Egmont von Hoßtrup

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Egmont von Hoßtrup in einer Karikatur von Eduard Schramm[1]

Egmont von Hoßtrup vollständiger Name Gotthilft Egmont von Hoßtrup auch Gotthilf Egmont von Hostrup oder Hoßtrupp (* 1. Oktober 1813 in Hamburg; † 1876) war Verleger, Theaterintendant[2] und Leiter der Hamburger Börsenhalle[3].

Leben[Bearbeiten]

Egmont von Hoßtrup war der älteste Sohn Gerhard von Hoßtrups[4]. Er studierte ab 1832 in Göttingen und Heidelberg[5] Rechts- und Cameralwissenschaft und schloss das Studium 1836 mit der Promotion zum Doktor der Rechte in Heidelberg ab. 1845 heiratete er Luise Auguste Thesdorp, eine Stieftochter des Hamburger Obergerichts-Advokaten A. Stulmann. Nach dem Tod seines Vaters übernahm er die Leitung der Hamburger Börsenhalle. Er war Herausgeber der Zeitschriften Liste der Börsenhalle und Literarische und Kritische Blätter der Börsenhalle.[4]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. in Percy Ernst Schramm: Hamburger Biedermeier, Hoffmannund Campe, Hamburg 1962, S. 84
  2. Deutsche Nationalbibliothek
  3. Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage von 1888–1890
  4. a b Hans Schröder: Lexikon der hamburgischen Schriftsteller bis zur Gegenwart, Bd. 3, Hamburg 1857, Nr. 1714
  5. Matrikel Heidelberg

Weblinks[Bearbeiten]