E-Plus

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E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG
Logo der E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG
Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 1992
Sitz Düsseldorf, Deutschland
Leitung Thorsten Dirks
Mitarbeiter 4.650 (2011)[1]
Umsatz 3,236 Mrd. EUR (2011)[2]
Branche Telekommunikation
Website www.eplus-gruppe.de
Logo der Marke E-Plus, mit dem das Unternehmen in der Öffentlichkeit auftritt
BASE-Filiale
Logo der Marke BASE
Logo der Marke simyo

Die E-Plus-Gruppe ist mit rund 25,5 Millionen Kunden[3] (Stand: März 2014) der drittgrößte Mobilfunknetzbetreiber Deutschlands. Seit dem Jahr 2000 gehört E-Plus zum niederländischen KPN-Konzern. Im Juli 2013 wurde bekanntgegeben, dass E-Plus von dem spanischen Telekommunikationskonzern Telefónica für fünf Milliarden Euro und 17,6 Prozent der Anteile an Telefónica Germany übernommen werden soll; die Aktionäre und Regulierungsbehörden müssen dem Vorhaben noch zustimmen.

Das Unternehmen ist in die Teilbereiche E-Plus Mobilfunk in Düsseldorf und E-Plus Service in Potsdam gegliedert. E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG betreibt die technische Netzinfrastruktur und fungiert als Konzernobergesellschaft, wohingegen E-Plus Service GmbH & Co. KG als Service Provider die Kundenbetreuung übernimmt. Zur Vermarktung von Flatrate-Tarifen nutzt E-Plus die Marke Base. Auch über die Marke Ay Yildiz werden die Dienstleistungen der E-Plus Gruppe angeboten. Die ehemalige E-Plus-Marke vybemobile wurde zum 31. Dezember 2011 eingestellt. E-Plus ist darüber hinaus Eigentümer der Mobilfunk-Discounter blau Mobilfunk, Ortel Mobile GmbH und Simyo. Großkunden werden unter dem Namen „Sympac“ betreut.[4]

Marktstrategie[Bearbeiten]

Spätestens seit dem Jahr 2005 verfolgt E-Plus eine Schwerpunkt-Strategie am Mobilfunkmarkt, also eine Konzentration des Angebots auf besonders häufig nachgefragte Dienste, die zu vergleichsweise niedrigen Preisen verkauft werden. Innovative Produkte werden erst mit Verzögerung angeboten, wenn durch die Erfolge von Konkurrenzunternehmen absehbar ist, dass sich Investitionen in diese rentieren würden. Bei E-Plus resultiert diese Strategie in eher günstigeren Tarifen für Telefonie, eine Preisführerschaft in diesem Gebiet wird angestrebt. Das UMTS-Netz wird schrittweise weiter ausgebaut, um neue Gebiete zu versorgen und die Kapazitäten zu erweitern. Des Weiteren wurde das GSM-Netz deutschlandweit auf E-GSM erweitert, so dass sich die Netzabdeckung stark verbessert hat.

Mobilfunknetze[Bearbeiten]

E-Plus betreibt bundesweite Mobilfunknetze im E-GSM-, DCS-1800- und UMTS-Standard. Das GSM-Netz ist seit 1994 in Betrieb. Zum Ende des Jahres 2012 befanden sich 19.274 GSM-Basisstationen und 11.076 UMTS-Basisstationen inklusive Mobilfunkrepeater in Betrieb.[5]. Nach eigenen Angaben erreicht E-Plus mit seinem GSM-Netz 99,9 %, mit EDGE 84 % und mit seinem UMTS-Netz 80 % der Bevölkerung.[6]

Der Aufbau des eigenen UMTS-Netzes erfolgt seit dem Jahr 2004. Zum Einsatz kommen hierbei neben gewöhnlichen Standorten mittlerer Höhe wie kleineren Masten und Hausdächern auch sogenannte Ultra High Sites (UHS). Dies bezeichnet Antennenstandorte mit einer Montagehöhe von mehr als 100 Meter, zum Beispiel Industrieschornsteine oder Fernsehtürme. UHS erlauben die Versorgung größerer Flächen mit weniger Investitionen, als dies gewöhnlich notwendig wäre. Allerdings verringert sich durch diese Bauweise auch die Kapazität, da trotz der größeren Fläche immer noch die gleiche Anzahl der gleichzeitig durchgestellten Gespräche bleibt. Das UMTS-Netz enthält teilweise Technik des ehemaligen Netzes von Mobilcom, dessen Ausbau noch vor der kommerziellen Inbetriebnahme gestoppt wurde. Mobilcom verkaufte einen Großteil seiner Technik im Jahr 2003 für 20 Mio. Euro an E-Plus.

Seit Anfang 2006 baut das Unternehmen auch E-GSM-Basisstationen auf oder vorhandene DCS-1800-Stationen zu E-GSM/DCS-1800-Dualband-Stationen um. Die E-GSM-Frequenzen wurden den beiden Netzbetreibern E-Plus und O2 von der Bundesnetzagentur zugewiesen, um auch ländliche Gebiete besser und effizienter versorgen zu können und den Empfang innerhalb von Gebäuden zu verbessern.[7] Damit sollen die bisher nur auf 1800 MHz sendenden Netzbetreiber eine technische Chancengleichheit erhalten. Nahezu alle seit etwa 1998 hergestellten Mobiltelefone können die GSM-Erweiterungsbänder E-GSM nutzen, einige ältere GSM-900-Mobiltelefone jedoch nicht.

Das GSM-Netz unterstützt den Dienst GPRS für den paketorientierten Datentransfer. In fast allen Regionen kann zudem der Datendienst EDGE zum Surfen genutzt werden, wodurch ein schnellerer Datendurchsatz erreicht wird als bei GPRS.

Die Sprachübertragung wird im GSM-Netz mit dem Adaptive Multirate Codec (AMR) und bei älteren Mobiltelefonen mit dem Enhanced Full Rate Codec (EFR) realisiert.

Seit Juli 2010 baut E-Plus sein Datennetz mit dem Datenbeschleuniger HSPA+ aus. Bis Ende 2012 soll der Netzausbau mit HSPA+ großflächig fortgeschritten sein.[8][9][10]

In einer Untersuchung der Datenübertragungsrate[11] in deutschen Mobilfunknetzen durch die Stiftung Warentest im Juni 2011 hat E-Plus am schlechtesten abgeschnitten. Auch beim Netztest der Zeitschrift Connect landete E-Plus im Jahr 2011 unter allen elf Netzbetreibern in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf dem letzten Platz.[12][13]

Nach eigenen Angaben versorgt das E-Plus-Datennetz Ende 2011 bereits 80 % der Bevölkerung über den Datennetzbeschleuniger HSDPA mit Geschwindigkeiten bis zu 7,2 MBit/s.[14]

Im Januar 2013 gab E-Plus bekannt, noch bis Ende 2013, als letzter deutscher Mobilfunknetzbetreiber, seine LTE-Einführung zu vollziehen. Dabei sollen die E-Plus-LTE-Testregionen Düsseldorf, Wachtendonk, Cloppenburg, Bonn und Chemnitz, aber auch die Städte Aschaffenburg und Landau mit LTE versorgt werden.[15]

Anfang März 2014 führte E-Plus als letzter deutscher Netzbetreiber LTE in Berlin, Leipzig und Nürnberg ein. Der Netzbetreiber greift dabei auf das 2010 von der Bundesnetzagentur erworbene 1800-MHz-Frequenzspektrum zurück.[16] Da E-Plus kein offizieller Partner von Apple in Deutschland ist, können E-Plus-Kunden aktuell mit einem iPhone nicht auf das LTE-Netz zurückgreifen.[17] Dies gilt auch für simquadrat-Kunden, da dieser Anbieter ein eigenes virtuelles Netz betreibt.[18]

Mitte März 2014 schaltete E-Plus HD Voice für bessere Sprachqualität im UMTS-Netz frei.[19]

Geschichte[Bearbeiten]

Das Unternehmen wurde 1992 als E-Plus Mobilfunk GmbH gegründet und erhielt 1993 eine Mobilfunklizenz für DCS 1800 (E1-Netz) durch den damaligen Bundespostminister Wolfgang Bötsch (CSU). Lizenzinhaber wurde ein Konsortium um E-Plus, dessen Hauptgesellschafter die VEBA Telecom, RWE Telliance, Thyssen Telecom und BellSouth waren.

1999 scheiterte ein Versuch der France Télécom, bei E-Plus einzusteigen. Der französische Telekommunikationskonzern wollte den 17,24-prozentigen Anteil von Vodafone erwerben, von dem sich Vodafone nach der Fusion mit Air Touch trennen wollte. BellSouth nahm einen Kredit in Höhe von 9,18 Mrd. Euro bei dem niederländischen Unternehmen KPN auf und sicherte sich damit das Vorkaufsrecht. Zudem erwarb BellSouth den 60,25-prozentigen Anteil von o.tel.o (VEBA/RWE), da sich die Anteilseigner wieder auf das Kerngeschäft (Energie) konzentrieren wollten. Dieser Kredit von KPN wurde anschließend in einen 77,49-prozentigen Anteil an E-Plus umgewandelt.[20]

Im Januar 2002 wurde bekannt, dass KPN auch die restlichen Anteile von E-Plus im Rahmen eines Aktientausches von BellSouth zu erwerben beabsichtigte. Die komplette Übernahme wurde daraufhin im März 2002 vollzogen.[21]

Am 23. Juli 2013 gab KPN bekannt, dass Telefónica den Netzbetreiber E-Plus für 5 Milliarden Euro plus 17,6 % an Aktien von KPN übernehmen soll. Bei der Fusion mit O₂ entstünde der größte deutsche Mobilfunkanbieter.[22]

Chronologie des Unternehmens[Bearbeiten]

E-Plus wurde 1993 als E-Plus Mobilfunk GmbH gegründet und erhielt eine Mobilfunklizenz für DCS 1800 (E1-Netz). Lizenzinhaber wurde das Konsortium um E-Plus, deren Hauptgesellschafter die VEBA Telecom, RWE Telliance und Thyssen Telecom waren.

  • 1994 erfolgte ab Mai der Netzstart in Berlin und sieben Ballungsgebieten nach dem Mobilfunk-Standard DCS 1800.
  • 1997 bot E-Plus als erster deutscher Netzbetreiber Prepaid-Tarife (Free&Easy) an.
  • 1999 führte das Unternehmen als erster deutscher Netzbetreiber Minutenpakete unter dem Namen Time&More ein. Im selben Jahr wurden die Dienste WAP und HSCSD eingeführt. Neben E-Plus bot Vodafone HSCSD an.
  • 2000 wurde KPN Hauptgesellschafter von E-Plus. Es erfolgte eine kurzzeitige Beteiligung von Hutchison Whampoa zur Ersteigerung einer UMTS-Lizenz.
  • 2001 wurde GPRS zur Übertragung von Paketdaten eingeführt.
  • 2002 erfolgte die Einführung des Datendienstes i-Mode. Ebenso wurde KPN in diesem Jahr alleiniger Gesellschafter. Überdies wurde die Kundenbetreuung an die SNT Deutschland, ein Tochterunternehmen der KPN, ausgegliedert.
  • 2004 erfolgte der kommerzielle UMTS-Netzstart. E-Plus lagerte die IT-Infrastruktur und Applikationsmanagement aus (Outsourcing an Atos Origin).[23]
  • 2005 erfolgte der Start der Mobilfunk-Discounter Marken simyo und Base (Flatrate) sowie eine Kooperation mit dem Lebensmittel-Discounter Aldi. Es wurde die erste Flatrate für Datennutzung (UMTS und GPRS) eingeführt. Zudem wurde ein Mobilfunkangebot speziell für Türkischstämmige unter der Marke AyYıldız eingeführt.
  • 2006 bekam E-Plus E-GSM-900-Frequenzen zugeteilt. Zudem wurde die Phone-and-Music-Marke Vybemobile eingeführt, für die E-Plus eine Kooperation mit Universal Music Deutschland einging.[24]
  • 2007 lagerte E-Plus den Betrieb und Bau seines Mobilfunknetzes aus (Outsourcing an Alcatel-Lucent).[25]
  • 2007 gingen alle alten E-Plus-Shops (160 Stück) in die neue E-Plus Shop GmbH über (Betriebsübergang).
  • 2008 übernahm die E-Plus-Muttergesellschaft KPN den Discounter Blau Mobilfunk[26] sowie die Shopkette SMS-Michel. Damit erhielt die E-Plus-Gruppe 400 neue Ladengeschäfte in guter Lage von Einkaufszonen.
  • Am 1. Februar 2010 hat E-Plus die Vermarktung von Laufzeitverträgen und Prepaid-Tarifen unter der Tarifmarke E-Plus eingestellt. Interessenten werden stattdessen auf die Flatrate-Marke BASE sowie die Prepaid-Marken blau und simyo verwiesen. E-Plus begründet dies mit einer größeren Einfachheit bei der Kaufentscheidung. Bestehende Kunden können unbefristet weiter ihre Tarife nutzen und bekommen einen erhöhten Kundenservice versprochen.
  • Am 1. September 2011 führt E-Plus eine deutschlandweit gültige Festnetznummer als zubuchbare Option ein. Das ist insofern neu, als Kunden der anderen Mobilfunkanbieter lediglich eine Festnetznummer in einem Radius von 2 km nutzen können. Diese Option ist auch für diverse Submarken der E-Plus-Gruppe nutzbar, allerdings nicht für die sogenannten Discountmarken.
  • Am 22. Dezember 2011 wurde bekannt, dass E-Plus die Marke vybemobile auflöst, weil der Vertrag mit dem Partner Universal Music zum 31. Dezember 2011 aufgelöst sei. Dies habe zur Folge, dass vybemobile-Kunden keine kostenlosen Musikdownloads mehr durchführen könnten und bedeute somit eine Verschlechterung der Vertragsbedingungen. Für vybemobile-Bestandskunden besteht zum Jahresende ein außerordentliches Kündigungsrecht. Seit 1. Januar 2012 nimmt vybemobile keine neuen Kunden mehr auf.[27]
  • Am 17. April 2012 startete die E-Plus Gruppe einen neuen Mobilfunkdiscounter namens yourfone.de, der einen Alle-Netze-Pauschaltarif nebst Internetpauschale für weniger als 20 Euro anbietet und läutet damit eine neue Preisrunde im Mobilfunkmarkt ein.
  • Seit dem 1. Januar 2013 gehört blau Mobilfunk aufgrund von Änderungen in der Konzernstruktur zu E-Plus und ist nun eine direkte Tochtergesellschaft.[28]

Netzanbieter für Mobilfunk-Discounter[Bearbeiten]

E-Plus ist der Netzanbieter für mehrere Mobilfunk-Discounter wie Blau Mobilfunk, MEDIONmobile, MTV Mobile, Ortel Mobile GmbH und simyo, sowie den MVNE Sipgate Wireless[29] und ehemals auch Telogic.[30]

Sponsoring[Bearbeiten]

Die E-Plus Gruppe unterstützt die Sozialkampagne „iCHANCE“ vom Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung. „iCHANCE“ ist eine multimedial ausgerichtete Kampagne mit dem Ziel, Vorurteile gegenüber (funktionalen) Analphabeten abzubauen und Menschen mit Grundbildungsbedarf dazu zu ermutigen, Lernangebote wie Lese- und Schreibkurse wahrzunehmen.[31][32]

Kritik[Bearbeiten]

Sperrung bestimmter Festnetzrufnummern[Bearbeiten]

Im Juni 2008 wurde bekannt, dass E-Plus – ähnlich wie O₂[33] und Vodafone[34] – die Erreichbarkeit der Rufnummern bestimmter Sprach-Chat-Systeme erheblich einschränkt.[35] Bei diesen Rufnummern handelt es sich um normale Festnetzrufnummern, die im Rahmen von Festnetz-Flatrates gratis angerufen werden können und in der Praxis ein hohes Gesprächsaufkommen verursachen. Dabei nimmt E-Plus im Unterschied zu O2 nicht nur eine Limitierung des Anrufvolumens vor, sondern sperrt die betroffenen Rufnummern komplett.

Im Februar 2009 wurden diese Sperren erweitert und umfassen seitdem auch einige Anbieter von geschäftlichen Telefonkonferenzen.[36] Ebenso betroffen sind bestimmte Anbieter von Calling-Cards, über deren Rufnummern Gespräche ins Ausland und zu Sonderrufnummern kostengünstiger geführt werden können. Durch die Sperrung ist es den Kunden unmöglich, diese Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, was jedoch durch die AGB abgedeckt ist. Die Festnetz-Flatrates der meisten Mobilfunkanbieter schließen „Dienstenutzung“ über Festnetznummern in der Regel aus. Ebenfalls ist es seitens der Bundesnetzagentur nicht vorgesehen, auf Endteilnehmeranschlüssen Massendienste anzubieten.

Unternehmensdaten[Bearbeiten]

EBITDA[Bearbeiten]

Gewinn vor Finanzergebnis, außerordentlichem Ergebnis, Steuern und Firmenwertabschreibungen

Geschäftsjahr Mio. Euro
2004 700
2005 673
2006 905
2007 1.113
2008 1.245[37]
2009 1.333[38]
2010 1.374[39]
2014 1.353[2]

Kundenzahl[Bearbeiten]

31.12. Kunden (in Mio.) Marktanteil
1994 0,030 1,7 %
1995 0,196 6,3 %
1996 0,520 10,4 %
1997 1,005 12,9 %
1998 2,044 17,1 %
1999 3,800 16,3 %
2000 6,600 13,7 %
2001 7,500 13,3 %
2002 7,350 12,4 %
2003 8,206 12,7 %
2004 9,505 13,3 %
2005 10,742 13,6 %
2006 12,654 14,8 %
2007 14,807 15,3 %
2008 17,777[37] 16,81 %
2009 18,987[38] 17,54 %
2010 20,427[39] 18,77 %
2011 22,717[2] 19,91 %
2011 25[2] 23,91 %[40]

Niederlassungen[Bearbeiten]

E-Plus unterhält Betriebsniederlassungen in Hamburg, Berlin, Hannover, Kassel, Leipzig, Ratingen, Frankfurt am Main, Karlsruhe, Nürnberg, Stuttgart und München, der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Düsseldorf.

Gesellschafter[Bearbeiten]

Alleiniger Gesellschafter von E-Plus ist derzeit noch das niederländische Unternehmen KPN Mobile N.V., am 23. Juli 2013 wurde bekannt, dass E-Plus an Telefónica verkauft wird und gemeinsam mit der Tochter des Konzerns O₂ ein neues fusioniertes Unternehmen entstehen soll. Dieser Anbieter wäre dann der größte deutsche Mobilfunkanbieter, noch vor der Deutschen Telekom und Vodafone.

Aufsichtsrat[Bearbeiten]

  • Eelco Blok, Royal KPN N.V.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: E-Plus – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Unternehmensprofil der E-Plus-Gruppe auf eplus-gruppe.de, aufgerufen am 27. Oktober 2012
  2. a b c d E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG: E-Plus Gruppe bleibt 2011 auf Wachstumskurs und schafft mit Datennetzausbau Basis für weiteres Wachstum 2012. 24. Januar 2012, S. 5, abgerufen am 25. Januar 2012 (PDF).
  3. E-Plus Gruppe: E-Plus Gruppe startet mit Plus bei Umsatz und EBITDA ins neue Jahr, abgerufen am 26. April 2014
  4. Neue KPN-Tochter Sympac will Großkunden dienen
    Jürgen Graf to head Sympac’s push in Germany
  5. E-Plus Mobilfunk GmbH Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012, abrufbar über den Bundesanzeiger Verlag
  6. KPN Annual Report 2010 und http://eplus-gruppe.de/mobilfunk/ (Unsere Netzausbauaktivitäten in Zahlen)
  7. Nachricht heise online vom 10. Mai 2005: RegTP: E-Netzbetreiber sollen auf E-GSM-Bänder umziehen
  8. Offensive Netzausbau
  9. Flash-Animation zum HSPA+ Netzausbau
  10. Fortschritte im E-Plus Datennetz
  11. Stiftung Warentest: Schlusslicht E-Plus test, 08/2011
  12. connect. Nr. 11, 2011, S. 13–26.
  13. connect. Nr. 12, 2011, S. 55–66.
  14. http://eplus-gruppe.de/18-jahre-e-plus-netz-teil-3/ 18 Jahre E-PLus Netz, Datennetzausbau
  15. SmartChecker.de: Auch E-Plus startet 2013 mit LTE, 21. Januar 2013
  16. E-Plus: Ab sofort LTE für alle Kunden ohne Aufpreis nutzbar. teltarif. 3. Mai 2014. Abgerufen am 2. Mai 2014.
  17. LTE bei E-Plus: iPhone-Kunden bleiben vorerst außen vor. 20. Februar 2014. Abgerufen am 2. Mai 2014.
  18. Internet via LTE künftig auch bei simquadrat verfügbar. teltarif. 11. März 2014. Abgerufen am 2. Mai 2014.
  19. Jetzt auch im E-Plus-Netz: HD Voice sorgt für besseren Sprachklang. teltarif. 12. März 2014. Abgerufen am 2. Mai 2014.
  20. Nachricht heise online vom 10. Dezember 1999: BellSouth und KPN übernehmen E-Plus
  21. Nachricht teltarif.de vom 14. März 2002: KPN übernimmt E-Plus komplett
  22. Nachricht Spiegel online vom 23. Juli 2013:
  23. E-Plus und Atos Origin unterzeichnen IT-Outsourcing-Vertrag
  24. http://www.crn.de/produkte/artikel-71150.html
  25. Nachricht portel.de vom 27. Februar 2007: Outsourcing an Alcatel-Lucent
  26. Nachricht Golem.de vom 26. März 2008: E-Plus übernimmt Mobilfunk-Discounter Blau
  27. http://www.teltarif.de/vybemobile-ende-jahresende/news/45050.html
  28. http://www.teltarif.de/blau-kpn-e-plus-tochter-hofman-linnemann-weggang-lambert/news/49723.html
  29. Sipgate-Blog: Testprodukt sipgate one: Adios 01570 vom 24. Oktober 2012
  30. E-Plus Gruppe Markenwelt. Abgerufen am 3. August 2011.
  31. iCHANCE Profi Portal. Abgerufen am 2. August 2011.
  32. iCHANCE. Abgerufen am 2. August 2011.
  33. Nachricht teltarif.de vom 4. März 2008: O2 limitiert Chat-Hotlines und Calling-Card-Einwahlnummern
  34. Nachricht teltarif.de vom 20. Oktober 2008: Einschränkungen für Sprach-Chats offenbar auch bei Vodafone
  35. Nachricht teltarif.de vom 23. Juni 2008: Nach o2: Auch E-Plus sperrt Sprach-Chat-Lines
  36. Nachricht teltarif.de vom 5. Februar 2009: E-Plus sperrt weitere Festnetz-Einwahlnummern
  37. a b E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG: E-Plus Gruppe erzielt 2008 Rekordergebnis. 27. Januar 2009, S. 3, abgerufen am 3. März 2009 (PDF).
  38. a b E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG: E-Plus Gruppe steigert Profitabilität und plant weitere Investitionen in Markt und Netzausbau. 26. Januar 2010, S. 3, abgerufen am 27. Mai 2010 (PDF).
  39. a b E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG: E-Plus Gruppe schließt 2010 mit Rekordergebnis ab und investiert in weiteres Wachstum. 26. Januar 2011, S. 3, abgerufen am 27. Januar 2011 (PDF).
  40. [http4//www.bundesnetzagentur.de/cln_1931/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Marktbeobachtung/Mobilfunkteilnehmer/Mobilfunkteilnehmer_Basepage.html Bundesnetzagentur: Teilnehmerentwicklung im Mobilfunk nach Netzen pro Quartal]