Eglė Balčiūnaitė

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Eglė Balčiūnaitė beim Golden Spike in Ostrava 2010

Eglė Balčiūnaitė (* 31. Oktober 1988 in Šiauliai, Litauische SSR, UdSSR) ist eine litauische Mittelstreckenläuferin, die sich auf die 800-Meter-Distanz spezialisiert hat.

Sie qualifizierte sich als einzige litauische 800-Meter-Läuferin für die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking, wo sie im Semifinale ausschied und somit den 20. Platz belegte. Bei den U23-Europameisterschaften 2009 im litauischen Kaunas belegte sie im Finale über 800 Meter den sechsten Platz.[1]

Bei den Hallenweltmeisterschaften 2010 in Doha zog sie ins Finale ein und wurde dort mit einem neuen litauischen Hallen-Landesrekord von 2:01,37 min den Fünfte.[2] Sie hält auch den Hallen-Landesrekord über 400 Meter.

Erstmals unter zwei Minuten lief sie am 22. Juli 2010 bei der Diamond League in Monaco, als sie eine Zeit von 1:59,29 min erreichte.

Bestleistungen[Bearbeiten]

Freiluft:

  • 800 Meter: 1:59,29 min, 22. Juli 2010, Monaco

Halle:

  • 800 Meter: 2:01,37 min, 14. März 2010, Doha (NR)
  • 400 Meter: 53,47 s, 13. Februar 2010, Pombal (NR)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ergebnisse der U23-Europameisterschaften 2009 – www.tilastopaja.org
  2. 800 Metres Women resultsIAAF