten] Liste der Duewag-Einheitswagen-Lizenzbauten
| Betrieb | Hersteller | Bauart | Baujahr | Bezeichnung | Anzahl | Ausmusterung | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Albtal-Verkehrs-Gesellschaft | Waggonfabrik Rastatt | GT 6 | 1959 | 8–15 1982: 108–115 |
8 | teilweise nach Timișoara abgegeben | 1961–1967 zu GT 8 erweitert |
| Augsburg | MAN | GT 8 „Typ Mannheim" | 1976 | 801–812 | 12 | Seit Juli 2010 alle abgestellt, 805 seit in Iași | |
| Baselland Transport | Schindler | Be 4/6 | 1971–1976 | 101–115 | 15 | 101–108 noch von der Birseckbahn beschafft | |
| Gmunden | Lohner/Kiepe | GT 4 | 1961 | 8 | 1 | noch in Betrieb | Zweirichtungsfahrzeug mit Türen nur auf einer Seite |
| Graz | SGP/Lohner | GT 6 | 1963–65 | 261–283 | 23 | noch in Betrieb | |
| Graz | SGP | GT 8 „Typ Mannheim" | 1978 | 1–10 | 10 | noch in Betrieb | 1987 umgezeichnet in 501–510 |
| Innsbruck | Lohner/Kiepe/ELIN | GT 4 | 1960 | 61–66 | 6 | 1988 | 61 Museumswagen bei TMB |
| Innsbruck | Lohner/ELIN | GT 6 | 1966–67 | 71–77 | 7 | 2009 | |
| Linz | Lohner | GT 6 | 1970–71 | 61–67 | 7 | 2003 | 1973–74 Umbau in GT 8 |
| Linz | Lohner | GT 8 | 1970–72 | 81–88 | 8 | 2003 | |
| Linz | Lohner | GT 8 | 1977 | 68–79 | 12 | 2009 | 1979–80 Umbau in GT 10 |
| Wien | SGP | GT 4 | 1955–59 | 102–159 | 59 | 1996 | Typ "C1" |
| Wien | SGP | GT 4 | 1967 | 160 | 1 | 1982 | Typ "C3", umgezeichnet in Arbeitsfahrzeug 6160 |
| Wien | Lohner | GT 6 | 1959–66 | 4401–4459 | 59 | 2007 | Typ "E" |
| Wien | SGP | GT 6 | 1961–62 | 4601–4630 | 30 | 2002 | Typ "E" |
| Wien | Lohner | GT 6 | 1967–76 | 4461–4560 | 100 | noch in Betrieb | Typ "E1", stärker motorisiert für Beiwagenbetrieb |
| Wien | SGP | GT 6 | 1966–76 | 4631–4868 | 237 | noch in Betrieb | Typ "E1", stärker motorisiert für Beiwagenbetrieb |
| Wien | SGP | GT 6 "Typ Mannheim" | 1977–90 | 4001–4098 | 98 | noch in Betrieb | Typ "E2" |
| Wien | Lohner | GT 6 "Typ Mannheim" | 1977–90 | 4301–4324 | 24 | noch in Betrieb | Typ "E2" |
| Wien | BWS | GT 6 Z "Typ Mannheim" - Zweirichtungswagen | 1979–90 | 4901–4948 | 48 | 2008 | Typ "E6" für den Betrieb auf den Stadtbahnlinie U6 (ehem. G und GD) |
| Wien | SGP | B 4 | 1955–59 | 1202–1259 | 59 | 1996 | Beiwagen Typ "c1", ab 1960: 1502–1559, ab 1989: 1802...1855 |
| Wien | Lohner | B 4 | 1954–59 | 1001–1090 | 90 | 2001 | Beiwagen Typ "c2" |
| Wien | Lohner | B 4 | 1959–62 | 1101–1290 | 190 | noch in Betrieb | Beiwagen Typ "c3" |
| Wien | BWS | B 4 | 1974–77 | 1301–1373 | 73 | noch in Betrieb | Beiwagen Typ "c4" |
| Wien | BWS | B 4 "Typ Mannheim" | 1978–90 | 1401–1517 | 117 | noch in Betrieb | Beiwagen Typ "c5" |
| Wien | BWS | B 6 "Typ Mannheim" - Zweirichtungswagen | 1979–90 | 1901–1946 | 117 | 2008 | Gelenk-Beiwagen Typ "c6" für den Betrieb auf der Stadtbahnlinie U6 (ehem. G und GD) |
| Wiener Lokalbahnen | SGP | GT 8 Z "Typ Mannheim" | 1979–93 | 101–126 | 26 | noch in Betrieb | Zweirichtungswagen |
[Bearbeiten] Weblinks
- Lars Pohlmann: DÜWAG.de. Abgerufen am 22. Juni 2011.