Edmond Aman-Jean

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Selbstportrait
Dora Hitz: Der Maler Edmond François Aman-Jean, 1889

Edmond François Aman-Jean (* 13. Januar 1858 in Chevry-Cossigny, Seine-et-Marne; † 23. Januar 1936 in Paris) war ein französischer Maler des Fin de siècle und Gründer des Salon des Tuileries.

Aman-Jean studierte an der Pariser Kunsthochschule bei Henri Lehmann und Pierre Puvis de Chavannes. Beeinflusst wurde er auch durch japanische Kunst, Ukiyo-e sowie durch die englischen Präraffaeliten. Schüler von ihm waren u.a. der US-Amerikaner Charles Hopkinson und die Rumänen Theodor Pallady sowie Nicolae Tonitza.

Befreundet war er mit Georges Seurat und dem Symbolisten Paul Verlaine.

Aman-Jean malte anfänglich historische und allegorische Themen, unter anderem Jeanne d'Arc und Sirenerna, aber gewann hauptsächlich durch seine dekorativen Phantasiebilder (Venezia, und weitere) einen Namen. Bedeutend sind auch seine Frauenporträts mit leicht sentimental verfeinerten und melancholisch verdunkelten Attributen.

Seine Gemälde hängen heute u.a. im Pariser Musée d'Orsay und in den Kunstmuseen von Nantes, Straßburg, Douai, Lyon, Rouen und Dijon.

E. Aman-Jean: Miss Ella Carmichaël, 1906, Paris, Petit Palais

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Edmond Aman-Jean – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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