Eisbrecher (Band)
| Allgemeine Informationen | ||
| Genre(s) | Neue Deutsche Härte | |
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| Gründung | 2003 | |
| Website | http://www.eis-brecher.com/ | |
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| Alexander „Alexx“ Wesselsky | ||
| Jochen „Noel Pix“ Seibert | ||
| Felix „Primc“ Homeier (bis 2006) | ||
| René Greil (bis 2010) | ||
| Maximilian „Maximator“ Schauer | ||
| Michael „Miguel“ Behnke (bis 2006) | ||
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Gesang
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Alexander „Alexx“ Wesselsky | |
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Leadgitarre
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Jochen „Noel Pix“ Seibert | |
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Gitarre
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Jürgen Plangger (ab 2006) | |
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Schlagzeug
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Achim Köster (ab 2011) | |
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Keyboard
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Maximilian „Maximator“ Schauer | |
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Bass
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Dominik Palmer (ab 2010) | |
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Bass
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Martin Motnik (2006–2008) | |
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Bass
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Olli Pohl (2008-2010) | |
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Schlagzeug
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Sébastien Angrand (2010) | |
Eisbrecher ist eine deutsche Neue-Deutsche-Härte-Band.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Bandgeschichte
Nachdem sich Sänger und Texter Alexander „Alexx“ Wesselsky 2003 wegen künstlerischer Differenzen von der Band Megaherz trennte (welche er 1993 ins Leben gerufen hatte), gründete er zusammen mit DJ und Ex-Mitglied von Megaherz Noel Pix (alias Jochen Seibert) die Band Eisbrecher. Aufsehen erregte die Band mit ihrem Debütalbum Eisbrecher, weil sie als Anreiz für das Kopieren des Albums zwei CD-Rohlinge beilegte. Das Ziel ihrer Aktion war, gegen die Kriminalisierung der Endverbraucher durch die Musikindustrie zu protestieren.[1]
Im Sommer 2006 veröffentlichte Eisbrecher zwei neue Singles sowie das zweite Album Antikörper. Das Album erreichte Platz 85 der deutschen Albumcharts.[2] Im November verließen Gitarrist Felix und Bassist Miguel die Band, als Ersatz kamen Martin Motnik, der unter anderem auch bei Gregg Bissonette und Darkseed als Bassist aktiv ist, sowie Jürgen Plangger, Sänger der Band A Life [Divided]
Anfang Juli 2008 verließ Bassist Martin Motnik wegen eines Umzugs nach Kalifornien die Band. Nachfolger wurde Olli Pohl, ebenfalls Ex-Mitglied von Megaherz. Am 22. August 2008 erschien das dritte Studioalbum der Band, Sünde, welches in der ersten Woche nach der Veröffentlichung auf Platz 18 der deutschen Albumcharts von Media Control stieg.
Mit der Single Eiszeit schaffte es erstmals ein Song von Eisbrecher in die deutschen Media Control Single Charts. Eiszeit erreichte Platz 84.[3] Auch das gleichnamige Studioalbum stellte am 3. Mai 2010 den bisherigen kommerziellen Erfolg der Vorgängeralben mit Platz 5 in den Albumcharts ein. Aufgrund des Albumerfolgs wurden größere Plattenlabel auf Eisbrecher aufmerksam. Anfang August wurde bekannt gegeben, dass Eisbrecher von nun an bei Sony Music/Columbia Records unter Vertrag stehen.
Am 28. August 2010, während des Konzertes in Grosserlach, gab der Bassist Olli Pohl seinen Ausstieg aus der Band aus familiären und beruflichen Gründen bekannt. Bereits auf den darauf folgenden Konzerten war Dominik Palmer am Bass als Nachfolger vorgestellt worden. Im März 2011 folgte der Ausstieg des Schlagzeugers Rene Greil, der bereits während der Konzerte im Herbst von Sébastien Angrand vertreten wurde und künftig durch Achim Köster ersetzt wird.
[Bearbeiten] Stil
Alexander „Alexx“ Wesselsky und Noel Pix bezeichnen den Klang, den sie mit Eisbrecher erzeugen, selbst als „Elektronischen Trip-Rock“. Sie versuchen, harte Gitarrensounds durch kraftvolle Elektroklänge zu ergänzen. Häufig findet seitens der Medien eine Zuordnung zum umstrittenen Genre der Neuen Deutschen Härte statt, die der Band jedoch selbst nicht zusagt.
[Bearbeiten] Diskografie
| Chartplatzierungen Erklärung der Daten |
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| Alben | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Singles | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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[Bearbeiten] Studioalben
[Bearbeiten] Kompilationen
- 2011 – Eiskalt (Best-Of)
[Bearbeiten] Singles
- 2003 – Mein Blut
- 2003 – Fanatica
- 2004 – Schwarze Witwe
- 2006 – Leider
- 2006 – Vergissmeinnicht
- 2008 – Kann denn Liebe Sünde sein?
- 2010 – Eiszeit
[Bearbeiten] Videografie
- 2004 – Schwarze Witwe
- 2004 - Willkommen Im Nichts
- 2006 – Vergissmeinnicht
- 2010 – Eiszeit
- 2011 – Verrückt
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ Meldung bei Heise.de
- ↑ musicline.de: Chartverfolgung Antikörper
- ↑ a b Chartquellen: Deutschland – Österreich – Schweiz