Eesti Päevaleht

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Dieser Artikel behandelt die estnische Tageszeitung Eesti Päevaleht. In Stockholm erscheint seit 1959 eine gleichnamige estnischsprachige Wochenzeitung mit dem Namen Eesti Päevaleht/Estniska Dagbladet.
Eesti Päevaleht
Eesti Päevaleht logo.svg
Beschreibung estnische Tageszeitung
Verlag AS Eesti Ekspress Grupp
Erstausgabe 1994
Erscheinungsweise Montag bis Samstag
Verkaufte Auflage
(Eesti Ajalehtede Liit)
31.300 Exemplare
Reichweite (EMOR) 0,12 Mio. Leser
Chefredakteur Urmo Soonvald
Herausgeber Mihkel Reinsalu
Weblink http://www.epl.ee/

Eesti Päevaleht ist eine Tageszeitung in Estland. Sie ist nach Postimees die auflagenstärkste Qualitätszeitung des Landes. Eesti Päevaleht ist parteipolitisch unabhängig, vertritt aber tendenziell eine politisch liberale Linie.[1]

Eesti Päevaleht wurde 1994 durch die Fusion der drei Zeitungen Päevaleht („Tageblatt“), Hommikuleht („Morgenblatt“) und der privatisierten ehemaligen Parteizeitung der Kommunistischen Partei Estlands, Rahva Hääl („Volksstimme“), gegründet. Eesti Päevaleht hat heute im Durchschnitt 32.000 Leser, davon 30.000 Abonnenten.[2] Die Zeitung hat etwa 170 Angestellte.

Eesti Päevaleht gehört zu je 50 % den estnischen Unternehmern Hans H. Luik (AS Eesti Ekspress Grupp) und Jaan Manitski (Vivarone OÜ). Teil des Konzerns ist die wichtigste Wochenzeitung des Landes, Eesti Ekspress. Zur selben Gruppe gehören u.a. auch die größte Boulevardzeitung Estlands, Õhtuleht, die für den ländlichen Raum bestimmte Zeitung Maaleht, ein Buchverlag, das digitale Fotoarchiv Pressifoto sowie die Gratiszeitung Linnaleht, die auf Estnisch und Russisch erscheint.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.tutkiva.fi/content/viron-media
  2. http://www.egrupp.ee/ettepl-eng.aspx