Ebergötzen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Ebergötzen
Ebergötzen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Ebergötzen hervorgehoben
51.57083333333310.104722222222190Koordinaten: 51° 34′ N, 10° 6′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Göttingen
Samtgemeinde: Radolfshausen
Höhe: 190 m ü. NN
Fläche: 19,7 km²
Einwohner: 1840 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 93 Einwohner je km²
Postleitzahl: 37136
Vorwahl: 05507
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 03 1 52 008
Adresse der Verbandsverwaltung: Vöhreweg 10
37136 Ebergötzen
Webpräsenz:
Bürgermeister: Willi Behre (SPD)
Lage der Gemeinde Ebergötzen im Landkreis Göttingen
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Über dieses Bild

Ebergötzen ist eine Gemeinde und der Verwaltungssitz der Samtgemeinde Radolfshausen im Landkreis Göttingen in Südniedersachsen (Deutschland).

Bekannt ist der Ort vor allem deshalb, weil Wilhelm Busch hier den größten Teil seiner Schulzeit verbracht hat. Die Mühle, die bei Max und Moritz eine zentrale Rolle spielt, gehörte dem Vater seines Freundes Erich Bachmann.

Außerdem befindet sich das Europäische Brotmuseum in Ebergötzen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie

[Bearbeiten] Geographische Lage

Ebergötzen liegt etwa 15 km östlich von Göttingen an der B 27 über Gieboldehausen nach Herzberg. Zu Ebergötzen, durch das ein Abschnitt der Aue (westlicher Zufluss der Suhle) fließt, gehört das etwa 5 km entfernt liegende Holzerode.

[Bearbeiten] Geschichte

Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich in einer gefälschten Urkunde Heinrichs II. aus dem Jahr 1013 bzw. 1022 als Euergoteshem.[1] Während der Ortsname in den ältesten Urkunden auf „-heim“ endet, wechselt die Endung später auf „-hausen“, oft verkürzt zu „-sen“.[2]

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. H. Bresslau u.a.: Die Urkunden Heinrichs II. und Arduins. In: Monumenta Germaniae Historica, Die Urkunden der deutschen Könige und Kaiser, Band 3. Hannover 1900-1903. Nr. 260, S. 303ff. Auszug mit markiertem Ortsnamen (gif). In der Einleitung der Urkunde (S. 304, S. 305)wird die Datumszuordnung diskutiert.
  2. Kirstin Casemir, Uwe Ohainski, Jürgen Udolph: Die Ortsnamen des Landkreises Göttingen. In: Jürgen Udolph (Hrsg.): Niedersächsisches Ortsnamensbuch (NOB). Teil IV, Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2003, ISBN 3-89534-494-X, S. 113f.


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