Eigenschaft

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Als Eigenschaft (lat.: attributum, proprietas, qualitas; engl. property; franz. propriété) bezeichnet allgemein das, was einer Person, einem Gegenstand, einem Begriff[1] oder einer (anderen) Eigenschaft[2] zu eigen ist. Mitunter wird unter Eigenschaft auch nur ein zum Wesen einer Person oder Sache gehörendes Merkmal[3] verstanden (wesentliche Eigenschaft).

Ferner wird darunter allgemein ein realisiertes Merkmal, eine Funktion, ein Attribut oder eine Qualität, die einer Klasse von Objekten, Prozessen, Relationen, Ereignissen, einer Handlung, einer Person oder Personengruppe gemeinsam ist und sie von anderen unterscheidet, verstanden. In der Informatik bezeichnet eine Eigenschaft bei vielen objektorientierten Sprachen ein Attribut einer Klasse. In Bezug auf physikalische und chemische Eigenschaften von Stoffen wird der Begriff im Sinne von Stoffeigenschaft verwendet.

Eigenschaft in der Sprachwissenschaft[Bearbeiten]

In der Sprachwissenschaft ist

  • ein Eigenschaftswort (Adjektiv) eine Wortart. Es bezieht sich auf Substantive oder Verben und wird (im Deutschen) entweder attributiv zwischen Artikel und Substantiv (das schnelle Auto) oder prädikativ (Das Auto ist schnell) oder adverbial als Umstandsbestimmung (Das Auto fährt schnell) verwendet.[4];
  • ein Eigenschaftsname: ein Substantiv, das aus Adjektiven oder Partizipien gebildet ist, welche eine Eigenschaft oder einen Zustand bezeichnen (Beispiel: Schönheit - schön; Schlechtigkeit - schlecht)[5];
  • eine Eigenschaft im Sinne der Satzdefinition ein grammatisches Prädikat (im modernen, weiten Sinn), das mit einem grammatischen Objekt verbunden wird und dabei "eine Qualität, eine Relation, ein Zustand, ein Vorgang, eine Handlung oder etwas anderes sein"[6] kann.

Eigenschaft in der Philosophie[Bearbeiten]

Was man unter einer Eigenschaft versteht, hängt von der jeweiligen Ontologie und Erkenntnistheorie ab.

Definitionen[Bearbeiten]

Als Beispiele modernerer Definitionen des Ausdrucks Eigenschaft lassen sich folgende anführen:

  • „Ich nenne die Begriffe, unter die ein Gegenstand fällt, seine Eigenschaften, so dass „Φ zu sein ist eine Eigenschaft von Γ“ nur eine andere Wendung ist für „Γ fällt unter den Begriff des Φ“. [...] Statt zu sagen „2 ist eine positive Zahl“ und „2 ist eine ganze Zahl“ und „2 ist kleiner als 10“ können wir auch sagen „2 ist eine positive ganze Zahl kleiner als 10“. Hier erscheinen eine positive Zahl zu sein, eine ganze Zahl zu sein, kleiner als 10 zu sein als Eigenschaften des Gegenstandes 2, zugleich aber als Merkmale des Begriffes positive ganze Zahl kleiner als 10.“ (Gottlob Frege[7])
  • „Er [der Begriff Eigenschaft] ist in einem sehr weiten Sinne zu verstehen, einschließlich dessen, was immer sinnvollerweise über irgendein Individuum gesagt werden kann, gleichgültig, ob wahr oder falsch. Er steht nicht nur für qualitative, sondern auch für quantitative, relationale, raumzeitliche und andere Eigenschaften.“ (Rudolf Carnap[8])

Positionen[Bearbeiten]

Klassische Positionen zur Natur von Eigenschaften sind

  • der Platonismus oder Universalien-Realismus: Eigenschaften sind eigenständige Realitäten, an denen die Einzeldinge teilhaben.
  • der extensionale Partikularismus, wie er in der jüngsten Vergangenheit etwa durch Willard Van Orman Quine vertreten wurde: Eigenschaften sind letztlich mit Mengen von Individuen zu identifizieren.
  • Anti-Realistische Positionen, etwa die von Nelson Goodman: Es gibt keine (natürlichen) Eigenschaften.[9]
  • kausale Positionen (Sydney Shoemaker): Die Eigenschaften werden durch ihre jeweilige kausale Rolle bestimmt.[10]

Abgrenzungen[Bearbeiten]

Die Eigenschaft als das, was von einem anderen ausgesagt werden kann, steht im Gegensatz zu dem, was nicht von einem anderen ausgesagt werden kann. Das nennt man klassisch (erste) Substanz, moderner Individuum und neutraler Gegenstand. Ob diese Vorstellung nur sprachlich bedingt oder real ist, ist streitig. David Hume zum Beispiel glaubte, auf eine Trägersubstanz verzichten zu können. Nach ihm sind die Dinge nur bloße Bündel von Eigenschaften.

Die Ausdrücke "Eigenschaft" und "Merkmal" werden häufig synonym verwendet. Macht man Unterschiede, so akzentuiert man unterschiedlich: Zum einen sollen Merkmale die „sprachlichen Gebilde, die sich auf Eigenschaften beziehen“[11], sein. Andererseits unterscheidet Gottlob Frege Eigenschaften von Gegenständen von den Merkmalen der Begriffe:

„Unter Eigenschaften, die von einem Begriffe ausgesagt werden, verstehe ich natürlich nicht die Merkmale, die den Begriff zusammensetzen. Diese sind Eigenschaften der Dinge, die unter den Begriff fallen, nicht des Begriffes. So ist „rechtwinklig“ nicht eine Eigenschaft des Begriffes „rechtwinkliges Dreieck“; aber der Satz, dass es kein rechtwinkliges, geradliniges, gleichseitiges Dreieck gebe, spricht eine Eigenschaft des Begriffes „rechtwinkliges, geradliniges, gleichseitiges Dreieck“ aus; diesem wird die Nullzahl beigelegt.“

Frege[12]

Nach Frege kann auch ein Begriff Eigenschaften haben. Es ist also zwischen den Merkmalen und den Eigenschaften eines Begriffs zu unterscheiden. Prominente Anwendung dieser Unterscheidung ist der Begriff der Existenz. Für Frege ist die Existenz die Eigenschaft eines Begriffes, nicht leer zu sein. Eigenschaften von Begriffen sind aber auch die Beziehungen zu anderen Begriffen, ihre Inklusion und Exklusion, ihre Komposition und Dekomposition, ihre Widerspruchsfreiheit oder Konsistenz[13]

Einteilungen[Bearbeiten]

Die Einteilungen der Eigenschaften hängen von der jeweils zugrunde gelegten Theorie der Eigenschaft und ihrer ontologischen Verpflichtungen ab.

Traditionell werden Eigenschaften in essentielle und akzidentelle Eigenschaften unterteilt. Wesentliche Eigenschaften eines Objekts sind Eigenschaften, die das Objekt, sofern es existiert, aufweisen muss. So ist zum Beispiel die Eigenschaft "Lebendigsein" für ein Lebewesen eine wesentliche Eigenschaft. Für Erkenntnistheorien, die die Existenz solcher wesentlicher Eigenschaften annehmen, sind diese das hauptsächliche Ziel der Erkenntnis. Terminologisch herrscht Vielfalt: Statt von akzidentellen Eigenschaften spricht man auch von unwesentlichen, kontingenten Eigenschaften oder von Akzidentien. In der aktuellen philosophischen Debatte herrscht keine Einstimmigkeit darüber, welche Eigenschaften essentielle Eigenschaften sind. Die Unterteilung in essentielle und akzidentelle Eigenschaften hat weitreichende Konsequenzen für eine Vielzahl von philosophischen Fragestellungen. Traditionell bezeichnet "Attribut" eine wesentliche Eigenschaft, die Ausdrücke "Eigenschaft" und "Attribut" werden aber heute meist als Synonyme verwandt.

Für die empiristische Philosophie des 17. Jahrhunderts war die Unterscheidung von primären und sekundären Eigenschaften von Bedeutung, wie sie von John Locke vertreten wurde. Nach George Berkeley sind alle Eigenschaften als sekundär, was er damit begründet, dass die Eigenschaften als Resultat der subjektiven Wahrnehmung und Empfindung im Bewusstsein entstehen würden. Als primär galten die "objektiven" Eigenschaften der Größe und der Form, als sekundär die Eigenschaften wie Farbe und Geschmack. Ob diese Unterscheidung sinnvoll ist, hängt von der zugrunde gelegten Erkenntnistheorie ab.[14]

Eigenschaften werden als einstellige logische Prädikate in der Logik Beziehungen (Relationen) gegenübergestellt. Für die moderne Logik besteht kein grundsätzlicher Unterschied: die klassischen Eigenschaften entsprechen einstelligen Prädikaten, die Relationen sind mehrstellige Prädikate, die relationale Eigenschaften zum Ausdruck bringen.

Mitunter wird von empirischen Eigenschaften als "reale Qualitäten eines Objekts ..., die man durch Verfahren wie Beobachten, Messung etc. feststellen kann"[15] gesprochen und diese von logischen Eigenschaften und subjektiven Wertzuschreibungen abgegrenzt.

Ob es sinnvoll ist, komplexe und einfache Eigenschaften zu unterscheiden, ist umstritten.[16]

Proprietät[Bearbeiten]

Bei Meister Eckhardt findet sich der Ausdruck Eigenschaft im Sinne von Eigentümlichkeit als Übersetzung von lat. proprietas.[17] Eigentümlichkeiten eines Gegenstandes sind nicht-notwendige Eigenschaften, die für einen Gegenstand charakteristisch sind. Zum Beispiel kommt die Fähigkeit zu Lachen unter allen Lebewesen dem Menschen und nur dem Menschen zu.[18]

Eigenschaft, Prädikation und Klassifizierung[Bearbeiten]

Wie die Definition von Frege zeigt, kann man den Begriff der Eigenschaft aus dem Begriff des (logischen) Prädikats bzw. der Prädikation gewinnen: Eigenschaft ist das, was von etwas ausgesagt werden kann. So bedeutet Otto ist groß.: Otto hat die Eigenschaft der Größe bzw. Das Individuum Otto fällt unter den Begriff der Größe oder Das Prädikat 'Größe' kann vom Individuum Otto ausgesagt (prädiziert) werden.

Die Eigenschaft ist die „Bestimmung eines Gegenstandes, die diesen als zu einer Klasse von Gegenständen zugehörig ausweist"[19]. In der einfachen Prädikatenlogik "geben Prädikate Eigenschaften bzw. Intensionen an, mit deren Hilfe dann Gegenstände usw. weiter in Klassen zusammengefasst werden"[20]. Dies ermöglicht vor allem, die Dinge und Prozesse in ihrem universellen Zusammenhang einzeln oder in Klassen zum Zwecke der Erklärung und Auflistung zu unterscheiden. Die Eigenschaften resultieren aus der Beschaffenheit des Objektes und aus der Art der Wechselwirkung mit anderen Objekten.

Klassifizierung von Objekten[Bearbeiten]

Die festgestellte Gleichheit zweier oder mehrerer Objekte bezüglich einer Eigenschaft besagt noch nichts im Hinblick auf die Gleichheit oder Ungleichheit dieser Objekte hinsichtlich anderer Eigenschaften aus (siehe auch Identität). Objekte mit einer oder mehreren gleichen Eigenschaften (das heißt wesentlichen Eigenschaften, die eine Bestimmtheit beziehungsweise Unterscheidung zulassen) lassen sich zu entsprechenden Objektklassen vereinigen. Dabei sind theoretisch drei Fälle zu unterscheiden:

  1. Die Objekte verfügen über einen endlichen Katalog von Eigenschaften. Die zu konstituierende Objektklasse soll alle Eigenschaften berücksichtigen. Dies führt zwangsläufig zur Ununterscheidbarkeit aller merkmalsgleichen Objekte einer Klasse.
  2. Die Objekte verfügen über einen endlichen Katalog von Eigenschaften, aber die zu konstituierende Objektklasse soll lediglich einen Teil dieser Eigenschaften berücksichtigen. Dies gestattet die Unterscheidung merkmalsgleicher Objekte einer Klasse auf Grund der in der Klassifizierung nicht berücksichtigten Eigenschaften.
  3. Die Objekte verfügen über einen mindestens potentiell unendlichen Katalog von Eigenschaften. Jede zu konstituierende Objektklasse kann aber bei der Realisierung lediglich einen endlichen Teil dieser Eigenschaften berücksichtigen. Bei zusätzlich angenommener Nichtwiederholbarkeit eines in allen Merkmalen gleichen Objekts (das heißt solch ein Objekt mit den gleichen Eigenschaften existiert in jeder Objektklasse genau einmal) ist die Individualisierbarkeit der Objekte gesichert.

Da vielen Positionen zufolge jedes Ding unendlich viele Eigenschaften hat, kommt praktisch nur der dritte, schwierige Fall in Frage.

Probleme bei der Erkenntnis von Eigenschaften[Bearbeiten]

Im Erkenntnisprozess muss das Erkenntnissubjekt auf das Erkenntnisobjekt einwirken (das heißt als notwendige Voraussetzung des sinnlichen Erkennens). Die Objekte werden auf Grund gemeinsamer Eigenschaften theoretisch zu Klassen vereinigt. Einzelne Repräsentanten dieser Klassen werden praktisch beobachtet, mit ihnen wird unter entsprechenden Bedingungen experimentiert. In der Theorie werden die bei jeder Klassenbildung unterstellten Idealisierungen beibehalten, teilweise noch präzisiert. Die auf diesem Wege erkannten Eigenschaften sind daher nicht zwangsläufig mit denen von Objekten außerhalb der entsprechenden Erkenntnissituation identisch. Man nimmt dennoch allgemein an, dass der Mensch die Eigenschaften von Objekten relativ sicher feststellen kann.

Eigenschaftsbegriff in der Psychologie[Bearbeiten]

In der Persönlichkeitspsychologie und Differentiellen Psychologie wird der Begriff der Eigenschaft im engeren Sinne nur für breitere und zeitlich stabile Dispositionen verwendet (englisch: Trait, siehe auch Persönlichkeitseigenschaft) und von Zuständen (englisch: State) sowie Verhaltenstendenzen (englisch Habit) abgegrenzt. Für die Gesamtheit der Eigenschaften als Eigenarten einer Person ist der Begriff des psychischen Merkmals gebräuchlich.

Literatur[Bearbeiten]

Jürgen Mittelstraß: Eigenschaft. In: Mittelstraß (Hrsg.): Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie. 2. Aufl., Stuttgart / Weimar 2005, S. 283 f., ISBN 3-476-02108-4.

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Eigenschaft – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vgl. W. Kellerwessel: Eigenschaft. In: P. Prechtl (Hg.): Grundbegriffe der analytischen Philosophie. Stuttgart u.a., Metzler 2004
  2. Vgl. Essler: Einführung in die Logik. 2. Aufl. (1969), S. 168: Eigenschaft zweiter Stufe.
  3. Dudenredaktion (Hrsg.): Deutsches Universalwörterbuch. 5., überarbeitete Auflage, Mannheim / Leipzig / Wien / Zürich 2003, S. 425, ISBN 3-411-05505-7.
  4. Nach Kürschner, Grammatisches Kompendium, 4. Aufl. (2003), ISBN 3-8252-1526-1, S. 135
  5. Nach Regenbogen, Arnim, Uwe Meyer: Wörterbuch der philosophischen Begriffe. Meiner, Hamburg 2005: Eigenschaft.
  6. Volmert, Johannes: Sprache und Sprechen. In: Volmert (Hrsg.): Grundkurs Sprachwissenschaft. 5. Aufl. (2005) [ISBN 3-8252-1879-1], S. 25
  7. Frege, Gottlob: Über Begriff und Gegenstand. In: Vierteljahrschrift für wissenschaftliche Philosophie 16, 1892, 192 -205, zitiert nach: Gottlob Frege: Funktion, Begriff, Bedeutung. / hrsg. u. eingel. von G. Patzig. - 7. Aufl. - Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1994, 66 (76)
  8. Carnap, Rudolf: Bedeutung und Notwendigkeit. In: Uwe Meixner (Hrsg.): Philosophie der Logik. (2003), S. 201 (218)
  9. Vgl. Schwarz, Wolfgang: Eigenschaften/Relationen. In: Jordan/Nimtz (Hrsg.): Lexikon Philosophie: hundert Grundbegriffe. Reclam, Stuttgart 2009, S. 68
  10. Kritisch Schwarz, Wolfgang: Eigenschaften/Relationen. In: Jordan/Nimtz (Hrsg.): Lexikon Philosophie: hundert Grundbegriffe. Reclam, Stuttgart 2009, S. 68
  11. Maximilian Herberger; Dieter Simon: Wissenschaftstheorie für Juristen. Metzner, Frankfurt a.M. 1980, S. 235
  12. Gottlob Frege: Die Grundlagen der Arithmetik: eine logisch mathematische Untersuchung über den Begriff der Zahl. Meiner, Hamburg, Centenarausgabe, (1986), S. 65 (64)
  13. Burkhardt, H.: Begriff. In: Ricken, Friedo (Hrsg.): Lexikon der Erkenntnistheorie und Metaphysik. Beck, München 1984, S. 30 (32).
  14. Vgl. Schwarz, Wolfgang: Eigenschaften/Relationen. In: Jordan/Nimtz (Hrsg.): Lexikon Philosophie: hundert Grundbegriffe. Reclam, Stuttgart 2009, S. 68 (69): "Diese Unterscheidung gilt als problematisch."
  15. Herberger, Maximilian; Dieter Simon: Wissenschaftstheorie für Juristen: Logik, Semiotik, Erfahrungswissenschaften. Metzner, Frankfurt a.M. 1980, S. 235
  16. Vgl. Runggaldier, Edmund: Formal semantische Erneuerung der Metaphysik. In: Matthias Lutz-Bachmann (Hg.): Metaphysik heute - Probleme und Perspektiven der Ontologie. Alber, Freiburg 2007, S. 57 (66)
  17. Regenbogen, Arnim, Uwe Meyer: Wörterbuch der philosophischen Begriffe. Meiner, Hamburg 2005: Eigenschaft.
  18. W. Löffler: Einführung in die Logik. Kohlhammer, Stuttgart 2008, Rn. 475
  19. Schülerduden: Philosophie. 2. Aufl. (2002) Eigenschaft.
  20. W. Kellerwessel: Eigenschaft. In: P. Prechtl (Hg.): Grundbegriffe der analytischen Philosophie. Metzler, Stuttgart u.a., 2004