EasyLinux

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Logo der Zeitschrift

EasyLinux ist eine vierteljährlich erscheinende Fachzeitschrift, die sich zum Ziel gesetzt, den Einstieg in Linux bzw. den Umstieg von Windows zu erläutern. Sie gehört zur Familie der Linux-Zeitschriften der Medialinx AG und wurde 2003 von Hans-Georg Eßer gegründet, der auch ihr Chefredakteur ist. Die Zeitschrift erscheint seit Juli 2006 einmal pro Quartal.

Geschichte[Bearbeiten]

Im März und April 2003 wurden vorab zwei sogenannte „Starter Kits“ mit CDs oder DVDs von den zwei damals größten Distributionen SuSE und Red Hat Linux veröffentlicht. Im Juni 2003 erschien dann erstmals das EasyLinux Magazin selbst, das auf die „Starter Kits“ Bezug nahm. Sowohl Installationsanleitungen für die „Starter Kits“ als auch Anleitungen für den Gebrauch von Linux für Anfänger sind in dem Magazin zu finden. Kurz darauf wurde auch Mandrake als „Starter Kit“ aufgenommen.

Im Juni 2005 fand eine Umorientierung statt: Es wurden mit jedem Heft CDs mit Open-Source-Programmen und DVDs mit Sicherheitsupdates für die jeweilig berücksichtigte Distribution herausgegeben. Gleichzeitig wurde Fedora Core als Distribution ersatzlos gestrichen und mehr Bezug auf debianbasierte Anwendungen wie Knoppix und Ubuntu genommen. Mit dem Heft 2/2006 wurde sowohl das Layout als auch die inhaltliche Ausrichtung überarbeitet. Am 13. Juli fand erneut eine Umorientierung statt: Neben einem wiederum neuen Layout, wurde die Ausgabenzahl auf 4 Hefte im Jahr begrenzt. Dies wurde mit Anzeigen und Umsatzrückgang begründet.

Artikelarchiv[Bearbeiten]

Artikel, die älter als ein Jahr sind, sind über die EasyLinux-Webseite in der Regel kostenlos erhältlich; bei jüngeren Ausgaben trifft dies zudem auf eine Auswahl von Texten zu. Seit Mitte 2009 erscheint zudem zeitgleich mit dem Heft eine Community-Edition der Zeitschrift, die im PDF-Format 32 Seiten aus dem aktuellen Heft mit demselben Layout wie in der gedruckten Version anbietet. Das Archiv neuerer Artikel (ab 2009) liegt zudem (gemeinsam mit dem LinuxUser-Archiv) auf dem Portal Linux-Community.

Weblinks[Bearbeiten]