Eggersdorf (bei Schönebeck)

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Eggersdorf
Gemeinde Bördeland
Koordinaten: 51° 58′ N, 11° 41′ OKoordinaten: 51° 58′ 0″ N, 11° 41′ 0″ O
Höhe: 58 m
Fläche: 5,55 km²
Einwohner: 1240 (31. Dez. 2006)
Eingemeindung: 29. Dez. 2007
Postleitzahl: 39221
Vorwahl: 03928
ehemaliges Gemeindewappen
ehemaliges Gemeindewappen

Eggersdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Bördeland im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt. Bis zum 29. Dezember 2007 war Eggersdorf eine selbstständige Gemeinde.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

Eggersdorf liegt im Südosten der Magdeburger Börde südlich der Stadt Schönebeck (Elbe) auf einem äußerst fruchtbaren Boden. Die flachwellige Landschaft fällt nach Nordosten allmählich zum Elbtal ab. Eggersdorf ist ca. 20 km von Magdeburg entfernt.

[Bearbeiten] Geschichte

Eggersdorf wurde erstmals im Jahr 1205 als Ekkehardesdorp erwähnt. Vermutlich geht die damalige Ortsbezeichnung auf den Personennamen Ekkehard zurück. Wegen seiner florierenden Landwirtschaft und der Braunkohleförderung entwickelte sich Eggersdorf im 19. Jahrhundert zu einer wohlhabenden Gemeinde. Ab 1867 war die Grube Eggersdorf für einige Zeit Preußens förderungsstärkste Braunkohlengrube. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts versorgte sie die Schönebecker Saline. Heute sind die Gruben beliebte Angelteiche.

Die Dorfkirche St. Martin, die dem heiligen Bischof Martinius geweiht ist, gehört zu den ältesten Kirchenbauten im Landkreis und wurde im Jahre 1999 aus Spendengeldern der ARD-Fernsehgala Damit die Kirche im Dorf bleibt rekonstruiert.

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Verkehrsanbindung

Eggersdorf ist durch Landstraßen mit den Städten Schönebeck (Elbe), Calbe (Saale) und Staßfurt verbunden. Die Bundesautobahn 14 (Magdeburg - Halle) führt westlich an der Gemeinde vorbei (Anschlussstelle Schönebeck). Der Eggersdorfer Bahnhof liegt an der Bahnlinie Magdeburg - Schönebeck - Güsten.

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