Egelshofen

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Egelshofen 1834

Egelshofen war eine frühere Thurgauer Gemeinde, welche 1874 in Kreuzlingen umbenannt wurde.

Erstmals erwähnt wurde Eigolteshoven im Jahr 1125. Egelshofen bestand aus der grossen und der kleinen oder der inneren und der äusseren Gemeinde. Zu dieser gehörten die umliegenden Höfe Alp, Remensberg, Wöschbach, Hörnli am See, die Häuser beim neuen Kloster Kreuzlingen und der Schoder an der Löwenstrasse. Dieser Hof wird erstmals um 1379 in einer Konstanzer Urkunde erwähnt. Egelshofen erhielt erst 1724 eine eigene reformierte Kirche. Davor gingen die Reformierten nach Kurzrickenbach zum Gottesdienst.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Edgar Steiger (1858–1919), Literaturhistoriker, Schriftsteller und Journalist (In Egelshofen geboren)
  • Helen Dahm, auch Helene Dahm, (1878–1968), Malerin und Künstlerin (In Egelshofen geboren)

Literatur[Bearbeiten]

  • Albert Knoepfli: Kreuzlinger Häuser II. In: Beiträge zur Ortsgeschichte von Kreuzlingen. Heft 8. Darin „Der Schoder“ und „Olbrechtsches Gut“. 1954.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Egelshofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

47.6477549.175556Koordinaten: 47° 38′ 52″ N, 9° 10′ 32″ O; CH1903: 730500 / 278900