Eisblut

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Eisblut
Allgemeine Informationen
Genre(s) Death Metal
Gründung 2004
Website http://www.fleischhaus.de/eisblut
Aktuelle Besetzung
Michael „Blutkehle“ Roth
Michael „Bursche“ Lenz
Gitarre
Wolfgang Rothbauer
Roberto Göring
Sebastian Köhler

Eisblut ist eine deutsche Death-Metal-Band, die 2004 als Nebenprojekt von Michael „Blutkehle“ Roth und Michael „Bursche“ Lenz von Eisregen gegründet wurde.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Eisblut wurde im Jahr 2004 gegründet. Die Band setzt sich zusammen aus Michael „Blutkehle“ Roth (Gesang) und Michael „Bursche“ Lenz (Gitarre) von Eisregen sowie Wolfgang Rothbauer (Gitarre) von der österreichischen Band ThirdMoon, Roberto Göring (Bass) und Sebastian Köhler (Schlagzeug).

Das Debütalbum Schlachtwerk erschien am 9. September 2005 über das Label Massacre Records. Im Booklet des Albums wurde ein Nachfolgealbum mit dem Titel Narbenwelt angekündigt.

Stil[Bearbeiten]

Musik[Bearbeiten]

Die Musik erinnert stark an die Veröffentlichungen Eisregens, wenngleich bei Eisblut völlig auf den Einsatz der Violine und des Keyboards verzichtet wird und Roth häufiger auf klaren und weniger auf gutturalen Gesang zurückgreift als bei Eisregen.

Texte[Bearbeiten]

Die Liedtexte, die, wie auch bei Eisregen, von Michael Roth verfasst werden, sind brutal und obszön und greifen Themen aus szenebekannten Horror- und Splatterfilmen auf. Der Unterschied zu Eisregen besteht textlich darin, dass die dargestellte Brutalität unverblümter und obszöner dargestellt wird. So sind etwa die auf dem 2005 erschienenen Debütalbum Schlachtwerk enthaltenen Titel Über dem Jenseits und Am Glockenseil (auch bereits vom Eisregen-Album Wundwasser bekannt) dem italienischen Regisseur Lucio Fulci gewidmet, der vor allem durch seine Zombiefilme der späten 1970er und 1980er Jahre bekannt wurde.

Artwork[Bearbeiten]

Die Artworks für das Debüt-Album Schlachtwerk wurden von Berg Morbach angefertigt, einem ehemaligen Mitglied von Eisregen, der auch schon die Artworks für das Wundwasser-Album von Eisregen entworfen hat.

Diskografie[Bearbeiten]

  • 2005: Schlachtwerk