E.ON

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E.ON SE
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Rechtsform Societas Europaea
ISIN DE000ENAG999
Gründung 16. Juni 2000
Sitz Düsseldorf, Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 62.239 (31. Dezember 2013)[1]
Umsatz 122,45 Mrd. EUR (2013)[1]
Gewinn 2,5 Mrd. EUR (2013)[1]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Gewinn
Bilanzsumme 130,7 Mrd. EUR (31. Dezember 2013)[1]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Bilanzsumme
Branche Energie
Website eon.com
Sitz des Konzerns in Düsseldorf

Die börsennotierte E.ON SE (von englisch eonÄon‘)[2] mit Hauptsitz in Düsseldorf ist der größte deutsche Energiekonzern und hauptsächlich im europäischen Gas- und Elektrizitätsgeschäft tätig.

Geschichte[Bearbeiten]

Entstehung und Fokussierung auf das Energiegeschäft[Bearbeiten]

E.ON entstand aus der Fusion der beiden Mischkonzerne VEBA und VIAG; der Zusammenschluss wurde am 27. September 1999 angekündigt und im Juni 2000 vollzogen. Die Tochter E.ON Energie entstand dabei aus den jeweiligen Versorgungstöchtern PreussenElektra und Bayernwerk.

Im November 2001 meldete E.ON beim Bundeskartellamt die Übernahme einer Mehrheit der Ruhrgas an. Nach der Ablehnung durch das Kartellamt und der anschließenden Erteilung einer Ministererlaubnis[3] entwickelte sich mit Mitbewerbern ein Rechtskonflikt um den Vollzug der Übernahme,[4] der sich bis März 2003 hinzog. E.ON wurde zum alleinigen Eigentümer von Ruhrgas, dem mit einem Marktanteil von etwa 60 Prozent größten deutschen Gasversorgungskonzern. Zum 1. Juni 2004 veräußerte E.ON 97,5 Prozent der Anteile an Degussa an die RAG, nachdem E.ON von dieser die Mehrheit der Ruhrgas-Anteile übernommen hatte, und erfüllte damit eine der Auflagen, die mit der Übernahme der Ruhrgas verbunden waren.

In der Folge fokussierte sich E.ON weiter auf das Strom- und Gasgeschäft und verkaufte zahlreiche weitere Beteiligungen, u.a. die Mobilfunkanbieter Viag Interkom in Deutschland und One in Österreich, den Wasserversorger Gelsenwasser und die Immobiliengesellschaft Viterra; in Osteuropa wurden parallel zahlreiche Beteiligungen an nun privatisierten Energieversorgungsunternehmen erworben. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende Wulf Bernotat bezeichnete nach dem Verkauf von Ruhrgas Industries im zweiten Quartal 2005 den Umbau von E.ON zu einem „lupenreinen Energieunternehmen“ als nahezu abgeschlossen.

Anfang 2006 erregte eine Affäre um die Bezahlung von Reisen für wichtige Entscheidungsträger kommunaler Großkunden die Konzerntochter E.ON-Ruhrgas. Aufsichtsratsmitglieder von Stadtwerken, in den meisten Fällen Kommunalpolitiker, wurden von E.ON zu Reisen eingeladen, deren Notwendigkeit für die fachliche Tätigkeit im Aufsichtsrat fraglich war bzw. ist. Ein Zusammenhang mit sogenannter „politischer Landschaftspflege“ und langfristigen Lieferverträgen der Stadtwerke mit E.ON-Ruhrgas liegt nahe. Ein Artikel der Westdeutschen Zeitung über eine von E.ON-Ruhrgas finanzierte Reise brachte die Sache ins Rollen: Der Artikel landete mit einer anonymen Anzeige bei der Kölner Staatsanwaltschaft. 2007 wurde dem Journalisten für seine Berichterstattung der Wächterpreis der deutschen Tagespresse verliehen.[5]

Gescheiterte Übernahme der spanischen Endesa[Bearbeiten]

Im Februar 2006 unterbreitete E.ON ein Kaufangebot für den spanischen Energieversorger Endesa in Höhe von 29,1 Milliarden Euro; das entsprach 27,50 Euro je Aktie und damit netto etwa 20 Prozent mehr, als der katalanische Konkurrent Gas Natural im August 2005 geboten hatte (21,30 Euro). Die E.ON-Offerte von 29,1 Milliarden Euro hätte laut den ersten Verhandlungen von Ende Februar 2006 noch etwas aufgestockt werden können, denn Endesas Börsenkurs war zwischen August und Februar von 12 bis 14 auf 22 bis 28 Euro gestiegen. E.ON-Chef Wulf Bernotat schätzte, dass sich die Transaktion inklusive der Übernahme von Endesas 18 Milliarden Euro Nettoschulden, 3 Milliarden Euro Pensions-Rückstellungen und etwa 5 Milliarden Euro für Minderheitsaktionäre auf 55 Milliarden Euro belaufen würde, womit sie die größte der deutschen Geschichte gewesen wäre.

Am 28. Juli 2006 erteilte die spanische Aufsichtsbehörde Comisión Nacional de Energía (CNE) die Genehmigung für die Übernahme der Endesa, jedoch unter erheblichen Auflagen. Über das weitere Vorgehen der E.ON wurde spekuliert. E.ON hätte sowohl die Auflagen akzeptieren können, was auch zu einem niedrigeren Übernahmepreis geführt hätte, oder den Rechtsweg gegen die Auflagen einschlagen können. Am 26. September 2006 erhöhte E.ON sein Barangebot von 25 auf 35 Euro je Endesa-Aktie auf insgesamt 37 Milliarden Euro. Mit dem spanischen Bauunternehmen Acciona war aber im November 2006 überraschend ein potentieller Konkurrent mit zehn Prozent bei Endesa eingestiegen, ohne jedoch seine genauen Absichten genannt zu haben. Acciona gab bekannt, auch in Zukunft nicht mehr als 25 Prozent von Endesa übernehmen zu wollen. Nach dem Rückzug von Gas Natural aus dem Bietergefecht hatte der Vorstand der Endesa seinen Aktionären Anfang Februar 2007 empfohlen, das abermals erhöhte Kaufangebot anzunehmen; Ende Februar wurde jedoch bekannt, dass der italienische Staatskonzern Enel ebenfalls einen 10 %-Anteil erworben hatte. Daraufhin entschloss sich E.ON Anfang April 2007, das Übernahmeangebot zurückzuziehen.[6] Im Gegenzug handelte man mit den Konkurrenten Acciona und Enel, die in der Folge Endesa gemeinsam durch ein übernahmeangebot erwerben konnten, ein Beteiligungspaket mit Aktivitäten in Spanien, Italien und Frankreich sowie weiteren Aktivitäten in Polen und in der Türkei im Wert von etwa zehn Milliarden Euro aus.

Konzernumbau auf Drängen der EU-Kommission[Bearbeiten]

Bereits seit der Zeit der Gründung von E.ON wirft die aus wettbewerbspolitischer Sicht unbefriedigende Struktur des deutschen Energiemarktes einen erhöhten Handlungsbedarf auf. Dieses Oligopol stand daher seit längerer Zeit unter einem Generalverdacht von Wettbewerbsverstößen und stand kurz vor einer Aufspaltung. Federführend traten in diesem Zusammenhang das EU-Parlament sowie die EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes auf.[7][8]

In diesem Rahmen lag es daher im Interesse der Parteien, eine langfristige und einvernehmliche Lösung zu finden. Daher erklärte sich E.ON bereit, rund 4.800 Megawatt (MW) Kraftwerksleistung in Deutschland sowie das deutsche Höchstspannungsnetz an seine Wettbewerber zu verkaufen. Dieser Vorschlag wurde am 26. November 2008 von der EU-Kommission akzeptiert.[9][10] Die folgende Liste ist ein Auszug aus den im Jahr 2009 abgeschlossenen Transaktionen:

Am 8. Juli 2009 verhängte die EU-Kommission Geldbußen von jeweils 553 Millionen € gegen GDF Suez und E.ON/E.ON Ruhrgas. Im Rahmen der Planungen zum Bau der MEGAL-Pipeline wurden im Jahr 1975 Zusatzvereinbarungen über die Aufteilung von Gasmärkten in Frankreich und Deutschland getroffen. Das Unternehmen hat Marktabsprachen unzulässigerweise weiter praktiziert, obwohl diese ursprünglich legalen Wettbewerbsabreden nach der Öffnung der europäischen Gasmärkte seit August 2000 gegen EU-Recht verstießen.[18] Der EuGH hat die Geldbuße in Höhe von 320 Mio. Euro bestätigt.[19]

Ebenfalls stand der Verkauf der Thüga an das kommunale Betreiberkonsortium Integra/KOM9 im Zusammenhang mit den wettbewerbsfördernden Maßnahmen.[20]

Energiewende[Bearbeiten]

Anfragen nach einer Sonderdividende wurden von Vorstandschef Bernotat wiederholt abgeblockt. Stattdessen legte E.ON für 2007–2010 ein Investitionsprogramm von rund 60 Mrd. EUR auf, das die Expansion in neue (regionale) Märkte (wie Italien, Spanien, Frankreich und Russland) sowie in neue Kraftwerksinfrastruktur und in erneuerbare Energien zielte. E.ON ist weiterhin dabei, in das Geschäft mit verflüssigtem Naturgas (LNG) einzusteigen, was umfangreiche Investitionen in die entsprechende Infrastruktur veranlasste. E.ON baute außerdem gemeinsam mit Gazprom und BASF die Nord-Stream-Pipeline durch die Ostsee; diese wurde im November 2011 eingeweiht.

Im Herbst 2010 beschloss die seit Herbst 2009 amtierende schwarz-gelbe Bundesregierung (Kabinett Merkel II) eine Laufzeitverlängerung für die damals 17 deutschen Kernreaktoren. Wenige Tage nach dem Beginn der Nuklearkatastrophe von Fukushima änderte Bundeskanzlerin Merkel ihre Atompolitik radikal, revidierte bald darauf die Laufzeitverlängerung und vollzog einen Atomausstieg. Die sieben ältesten Atomkraftwerke sowie der 'Pannenreaktor' Krümmel verloren zum August 2011 ihre Betriebserlaubnis. E.ON kündigte an, gerichtlich gegen die Abschaltung der AKWs und gegen die Brennelementesteuer vorgehen zu wollen.[21] Am 14. November 2011 legte E.ON eine Verfassungsbeschwerde ein. Am 1. Oktober 2014 verklagte E.ON die Bundesregierung auf Schadensersatz von 380 Millionen Euro.[22]

Die E.ON-Strategie ab 2010[Bearbeiten]

Ein halbes Jahr nachdem Johannes Teyssen den Vorstandsvorsitz von Wulf Bernotat übernommen hatte, verkündete Teyssen im November 2010 eine neue Strategie für den E.ON-Konzern. Unter dem Motto Cleaner & Better Energy sollte E.ON verstärkt außerhalb Europas wachsen und in diesen Regionen innerhalb der nächsten vier Jahre einen Ergebnisbeitrag von 25 % erreichen.[23] Weiterhin wollte sich E.ON auf die Reduktion der CO2-Emissionen fokussieren. So sollte beispielsweise die Reduktion des Treibhausgasausstoßes gegenüber dem Jahr 1990 um 50 % bereits im Jahr 2020 und nicht, wie bisher geplant, im Jahr 2030 erreicht werden.[24]

Um die finanzielle Handlungsfähigkeit zu bewahren, war der Abbau der Finanzschulden ein weiterer Bestandteil der Strategie. Im Zuge dessen plante E.ON, bis Ende 2013 durch Desinvestitionen rund 15 Mrd. Euro einzunehmen. Die folgende Aufzählung gibt eine Auswahl über die realisierten Desinvestitionen:

  • Anteil von 3,5 % Gazprom-Beteiligung im Dezember 2010 (Erlös: 3,4 Mrd. Euro)[25]
  • Gasnetz in Italien im Dezember 2010 (Erlös: 290 Mio. Euro)[26]
  • Britischen Verteilnetzunternehmen „Central Networks“ (Erlös: 4,7 Mrd. Euro)[27]
  • Anteil von 20 % an den Stadtwerken Duisburg (keine Angaben zum Verkaufserlös)[28]
  • „Eon Bulgaria“ (Erlös: 133 Mio. Euro)[29]
  • Anteil von 40 % am Regionalversorger HSE (Erlös: 305 Mio. Euro)[30]
  • Fernleitungsnetzbetreiber Open Grid Europe (Erlös: 3,2 Mrd. Euro)[31]
  • Anteil von 50 % am Gemeinschaftsunternehmen Horizon Nuclear Power (Erlös: 433 Mio. Euro)[32]
  • Anteil von 43 % am Regionalversorger E.ON Thüringer Energie (Erlös: 946 Mio. Euro)[33]
  • restlichen Anteil von 10 % am Regionalversorger E.ON Thüringer Energie (keine Angaben zum Verkaufserlös)
  • Anteil von 24,5 % am slowakischen Energieunternehmen Slovenský plynárenský priemysel (Erlös: 1,3 Mrd. Euro)[34]
  • Anteil von 15,1 % an der Pipeline Interconnector (Erlös: 127 Mio. Euro)[35]
  • Energy from Waste an ein Joint Venture, an dem die E.ON 49 % und der Investmentfonds EQT 51 % halten (keine Angaben zum Verkaufserlös)[36]
  • Anteil von 34 % an der finnischen Atomkraftwerk-Firma Fennovoima (keine Angaben zum Verkaufserlös)
  • E.ON Földgáz Trade und E.ON Földgáz Storage an das ungarische Staatsunternehmen MVM Hungarian Electricity (Erlös: 870 Mio. Euro)[37]
  • Anteil von 62,9 % Beteiligung am Regionalversorger E.ON Westfalen Weser (Erlös: ca.360 Mio. Euro)[38]
  • Anteil von 73,3 % am Regionalversorger E.ON Mitte (Erlös: ca. 610 Mio. Euro)[39]

Am 31. Juli 2011 wurde bekannt, dass E.ON ein Spar- und Sanierungskonzept samt Entlassungen und Standortschließungen plant. Drei bedeutende E.ON-Standorte in Deutschland werden dabei aufgegeben: E.ON Energie (München), E.ON Kraftwerke (Hannover) und die Gashandelstochter E.ON Ruhrgas (Essen) sollen aufgelöst werden.[40] Das Unternehmen will etwa 1,5 Milliarden Euro jährlich sparen. Diese Einsparungen sollen unter anderem Projekten in Brasilien, der Türkei und Indien zugutekommen.[41] Im Dezember 2011 kündigte der Konzern zudem an, 3.000 deutsche Beschäftigte in den Vorruhestand zu schicken und bis zu 2.500 Arbeitnehmer in eine Transfergesellschaft zu übergeben: Weltweit wollte E.ON bis zu 11.000 Arbeitsplätze streichen.[42]

Die Umwandlung in eine europäische Gesellschaft wurde am 15. November 2012 mit dem Eintrag in das Handelsregister abgeschlossen.[43]

Strategie ab 2014[Bearbeiten]

Ende November 2014 kündigte E.ON an, künftig auf fossile Energien verzichten zu wollen. Das Unternehmen wolle die mit fossilen Energien (und Kernenergie) beschäftigten Geschäftsfelder in ein neues Unternehmen transferieren bzw. abspalten und an die Börse bringen.[44][45]

Die "Neue Gesellschaft" soll (Stand Dezember 2014) bis Mitte 2016 an die Börse gebracht (also verkauft und 'zu Geld gemacht') werden. Auch 14,6 Milliarden Euro an Rückstellungen, die Eon für den Rückbau von stillgelegten Kernkraftwerken gebildet hat, sollen in der neuen Gesellschaft landen[46] (überwiegend nicht in Form von Geld, sondern in Form von Beteiligungen an Unternehmen oder Kraftwerken).[47]

Die Energie-Expertin der Grünen-Bundestagsfraktion, Bärbel Höhn, warnt vor Risiken in Milliardenhöhe für die Steuerzahler ("Ich befürchte, dass Eon eine Bad Bank für seine sieben Atomkraftwerke schafft, die von den Steuerzahlern gerettet werden muss")[48] Auch Gerda Hasselfeldt (Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag), Ute Vogt (stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion) und andere äußerten sich ähnlich.[49] NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Die Grünen) forderte die Bundesregierung (Kabinett Merkel III) auf, die Rückstellungen der Unternehmen langfristig zu sichern ("sei es […] in Form einer Stiftung oder einem Treuhandmodell, wie dies in der freien Wirtschaft mit Pensionsrückstellungen in der Vergangenheit praktiziert wurde").[50]

Die neue Gesellschaft soll sich laut Johannes Teyssen auf konventionelle Erzeugung, globalen Handel und Exploration konzentrieren. Dazu gehören auch E.ON Russia, die Beteiligung an der Nord Stream-Pipeline und an dem brasilianischen Unternehmen Eneva. Dagegen bleibt das Türkeigeschäft bei der alten Eon, die sich auf erneuerbare Energien und das Netzgeschäft konzentrieren soll.[48]

Zur Frage der Rückstellungen hatte der Bundesrechnungshof schon im April 2011 geschrieben:

„Die Finanzverwaltung soll die Rückstellungen bei den Betriebsprüfungen kontrollieren, damit eine zutreffende Besteuerung der Unternehmen sichergestellt wird. Den Betriebsprüfern fehlt jedoch das technische Fachwissen, um die Rückstellungswerte über eine reine Plausibilitätsprüfung hinaus zu untersuchen. Die Einbeziehung des Bundesamtes für Strahlenschutz oder anderer Fachbehörden als Sachverständige hierfür ist aufgrund des Steuergeheimnisses nicht möglich. Die entscheidenden Gutachten, die der Bildung der Rückstellungen zugrunde lagen, werden wegen fehlender Auskunftsrechte nicht ausgetauscht. Die maßgeblichen Annahmen bei der Bildung der Rückstellungen muss die Betriebsprüfung weitgehend ungeprüft übernehmen.“

„Sowohl zu hohe als zu niedrige Rückstellungen bringen erhebliche Risiken für den Haushalt mit sich. Sind die Rückstellungen zu niedrig, wird möglicherweise der Bund in Anspruch genommen. Sind sie zu hoch, führt die steuerliche Begünstigung der Rückstellungen zu Mindereinnahmen.“

„Der Bundesrechnungshof hält eine bessere staatliche Prüfung der Rückstellungen und eine umfassende Information von Parlament und Regierung für geboten. Aus seiner Sicht muss die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Behörden deutlich verbessert und intensiviert werden. Die hierfür erforderlichen Auskunftsrechte sind zu schaffen. Daneben sollte geprüft werden, wie die Empfehlung der Europäischen Kommission umgesetzt werden kann, eine der schon betrauten Stellen mit Fragen der Stilllegungs- und Rückbaukosten zu befassen. Eine eigene Behörde ist hierfür nicht erforderlich.[51]

Kay Scheller, seit Mitte 2014 Präsident des Bundesrechnungshofs, räumte Anfang Dezember 2014 ein, dass in dieser Sache seitdem nichts passiert ist.[52]

Steuervermeidung[Bearbeiten]

Durch die sogenannten „Luxemburg-Leaks“ wurden im November 2014 der Öffentlichkeit Steuersparmodelle bekannt, mit denen E.On global Steuern spart. Diese Modelle wurden durch die Beratungsgesellschaft PwC erarbeitet und sind im Original an die Öffentlichkeit gelangt.[53] In einem Wohnhaus in Luxemburg hat E.On die Tochtergesellschaft Dutchdelta Finance S.à r.l. angesiedelt. Diese vergibt als Finanzierungsgesellschaft hohe Kredite an Tochterunternehmen von E.On in den USA, in Schweden und in Großbritannien. Im Jahr 2008 liehen die Luxemburger Gesellschaft DutchDelta Sàrl und eine weitere Gesellschaft in Malta insgesamt 200 Millionen Euro an eine E.On Gruppe in Großbritannien, eine Milliarde Euro an E.ON Schweden und 2,6 Milliarden Dollar an E.ON in den USA. Für die Kredite der Tochtergesellschaft werden aus dem Ausland hohe Zinsen nach Luxemburg überwiesen (Schätzungen zufolge handelt es sich um zweistellige Millionenbeträge). Durch diese Buchungen sinkt die Steuerlast in Großbritannien, Schweden und den USA. Anschließend überweist DutchDelta die Gewinne wiederum an andere Offshore-Gesellschaften und bucht somit auch in Luxemburg Verluste. Deshalb fallen auch dort kaum Steuern an. Im Jahr 2012 nahm DutchDelta 130 Millionen Euro ein und zahlte 1.600 Euro Körperschaftsteuer.[54][55][56]

Konzernstruktur[Bearbeiten]

Geschäftstätigkeit[Bearbeiten]

Die Geschäftstätigkeit der Konzernunternehmen umfasst die meisten Wertschöpfungsstufen der Energieversorgung. Bei der Stromversorgung ist E.ON in der Erzeugung, dem Handel und Vertrieb tätig. Bei der Gasversorgung ist der Konzern nach wie vor in allen Wertschöpfungsstufen tätig, beginnend bei der Förderung, über Handel und Transport, bis hin zum Vertrieb an den Endverbraucher.[57]

Globale Einheiten[Bearbeiten]

Alle Geschäftstätigkeiten in den zusammenwachsenden Märkten Europas und zunehmend in weiteren Regionen außerhalb Europas führt die E.ON SE länderübergreifend durch globale Funktionseinheiten durch. Es existieren fünf Globale Einheiten, diese sind:

  • Erneuerbare Energien
  • Erzeugung
  • Exploration & Produktion
  • Neubau und Technologie
  • Optimierung & Handel

Regionale Einheiten[Bearbeiten]

Die regionalen Einheiten führen das operative Geschäft vor allem in Europa und dem Rest der Welt. Sie verantworten das kundennahe Vertriebsgeschäft, die regionale Infrastruktur sowie die dezentrale Erzeugung. Gleichzeitig sind sie in ihren jeweiligen Ländern wichtige Partner der globalen Einheiten. Für diese nehmen sie Aufgaben wie das Personalmanagement und das Rechnungswesen wahr. In ihren jeweiligen Ländern sind die regionalen Einheiten zudem die alleinigen Ansprechpartner für alle relevanten Interessengruppen, zum Beispiel in der Politik, bei Behörden, Verbänden und Medien. Es existieren vierzehn regionale Einheiten: Deutschland, Großbritannien, Schweden, Frankreich, Spanien, Italien, Tschechien, Niederlande, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Russland, Brasilien und Türkei.

Vorstand[Bearbeiten]

  • Vorstandsvorsitzender Johannes Teyssen, seit Mai 2010 bestellt bis Ende 2018
  • Vorstand Märkte, Dienstleistungen: Leonhard Birnbaum, seit Juli 2013
  • Vorstand Internationales Wachstum, Einkauf, Nachhaltigkeit: Jørgen Kildahl, seit 12. Mai 2010
  • Vorstand Regionalgeschäft: Bernhard Reutersberg seit August 2010
  • Vorstand Finanzen & Controlling: Klaus Schäfer, seit September 2013
  • Vorstand Personal, Erzeugung: Mike Winkel, seit April 2013

Stand: Dezember 2013[58]

Aufsichtsrat[Bearbeiten]

Der Aufsichtsrat besteht satzungsgemäß aus zwölf Mitgliedern[59][60][61]

  • Anteilseignerseite
    • Werner Wenning, Vorsitzender des Aufsichtsrats seit 2011, Mitglied des Aufsichtsrats (AR) seit 2008
    • Baroness Denise Kingsmill CBE (Anwältin, Mitglied im britischen Oberhaus), Mitglied im AR seit 2011
    • Ulrich Lehner (Mitglied des Gesellschafterausschusses der Henkel AG & Co. KGaA), stellvertretender Vorsitzender seit 2012, Mitglied im AR seit 2003
    • René Obermann (Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Telekom AG), Mitglied im AR seit 2011
    • Karen de Segundo (Juristin), Mitglied im AR seit 2008
    • Theo Siegert (Geschäftsführender Gesellschafter de Haen-Carstanjen & Söhne), Mitglied im AR seit 2007
  • Arbeitnehmervertreter
    • Erhard Ott (Mitglied des Bundesvorstands ver.di), stellvertretender Vorsitzender seit 2010, Mitglied im AR seit 2005
    • Eugen-Gheorghe Luha (Vorsitzender des Gas-Gewerkschaftsverbands Gaz Romania), Mitglied im AR seit 2012
    • Klaus Dieter Raschke (Vorsitzender des Konzernbetriebsrats der E.ON Energie AG), Mitglied im AR seit 2002
    • Eberhard Schomburg (Vorsitzender des SE Betriebsrats), Mitglied im AR seit 2012
    • Fred Schulz (Erster Stellvertreter des Vorsitzenden des Konzernbetriebsrats, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der E.DIS AG)
    • Willem Vis (Leiter Aus- und Weiterbildung Erzeugung E.ON Benelux N.V.), Mitglied im AR seit 2012

Kennzahlen und Anteilseigner[Bearbeiten]

Kennzahlen[62]
Kennzahl 2013 2012 2011 2011/12
+/- in %
Stromabsatz (Mrd kWh) 704,4 740,4 733,7 +1
Gasabsatz (Mrd kWh) 1091,7 1162,1 1107,5 +5
Umsatz (Mrd. Euro) 122,450 132,093 112,954 +17
EBITDA (Mrd. Euro) 9,315 10,786 9,293 +16
EBIT (Mrd. Euro) 5,681 7,027 5,438 +29
Konzernüberschuss (Mrd. Euro) 2,510 2,641 −1,861
Konzernüberschuss der Gesellschafter (Mrd. Euro) 2,142 2,217 −2,219
Nachhaltiger Konzernüberschuss (Mrd. Euro) 2,243 4,187 2,501 +67
Investitionen (Mrd. Euro) 8,086 6,997 6,524 +7
Bilanzsumme (Mrd. Euro) 130,725 140,426 152,872 −8
Ergebnis je Aktie (Euro) 1,12 1,16 −1,16
Dividende (Euro) 0,60 1,10 1,00 +10
Mitarbeiter 62.239 72.083 78.889 −9
Anteilseigner[63]
(Stand: September 2013)
Anteil Anteilseigner
5,01 % BlackRock Inc.
4,71 % eigene Anteile
2,92 % Staat Norwegen
2,33 % Credit Suisse Group AG
1,29 % Morgan Stanley
0,96 % Société Générale
0,04 % Commerzbank
82,74 % Streubesitz

Stromkennzeichnung in Deutschland[Bearbeiten]

Nach § 42 EnWG zur Stromkennzeichnung sind seit dem 15. Dezember 2005 alle Energieversorgungsunternehmen in Deutschland verpflichtet, die Herkunft ihres Stroms zu veröffentlichen. Spätestens ab 15. Dezember eines Jahres sind dabei jeweils die Werte des vorangegangenen Kalenderjahres in den Rechnungen an Letztverbraucher und in Werbematerialien anzugeben. Die Tabelle zeigt die Angaben einzelner E.ON Energie Unternehmen sowie den bundesweiten Durchschnittswert aller Energieversorger aus dem Jahr 2012.

Bundesweiter
Durchschnitt[64]
E.ON Energie (Avacon, Bayern, E.DIS, Hanse, Mitte, Thüringer Energie)[64][65][66][67][68] E.ON Mitte[69]
Erneuerbare Energieträger (in %) 24,3 33,1 30,2
Kernenergie (in %) 17,1 21,2 22,2
Fossile Energieträger + sonstige (in %) 58,6 45,7 47,6
Radioaktiver Abfall (mg/kWh) 0,5 0,6 0,6
CO2-Emissionen (g/kWh) 522 489 504

Seit Dezember 2010 wurden für fünf von sieben Vertriebsgesellschaften zu niedrige Werte für den radioaktiven Abfall 2009 angegeben. Am 15. Juni 2011 wurden die Werte auf den jeweiligen Homepages ohne weiteren Kommentar korrigiert.

Technische Anlagen[Bearbeiten]

Kraftwerke in Deutschland (noch unvollständig)[Bearbeiten]

Standort Energieträger Leistung Eigentumsverhältnisse Anmerkungen
Würgassen Kernenergie 640 MW stillgelegt, im Rückbau befindlich
Stade Kernenergie 630 MW 66,7 % E.ON, 33,3 % Vattenfall Europe stillgelegt, im Rückbau befindlich
Brunsbüttel Kernenergie 771 MW 33,3 % E.ON, 66,7 % Vattenfall Europe Mit dem Atom-Moratorium stillgelegt
Krümmel Kernenergie 1401 MW 50 % E.ON, 50 % Vattenfall Europe Mit dem Atom-Moratorium stillgelegt
Unterweser Kernenergie 1365 MW Mit dem Atom-Moratorium stillgelegt
Isar 1 und 2 Kernenergie 878 MW + 1400 MW Block 2: 75 % E.ON, 25 % Stadtwerke München Block 1 mit dem Atom-Moratorium stillgelegt
Brokdorf Kernenergie 1370 MW 80 % E.ON, 20 % Vattenfall Europe
Grafenrheinfeld Kernenergie 1345 MW
Grohnde Kernenergie 1360 MW 83,3 % E.ON, 16,7 % Stadtwerke Bielefeld
Gundremmingen A und B-C Kernenergie 237 MW + 2 × 1320 MW 25 % E.ON, 75 % RWE Block A: Totalschaden nach Störfall, im Rückbau befindlich
Emsland Kernenergie 1329 MW 12,5 % E.ON, 87,5 % RWE
Buer Steinkohle 70 MW
Datteln Steinkohle 303 MW Block 4 im Bau
Kiel Steinkohle 323 MW 50 % E.ON, 50 % Stadtwerke Kiel
Erlangen-Frauenaurach Steinkohle 400 MW 2001 stillgelegt und bis 2005 abgerissen
Heyden Steinkohle 875 MW
Staudinger 1, 3 und 5 Steinkohle 249 + 293 + 510 MW Block 2 in Kaltreserve; Block 6 wird nicht gebaut
Veltheim 2 und 3 Steinkohle 93 + 303 MW 66,7 % E.ON, 33,3 % Stadtwerke Bielefeld Block 1 stillgelegt
Scholven B-E und F Steinkohle je 345 MW und 676 MW
Gustav Knepper Steinkohle 345 MW
Wilhelmshaven Steinkohle / Erdöl 756 MW
Schkopau A und B Braunkohle je 450 MW 58,1 % E.ON, 41,9 % EP Energy a.s.
Huntorf Erdgas 321 MW
Kirchlengern Erdgas 184,5 MW Reserve- oder Spitzenlastkraftwerk
Kirchmöser Erdgas 160 MW Überwiegende Produktion von Bahnstrom
Franken I Erdgas / Erdöl 383 + 440 MW
Irsching 3 und 5 Erdgas / Erdöl 415 MW + 860 MW (brutto) Block 1 stillgelegt, Block 4 im Bau
Staudinger 4 Erdgas / Erdöl 622 MW
Veltheim 4 Erdgas / Erdöl 390 MW 66,7 % E.ON, 33,3 % Stadtwerke Bielefeld
Audorf Erdöl 87 MW
Ingolstadt 3 und 4 Erdöl 2 × 386 MW Blöcke 1 und 2 stillgelegt
Itzehoe Erdöl 87 MW
Pleinting 1 und 2 Erdöl 292 + 402 MW Beide Blöcke in Kaltreserve
Scholven G und H Erdöl je 672 MW stillgelegt, im Rückbau befindlich
Erzhausen 1–4 Pumpspeicherkraftwerk je 55 MW an Statkraft abgegeben
Happurg 1–4 Pumpspeicherkraftwerk je 40 MW 2011 wegen Undichtigkeiten am Oberbecken außer Betrieb, Wiederinbetriebnahme voraussichtlich 2016
Waldeck 1 Pumpspeicherkraftwerk 140 MW
Waldeck 2 Pumpspeicherkraftwerk 480 MW
Landesbergen Biomasse 20 MW
Emden Biomasse 20 MW
Hybridkraftwerk Pellworm Hybridkraftwerk 1 MW
alpha ventus Windenergie 60 MW 26,25 % E.ON, 47,5 % EWE,
 26,25 % Vattenfall Europe
Offshore-Windpark
Kraftwerk Huntorf Druckluftspeicherkraftwerk 321 MW
Kraftwerk Aschaffenburg Steinkohle 300 MW 2001 Stillgelegt und teilweise zurückgebaut. Umspannwerk, Maschinenhaus und Schornstein blieben erhalten

Stand: April 2011[70]

Anmerkungen: Die Kernkraftwerke werden von der Tochtergesellschaft E.ON Kernkraft GmbH mit Sitz in Hannover betrieben. Insgesamt verfügt das Unternehmen über eine zurechenbare Kraftwerksleistung von 8.473 MW bei Beteiligungen an elf Blöcken in ganz Deutschland. Im Jahr 2006 wurden damit ca. 63 Terawattstunden an elektrischer Energie erzeugt.

Internationale Anlagen[Bearbeiten]

Standort Energieträger Leistung Anmerkungen
Enfield Erdgas 392 MW
London Array Windenergie 1000 MW im Bau[71]
Solarfarm Le Lauzet (Frankreich)[72] Photovoltaik 1 MW
Kernkraftwerk Oskarshamn (Schweden) Kernenergie 2308 MW 54,5 Prozent Beteiligung
Kernkraftwerk Ringhals (Schweden) Kernenergie 3820 MW 29,6 Prozent Beteiligung
Kernkraftwerk Forsmark (Schweden) Kernenergie 3157 MW 8,5 Prozent Beteiligung

Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: E.ON – Sammlung von Bildern
 Wikinews: E.ON – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d E.ON SE: Geschäftsbericht 2013. Abgerufen am 8. Mai 2014 (PDF; 1,76 MB).
  2. spiegel.de: Neuer Konzern soll E.ON heißen, 30. März 2000
  3. Herbe Kritik an der Ministererlaubnis (4. Juli 2002), E.ON.com: E.ON erhält Ministererlaubnis für Ruhrgas
  4. enbw.com 6. August 2002: EnBW legt Beschwerde gegen Ministererlaubnis zum Zusammenschluss E.ON/Ruhrgas ein
  5. ansTageslicht.de Chronologie der aufgeflogenen Bestechungspraktiken. Abgerufen am 13. Februar 2012
  6. E.ON macht bei Endesa Weg für Enel und Acciona frei – 41 Euro/Aktie: dpa-AFX, 2. April 2007
  7. EU-Parlament für Entflechtung – Energie-Riesen im Visier
  8. EU zwingt Energieriesen in die Knie
  9. EU stellt Kartelluntersuchung gegen E.ON ein
  10. EU-Kommission begrüßt und akzeptiert wettbewerbsfördernde Maßnahmen von E.ON
  11. tagesschau.de:E.ON verkauft sein Stromnetz an Tennet, abgerufen am 4. April 2011
  12. www.eon.com
  13. E.ON verkauft Höchstspannungsnetz
  14. E.ON gibt Anteile am Kraftwerk Mehrum an die Stadtwerke Hannover ab
  15. Kraftwerk Mehrum
  16. E.ON-Wasserkraftwerke am Inn gehen an den österreichischen Energieversorger Verbund über
  17. Verbund schließt Übernahme der bayerischen Innkraftwerke ab
  18. Pressemitteilung der EU-Kommission zur Verhängung von Geldbußen gegen E.ON und GDF SUEZ
  19. EuGH, Urteil vom 29. 6. 2012 - T-360/09
  20. E.ON erhält Kartellfreigabe für Verkauf von Thüga
  21. sueddeutsche.de, Eon-Chef will Milliarden vom Staat, 15. Oktober 2011, abgerufen 2. November 2011
  22. Handelsblatt: Eon will 380 Millionen Schadenersatz von der Regierung, 1. Oktober 2014
  23. eon.com: ‚Cleaner & Better Energy‘: E.ON setzt neue strategische Schwerpunkte, 27. Dezember 2010
  24. finanzen.net: E.ON setzt neue strategische Schwerpunkte, 27. Dezember 2010
  25. finanzen.net: E.ON verkauft Gazprom-Beteiligung, 27. Dezember 2010
  26. handelszeitung.ch: Eon trennt sich von Gasnetz in Italien, 27. Dezember 2010
  27. http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2011/4/1/e-dot-on-schliesst-verkauf-des-britischen-verteilnetzgeschaefts-an-ppl-corporation-ab.html?fromSearchResult=true
  28. http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2011/7/15/e-dot-on-veraeussert-beteiligung-an-stadtwerken-duisburg.html
  29. http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/eon-verkauft-bulgarische-tochter/5917676.html
  30. http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2010/8/30/e-dot-on-und-heag-einigen-sich-ueber-den-verkauf-der-hse-beteiligung.html?fromSearchResult=true
  31. http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2012/5/16/e-on-veraeussert-open-grid-europe-an-konsortium-von-infrastruktu.html
  32. http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2012/10/30/e-on-veraussert-anteil-an-horizon-nuclear-power.html
  33. http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2013/1/2/eon-verkauft-anteile-an-eon-thueringer-energie.html
  34. http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2013/1/15/eon-veraeussert-beteiligung-an-slovensky-plynarensky-priemysel.html
  35. https://dailynews.cortalconsors.de/2012/05/18/deutschland-e-on-verkauft-pipeline-anteile-an-snam-und-fluxys/
  36. http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2012/12/19/eon-gruendet-joint-venture-mit-eqt-infrastructure.html
  37. http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2013/3/28/eon_veraeussert_ungarische_gasgesellschaften_eon_Foeldgaz_trade_und_eon_foeldgaz_storage.html
  38. http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2013/6/26/eon-verkauf-anteile-an-eon-westfalenweser.html
  39. http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2013/12/17/eon-verkauft-anteile-an-eon-mitte.html
  40. spiegel.de: Bei E.on drohen Massenentlassungen, 31. Juli 2011
  41. http://www.stromvergleich.de/stromnachrichten/4834-e-on-will-verstaerkt-im-ausland-investieren-2-11-2011
  42. http://www.stromvergleich.de/stromnachrichten/5128-energiewende-e-on-muss-6000-jobs-abbauen-11-12-2011
  43. eon.com, Umwandlung in SE vollzogen, 15. November 2012, abgerufen 16. November 2012
  44. Zeit.de:Eon verzichtet auf Atomenergie, Kohle und Gas 30. November 2014
  45. Eon gibt Atomenergie, Kohle und Gas auf
  46. sueddeutsche.de 1. Dezember 2014: Alte Welt prallt auf neue Welt (Autor: Michael Bauchmüller)
  47. Anmerkung: siehe auch Eon-Bilanz 2013 Geschäftsbericht 2013, S. 160
  48. a b Rheinische Post online vom 2. Dezember 2014: Minister Gabriel: "Eon hat verstanden"
  49. Stuttgarter Zeitung online: Atomares Restrisiko für die Steuerzahler (2. Dezember 2014)
  50. Rheinische Post 9. Dezember 2014, Seite B1 (Eon soll Atomrückstellung wie Pensionen sichern)
  51. 2010 Bemerkungen - Weitere Prüfungsergebnisse Nr. 06 "Rückstellungen im Kernenergiebereich nur eingeschränkt überprüfbar", datiert 12. April 2011
  52. wiwo.de 10. Dezember 2014 (Reinhold Böhmer): Kommt E.Ons Notbremse zu spät? Kein "Hartz IV" für Kraftwerke
  53. International Consortium of Investigative Journalists, Explore the Documents: Luxembourg Leaks Database, Dokumente unter der Rubrik "energy"
  54. Tagesschau, "Luxemburg-Leaks" Deutsche Konzerne und die Steuer, 6. November 2014
  55. NDR, Wie E.ON millionenschwere Steuerlöcher reißt
  56. Süddeutsche Zeitung, Luxemburg-Leaks zu Eon Windige Kredite, 7. November 2014
  57. Geschäftsfelder Strom & Gas auf eon.com
  58. E.ON - Vorstand. E.ON, abgerufen am 15. Dezember 2013.
  59. E.ON SE - Neuwahlen zum Aufsichtsrat am 5. Mai 2013 (PDF-Datei, 202KB)
  60. E.ON SE - Abstimmungsergebnisse der Hauptversammlung vom 5. Mai 2013
  61. E.ON SE - Mitglieder des Aufsichtsrats
  62. E.ON-Konzern in Zahlen 2013. E.ON AG, abgerufen am 8. Mai 2014.
  63. onvista.de: Firmenprofil zu Eon
  64. a b eon.de: Stromkennzeichnung der E.ON Avacon, 3. Januar 2014
  65. eon.de: Stromkennzeichnung der E.ON Bayern, 3. Januar 2014
  66. eon.de: Stromkennzeichnung der E.ON edis, 3. Januar 2014
  67. eon.de: Stromkennzeichnung der E.ON Hanse, 3. Januar 2014
  68. eon-thueringerenergie.com: Stromkennzeichnung der E.ON Thüringer Energie, 3. Januar 2014
  69. eon.de: Stromkennzeichnung der E.ON Mitte, 3. Januar 2014
  70. eon-kraftwerke.com: Unsere Standorte, abgerufen am 5. April 2011
  71. eon.com: London Array liegt im Zeitplan, abgerufen am 15. Juni 2011.
  72. eon.com: Test-Solarfarm in Südfrankreich, abgerufen am 4. April 2011

51.2333333333336.7727777777778Koordinaten: 51° 14′ 0″ N, 6° 46′ 22″ O