E.ON
| E.ON SE | |
|---|---|
| Rechtsform | Societas Europaea |
| ISIN | DE000ENAG999 |
| Gründung | 16. Juni 2000 |
| Sitz | Düsseldorf, Deutschland |
| Mitarbeiter | 72.083 (31. Dezember 2012)[1] |
| Umsatz | 132.093 Mio. EUR (2012)[1] |
| Gewinn | 2.641 Mio. EUR (2012)[1] |
| Bilanzsumme | 140.426 Mio. EUR (31. Dezember 2012)[1] |
| Branche | Energie |
| Website | eon.com |
Die E.ON SE (von englisch eon ‚Äon‘)[2] ist die Holding eines großen Energiekonzerns mit Sitz in Deutschland. E.ON ist hauptsächlich im europäischen Gas- und Elektrizitätsgeschäft tätig. Das Unternehmen ist im DAX gelistet; der Hauptsitz ist in Düsseldorf.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Wie auf einer Pressekonferenz am 27. September 1999 angekündigt fusionierten die Energiekonzerne VEBA und VIAG im Jahr 2000 zur E.ON AG. Eine ihrer Töchter, die E.ON Energie AG, entstand dabei aus der PreussenElektra und dem Bayernwerk.
Im November 2001 meldete die E.ON AG beim Bundeskartellamt die Übernahme einer Mehrheit der Ruhrgas AG mit Sitz in Essen an. Nach der Ablehnung durch das Kartellamt und der anschließenden Erteilung einer Ministererlaubnis[3] entwickelte sich mit Mitbewerbern ein Rechtskonflikt um den Vollzug der Übernahme,[4] der sich bis März 2003 hinzog. Die E.ON AG wurde dann zum alleinigen Eigentümer der Ruhrgas AG, dem mit einem Marktanteil von etwa 60 Prozent größten deutschen Gasversorgungskonzern. Am 1. Juli 2004 firmierte die Ruhrgas AG in E.ON Ruhrgas AG um; seitdem ist für jedermann erkennbar, dass sie Teil des E.ON-Konzerns ist.
Seitdem hat E.ON zahlreiche Beteiligungen verkauft, so zum Beispiel Viag Interkom (Mobilfunk - an die BT Group; heute O₂), die Anteile am österreichischen Mobilfunkanbieter one, den überregionalen Wasserversorger Gelsenwasser AG (an die Stadtwerke in Bochum und Dortmund) und die Immobiliengesellschaft Viterra; der Konzern hat sich damit auf das Strom- und Gasgeschäft fokussiert. In Osteuropa wurden zahlreiche Beteiligungen an nun privatisierten Energieversorgungsunternehmen erworben. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende Wulf Bernotat bezeichnete nach dem Verkauf von Ruhrgas Industries im zweiten Quartal 2005 den Umbau von E.ON zu einem „lupenreinen Energieunternehmen“ als nahezu abgeschlossen.
Zum 1. Juni 2004 hat der E.ON-Konzern 97,5 Prozent der Anteile an Degussa an die RAG verkauft, nachdem E.ON von dieser die Mehrheit der Ruhrgas-Anteile übernommen hatte. Nach Einigung der Konzerne im Dezember 2005 erwarb die RAG bis Frühjahr 2006 auch die restlichen von der E.ON gehaltenen bzw. in Streubesitz befindlichen Anteile an der Degussa.
Der durch die zahlreichen Desinvestitionen und langjährigen Gewinne hohe Barmittelbestand (Ende des 3. Quartals 2005 knapp 16 Milliarden Euro) und der ebenfalls hohe Free Cashflow (2004: 3,2 Mrd. Euro) sorgten immer wieder für Stimmen, dass E.ON eine große Übernahme brauche, um sein Kapital profitabel anzulegen. Vor diesem Hintergrund erschien es als überraschend, dass das Kaufangebot für ScottishPower von 570 Pence je Aktie (insgesamt rund 18 Milliarden Euro) nicht weiter aufgestockt wurde und der Übernahmeversuch somit scheiterte. Gleichwohl wurde die Disziplin des Managements, angesichts dieses Drucks keinen überhöhten Kaufpreis zahlen zu wollen, von Analysten wie Investoren durchaus positiv aufgenommen.
Anfragen nach einer Sonderdividende wurden von Vorstandschef Bernotat wiederholt abgeblockt. Stattdessen legte E.ON für 2007–2010 ein Investitionsprogramm von rund 60 Mrd. EUR auf, das die Expansion in neue (regionale) Märkte (wie Italien, Spanien, Frankreich und Russland) sowie in neue Kraftwerksinfrastruktur und in erneuerbare Energien zielte. E.ON ist weiterhin dabei, in das Geschäft mit verflüssigtem Naturgas (LNG) einzusteigen, was umfangreiche Investitionen in die entsprechende Infrastruktur veranlasste. E.ON baute außerdem gemeinsam mit Gazprom und BASF die Nord-Stream-Pipeline durch die Ostsee; diese wurde im November 2011 eingeweiht.
Für 2009–2011 wurden weitere Investitionen in Höhe von rund 30 Mrd. EUR angekündigt. Diese waren im Wesentlichen auf organisches Wachstum, also den Ausbau der bestehenden Märkte, ausgerichtet.
Nach der Fusion von VEBA und VIAG im Jahr 2000 hat sich aufgrund der zahlreichen Unternehmensverkäufe die Anzahl der Beschäftigten von 200.000 Mitarbeitern zunächst auf rund 78.000 reduziert. Durch das anschließende Wachstum und durch Expansion hat sich die Mitarbeiterzahl inzwischen wieder auf rund 79.000 Mitarbeiter erhöht[5] (Stand Ende 2011).
Anfang 2006 erregte eine Affäre um die Bezahlung von Reisen für wichtige Entscheidungsträger kommunaler Großkunden die Konzerntochter E.ON-Ruhrgas. Aufsichtsratsmitglieder von Stadtwerken, in den meisten Fällen Kommunalpolitiker, wurden von E.ON zu Reisen eingeladen, deren Notwendigkeit für die fachliche Tätigkeit im Aufsichtsrat fraglich war bzw. ist. Ein Zusammenhang mit sogenannter „politischer Landschaftspflege“ und langfristigen Lieferverträgen der Stadtwerke mit E.ON-Ruhrgas liegt nahe. Ein Artikel der Westdeutschen Zeitung über eine von E.ON-Ruhrgas finanzierte Reise brachte die Sache ins Rollen: Der Artikel landete mit einer anonymen Anzeige bei der Kölner Staatsanwaltschaft. 2007 wurde dem Journalisten für seine Berichterstattung der Wächterpreis der deutschen Tagespresse verliehen.[6]
Im Herbst 2010 beschloss die seit Herbst 2009 amtierende schwarz-gelbe Bundesregierung (Kabinett Merkel II) eine Laufzeitverlängerung für die damals 17 deutschen Kernreaktoren. Wenige Tage nach dem Beginn der Nuklearkatastrophe von Fukushima änderte Bundeskanzlerin Merkel ihre Atompolitik radikal, revidierte bald darauf die Laufzeitverlängerung und vollzog einen Atomausstieg. Die sieben ältesten Atomkraftwerke sowie der 'Pannenreaktor' Krümmel verloren zum August 2011 ihre Betriebserlaubnis. E.ON kündigte an, gerichtlich gegen die Abschaltung der AKWs und gegen die Brennelementesteuer vorgehen zu wollen.[7]
Die Umwandlung in eine europäische Gesellschaft wurde am 15. November 2012 mit dem Eintrag in das Handelsregister abgeschlossen.[8]
Gescheiterte Übernahme der spanischen ENDESA [Bearbeiten]
Am 21. Februar 2006 unterbreitete E.ON (genauer die E.ON Zwölfte Verwaltungs GmbH) ein Kaufangebot für den spanischen Energieversorger Endesa in Höhe von 29,1 Milliarden Euro; das entsprach 27,50 Euro je Aktie und damit netto etwa 20 Prozent mehr, als der katalanische Konkurrent Gas Natural im August 2005 geboten hatte (21,30 Euro). Es wurde viel über Gegengebote von anderen europäischen Unternehmen oder eine Intervention der spanischen Regierung spekuliert. Letztere hatte sich an einer nationalen Lösung interessiert gezeigt und die Übernahmepläne von Gas Natural unterstützt. Dieses Angebot lehnte Endesa im Dezember ab, weil es viel zu niedrig sei und die industrielle Logik fehle.
Die E.ON-Offerte von 29,1 Milliarden Euro hätte laut den ersten Verhandlungen von Ende Februar 2006 noch etwas aufgestockt werden können, denn Endesas Börsenkurs war zwischen August und Februar von 12 bis 14 auf 22 bis 28 Euro gestiegen. E.ON-Chef Wulf Bernotat schätzte, dass sich die Transaktion inklusive der Übernahme von Endesas 18 Milliarden Euro Nettoschulden, 3 Milliarden Euro Pensions-Rückstellungen und etwa 5 Milliarden Euro für Minderheitsaktionäre auf 55 Milliarden Euro belaufen würde, womit sie die größte der deutschen Geschichte wäre.
Bei einer geglückten Übernahme wäre der zum damaligen Zeitpunkt größte Stromversorger entstanden: 50 Millionen Kunden, 75 Milliarden Euro Umsatz (57 E.ON, 18 Endesa) in etwa 30 Staaten und insgesamt 107.000 Beschäftigte im Strom- und Gasmarkt sowie bei der Alternativenergie.
Am 28. Juli 2006 erteilte die spanische Aufsichtsbehörde CNE die Genehmigung für die Übernahme der Endesa, jedoch unter erheblichen Auflagen. Über das weitere Vorgehen der E.ON wurde spekuliert. E.ON hätte sowohl die Auflagen akzeptieren können, was auch zu einer Verbilligung des Übernahmepreises geführt hätte, hätte aber auch den Rechtsweg gegen die Auflagen einschlagen können.
Am 26. September 2006 erhöhte E.ON sein Barangebot von 25 auf 35 Euro je Endesa-Aktie auf insgesamt 37 Milliarden Euro. Mit dem spanischen Bauunternehmen Acciona war zuvor überraschend ein potentieller Konkurrent mit zehn Prozent bei Endesa eingestiegen, ohne jedoch seine genauen Absichten genannt zu haben. Es wurde von Acciona bekanntgegeben, auch in Zukunft nicht mehr als 25 Prozent von Endesa übernehmen zu wollen. E.ON bekräftigte seinen Willen, bei dem größten spanischen Energieerzeuger zum Zuge zu kommen.
Nach dem Rückzug von Gas Natural aus dem Bietergefecht hatte der Vorstand der Endesa seinen Aktionären Anfang Februar 2007 empfohlen, das abermals erhöhte Kaufangebot anzunehmen.
Am 2. April 2007 entschloss sich E.ON, das Übernahmeangebot zurückzuziehen.[9] Im Gegenzug handelte man mit den Konkurrenten Acciona und Enel ein Beteiligungspaket mit Aktivitäten in Spanien, Italien und Frankreich sowie weitere Aktivitäten in Polen und in der Türkei im Wert von etwa zehn Milliarden Euro aus, sollte dem spanischen und dem italienischen Konzern ihre gemeinsame Übernahme glücken. Zum Zeitpunkt des Rückzugs hielten die Konkurrenten Acciona und Enel zusammen schon 46 Prozent der Anteile von Endesa.
Geldbuße der EU-Kommission wegen Aufteilung von Märkten [Bearbeiten]
Am 8. Juli 2009 verhängte die EU-Kommission Geldbußen von jeweils 553 Millionen € gegen GDF SUEZ und E.ON/E.ON Ruhrgas. Im Rahmen der Planungen zum Bau der MEGAL-Pipeline wurden im Jahr 1975 Zusatzvereinbarungen über die Aufteilung von Gasmärkten in Frankreich und Deutschland getroffen. Das Unternehmen hat Marktabsprachen unzulässigerweise weiter praktiziert, obwohl diese ursprünglich legalen Wettbewerbsabreden nach der Öffnung der europäischen Gasmärkte seit August 2000 gegen EU-Recht verstießen.[10]. Der EuGH hat die Geldbuße in Höhe von 320 Mio. Euro bestätigt. [11]
Konzernumbau auf Drängen der EU-Kommission [Bearbeiten]
Bereits seit der Zeit der Gründung von E.ON wirft die aus wettbewerbspolitischer Sicht unbefriedigende Struktur des deutschen Energiemarktes einen erhöhten Handlungsbedarf auf. Dieses Oligopol stand daher seit längerer Zeit unter einem Generalverdacht von Wettbewerbsverstößen und stand kurz vor einer Aufspaltung. Federführend traten in diesem Zusammenhang das EU-Parlament sowie die EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes auf.[12][13]
Es lag daher im Interesse beider Parteien, eine langfristige und einvernehmliche Lösung zu finden. Daher erklärte sich E.ON bereit, rund 4.800 Megawatt (MW) Kraftwerksleistung in Deutschland sowie das deutsche Höchstspannungsnetz an seine Wettbewerber zu verkaufen. Dieser Vorschlag wurde am 26. November 2008 von der EU-Kommission akzeptiert.[14][15]
Die folgende Liste ist ein Auszug aus den im Jahr 2009 abgeschlossenen Transaktionen:
- Verkauf des deutschen Höchstspannungsnetzes (Transpower Stromübertragungs GmbH) an den niederländischen Netzbetreiber Tennet[16]
- Tausch von Erzeugungskapazität zwischen E.ON und GDF SUEZ (1.700 MW)[17][18]
- Verkauf der Anteile am Steinkohle-Kraftwerk Mehrum an die Stadtwerke Hannover (375 MW)[19][20]
- Verkauf von Wasserkraftwerken am Inn an den österreichischen Energieversorger Verbund (312 MW)[21][22]
Ebenfalls steht der Verkauf der Thüga AG an das kommunale Betreiberkonsortium Integra/KOM9 im Zusammenhang mit den wettbewerbsfördernden Maßnahmen.[23]
Ende April 2010 einigte sich E.ON mit dem amerikanischen Unternehmen PPL über den Verkauf seiner US-Tochter E.ON U.S. LLC. Der Verkaufspreis betrug 7,625 Mrd. US-Dollar. Dieser Verkauf wurde zum 1. November 2010 abgeschlossen.
Die neue E.ON-Strategie [Bearbeiten]
Ein halbes Jahr nachdem Johannes Teyssen den Vorstandsvorsitz von Wulf Bernotat übernommen hatte, verkündete Teyssen im November 2010 die neue Strategie des E.ON-Konzerns. Unter dem Motto Cleaner & Better Energy möchte E.ON in Zukunft verstärkt außerhalb Europas wachsen und in diesen Regionen innerhalb der nächsten vier Jahre einen Ergebnisbeitrag von 25 % erreichen.[24] Weiterhin fokussiert E.ON die Reduktion der CO2-Emissionen. So soll beispielsweise die Reduktion des Treibhausgasausstoßes gegenüber dem Jahr 1990 um 50 % bereits im Jahr 2020 und nicht, wie bisher geplant, im Jahr 2030 erreicht werden.[25]
Um die finanzielle Handlungsfähigkeit zu bewahren, ist der Abbau der Finanzschulden ein weiterer Bestandteil der neuen Strategie. Im Zuge dessen plant E.ON, bis Ende 2013 durch Desinvestitionen rund 15 Mrd. Euro einzunehmen. Die folgende Aufzählung gibt einen Überblick über die angekündigten Desinvestitionen:
- Verkauf der 3,5 % Gazprom-Beteiligung (Erlös: 3,4 Mrd. Euro)[26]
- Verkauf des italienischen Gasnetzes (Erlös: 290 Mio. Euro)[27]
- Verkauf des britischen Verteilnetzunternehmens „Central Networks“ (Erlös: 4,7 Mrd. Euro)[28]
- Verkauf des 20-prozentigen Anteils an den Stadtwerken Duisburg (Erlös: keine Angaben)[29]
- Verkauf der bulgarischen Tochtergesellschaft „Eon Bulgaria“ an Energo-Pro (Erlös: 133 Mio. Euro)[30]
- Verkauf der 40-prozentigen Beteiligung am Regionalversorger HSE (Erlös: 305 Mio. Euro)[31]
- Verkauf der Gastransporttochter Open Grid Europe (Erlös: 3,2 Mrd. Euro)[32]
- Verkauf der 50-prozentigen Beteiligung am Joint Venture Horizon Nuclear Power (Erlös: 433 Mio. Euro)[33]
- Verkauf der 43-prozentigen Beteiligung am Regionalversorger E.ON Thüringer Energie (Erlös: 946 Mio. Euro)[34]
- Verkauf der 24,5-prozentigen Beteiligung am slowakischen Energieunternehmen Slovenský plynárenský priemysel (Erlös: 1,3 Mrd. Euro)[35]
- Verkauf der 15,09-prozentigen Beteiligung an der Pipeline Interconnector (Erlös: 127 Mio. Euro)[36]
- Verkauf der E.ON Energy from Waste AG an ein Joint Venture, an dem die E.ON AG 49 % und der schwedischen Investmentfonds EQT 51 % halten (Erlös: keine Angaben)[37]
- Verkauf der 34-prozentigen Beteiligung an der finnischen Atomkraftwerk-Firma Fennovoima (Erlös: keine Angeben)
- Verkauf von E.ON Földgáz Trade und E.ON Földgáz Storage an das ungarische Staatsunternehmen MVM Hungarian Electricity (Erlös: 870 Mio. Euro)[38]
- geplanter Verkauf der 73,3-prozentigen Beteiligung am Regionalversorger E.ON Mitte
- geplanter Verkauf der 62,85-prozentigen Beteiligung am Regionalversorger E.ON Westfalen Weser
Am 31. Juli 2011 wurde bekannt, dass E.ON „ein kompromissloses Spar- und Sanierungskonzept – samt Entlassungen und Standortschließungen“ plant. Laut einem Vorstandsbeschluss sollen drei bedeutende E.ON-Standorte in Deutschland aufgegeben werden: E.ON Energie (München), E.ON Kraftwerke (Hannover) und die Gashandelstochter E.ON Ruhrgas (Essen) sollen aufgelöst werden. Letztere war lange das Aushängeschild von E.ON.[39]
Anfang November 2011 machte E.ON seine Pläne offiziell, sich zu den bedeutendsten ausländischen Großinvestoren gesellen zu wollen. Zugleich will das Unternehmen etwa 1,5 Milliarden Euro jährlich sparen. Diese Einsparungen sollen unter anderem Projekten in Brasilien, der Türkei und Indien zugutekommen. Laut E.ON-Chef Johannes Teyssen handelt es sich um „gigantische Projekte“.[40] Im Dezember kündigte der Konzern zudem an, 3.000 deutsche Beschäftigte in den Vorruhestand zu schicken und bis zu 2.500 Arbeitnehmer in eine Transfergesellschaft zu übergeben. Weltweit wird E.ON bis zu 11.000 Arbeitsplätze streichen.[41]
Konzernstruktur [Bearbeiten]
Geschäftstätigkeit [Bearbeiten]
Die Geschäftstätigkeit der Konzernunternehmen umfasst die meisten Wertschöpfungsstufen der Energieversorgung. Bei der Stromversorgung ist E.ON in der Erzeugung, dem Handel und Vertrieb tätig. Bei der Gasversorgung ist der Konzern nach wie vor in allen Wertschöpfungsstufen tätig, beginnend bei der Förderung, über Handel und Transport, bis hin zum Vertrieb an den Endverbraucher.[42]
Globale Einheiten [Bearbeiten]
Alle Geschäftstätigkeiten in den zusammenwachsenden Märkten Europas und zunehmend in weiteren Regionen außerhalb Europas führt die E.ON SE länderübergreifend durch globale Funktionseinheiten durch. Es existieren fünf Globale Einheiten, diese sind:
- Erneuerbare Energien
- Erzeugung
- Exploration & Produktion
- Neubau und Technologie
- Optimierung & Handel
Regionale Einheiten [Bearbeiten]
Die regionalen Einheiten führen das operative Geschäft in Europa. Sie verantworten das kundennahe Vertriebsgeschäft, die regionale Infrastruktur sowie die dezentrale Erzeugung. Gleichzeitig sind sie in ihren jeweiligen Ländern wichtige Partner der globalen Einheiten. Für diese nehmen sie wichtige Aufgaben wie das Personalmanagement und das Rechnungswesen wahr. In ihren jeweiligen Ländern sind die regionalen Einheiten zudem die alleinigen Ansprechpartner für alle relevanten Interessengruppen, zum Beispiel in der Politik, bei Behörden, Verbänden und Medien. Es existieren elf regionale Einheiten, dies sind:
- Deutschland
- Großbritannien
- Schweden
- Frankreich
- Spanien
- Italien
- Tschechien
- Niederlande
- Slowakei
- Ungarn
- Rumänien
Hinzu kommt Russland als sogenannte Schwerpunktregion. Hier steht das Stromerzeugungsgeschäft im Vordergrund, das aufgrund seiner geografischen Lage und der fehlenden Einbindung in das europäische Verbundnetz nicht in die globale Erzeugungseinheit integriert wurde.
Weitere Länder, in denen die E.ON SE aktiv ist [Bearbeiten]
- Polen
- Dänemark
- Belgien
- Luxemburg
- Norwegen
- Portugal
- Lettland
- Österreich
- Finnland
- USA
- Kanada
- Türkei
- Brasilien
- Estland
- Litauen
- Schweiz
Unterstützungsfunktionen [Bearbeiten]
IT, Einkauf, Versicherung, Beratung sowie die kaufmännischen Steuerungssysteme leisten überall auf der Welt Unterstützung für das Kerngeschäft. Diese Einheiten beziehungsweise Bereiche sind funktional organisiert. Sie erzielen Synergieeffekte und profitieren vom Fachwissen, das länderübergreifend im Konzern vorhanden ist.
Vorstand [Bearbeiten]
- Vorstandsvorsitzender Johannes Teyssen, seit 1. Mai 2010 bestellt bis Ende 2018
- Vorstand für Exploration & Production: Jørgen Kildahl, seit 12. Mai 2010 bestellt bis Ende 2018
- Vorstand für das Regionalgeschäft: Bernhard Reutersberg seit 12. August 2010 bestellt bis Februar 2016
- Vorstand für Finanzen & Controlling: Marcus Schenck, seit 1. Dezember 2006 bestellt bis Ende 2014
- Vorstand für Personal: Regine Stachelhaus, legt ihr Mandat zum 1. Juli 2013 nieder
- Vorstand für Technologie: Mike Winkel, seit April 2013
Stand: April 2013[43]
Aufsichtsrat [Bearbeiten]
Der Aufsichtsrat der E.ON SE besteht satzungsgemäß aus zwölf Mitgliedern [44][45][46]
- Anteilseignerseite
- Werner Wenning, Vorsitzender des Aufsichtsrats seit 2011, Mitglied im Aufsichtsrats (AR) seit 2008
- Baroness Denise Kingsmill CBE (Anwältin, Mitglied im britischen Oberhaus), Mitglied im AR seit 2011
- Ulrich Lehner (Mitglied des Gesellschafterausschusses der Henkel AG & Co. KGaA), stellvertretender Vorsitzender seit 2012, Mitglied im AR seit 2003
- René Obermann (Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Telekom AG), Mitglied im AR seit 2011
- Karen de Segundo (Juristin), Mitglied im AR seit 2008
- Theo Siegert (Geschäftsführender Gesellschafter de Haen-Carstanjen & Söhne), Mitglied im AR seit 2007
- Arbeitnehmervertreter
- Erhard Ott (Mitglied des Bundesvorstands ver.di), stellvertretender Vorsitzender seit 2010, Mitglied im AR seit 2005
- Gabriele Gratz (Vorsitzende des Betriebsrats der E.ON Ruhrgas AG), Mitglied im AR seit 2005
- Eugen-Gheorghe Luha (Vorsitzender des Gas-Gewerkschaftsverbands Gaz Romania), Mitglied im AR seit 2012
- Klaus Dieter Raschke (Vorsitzender des Konzernbetriebsrats der E.ON Energie AG), Mitglied im AR seit 2002
- Eberhard Schomburg (Vorsitzender des SE Betriebsrats), Mitglied im AR seit 2012
- Willem Vis (Leiter Aus- und Weiterbildung Erzeugung E.ON Benelux N.V.), Mitglied im AR seit 2012
Beteiligungen [Bearbeiten]
Die E.ON AG ist eine Holding mit folgenden Market Units (MU) inkl. deren Führungsgesellschaften:
- Corporate Center (E.ON AG, Düsseldorf)
- Das Corporate Center (CC) übernimmt die konzernübergreifende Koordinierung der Ressourcen sowie die strategische Weiterentwicklung des Konzerns. Dem CC untersteht beispielsweise die E.ON IT, der IT-Dienstleister des gesamten E.ON-Konzerns.
- Central Europe (E.ON Energie, München), in der MU Central Europe sind alle Unternehmen zusammengefasst, die mit der Stromversorgung in Zentraleuropa assoziiert werden.
- Überregionaler Netzbetreiber
- Regionalversorgungsunternehmen
- Kraftwerksbetreiber
- Pan-European Gas (E.ON Ruhrgas, Essen)
- Die MU Pan-European Gas ist für das konzernweite Gasgeschäft verantwortlich. Dabei ist E.ON nach wie vor von der Förderung, über Transport bis zum Vertrieb in jeder Wertschöpfungskette engagiert. Bis zum 30. November 2009 war auch die Thüga ein Bestandteil dieser MU.
- Benelux (E.ON Benelux, Eindhoven)
- UK (E.ON UK, Coventry)
- Skandinavien (E.ON Nordic, Malmö)
- Schweden (E.ON Sverige, Malmö)
- Energy Trading (E.ON Energy Trading, Düsseldorf)
- E.ON Portfolio Solution GmbH, Düsseldorf
- Climate & Renewables (E.ON Climate & Renewables GmbH, Düsseldorf)
- Russland (E.ON Russia Power, Moskau)
- Italien (E.ON Italia, Mailand)
- Spanien (E.ON España, Madrid)
E.ON ist mit einem Anteil von 36,1 % am brasilianischen Versorger MPX Energia S.A. beteiligt.[47] Des Weiteren besitzt E.ON eine Beteiligung von 16,6 % an der Betreibergesellschaft der Uran-Anreicherungsanlage Gronau Urenco.
Kennzahlen und Anteilseigner [Bearbeiten]
Der Börsenwert von E.ON beträgt etwa 26,9 Milliarden Euro (Jan. 2013). |
Stand: Oktober 2010[49] |
Stromkennzeichnung in Deutschland [Bearbeiten]
Nach § 42 EnWG zur Stromkennzeichnung sind seit dem 15. Dezember 2005 alle Energieversorgungsunternehmen in Deutschland verpflichtet, die Herkunft ihres Stroms zu veröffentlichen. Spätestens ab 15. Dezember eines Jahres sind dabei jeweils die Werte des vorangegangenen Kalenderjahres in den Rechnungen an Letztverbraucher und in Werbematerialien anzugeben. Die Tabelle zeigt die Angaben einzelner E.ON Energie AG Unternehmen sowie den bundesweiten Durchschnittswert aller Energieversorger aus dem Jahr 2010. Zum Vergleich sind die Vorjahreszahlen in Klammern angegeben.
| Bundesweiter Durchschnitt[50] |
E.ON Avacon[50] | E.ON Bayern[51] | E.ON edis[52] | E.ON Hanse[53] | E.ON Mitte[54] | E.ON Thüringer Energie[55] | E.ON Westfalen Weser[56] | E.ON Konzern[57] | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Erneuerbare Energieträger (in %) | 18,0 (17,3) | 22,2 (23,3) | 26,0 (26,4) | 20,4 (21,2) | 23,4 (29,6) | 28,6 (29,0) | 16,8 (17,0) | 25,6 (29,5) | (8,0) |
| Kernenergie (in %) | 24,5 (24,9) | 23,9 (28,6) | 22,7 (33,6) | 24,1 (15,9) | 23,5 (32,1) | 21,9 (31,8) | 10,5 (11,0) | 22,9 (33,1) | (24,0) |
| Fossile Energieträger + sonstige (in %) | 57,5 (57,8) | 53,9 (48,0) | 51,3 (40,0) | 55,5 (62,9) | 53,1 (38,3) | 49,5 (39,2) | 72,7 (72,0) | 52,5 (37,4) | (68,0) |
| Radioaktiver Abfall (mg/kWh) | 0,7 (0,7) | 0,7 (0,6/0,8) | 0,6 (0,7/0,9) | 0,7 (0,4) | 0,6 (0,6/0,9) | 0,6 (0,6/0,9) | 0,3 (0,3) | 0,6 (0,7/0,9) | - |
| CO2-Emissionen (g/kWh) | 494 (508) | 460 (349) | 438 (284) | 475 (583) | 453 (271) | 421 (281) | 647 (625) | 439 (267) | - |
Seit Dezember 2010 wurden für 5 von 7 Vertriebsgesellschaften zu niedrige Werte für den radioaktiven Abfall 2009 angegeben. Am 15. Juni 2011 wurden die Werte auf den jeweiligen Homepages ohne weiteren Kommentar korrigiert.
Technische Anlagen [Bearbeiten]
Kraftwerke in Deutschland (noch unvollständig) [Bearbeiten]
| Standort | Energieträger | Leistung | Eigentumsverhältnisse | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|
| Würgassen | Kernenergie | 640 MW | stillgelegt, im Rückbau befindlich | |
| Stade | Kernenergie | 630 MW | 66,7 % E.ON, 33,3 % Vattenfall Europe | stillgelegt, im Rückbau befindlich |
| Brunsbüttel | Kernenergie | 771 MW | 33,3 % E.ON, 66,7 % Vattenfall Europe | Mit dem Atom-Moratorium stillgelegt |
| Krümmel | Kernenergie | 1401 MW | 50 % E.ON, 50 % Vattenfall Europe | Mit dem Atom-Moratorium stillgelegt |
| Unterweser | Kernenergie | 1365 MW | Mit dem Atom-Moratorium stillgelegt | |
| Isar 1 und 2 | Kernenergie | 878 MW + 1400 MW | Block 2: 75 % E.ON, 25 % Stadtwerke München | Block 1 mit dem Atom-Moratorium stillgelegt |
| Brokdorf | Kernenergie | 1370 MW | 80 % E.ON, 20 % Vattenfall Europe | |
| Grafenrheinfeld | Kernenergie | 1345 MW | ||
| Grohnde | Kernenergie | 1360 MW | 83,3 % E.ON, 16,7 % Stadtwerke Bielefeld | |
| Gundremmingen A und B-C | Kernenergie | 237 MW + 2 × 1320 MW | 25 % E.ON, 75 % RWE | Block A: Totalschaden nach Störfall, im Rückbau befindlich |
| Emsland | Kernenergie | 1329 MW | 12,5 % E.ON, 87,5 % RWE | |
| Buer | Steinkohle | 70 MW | ||
| Datteln | Steinkohle | 303 MW | Block 4 im Bau | |
| Kiel | Steinkohle | 323 MW | 50 % E.ON, 50 % Stadtwerke Kiel | |
| Erlangen-Frauenaurach | Steinkohle | 400 MW | 2001 stillgelegt und bis 2005 abgerissen | |
| Heyden | Steinkohle | 875 MW | ||
| Staudinger 1, 3 und 5 | Steinkohle | 249 + 293 + 510 MW | Block 2 in Kaltreserve; Block 6 wird nicht gebaut | |
| Veltheim 2 und 3 | Steinkohle | 93 + 303 MW | 66,7 % E.ON, 33,3 % Stadtwerke Bielefeld | Block 1 stillgelegt |
| Scholven B-E und F | Steinkohle | je 345 MW und 676 MW | ||
| Gustav Knepper | Steinkohle | 345 MW | ||
| Wilhelmshaven | Steinkohle / Erdöl | 756 MW | ||
| Buschhaus | Braunkohle | 352 MW | ||
| Schkopau A und B | Braunkohle | je 450 MW | 58,1 % E.ON, 41,9 % Saale Energie | |
| Huntorf | Erdgas | 321 MW | ||
| Kirchlengern | Erdgas | 184,5 MW | Reserve- oder Spitzenlastkraftwerk | |
| Kirchmöser | Erdgas | 160 MW | Überwiegende Produktion von Bahnstrom | |
| Franken I | Erdgas / Erdöl | 383 + 440 MW | ||
| Irsching 3 und 5 | Erdgas / Erdöl | 415 MW + 860 MW (brutto) | Block 1 stillgelegt, Block 4 im Bau | |
| Staudinger 4 | Erdgas / Erdöl | 622 MW | ||
| Veltheim 4 | Erdgas / Erdöl | 390 MW | 66,7 % E.ON, 33,3 % Stadtwerke Bielefeld | |
| Audorf | Erdöl | 87 MW | ||
| Ingolstadt 3 und 4 | Erdöl | 2 × 386 MW | Blöcke 1 und 2 stillgelegt | |
| Itzehoe | Erdöl | 87 MW | ||
| Pleinting 1 und 2 | Erdöl | 292 + 402 MW | Beide Blöcke in Kaltreserve | |
| Scholven G und H | Erdöl | je 672 MW | stillgelegt, im Rückbau befindlich | |
| Erzhausen 1–4 | Pumpspeicherkraftwerk | je 55 MW | an Statkraft abgegeben | |
| Happurg 1–4 | Pumpspeicherkraftwerk | je 40 MW | 2011 wegen Undichtigkeiten am Oberbecken außer Betrieb, Wiederinbetriebnahme voraussichtlich 2016 | |
| Reisach 1–3 | Pumpspeicherkraftwerk | je 35 MW | ||
| Reisach-Tanzmühle | Pumpspeicherkraftwerk | 30 MW | ||
| Waldeck 1 | Pumpspeicherkraftwerk | 140 MW | ||
| Waldeck 2 | Pumpspeicherkraftwerk | 480 MW | ||
| Landesbergen | Biomasse | 20 MW | ||
| Emden | Biomasse | 20 MW | ||
| Hybridkraftwerk Pellworm | Hybridkraftwerk | 1 MW | ||
| alpha ventus | Windenergie | 60 MW | 26,25 % E.ON, 47,5 % EWE, 26,25 % Vattenfall Europe |
Offshore-Windpark |
| Kraftwerk Huntorf | Druckluftspeicherkraftwerk | 321 MW |
Stand: April 2011[58]
Anmerkungen: Die Kernkraftwerke werden von der Tochtergesellschaft E.ON Kernkraft GmbH mit Sitz in Hannover betrieben. Insgesamt verfügt das Unternehmen über eine zurechenbare Kraftwerksleistung von 8.473 MW bei Beteiligungen an elf Blöcken in ganz Deutschland. Im Jahr 2006 wurden damit ca. 63 Terawattstunden an elektrischer Energie erzeugt.
Internationale Anlagen [Bearbeiten]
| Standort | Energieträger | Leistung | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| Enfield | Erdgas | 392 MW | |
| London Array | Windenergie | 1000 MW | im Bau[59] |
| Solarfarm Le Lauzet (Frankreich)[60] | Photovoltaik | 1 MW | |
| Kernkraftwerk Oskarshamn (Schweden) | Kernenergie | 2308 MW | 54,5 Prozent Beteiligung |
| Kernkraftwerk Ringhals (Schweden) | Kernenergie | 3820 MW | 29,6 Prozent Beteiligung |
| Kernkraftwerk Forsmark (Schweden) | Kernenergie | 3157 MW | 8,5 Prozent Beteiligung |
Besondere Stromleitungen [Bearbeiten]
Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung [Bearbeiten]
- GKK Etzenricht
- Stromrichterstation Lübeck-Herrenwyk (in Zusammenarbeit mit der Baltic Cable AB)
2007 und 2008 warb E.on mit seinem Projekt Unterwasser-Gezeitenkraftwerk in der Nordsee. Dieses Projekt sollte 2010 ans Netz gehen, kam jedoch nie bis über die Planung hinaus, da die Baugenehmigung verwehrt wurde.[61] Daher geriet das Greenwashing-Prinzip in die Kritik. Auf den E.on-Webseiten ist dieses Projekt bzw. dessen Umsetzung inzwischen nicht mehr vorhanden.[62]
Siehe auch [Bearbeiten]
Literatur [Bearbeiten]
- FAZ 22. Februar 2006: Europas Strommärkte rücken zusammen, Seite 14 und 8.
Weblinks [Bearbeiten]
-
Commons: E.ON – Sammlung von Bildern -
Wikinews: E.ON – in den Nachrichten - Offizielle Website der E.ON AG
- Strompreise in EU25 im Januar 2006
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ a b c d E.ON SE: Geschäftsbericht 2012. Abgerufen am 2. April 2013 (PDF; 1,6 MB).
- ↑ spiegel.de: Neuer Konzern soll E.ON heißen, 30. März 2000
- ↑ Herbe Kritik an der Ministererlaubnis (4. Juli 2002), E.ON.com: E.ON erhält Ministererlaubnis für Ruhrgas
- ↑ enbw.com 6. August 2002: EnBW legt Beschwerde gegen Ministererlaubnis zum Zusammenschluss E.ON/Ruhrgas ein
- ↑ E.ON SE: Geschäftsbericht 2011. Abgerufen am 2. April 2013 (PDF; 1,6 MB).
- ↑ ansTageslicht.de Chronologie der aufgeflogenen Bestechungspraktiken. Abgerufen am 13. Februar 2012
- ↑ sueddeutsche.de, Eon-Chef will Milliarden vom Staat, 15. Oktober 2011, abgerufen 2. November 2011
- ↑ eon.com, Umwandlung in SE vollzogen, 15. November 2012, abgerufen 16. November 2012
- ↑ E.ON macht bei Endesa Weg für Enel und Acciona frei – 41 Euro/Aktie: dpa-AFX, 2. April 2007
- ↑ Pressemitteilung der EU-Kommission zur Verhängung von Geldbußen gegen E.ON und GDF SUEZ
- ↑ EuGH, Urteil vom 29. 6. 2012 - T-360/09
- ↑ EU-Parlament für Entflechtung – Energie-Riesen im Visier
- ↑ EU zwingt Energieriesen in die Knie
- ↑ EU stellt Kartelluntersuchung gegen E.ON ein
- ↑ EU-Kommission begrüßt und akzeptiert wettbewerbsfördernde Maßnahmen von E.ON
- ↑ tagesschau.de:E.ON verkauft sein Stromnetz an Tennet, abgerufen am 4. April 2011
- ↑ www.eon.com
- ↑ E.ON verkauft Höchstspannungsnetz
- ↑ E.ON gibt Anteile am Kraftwerk Mehrum an die Stadtwerke Hannover ab
- ↑ Kraftwerk Mehrum
- ↑ E.ON-Wasserkraftwerke am Inn gehen an den österreichischen Energieversorger Verbund über
- ↑ Verbund schließt Übernahme der bayerischen Innkraftwerke ab
- ↑ E.ON erhält Kartellfreigabe für Verkauf von Thüga
- ↑ eon.com: ‚Cleaner & Better Energy‘: E.ON setzt neue strategische Schwerpunkte, 27. Dezember 2010
- ↑ finanzen.net: E.ON setzt neue strategische Schwerpunkte, 27. Dezember 2010
- ↑ finanzen.net: E.ON verkauft Gazprom-Beteiligung, 27. Dezember 2010
- ↑ handelszeitung.ch: Eon trennt sich von Gasnetz in Italien, 27. Dezember 2010
- ↑ http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2011/4/1/e-dot-on-schliesst-verkauf-des-britischen-verteilnetzgeschaefts-an-ppl-corporation-ab.html?fromSearchResult=true
- ↑ http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2011/7/15/e-dot-on-veraeussert-beteiligung-an-stadtwerken-duisburg.html
- ↑ http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/eon-verkauft-bulgarische-tochter/5917676.html
- ↑ http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2010/8/30/e-dot-on-und-heag-einigen-sich-ueber-den-verkauf-der-hse-beteiligung.html?fromSearchResult=true
- ↑ http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2012/5/16/e-on-veraeussert-open-grid-europe-an-konsortium-von-infrastruktu.html
- ↑ http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2012/10/30/e-on-veraussert-anteil-an-horizon-nuclear-power.html
- ↑ http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2013/1/2/eon-verkauft-anteile-an-eon-thueringer-energie.html
- ↑ http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2013/1/15/eon-veraeussert-beteiligung-an-slovensky-plynarensky-priemysel.html
- ↑ https://dailynews.cortalconsors.de/2012/05/18/deutschland-e-on-verkauft-pipeline-anteile-an-snam-und-fluxys/
- ↑ http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2012/12/19/eon-gruendet-joint-venture-mit-eqt-infrastructure.html
- ↑ http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2013/3/28/eon_veraeussert_ungarische_gasgesellschaften_eon_Foeldgaz_trade_und_eon_foeldgaz_storage.html
- ↑ spiegel.de: Bei E.on drohen Massenentlassungen, 31. Juli 2011
- ↑ http://www.stromvergleich.de/stromnachrichten/4834-e-on-will-verstaerkt-im-ausland-investieren-2-11-2011
- ↑ http://www.stromvergleich.de/stromnachrichten/5128-energiewende-e-on-muss-6000-jobs-abbauen-11-12-2011
- ↑ Geschäftsfelder Strom & Gas auf eon.com
- ↑ E.ON SE - Vorstand
- ↑ E.ON SE - Neuwahlen zum Aufsichtsrat am 5. Mai 2013 (PDF-Datei, 202KB)
- ↑ E.ON SE - Abstimmungsergebnisse der Hauptversammlung vom 5. Mai 2013
- ↑ E.ON SE - Mitglieder des Aufsichtsrats
- ↑ Eon krempelt seine Beteiligungen um Handelsblatt vom 28. März 2013, abgerufen am 28. März 2013.
- ↑ E.ON-Konzern in Zahlen 2011. E.ON AG, abgerufen am 23. August 2012.
- ↑ sueddeutsche.de: Wer gehört zu wem?, 6. Dezember 2010
- ↑ a b eon.de: Stromkennzeichnung der E.ON Avacon, 19. Juni 2012
- ↑ eon.de: Stromkennzeichnung der E.ON Bayern, 19. Juni 2012
- ↑ eon.de: Stromkennzeichnung der E.ON edis, 6. Dezember 2010
- ↑ eon.de: Stromkennzeichnung der E.ON Hanse, 19. Juni 2012
- ↑ eon.de: Stromkennzeichnung der E.ON Mitte, 19. Juni 2012
- ↑ eon-thueringerenergie.com: Stromkennzeichnung der E.ON Thüringer Energie, 19. Juni 2012
- ↑ eon.de: Stromkennzeichnung der E.ON Westfalen Weser, 19. Juni 2012
- ↑ eon.com: Geschäftsberichts 2009 der E.ON AG (PDF; 1,1 MB), 10. März 2010
- ↑ eon-kraftwerke.com: Unsere Standorte, abgerufen am 5. April 2011
- ↑ eon.com: London Array liegt im Zeitplan, abgerufen am 15. Juni 2011.
- ↑ eon.com: Test-Solarfarm in Südfrankreich, abgerufen am 4. April 2011
- ↑ Klimaschutz Lügen, bis das Image stimmt zeit.de, 29. Januar 2008.
- ↑ Technologie und Innovation > Projekte, 2. Februar 2013.
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51.2333333333336.7727777777778Koordinaten: 51° 14′ 0″ N, 6° 46′ 22″ O