Eduard Alexandrowitsch Kokscharow

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Eduard Kokscharow
Eduard Kokscharow

Eduard Kokscharow am 26. Juli 2008

Spielerinformationen
Voller Name Eduard Alexandrowitsch Kokscharow
Geburtstag 4. November 1975
Geburtsort Krasnodar, Sowjetunion
Staatsbürgerschaft RusseRusse russisch
Körpergröße 1,85 m
Spielposition Linksaußen
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Karriere beendet
Vereine als Aktiver
  von – bis Verein
0000–1999 RusslandRussland SKIF Krasnodar
1999–2011 SlowenienSlowenien RK Celje
2011– RusslandRussland Medwedi Tschechow
Nationalmannschaft
Debüt am
            gegen
  Spiele (Tore)
RusslandRussland Russland 226 (1110)

Stand: Nationalmannschaft 15. Januar 2012

Eduard Alexandrowitsch Kokscharow (russisch Эдуа́рд Алекса́ндрович Кокша́ров; * 4. November 1975 in Krasnodar) ist ein ehemaliger russischer Handballspieler. Er ist 1,85 m groß und wiegt 94 kg. Kokscharow ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Leben[Bearbeiten]

Eduard Kokscharow, der zuletzt für den russischen Club Medwedi Tschechow (Rückennr. 23) spielte und für die Russische Handballnationalmannschaft (Rückennr. 23) auflief, wurde auf Linksaußen und in der Abwehr als vorgezogener Offensivverteidiger eingesetzt.

Kokscharow begann beim SKIF Krasnodar mit dem Handballspiel. 1999 wechselte er dann zu RK Celje. Mit den Männern aus der slowenischen Steiermark gewann er 2000 und 2001, sowie 2003 bis 2007 die slowenische Meisterschaft sowie 2004 die EHF Champions League. Ab 2011 spielte er beim russischen Serienmeister Medwedi Tschechow, mit dem er 2012 und 2013 die Meisterschaft sowie den Pokal gewann. Kokscharow beendete 2013 seine Karriere.[1]

Eduard Kokscharow bestritt in seiner Länderspiellaufbahn über 200 Länderspiele für die russische Männer-Handballnationalmannschaft und warf dabei über 1000 Tore. Mit der russischen Männer-Handballnationalmannschaft wurde er 1997 Weltmeister sowie bei den Olympischen Spielen 2000 Olympiasieger. Außerdem war er Torschützenkönig der Weltmeisterschaft 2001. Bei der Weltmeisterschaft 2007 in Deutschland wurde er ins All-Star Team gewählt.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Peric, Perez, Dinart, Koksharov, Metlicic: The legends said “goodbye”, abgerufen am 10. Juni 2013