Spinat

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Echter Spinat
Echter Spinat (Spinacia oleracea)

Echter Spinat (Spinacia oleracea)

Systematik
Ordnung: Nelkenartige (Caryophyllales)
Familie: Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae)
Unterfamilie: Chenopodioideae
Tribus: Anserineae
Gattung: Spinat (Spinacia)
Art: Echter Spinat
Wissenschaftlicher Name
Spinacia oleracea
L.

Der Echte Spinat (Spinacia oleracea), auch Gemüsespinat, Gartenspinat oder kurz Spinat genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Spinat (Spinacia) innerhalb der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae, enthält die früheren Chenopodiaceae). Diese Kulturform entstand wohl in Südwestasien und wird hauptsächlich als Blattgemüse verwendet.

Beschreibung[Bearbeiten]

Habitus und wechselständige, gestielte Laubblätter einer weiblichen Spinat-Pflanze

Vegetative Merkmale[Bearbeiten]

Spinat ist eine einjährige krautige Pflanze. Die rötliche, selten weiße Wurzel ist konisch. Die Oberfläche der Pflanzenteile ist meist kahl. Der aufrechte, gelblich-bis blassgrüne Stängel ist bei einer Wuchshöhe von 50 bis 100 cm nicht oder nur schwach verzweigt.

Die lang gestielten Laubblätter sind anfangs rosettig, später wechselständig am Stängel angeordnet, bei weiblichen Pflanzen bis zur Stängelspitze und bei männlichen Pflanzen vorwiegend basal. Ihre flache, leicht fleischige und zwischen den Blattrippen gewölbte, hellgrüne Blattspreite ist bei einer Länge bis 12 cm eiförmig bis dreieckig-spießförmig, ganzrandig oder mit einem Paar lanzettlicher Seitenlappen. Die oberen Blätter sind kleiner, kürzer gestielt bis sitzend und meist ganzrandig.

Blütenstand und Blüte[Bearbeiten]

Spinat gehört zu den Langtagpflanzen und geht von Juni bis September bei schwacher Rosettenbildung schnell zur Blütenbildung über. Spinat ist zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch); nur ausnahmsweise einhäusig (monözisch), selten kommen auch einige zwittrige Blüten vor. Männliche Blüten stehen in knäueligen Teilblütenständen in unterbrochenen endständigen, scheinährigen Gesamtblütenständen. Die männliche Blüten besitzen eine Blütenhülle aus vier (selten fünf) grünen ganzrandigen Tepalen und vier (bis fünf) aus der Blütenhülle herausragenden Staubblättern mit abgeflachten Staubfäden und etwa 1 mm langen Staubbeuteln. Die weiblichen Blüten stehen in blattachselständigen, knäueligen Blütenständen mit etwa zehn Blüten. Die weiblichen Blüten werden umgeben von zwei bis vier miteinander verbundenen und überdauernden Vorblättern, eine Blütenhülle fehlt. Einige Autoren interpretieren die Vorblätter als Blütenhülle. Die Anatomie der Vorblätter ist komplexer als bei den Melden (Atriplex).[1] Der oberständige Fruchtknoten trägt vier bis fünf lange, fadenförmige Narben.

Frucht und Samen[Bearbeiten]

Zur Fruchtzeit verwachsen und verhärten die vergrößerten, rundlich-eiförmigen Vorblätter und umschließen die abgeflachte, etwa 2 bis 3 mm große Frucht. Am Rand sind sie entweder glatt oder sie bilden hornartige, bis zu 6 mm lange Anhängsel aus. Diese Anhängsel können im Fell von Tieren hängenbleiben und so zur Verbreitung der Frucht beitragen (Epizoochorie). Benachbarte Blüten verwachsen nie miteinander. Die häutige, braune Fruchtwand haftet dicht dem aufrechten Samen an. Der ringförmige Embryo umgibt das reichlich vorhandene, mehlige Nährgewebe.

Chromosomenzahl[Bearbeiten]

Die Chromosomenzahl beträgt 2n=12. Dies ist eine ungewöhnliche Zahl innerhalb der Chenopodioideae, die ansonsten meist eine Chromosomengrundzahl von x=9 aufweisen.

Photosyntheseweg[Bearbeiten]

Spinat ist eine C3-Pflanze mit normaler Blattanatomie.[1]

Ökologie und Krankheiten[Bearbeiten]

Spinacia oleracea wird von den Raupen zahlreicher Schmetterlingsarten als Nahrung genutzt. In der HOSTS-Datenbank existieren dazu 55 Einträge, beispielsweise Amerikanischer Webebär (Hyphantria cunea), der Spanner Scopula fibulata, der Bläuling Zizeeria knysna, zahlreiche Eulenfalter, darunter Agrotis und Spodoptera-Arten, zahlreiche Spilomelinae wie Herpetogramma bipunctalis und Spoladea recurvalis, sowie die Kohlschabe (Plutella xylostella).[2]

An den Blättern von Spinat fressen die Larven der Minierfliege Amauromyza flavifrons. Oft tritt ein starker Befall durch die Schwarze Bohnenlaus (Aphis fabae) auf. Auch die Meldenwanze Piesma maculatum saugt den Pflanzensaft.[3]

Stängelälchen (Ditylenchus dipsaci) bewirken geschwollene oder missgebildete Blätter.[3]

Blattflecken an Spinat werden durch die Schimmelpilz-Anamorphe Cladosporium variabile sowie durch die Schlauchpilz-Anamorphe Colletotrichum dematium f. spinaceae verursacht. Ein Falscher Mehltau Peronospora farinosa f.sp. spinaciae wurde in blassgelben Flecken auf den lebenden Blättern gefunden.[3]

Das Gurkenmosaikvirus führt zu gelben, verkrüppelten Blättern.[3]

Vorkommen[Bearbeiten]

Spinacia oleracea ist vermutlich in Südwestasien entstanden und im Mittelmeergebiet seit der Antike eingebürgert. Als kultivierte Gemüsepflanze ist sie in Europa, Asien und Nordamerika weit verbreitet, manchmal kommt sie auch verwildert vor. Sie wächst in den gemäßigten und subtropischen Regionen bis zu einer Höhenlage von 1550 Meter (in Afghanistan).

Systematik[Bearbeiten]

Spinacia oleracea gehört zur Tribus Anserineae[4] in der Unterfamilie Chenopodioideae innerhalb der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae). In dieser Familie sind inzwischen die Gänsefußgewächse (Chenopodiaceae) enthalten.

Die Erstveröffentlichung von Spinacia oleracea erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, 2, S. 1027.[5]

Synonyme von Spinacia oleracea L. sind Spinacia glabra Mill., Spinacia inermis Moench (nom. illeg.), Spinacia spinosa Moench (nom. illeg.) und Spinacia oleracea subsp. glabra (Mill.) Cout.[6] sowie Chenopodium oleraceum (L.) E.H.L.Krause und Obione stocksii Wight.[7]

Der wissenschaftliche Gattungsname Spinacia bezieht sich gemäß der Flora of North America auf die dornigen Früchte (lateinisch "spina" = Dorn, persisch "ispanakh").

Von Spinat existieren etwa 50 Kultursorten. Sorten mit gehörnten Früchten gelten als ursprünglicher und kälteliebender, Sorten mit runden Früchten, die vermutlich an mehreren Orten unabhängig voneinander entstanden sind, gelten als fortentwickelter und toleranter gegen hohe Temperaturen. In der Türkei sind auch runde und gehörnte Früchte an derselben Pflanze gefunden worden.

Herkunft und Geschichte[Bearbeiten]

Eine Wildform von Spinacia oleracea ist nicht bekannt. Vermutlich entstand diese Kulturform in Südwestasien aus den beiden wilden Spinat-Arten Spinacia tetrandra Steven ex M.Bieb. und Spinacia turkestanica Iljin.

Ein Vorläufer des bei uns bekannten Spinats war vermutlich in Persien als „ispanāğ“ kultiviert worden und wurde von den Arabern als „isbanāh“ nach Spanien gebracht. Dort wurde zum ersten Mal im 9. Jahrhundert von ihm berichtet. In Spanien wandelte sich der Name zu „espinaca“. In Mitteleuropa erwähnte ihn im 13. Jahrhundert erstmals Albertus Magnus: „Er übertrifft die Melde, besitzt borretschähnliche Blätter, wegerichähnliche Blüten und stachelige Früchte.“ Im Mainzer Hortus Sanitatis von 1485 wird er als Heilpflanze beschrieben. Der Botaniker Leonhart Fuchs nannte ihn 1543 in seinem Kräuterbuch „Spinachia“ und schrieb: „Spinat oder Spinet würdt auch Beynetsch genent … auf arabisch Hispanach … als Hispanachkraut, vielleicht darumb, das er aus Hispania erstlich in ander nation ist gebracht worden … Sie hielft bei Verdauungsstörungen und wird auch äußerlich verwendet.“. Zu dieser Zeit war Spinat bereits weit verbreitet und verdrängte als Gemüse zusehends die im Mittelalter beliebte, verwandte Gartenmelde.

Heute wird Echter Spinat weltweit, mit Ausnahme der Tropen, als Gemüsepflanze angebaut, in Europa vor allem in Italien, Frankreich und Deutschland.

Trivialname[Bearbeiten]

Der deutsche Trivialname Spinat stammt von pers.اسپناجispanādsch, ‏اسپاناخispānāch über arab.اسفناجisfinādsch, ‏اسفاناخisfānāch und span. espinaca[8].

Nutzung[Bearbeiten]

Nahrungspflanze[Bearbeiten]

Blattspinat, gekocht

Echter Spinat (Spinacia oleracea) ist eine geschätzte Nahrungspflanze. Junge Blätter können roh als Salatzutat verwendet werden. Häufiger werden die Blätter gekocht als Gemüse verzehrt.[9]

In der deutschen Küche wird pürierter Spinat traditionell in Begleitung von Eiern (als Spiegelei oder Verlorenes Ei) und Kartoffeln, in Schwaben mit Spätzle, serviert. Um sowohl den leicht metallisch-bitteren, etwas adstringierenden Geschmack zu mildern, als auch den Nitratgehalt zu verringern (um 40–70 %), kann Spinat vor der weiteren Zubereitung blanchiert werden. Beim Blanchieren bleibt ein Großteil des wasserlöslichen Nitrats im Kochwasser zurück, allerdings geht dadurch auch ein Teil der anderen Inhaltsstoffe verloren. Tiefkühlspinat wird üblicherweise kurz nach der Ernte blanchiert.

Auch die Samen sind roh oder gekocht essbar. Gekeimte Samen können als Sprossen Salaten zugefügt werden.[9]

Lagerung[Bearbeiten]

Zur längeren Lagerung wird kurzes Blanchieren, Abschrecken in Eiswasser und anschließendes Einfrieren empfohlen. Dann kann er bis zu 10 Monate gelagert werden.

Verzehrempfehlungen[Bearbeiten]

Spinat sollte nicht zu lange (etwa eine ganze Woche) bei Raumtemperatur gelagert werden. Bei rohem und insbesondere bei gekochtem Spinat (wie auch bei vielen anderen Gemüsen) wird das enthaltene Nitrat, das selbst ungiftig ist, langfristig bakteriell zu Nitrit umgewandelt. Nitrit beeinträchtigt akut den Sauerstofftransport im Körper. Relevante Mengen sind aufgrund des geringeren Körpergewichts nur bei Kindern vorstellbar. Aufwärmen an sich ist jedoch unbedenklich. Bei Anwesenheit entsprechender Aminosäuren und unter Hitzeeinwirkung können aus Nitrit krebserregende Nitrosamine entstehen. Es wird vom gleichzeitigen Verzehr zusammen mit Fischprodukten abgeraten, da in diesen die entsprechenden für die Nitrosamin-Bildung notwendigen Aminosäuren in größerem Maße vorhanden sind. Dennoch sind die entstehenden Mengen nicht mit anderen einschlägigen Quellen wie Grillgut, Pökelwaren oder Brot mit sehr dunkler Kruste vergleichbar.[10]

Spinat als Heilpflanze (in: Tacuina sanitatis)

Heilpflanze[Bearbeiten]

Spinat wird oder wurde auch als Heilpflanze verwendet.[11] Die Pflanze ist ein Mittel gegen Blähungen (Karminativum), die Samen gelten als Abführmittel (Laxativum). In Experimenten wurden hypoglykämische Eigenschaften nachgewiesen.[9]

Spinat diente auch zur Behandlung von Nierensteinen. Die Blätter wurden als Fieber senkendes Mittel (Antipyretikum), bei Entzündungen der Lunge und des Darms verwendet. Die Samen wurden bei der Behandlung von Atmungsproblemen, Leberentzündung und Gelbsucht eingesetzt.[9]

Farbstoffpflanze[Bearbeiten]

Spinat wird zum Grünfärben anderer Lebensmittel wie z. B. Nudeln verwendet. Dazu wird er zuerst zu Spinatmatte verarbeitet. Aus den Blättern wird Chlorophyll gewonnen, das als grüner Lebensmittelfarbstoff eingesetzt wird[9] oder Mundwässern und geruchsbindenden Produkten zugegeben wird.

Anbau[Bearbeiten]

Spinatfeld in Italien
Anbau im Glashaus, junger Spinat
Wurzelspinat vor der Verarbeitung in der Küche
Verpackter Blattspinat
portionierter Tiefkühlspinat (Rahmspinat)

Aussaat und Ernte[Bearbeiten]

Spinatpflanzen werden so gesät und geerntet, dass sie nur Kurztagsbedingungen erhalten, was die Ausbildung der Blattrosetten fördert und die Blütenbildung verringert. Für die Ernte im Spätherbst und Winter erfolgt die Aussaat im August, für die Frühjahrsernte im September oder ab Mitte März bei offenem Boden. Bei Kahlfrösten sind die Pflanzen abzudecken. Sie haben einen mittleren Nährstoffbedarf, es sollte nicht mit frischem Stallmist gedüngt werden. Überhöhte Stickstoffdüngung führt zu starker Nitratanreicherung in den Pflanzen[12].

Handelsware[Bearbeiten]

Je nach Aussaattermin unterscheidet man zwischen dem zarten Frühlings- und Sommerspinat (Ernte von März bis Mai), der auch als Salat gegessen werden kann, und dem kräftigeren, langstieligen Herbst- und Winterspinat (Ernte von September bis November), der immer gekocht wird. Maschinengeernteter Spinat kommt mit Wurzeln in den Handel (Wurzelspinat), der teurere, handgeerntete ohne (Blattspinat), was jedoch keinen Einfluss auf die Qualität hat. Ein Großteil der Spinaternte wird von der Lebensmittelindustrie tiefgekühlt in den Handel gebracht.

Bedeutung[Bearbeiten]

Die Anbaufläche in Deutschland umfasst etwa 3433 ha (Stand November 2004). Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch von Spinat liegt in Deutschland bei etwa 800 Gramm.

Spezielle Berühmtheit erlangte Spinat mit dem Comic-Helden Popeye, der durch den Konsum von Dosenspinat übermenschliche Kräfte erwirbt.

Inhaltsstoffe[Bearbeiten]

Spinat hat einen hohen Gehalt an Mineralien, Vitaminen (β-Carotin, auch Pro-Vitamin A genannt, Vitamine der B-Gruppe, Vitamin C) und Eiweiß. Er besitzt zwar innerhalb der Gemüsearten einen hohen Gehalt an Eisen (3,5 Milligramm in 100 Gramm frischem Spinat), den bis heute noch gelegentlich behaupteten, außergewöhnlich hohen Eisenanteil besitzt Spinat jedoch nicht. Des Weiteren enthält Spinat Oxalsäure und reichert überdurchschnittlich viele Nitrate aus dem Boden an, besonders wenn er nicht im Freiland gezogen wird. Spinat enthält – wie alle photosynthetisch aktiven Grünpflanzen – das Protein Ribulose-1,5-bisphosphat-carboxylase/-oxygenase (RuBisCo), das bei der Verdauung teilweise in das Opioidpeptid Rubiscolin abgebaut wird.

Die Inhaltsstoffe im Einzelnen (alle Angaben beziehen sich auf 100 g frischen Spinat):

Die Legende vom hohen Eisengehalt[Bearbeiten]

Die falsche Annahme eines exzeptionell hohen Eisengehalts von Spinat geht auf die Nicht-Berücksichtigung der Unterschiede zwischen getrocknetem und frischem Spinat zurück.[13] Die Legende geht vermutlich auf den Schweizer Wissenschaftler Gustav von Bunge zurück. Dieser hatte 1890 den Eisengehalt von 100 Gramm getrocknetem Spinat korrekt mit 35 Milligramm beziffert. Das Ergebnis wurde anschließend auf frischen Spinat übertragen, obwohl dieser je 100 Gramm aufgrund des hohen Wassergehalts nur rund ein Zehntel an Eisen enthält. Das Missverständnis war jahrzehntelang verbreitet, befördert auch durch Figuren wie den Spinat essenden Seemann Popeye und zahlreiche Ratgeber. Auch in der Ärzteschaft war diese These jahrzehntelang verbreitet.[14]

Gemäß einer anderen Darstellung hätte man sich vor etwa 100 Jahren in einer Nährwert-Tabelle um eine Kommastelle vertan. Seitdem sei Spinat die zehnfache Eisenmenge zugesprochen worden, die er tatsächlich hat. Dieser Kommafehler sei seitdem tradiert worden.[15] Diese Behauptung hatte unter anderem der britische Krebsspezialist T. J. Hamblin 1982 in einem Artikel im British Medical Journal aufgestellt, konnte aber keinen Beleg dafür beibringen.[16]

Literatur[Bearbeiten]

  • Udelgard Körber-Grohne: Nutzpflanzen in Deutschland : von der Vorgeschichte bis heute ; das kompetente Nachschlagewerk. Nikol, Hamburg 2001, ISBN 3-933203-40-6.
  • Pertti Uotila: Spinacia oleracea. In: Karl Heinz Rechinger et al. (Hrsg.): Flora Iranica, Band 172 – Chenopodiaceae. Graz, Akad. Druck, 1997, S. 62-63. (Abschnitte Beschreibung, Vorkommen, Systematik)
  • Leila M. Shultz: Spinacia oleracea, S. 302 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In:  Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 4: Magnoliophyta: Caryophyllidae, part 1, Oxford University Press, New York/Oxford u. a. 2003, ISBN 0-19-517389-9. (Abschnitte Beschreibung, Chromosomenzahl)
  • Gelin Zhu, Sergei L. Mosyakin & Steven E. Clemants: Chenopodiaceae: Spinacia oleracea, S. 366 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 5: Ulmaceae through Basellaceae., Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2003, ISBN 1-930723-27-X. (Abschnitte Beschreibung)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Gudrun Kadereit, Evgeny V. Mavrodiev, Elizabeth H. Zacharias, Alexander P. Sukhorukov: Molecular phylogeny of Atripliceae (Chenopodioideae, Chenopodiaceae): Implications for systematics, biogeography, flower and fruit evolution, and the origin of C4 Photosynthesis, In: American Journal of Botany, Band 97 (10), 2010, S. 1664–1687. (pdf-Datei; 2,6 MB)
  2. Gaden S. Robinson, Phillip R. Ackery, Ian J. Kitching, George W. Beccaloni & Luis M. Hernández: Eintrag bei HOSTS – A Database of the World’s Lepidopteran Hostplants.
  3. a b c d Eintrag bei Encyclopedia of Life
  4. Susy Fuentes-Bazan, Pertti Uotila, Thomas Borsch: A novel phylogeny-based generic classification for Chenopodium sensu lato, and a tribal rearrangement of Chenopodioideae (Chenopodiaceae). In: Willdenowia. Band 42, Nr. 1, 2012, S. 16, online
  5. Erstveröffentlichung eingescannt bei Biodiversity Heritage Library
  6. Pertti Uotila: Chenopodiaceae (pro parte majore). – In: Euro+Med Plantbase – the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. Spinacia oleracea. 2011. Eintrag bei Euro+Med Plantbase.
  7. Eintrag bei The Plant List
  8. Friedrich Kluge, Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 24. Auflage, de Gruyter, Berlin 2002
  9. a b c d e Eintrag bei Plants For A Future
  10. http://www.zeit.de/stimmts/1998/1998_6_stimmts Zeit.de
  11. Trivialnamen, Medizinische Anwendungen und Inhaltsstoffe bei Liber Herbarum
  12. Ernst Niller: Der grosse und der kleine Gemüsegarten, Berlin und Hamburg, 1990, S. 130–132
  13. Mike Sutton: Spinach, Iron, and Popeye: Ironic lessons from biochemistry and history on the importance of healthy eating, healthy scepticism and adequate citation. (PDF; 807 kB)
  14. Frank Patalong: Hartnäckige Irrtümer. Mythen, an die selbst Mediziner glauben. Spiegel Online, 22. Dezember 2007
  15. http://www.gesundheit.de/wissen/haetten-sie-es-gewusst/ernaehrung/wie-viel-eisen-ist-wirklich-im-spinat Gesundheit.de: Wie viel Eisen ist wirklich im Spinat
  16. http://www.zeit.de/stimmts/1997/1997_41_stimmts Christoph Drösser: Spinat ist gesund, weil er besonders viel Eisen enthält. Stimmt’s?

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Spinat – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Spinat – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien