Eitensheim
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern | |
| Landkreis: | Eichstätt | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Eitensheim | |
| Höhe: | 403 m ü. NN | |
| Fläche: | 15,72 km² | |
| Einwohner: |
2.757 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 175 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 85117 | |
| Vorwahl: | 08458 | |
| Kfz-Kennzeichen: | EI | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 1 76 124 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Eichstätter Str. 1 85117 Eitensheim |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Michael Stampfer (CSU) | |
| Lage der Gemeinde Eitensheim im Landkreis Eichstätt | ||
Eitensheim ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Eichstätt und Sitz der gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Eitensheim liegt auf der Hochfläche der Südlichen Frankenalb zwischen Eichstätt und Ingolstadt im Naturpark Altmühltal.
[Bearbeiten] Nachbargemeinden
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Gemeinde Eitensheim, sie werden nach dem Uhrzeigersinn beginnend im Nordwesten genannt: Hitzhofen, Lippertshofen, Gaimersheim, Friedrichshofen, Buxheim und Tauberfeld.
[Bearbeiten] Geschichte
Eitensheim, das 908 als "ltensheim" in einer Urkunde König Ludwigs des Kindes für den Eichstätter Bischof Erchanbald erstmals erwähnt wird, war jahrhundertelang eng mit dem Eichstätter Domkapitel verbunden: Bereits 1179 wurden dem Domkapitel durch Papst Alexander III. und emeut 1186 durch Papst Urban III. zwei Drittel des Neubruchzehents bestätigt. 1433 gehörten 28 ganze und 18 halbe Hufen sowie zwei Feuerhöfe zum Domkapitel. Wegen dieser - bis zur Säkularisation (1803) andauernden - bedeutenden Rolle des Domkapitels als Grundherr wurde in das Gemeindewappen die Figur des Löwen aus dem Wappen des Eichstätter Domkapitels übernommen. Das Andreaskreuz im Schildhaupt erinnert an den Kirchenpatron Sankt Andreas, dem zwischen 1182 und 1197 durch den Eichstätter Bischof Otto die Pfarrkirche geweiht wurde.
Eitensheim gehörte bis zur Gebietsreform im Jahr 1972 zum Landkreis Ingolstadt.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
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* Zahlen vom 30. Juni, sonst 31. Dezember
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeinderat
Der Gemeinderat von Eitensheim hat 14 Mitglieder.
- CSU 7 Sitze
- SPD 3 Sitze
- Freie Wählergemeinschaft 4 Sitze
(Stand: Kommunalwahl am 2. März 2008)
[Bearbeiten] Bürgermeister
Die Bürgermeister der Gemeinde Eitensheim seit 1876:
- 1876 - 1895: Willibald Dier
- 1895 - 1905: Sebastian Trini
- 1905 - 1924: Anton Wagner
- 1924 - 1933: Josef Knörr
- 1933 - 1946: Andreas Bauer
- 1946 - 1948: Ludwig Bernecker
- 1948 - 1966: Andreas Meyer
- 1966 - 1978: Franz Bernecker
- 1978 - 1990: Dr. Günter Lachnit
- 1990 - 2002: Josef Funk (SPD)
- seit 2002: Michael Stampfer (CSU)
[Bearbeiten] Wappen
Unter silbernem Schildhaupt, darin ein blaues Andreaskreuz, in Rot ein schreitender goldener Löwe.
Die Gemeinde Eitensheim nahm mit Beschluss des Gemeinderates vom 8. Februar 1983 nebenstehendes Wappen an (Wappenentwurf: Theodor Goerge). Die Regierung von Oberbayern stimmte der Annahme des Wappens am 10. Juni 1983 zu.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Kirchen
- Pfarrkirche St. Andreas, Neubau von 1960/61, mit älteren Ausstattungsstücken
- St. Salvator-Kirche
- St. Sebastianskapelle
[Bearbeiten] Museen
- Heimatmuseum Eitensheim
[Bearbeiten] Musik
- Männergesangsverein
[Bearbeiten] Sport
- SV Eitensheim (7 Abteilungen: Fußball, Tennis, Tischtennis, Volleyball, Gymnastik, Ju-Jutsu, Kegeln)
- Schützomania Eitensheim (Faschingsgarde)
- Schützenverein "Orient" Eitensheim
[Bearbeiten] Regelmäßige Veranstaltungen
- März: Starkbierfest
- Juli: Johannisfeuer (Pfarrjugend Eitensheim), Rock in Eitensheim
- August: Delacherfest
- November: Hoagarten, Weihnachtsmarkt
- Dezember: Adventssingen
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten] Verkehr
- B 13
- drei Ausfahrten:
- Eitensheim-Nord
- Eitensheim-Mitte
- Eitensheim-Süd
- drei Ausfahrten:
- BAB 9 (von Ausfahrt Nr. 60 Lenting erreichbar)
- Bahnstrecke Ingolstadt–Treuchtlingen mit Bahnhof Eitensheim
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
[Bearbeiten] Weblinks
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