Edgar Gutbub

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Ohne Titel, Schwäbisch Hall

Edgar Gutbub (* 1940 in Mannheim) ist ein deutscher Bildhauer, Installationskünstler und Graphiker.

Leben und Werk[Bearbeiten]

Gutbub studierte von 1961 bis 1963 an der Freien Akademie in Mannheim und von 1963 bis 1969 Bildhauerei an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin. 1972 gewann er den Villa-Romana-Preis für einen Aufenthalt in Florenz. Von 1975 bis 1976 erhielt ein Stipendium an der Cité Internationale des Arts in Paris, ein weiteres 1981 von der Hand Hollow Foundation von George Rickey und des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD) in East Chatham im Bundesstaat New York.

1995 nahm Gutbub am Deutsch-Niederländischen Bildhauersymposion des Kunstvereins Aurich in Aurich[1], 2006 im Lehmbruck-Museum in Duisburg an der Ausstellung Das Jahrhundert moderner Skulptur[2] und 2009 an der Kunsttriennale Ludwigsburg „Ausserdem“ in Ludwigsburg teil.[3]

Er war Gastprofessor von 1990 bis 1991 an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und von 1994 bis 1995 an der Hochschule für Gestaltung Offenbach in Offenbach am Main.

Der Künstler lebt und arbeitet in Köln und Kirchberg-Mistlau.

Edgar Gutbub wurde 2009 in die Stiftung für Konkrete Kunst und Design Ingolstadt aufgenommen.

Werke im Öffentlichen Raum (Auswahl)[Bearbeiten]

Fotogalerie[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Edgar Gutbub – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. aurich.de: Sehenswürdigkeiten in Aurich, abgerufen am 16. Oktober 2011
  2. artfacts.net: Was ist Plastik? 100 Jahre - 100 Köpfe. Das Jahrhundert moderner Skulptur, abgerufen am 16. Oktober 2011
  3. kunsttriennale-Ludwigsburg.de: Edgar Gutbub: Vier gleich groß. 'Ausserdem' Kunst im Öffentlichen Raum, abgerufen am 16. Oktober 2011