Effeltrich
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberfranken | |
| Landkreis: | Forchheim | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Effeltrich | |
| Höhe: | 303 m ü. NN | |
| Fläche: | 11,92 km² | |
| Einwohner: |
2636 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 221 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 91090 | |
| Vorwahl: | 09133 | |
| Kfz-Kennzeichen: | FO | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 4 74 122 | |
| Gemeindegliederung: | 2 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Forchheimer Straße 1 91090 Effeltrich |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Richard Schmidt (FW) | |
| Lage der Gemeinde Effeltrich im Landkreis Forchheim | ||
Effeltrich ist eine Gemeinde im oberfränkischen Landkreis Forchheim und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Effeltrich.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Geografische Lage [Bearbeiten]
Die Gemeinde liegt etwa 20 Kilometer nördlich von Nürnberg. Zu Effeltrich gehört der eingemeindete Ortsteil Gaiganz, ca. drei Kilometer nordöstlich (ca. 450 Einwohner).
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn):
Pinzberg, Kunreuth, Hetzles, Langensendelbach, Poxdorf
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Die politische Gemeinde Effeltrich hat zwei amtlich benannte Ortsteile[2]:
- Effeltrich
- Gaiganz
Geschichte [Bearbeiten]
Effeltrich bedeutet Ort mit vielen Apfelbäumen, (Apfelreich). Der Ort wurde 1174 erstmals urkundlich erwähnt und hat seitdem eine ausgeprägte Obstbaumzucht, die von jeher die Haupterwerbsquelle des Ortes darstellt. Auch heute noch prägen die Baumschulen und Gartenbaubetriebe das Ortsbild. 1433 wurde die Kapelle von Effeltrich urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte bis zur Säkularisation 1802 zum Hochstift Bamberg und kam dann zu Bayern.
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Gaiganz eingegliedert.[3]
Politik [Bearbeiten]
Gemeinderat [Bearbeiten]
Der Gemeinderat von Effeltrich hat 15 Mitglieder einschließlich des nebenamtlichen Bürgermeisters.
| CSU | Die Effeltricher Liste | FW | Bürgerliste-Gaiganz | SPD | Gesamt | |
| 2008 | 5 | 2 | 5 | 2 | 1 | 15 Sitze |
(Stand: Kommunalwahl am 2. März 2008)
Wappen [Bearbeiten]
Die Wappenbeschreibung lautet: In Rot zwei durch eine silberne Mauer verbundene, spitz bedachte silberne Rundtürme, darüber schwebend ein goldener Apfel mit Stiel und Blatt.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Effeltrich ist bekannt für seine Tracht und sein Brauchtum, die vor allem durch den Volkstrachtenverein Effeltrich und die Effeltricher Sänger und Musikanten gepflegt werden.
- Winteraustreiben am Fastnachtssonntag (Fosaleggn)
- Georgiritt mit Pferdeweihe am Ostermontag
- Kirchweih am zweiten oder dritten Sonntag im Juli mit Brauchtum
Effeltrich ist auch durch die Tanzlinde auf dem Dorfplatz bekannt. Der Ort besitzt eine Wehrkirche aus dem Mittelalter, die als 'Kirchenburg' bekannt ist und dem heiligen Georg geweiht ist.
Literatur [Bearbeiten]
- Robert Kotz: Effeltrich – Gemeinde und Pfarrei. Verlag Ludwig Müller, Erlangen 1980, ISBN 3-7896-0047-4
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111102/165619&attr=OBJ&val=1193
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 684.
Weblinks [Bearbeiten]
- Effeltrich: Wappengeschichte vom HdBG
- Foracheim: St. Georg in Effeltrich
- Effeltrich: Amtliche Statistik des LStDV
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