Eifgenbach
| Eifgenbach | ||
|
Eifgenbach in Burscheid, südlich der Eifgenburg |
||
| Daten | ||
|---|---|---|
| Gewässerkennzahl | DE: 273684 | |
| Lage | Nordrhein-Westfalen, Deutschland | |
| Flusssystem | Rhein | |
| Abfluss über | Dhünn → Wupper → Rhein → Nordsee | |
| Quelle | Am Rattenberg in Wermelskirchen 51° 8′ 40″ N, 7° 15′ 48″ O51.1444444444447.2633333333333336 |
|
| Quellhöhe | 336 m ü. NN[1] | |
| Mündung | Beim Altenberger Dom in Odenthal in der Dhünn51.0613888888897.139138888888995Koordinaten: 51° 3′ 41″ N, 7° 8′ 21″ O 51° 3′ 41″ N, 7° 8′ 21″ O51.0613888888897.139138888888995 |
|
| Mündungshöhe | 95 m ü. NN[1] | |
| Höhenunterschied | 241 m | |
| Länge | 20,5 km[2] | |
| Einzugsgebiet | 31,521 km²[2] | |
| Kleinstädte | Wermelskirchen, Burscheid | |
| Gemeinden | Odenthal | |
|
Nebenflüsse und Wasserbauwerke
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Der Eifgenbach ist ein 20,5 km langer Nebenfluss der Dhünn.
Er entspringt am Rattenberg in Wermelskirchen an der Stadtgrenze zu Remscheid, umfasst südlich den Wermelskirchener Hauptort und fließt durch ein naturbelassenes Tal in südwestlicher Richtung. Im Unterlauf bildet er die Grenze zu Burscheid. In Sichtweite des Altenberger Doms in Odenthal mündet der Eifgenbach in die Dhünn.
An seinem Lauf waren mehrere regionalhistorisch bedeutsame Mühlen angesiedelt, so die Wellermühle, die Eipringhauser Mühle, den Frohntaler Hammer, die Bergermühle, die Finkenholler Mühle, die Neuemühle, der Hutzhammer, die Rausmühle, die Markusmühle, die Borrighauser Mühle bei Bellinghausen und der Bökershammer.
Die Eifgenbachtalsperre erregte in den letzten Jahren die Gemüter, weil sie trotz des Denkmalstatus des Wehrs seit 2001 schrittweise geschleift wurde. Auch wurde ein Swastika-Relief auf dem Wehr entfernt.
An einen Felsvorsprung in Burscheid am rechten Ufer befinden sich die als Bodendenkmal geschützte Reste der Eifgenburg, einer frühmittelalterlichen Befestigungsanlage aus dem 10. Jahrhundert.
Weite Teile des Flusslaufs stehen unter Naturschutz.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Zuflüsse
siehe Liste der Fließgewässer im Flusssystem Eifgenbach
[Bearbeiten] Siehe auch
Liste der Fließgewässer im Flusssystem Dhünn
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b Deutsche Grundkarte 1:5000
- ↑ a b Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW