Egomanie

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Egomanie (von griech. bzw. lat. ego = ich + griech. μανία manía = Raserei; auch Ich-Sucht) ist eine krankhafte Selbstbezogenheit oder Selbstzentriertheit.[1] Der Duden definiert den Begriff als bildungssprachlich für eine „krankhafte Selbstbezogenheit“.[2]

Die so zugeschriebene Person wird als Egomane bezeichnet und habe das Bedürfnis, stets im Mittelpunkt allen Handelns und Geschehens zu stehen oder interpretiert Abläufe ichbezogen. Egomanie tritt in der Psychopathologie als eines von mehreren Symptomen einer Manie im Rahmen einer bipolaren Störung (manisch-depressive Krankheit) in Erscheinung und wird dabei von Megalomanie („Größenwahn“) begleitet. Die Begrifflichkeit Egomanie wird aber vielfach auch rein umgangs- oder alltagssprachlich ohne den Anspruch einer ärztlichen Diagnose verwendet.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „egomania: Morbid self-preoccupation or self-centeredness“, Benjamin J. Sadock, Harold I. Kaplan, Virginia A. Sadock: Synopsis of Psychiatry: Behavioral Sciences/Clinical Psychiatry , Lippincott Williams & Wilkins, 2007, Seite 277
  2. Egomanie in duden.de, abgerufen am 13. Januar 2013
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