Eggenberg (Graz)
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[Bearbeiten] Basisdaten
- Fläche
- 7,79 km²
- Einwohner
- 17.979 (Stand 1. Januar 2007)
- Postleitzahl
- 8020, 8051, 8052, 8053
[Bearbeiten] Politik
- Bezirksvorsteher
- Gerlinde Goldbrich (SPÖ)
- 1. Stv. Ing. Robert Hagenhofer (ÖVP)
- 2. Stv. Eva Maria Fischer (KPÖ)
Der Bezirk Eggenberg ist der 14. Grazer Stadtbezirk. Der Bezirk schließt östlich an die Bezirke Lend und Gries an und wird im Westen vom Plabutsch begrenzt. Der Name geht auf das Schloss Eggenberg und dessen Gründungsfamilie zurück.
[Bearbeiten] Geschichte
Die erste Siedlung entstand als Dorf rund um das Schloss Eggenberg. 1850 wurde die Gemeinde Eggenberg gebildet, die damals auch noch den heutigen Grazer Bezirk Wetzelsdorf umfasste. Durch die Brauerei Reininghaus (ab 1853) sowie die Ausweitung des Industriebereichs rund um den Bahnhof erfolgte ein Wandel vom bäuerlichen Dorf zur Arbeitersiedlung.
1906 erfolgte die Markterhebung und obwohl 1914 Wetzelsdorf selbstständig wurde, war Eggenberg lange Zeit die größte Marktgemeinde Österreichs. 1938 wurde Eggenberg in Graz eingemeindet.
Im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts erfolgten vor allem im sozialen und schulischen Bereich Aufwertungen des Bezirks: ASKÖ-Sportstadion, Pädagogische Akademie (1969), großes Hallen- und Freibad (1974), Unfallkrankenhaus (1981), LKH - Graz West (2002).
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
- siehe ausführlichen Artikel über das Schloss Eggenberg
[Bearbeiten] Wirtschaft, Schulen, Verkehr
- Industriebetriebe im östlichen Bereich (Bahnhofsnähe)
- „KMS Algersdorf (Kooperative Mittelschule)“
- Pädagogische Akademie der Diözese Graz-Seckau
- Fachhochschule Joanneum
- Bis 1973 war die Grazer Westumfahrung durch die Pyhrn Autobahn quer durch Eggenberg geplant. Durch die Errichtung des Plabutschtunnels blieb dem Bezirk diese Belastung erspart.
- Straßenbahnlinen 1 und 7. Die Linie 1 wurde bereits im Jahr 1900 errichtet.
[Bearbeiten] Links
[Bearbeiten] weblinks
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