Eicke Weber

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Eicke R. Weber (* 1949) ist ein deutscher Physiker und seit Juli 2006 Leiter des Fraunhofer-Institutes für Solare Energiesysteme (ISE) und seit 2003 Präsident der German Scholars Organization.[1]

Leben[Bearbeiten]

Er promovierte 1976 an der Universität zu Köln in Physik mit dem Thema Point Defects in Deformed Silicon. Seine Habilitation folgte 1983 mit dem Thema Transition Metals in Silicon. Weber war lange Jahre Professor an der University of California in Berkeley, bis er einem Ruf der Fraunhofer-Gesellschaft folgte. Neben seiner Position als Direktor des ISE ist er Inhaber des Lehrstuhls für Physik/Solarenergie der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg.

Ehrungen[Bearbeiten]

Ämter[Bearbeiten]

  • seit 2003: Präsident der German Scholar Organization
  • seit 2008: Direktor des SEMI International Board of Directors
  • seit 2010: Mitglied der acatech
  • seit 2011: Mitglied des Q-Cells Aufsichtsrat
  • seit 2013: Präsident des Bundesverband Energiespeicher (BVES)[4]
  • seit 2013: Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Erneuerbare Energien der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg[5]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. gsonet.org
  2. Eicke Weber. In: Die Welt
  3. Eicke R. Weber mit Einstein Award 2013 ausgezeichnet beim Informationsdienst Wissenschaft (idw-online.de); abgerufen am 22. Juni 2013
  4. bves.de
  5. zee-uni-freiburg.de