Electronic Arts

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Electronic Arts, Inc.
Electronic-Arts-Logo.svg
Rechtsform Corporation
ISIN US2855121099
Gründung 1982
Sitz Redwood City, USA
Leitung Andrew Wilson (CEO)
Larry Probst (Chairman)
Mitarbeiter 9.300 (2013)[1]
Umsatz 3,654 Milliarden USD (Fiskaljahr 10)
Branche Computer- und Videospiele
Produkte Computer- und VideospieleVorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte
Website www.ea.com/de

Electronic Arts (EA) war bis zu der im Jahr 2008 erfolgten Fusion von Vivendi Games und Activision zu Activision Blizzard der weltweit größte Publisher und Entwickler von Computer- und Videospielen. EA ist vor allem für seine Sportspiele bekannt, publiziert aber auch zahlreiche andere Titel. Für die Werbeeinblendungen in Sportspielen auf der PlayStation 3 wurde mit dem Dienstleister „IGA Worldwide“ ein weltweiter Exklusivvertrag zur Vermarktung und Nutzung der Technologie des Dienstleisters abgeschlossen.

Bei einem Jahresumsatz von etwa drei Milliarden Dollar hat das Unternehmen einen Marktanteil von etwa 25 Prozent auf dem nordamerikanischen und europäischen Markt.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Als Amazin' Software 1982 von Trip Hawkins im kalifornischen Redwood City in den Vereinigten Staaten gegründet, war EA als Pionier der frühen Computerspiele-Industrie für die besondere Förderung seiner Designer und Softwareentwickler angesehen. EA hat die ersten Jahre noch nicht selbst entwickelt und anfangs auch nur den Heimcomputer-Markt bedient. Erst ab den späten 1980er-Jahren entwickelte das Unternehmen eigene Spiele, in den frühen 1990er-Jahren weitete es das Geschäft auf den Videospiele-Markt aus.

1991 verließ Gründer Trip Hawkins das Unternehmen, sein Nachfolger wurde Larry Probst. In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelte sich das Unternehmen von einem starken US-amerikanischen Publisher zum globalen Marktführer im Bereich Unterhaltungssoftware mit Niederlassungen und Distributoren in 75 Ländern. Die Vermarktung der jährlich rund 100 neuen Produkte erfolgt seit Anfang 2000 unter den Labels EA Games, EA Sports, EA Sports Big sowie der separaten Geschäftseinheit EA Partners. Im Jahr 2005 wurde die Marke EA Games durch das schlichte EA ersetzt. Darüber hinaus stellt das Unternehmen seine globale Marketing- und Vertriebsstruktur anderen namhaften Herstellern wie den Computerspiele-Abteilungen bekannter Medienunternehmen – beispielsweise Time Warners Warner Bros. Interactive und Disneys Buena Vista Interactive – zur Verfügung.

Im Oktober 2005 wurde bekannt, dass sich Electronic Arts mit Steven Spielberg auf einen Exklusivvertrag über die Entwicklung dreier Spiele geeinigt hat. Die Übernahme der französischen Firma Ubisoft war im Gespräch, wurde aber von dieser heftigst bekämpft, sie bat sogar andere Studios und die französische Regierung um Hilfe.

2006 verlegte das Unternehmen seinen europäischen Hauptsitz von Chertsey, Großbritannien nach Genf, Schweiz.

Im April 2007 übergab Larry Probst seinen Posten als Vorstandsvorsitzender des Unternehmens an John Riccitiello, der bis zu diesem Zeitpunkt als Managing Director von Elevation Partners und bereits von Oktober 1997 bis April 2004 als Chief Operating Officer und President für EA tätig war.[3] Im selben Jahr verkündete EA, den unternehmerischen Fokus von lizenzierten Sportspielen und Filmadaptionen auf Spielemarken zu verlegen, deren Rechte komplett beim Unternehmen liegen. Als Gründe dafür gibt es die Präferenzen sowohl der hausinternen Entwickler als auch des Publikums an. Bei den Verhandlungen nach einer 2005 begonnenen Sammelklage von EA-Entwicklern gegen die Firma war dies eines der Kompromissangebote.[2] Im Oktober 2007 übernahm EA für 860 Millionen US-Dollar die Entwicklungsstudios BioWare und Pandemic Studios von Elevation Partners.[4]

2010 führte Electronic Arts im Zuge des Project Ten Dollar für alle seine Spiele offiziell den sogenannten Online Pass ein. Diese Maßnahme richtet sich vor allem gegen den Gebrauchthandel von Computerspielen und sollte der Firma einen Anteil am Second-Hand-Markt verschaffen. Erstkäufer eines Spiels werden durch beigelegte Gutscheincodes mit zusätzlichen Spielinhalten im Gegenwert von ca. 10 Dollar belohnt.[5] Diese sind nach Einlösung des Gutscheins an einen persönlichen Benutzeraccount des Spielers gebunden und können daher bei Verkauf nicht weitergegeben werden. Möchte der Käufer einer gebrauchten Version diese zusätzlichen Inhalte ebenfalls nutzen, muss er sie entsprechend zusätzlich direkt von Electronic Arts oder über einen von EA genutzten offiziellen Vertriebskanal (z. B. die Online-Vertriebsplattformen der Konsolenhersteller) erwerben.[6] Bereits im November 2009 wurde dieses System erstmals mit Dragon Age: Origins und im Januar 2010 schließlich mit Mass Effect 2 angewendet.[7] Seit 2010 benötigen alle Simulationen der Reihe EA Sports, beginnend mit Tiger Woods PGA Tour 2011, den Online Pass, um im Multiplayer online gegen andere Spieler antreten zu können.[8][9] Dieses Konzept wurde in der Folge von vielen Mitbewerbern übernommen, darunter Sony, THQ, Warner Bros. und Ubisoft.[10][11] Im Mai 2013 gab EA jedoch bekannt wegen Kundenunzufriedenheit zukünftig auf den Online-Pass zu verzichten.[12]

Zum 30. März 2013 trat CEO Riccitiello zurück.[13] Im Juli 2014 kündigte EA an, einen Abo-Dienst unter dem Namen EA Access mit den erfolgreichsten Spielen zur Verfügung stellen zu wollen.[14]

Vertriebsplattform „Origin“[Bearbeiten]

Origin-Logo
Hauptartikel: Origin (Downloadservice)

Im Juni 2011 startete EA seine Onlinevertriebsplattform Origin. Origin ist eine Zusammenfassung und Weiterentwicklung der Onlineservices EA Store und EA Download Manager.[15][16] Es trägt den Namen des 1992 übernommenen Entwicklerstudios und Publishers Origin Systems. Neben der Funktion als Onlinevertriebskanal bietet Origin für Nutzer die Communityfunktionen eines sozialen Netzwerks. Mit diesem Konzept orientiert sich der Onlineservice an etablierten Vertriebsplattformen wie bspw. Valves Onlineangebot Steam, als deren direkter Konkurrent Origin nun auftritt. Während sich das Angebot zu Beginn auf Eigenproduktionen beschränkte,[17][18] gab Electronic Arts am 27. Oktober 2011 bekannt, dass weitere Spielepublisher Origin für die Veröffentlichung ihrer Spiele nutzen werden.[19] Das Origin-System stand insbesondere in Deutschland seit seiner Einführung vor allem wegen seiner Art und Weise, Daten an EA zu übermitteln, massiv in der Kritik.

Electronic Arts Deutschland[Bearbeiten]

In Deutschland ist EA seit dem 1. Juli 1993 zunächst mit Standort Gütersloh vertreten. Mit der Akquisition des Aachener Distributors Kingsoft im Februar 1995 zog das deutsche EA-Team in dessen Firmensitz um; Anfang 2000 wurde Kingsoft vollständig in das Unternehmen integriert. Im Oktober 2001 verlagerte Electronic Arts Deutschland seinen Hauptsitz von Aachen nach Köln. Im Dezember 2006 wurde der Grundstein für ein neues Gebäude im Rheinauhafen in Köln gelegt, das inzwischen bezogen wurde. Von dort aus wird das deutsche und österreichische Geschäft gesteuert, in dem Electronic Arts mit einem Marktanteil von über 20 Prozent führend ist. Electronic Arts Deutschland war Gründungsmitglied des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware im Jahr 2005 und stellte mit Jens-Uwe Intat eines der drei Vorstandsmitglieder.[20]

Beteiligungen und Übernahmen[Bearbeiten]

Electronic Arts hat mit der Zeit einige bekannte Computerspiel-Entwickler und -Distributoren aufgekauft oder die Mehrheit übernommen, darunter:

Daneben gibt oder gab es Beteiligungen an:

  • Neowiz - 19 Prozent Beteiligung seit 2007
  • NovaLogic - 40 Prozent Beteiligung
  • The9 - 15 Prozent Beteiligung seit 2007
  • Ubisoft - 24,86 Prozent Beteiligung 2010 verkauft[24]

Von 1994 bis 1999 entwickelte Electronic Arts unter der Bezeichnung Jane’s Series eine Reihe von militärischen Simulationen. Verantwortlich für die Namensgebung war eine Lizenz des Fachblattes Jane’s Defence Weekly, welches im Gegenzug die Spiele mit umfassenden Datenbanken um detaillierte Hintergrundinformationen versorgte. An der Entwicklung der Spiele selbst waren viele ehemalige Mitarbeiter von Origin und MicroProse beteiligt.

Electronic Arts erfreut sich vor allem dank vieler zugstarker Lizenzsporttitel (z. B. Fußball Manager, FIFA Football, Madden NFL, Spielen zu der Major League Baseball, der NBA und der NHL) großer Gewinne.

Am 24. Februar 2008 veröffentlichte Electronic Arts ein Übernahmeangebot für den Wettbewerber Take 2 Interactive (Grand Theft Auto-Reihe). Das Angebot in Höhe von knapp zwei Milliarden US-Dollar wurde zunächst vom Take-Two-Aufsichtsrat abgelehnt, weshalb sich EA entschloss, es in einer Pressemitteilung zu veröffentlichen und so die Aktionäre direkt anzusprechen. Da die Aktionäre das Angebot jedoch nicht annahmen, kam es zu keiner Übernahme.

Ein Versuch der Übernahme der schwedischen Mojang AB, die für ihr Spiel Minecraft bekannt ist, scheiterte 2011 an der Ablehnung der Geschäftsleitung seitens Mojang.

Geschäftszahlen[Bearbeiten]

EA erzielte im, am 30. März 2007, abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 3,091 Milliarden US-Dollar und 76 Millionen US-Dollar Gewinn.[25]

Im Geschäftsjahr 2008 konnte EA seinen Umsatz leicht steigern, hatte aber Verluste in Höhe von 454 Millionen US-Dollar zu verkraften.[26]

Am 3. Februar 2009 wurde bekannt, dass EA im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Verlust von 641 Millionen US-Dollar hinnehmen musste. Daraufhin wurden 1.100 Arbeitsplätze gestrichen, was rund elf Prozent aller Stellen des Unternehmens entspricht.[27]

Ende Oktober 2010 wurde durch einen EA-Mitarbeiter bestätigt, dass kurzfristig eine nicht näher genannte Anzahl an Mitarbeitern entlassen wird. Laut unbestätigten Angaben sollen aber mehr als 100 Mitarbeiter betroffen sein.[28]

Aktuell beschäftigt Electronic Arts weltweit rund 9.300 Mitarbeiter, davon 150 in Deutschland.

Studios[Bearbeiten]

Die beiden Studios EA UK und EA Criterion teilen sich seit 2007 ein Gebäude in Guildford.

Labels[Bearbeiten]

Logo von EA Sports

2007 wurde EA restrukturiert und in vier zu weiten Teilen unabhängig operierende Labels aufgeteilt.

  • EA Games Label – 2005 wurde die Marke EA Games durch die Marke EA ersetzt. Das neu gegründete Label EA Games ist nicht mit der früheren Marke zu verwechseln.
    • EA (alle Titel, die sich nicht den anderen Labels zuordnen lassen)
    • EA Mythic (Multiplayer-Rollenspiele)
    • EA Partners (externe Entwicklungsstudios)
  • EA Sports Label
    • EA Sports (realistische Sportsimulationen)
    • EA Sports Freestyle (bis Mai 2008 EA Sports BIG; nicht realistische Sportspiele, Extremsport)
  • EA Casual Entertainment Label
    • EA Bright Light (Harry Potter, EA Playground, Boogie etc.)
    • EA Mobile (Handy- und Ipod-Spiele)
    • Pogo.com (Online Minispiele)
  • The Sims Label
    • Lebenssimulationen, die den Begriff Sim beziehungsweise Sims im Namen tragen wie SimCity oder Die Sims.

EA Partners[Bearbeiten]

Neben einer Vielzahl an Eigenentwicklungen veröffentlicht Electronic Arts auch eine Reihe von fremdentwickelten Spielen. Dieser Geschäftsbereich wird unter dem Namen „EA Partners“ zusammengefasst. Die Art der Kooperation mit externen Entwicklungsstudios und Publishern kann höchst unterschiedlich geregelt sein. Ein weltweites Publishingabkommen umfasst in der Regel die Vorfinanzierung und personelle Unterstützung der Entwicklung sowie eine Übernahme der Marketing-, PR- und Vertriebsaktivitäten durch EA. Teilweise gibt es aber auch regional begrenzte Verträge oder beispielsweise reine Vertriebsabkommen. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass diese Form der Zusammenarbeit auch genutzt wird um zu prüfen, ob ein externes Entwicklungsstudio mit der Arbeit von EA kompatibel ist. Wie zum Beispiel im Fall des schwedischen Studios Dice kann dies zu einer Übernahme des Entwicklers seitens EA führen.

Aktuelle EA-Partner (Auszug)[Bearbeiten]

Gesellschaftliche Debatte[Bearbeiten]

Die deutsche Niederlassung von Electronic Arts engagiert sich zunehmend in der gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Debatte um Computer- und Videospiele.

  • In der seit 2004 vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift EA – Das Magazin werden regelmäßig aktuelle Themen wie die Gewalt in Computerspielen oder die Generation silver Gamer, die "Generation 50 Plus", aufgegriffen. Diese war 2005 und 2006 Preisträger des Best of Corporate Publishing Awards.
  • Im Frühjahr 2006 richtete Electronic Arts in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Köln die Veranstaltung Clash of Realities – Computer und soziale Wirklichkeit in Köln aus. Vom 5. bis zum 7. März 2008 fand eine Nachfolgeveranstaltung in Köln statt.
  • Auf der Unternehmens-Website wird eine Datenbank mit einer Übersicht zu allen wichtigen Studien zum Thema Wirkungsforschung zusammengestellt.
  • Im November 2006 richtete Electronic Arts eine Berliner Diskussionsrunde zum Thema Gewalt in Computer- und Videospielen mit prominenten Forschern und Politikern aus.
  • Im August 2006 startete Electronic Arts mit Nintendo die Weiterbildungsinitiative „Spielraum“ für mehr Medienkompetenz, angesiedelt an der Fachhochschule Köln.[31][32][33]
  • 2011 sorgte die Veröffentlichung von Battlefield 3 in Deutschland für einen Skandal. So konnte die PC-Version von Battlefield 3 nur nach vorheriger Installation des Origin-Clients und Aktivierung des Programms über den dazugehörigen Onlineshop genutzt werden. Der Origin-Lizenzvertrag enthielt zu diesem Zeitpunkt mehrere Passagen, die nach Ansicht von Datenschützer gegen deutsches Verbraucher- und Datenschutzrecht verstießen.[34] Als Reaktion auf Kundenproteste[35] und kritische Berichterstattung wurden die Geschäftsbedingungen und die Funktionsweise des Origin-Clients in einigen der strittigen Punkten überarbeitet (siehe hierzu auch Origin (Downloadservice)). Weiterhin lud der Konzern in Deutschland Kunden und Fachpresse zu einem Runden Tisch[36] in seine Deutschlandzentrale in Köln ein.[37]

Spiele von Electronic Arts (Auszug)[Bearbeiten]

0–9

  • 688 Attack Sub (1989: PC; 1990: Amiga; 1991: Mega Drive)
  • 688(i) Hunter-Killer (Jane’s, PC, 1997)

A

  • Abrams Battle Tank (1988: PC; 1991: Mega Drive)
  • Advanced Tactical Fighters (Jane’s, 1996)
  • Adventure Construction Set (1985: Apple II, C64; 1986: Amiga, PC)
  • Age of Adventure (1986: Apple II, C64)
  • AH-64D Longbow (Jane’s, PC, 1996)
  • Alarm für Cobra 11 – Vol. 3 (2005)
  • Ali Baba and the Forty Thieves (1986: C64)
  • Alien Fires: 2199 AD (1986: PC; 1988: Amiga)
  • American McGee’s Alice (2000: PC)
  • Amnesia (1986: Apple II, PC; 1987: C64)
  • Archon: The Light and the Dark (1983: Atari 8-bit; 1984: Apple II, C64, PC; 1985: Amstrad CPC, ZX Spectrum; 1986: Amiga; 1989: NES)
  • Archon II: Adept (1984: C64; Atari 8-bit, Apple II; 1986: Amiga; 1989: Amstrad CPC, ZX Spectrum)
  • Arcticfox (1986: Amiga, Apple II, Atari ST, C64, PC; 1987: ZX Spectrum)
  • Armies of Exigo (2004: PC)
  • Army of Two (2008: Xbox 360, PS3)
  • Avatar - Aufbruch nach Pandora (PS3,Xbox 360,PC)

B

  • Batman Begins (2005: Xbox, PS2, GameCube, GBA)
  • Battlefield-Reihe (10 Spiele und diverse Erweiterungen, für PC, Xbox, Xbox 360, Xbox One, PlayStation 2, PlayStation 3, PlayStation 4 sowie iPhone und iPad. Erstveröffentlichung 2002)
  • BattleForge (2009: PC)
  • Beetle Adventure Racing! (1999: N64)
  • BLACK (2006: PS2, Xbox)
  • Black-&-White-Reihe (2 Spiele & 1 Add-On für PC)
  • Boogie (2007: Wii, Ds)
  • Budokan: The Martial Spirit (1989: Amiga, PC; 1990: Amstrad CPC, Saturn; 1991: C64, ZX Spectrum)
  • Bulletstorm (2011 PC,PS3,Xbox 360)
  • Bundesliga Stars 2001 (2000: PC)
  • Burnout-Reihe (5 Spiele für diverse Konsolen)

C

  • Cartooners (1989: PC)
  • Catwoman (2004: PC, PS2, Xbox, GameCube, GBA)
  • Caveman Ugh-Lympics (1988: C64; 1989: PC; 1990: NES)
  • Cel Damage (2002: Xbox, GameCube)
  • Centurion: Defender of Rome (1990: PC; 1991: Amiga, Mega Drive)
  • Chuck Yeager’s Advanced Flight Trainer (2 Titel für PC und diverse Heimcomputer)
  • Clive Barker’s Undying (2001: PC)
  • Command-&-Conquer-Reihe (nur Titel ab 2003 von EA: 3 Spiele und 3 Add-ons für PC; 2 Spiele und 1 Add-on für Xbox 360)
  • Create (November 2010) [38]

D

  • Dead-Space-Reihe (3 Titel für PC, Xbox 360 und PS3)
  • Deathlord (1987: C64, Apple II)
  • Def-Jam-Reihe (4 Spiele für diverse Konsolen)
  • Demon Stalkers (1987: C64; 1988: PC)
  • Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs (2003: PS2, Xbox, GameCube, GBA, PC)
  • Der Herr der Ringe: Die Schlacht um Mittelerde-Reihe (2 Spiele und 1 AddOn für PC und Xbox 360 seit 2004)
  • Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (2002: PS2, Xbox, GameCube)
  • Der Pate – Das Spiel (2006: PC und Konsolen)
  • Dr. J and Larry Bird Go One on One (1983: Apple II, Atari 8-bit; 1984: C64, PC; 1985: Amiga; 1987: Atari 7800)
  • Dragon-Age-Reihe (3 Titel für PC, Xbox 360, PS3)

E

F

  • F1 Challenge 1999-2002
  • F/A-18 Interceptor (1988: Amiga)
  • F-22 Interceptor (1990: Sega Mega Drive)
  • F-16 Combat Pilot (1989: Amiga, Atari ST, PC; 1990: Amstrad CPC, C64; 1991: ZX Spectrum)
  • Ferrari Formula One (1988: Amiga; 1989: Atari ST, PC; 1990: C64)
  • FIFA-Reihe (seit 1994 jedes Jahr ein Spiel für PC und Konsolen)
  • FIFA-Street-Reihe
  • Fleet Command (Jane’s, PC, 1999)
  • Flood (1990: Amiga, Atari ST)
  • Fountain of Dreams (1990: PC)
  • Fusion (1988: Amiga, Atari ST)
  • Fußball-Manager-Reihe (seit 2001 jedes Jahr ein Spiel für PC und bis 2005 für Konsolen)
  • Future Cop: LAPD

H

  • Hard Mat Attack (1983: Apple 2, C64; 1984: Amstrad CPC, PC)
  • Hard Nova (1990: PC; 1991: Amiga, Atari ST)
  • Harry Potter (alle Teile)
  • Heart of Africa (1985: C64)
  • Hound of Shadow (1989: Amiga, Atari ST, PC)

I

  • Imperium (1990: Amiga, Atari ST, PC)
  • Indianapolis 500: The Simulation (1989: PC; 1990: Amiga)
  • Israeli Air Force (Jane’s, PC, 1998)

J

K

  • Keef the Thief (1989: Amiga, PC)
  • Kings of the Beach (1988: PC; 1989: C64; 1990: NES)

L

  • Lakers vs. Celtics and the NBA Playoffs (1989: PC; 1990: Mega Drive)
  • Legacy of the Ancients (1987: C64; 1989: PC)
  • LHX: Attack Chopper (1990: PC; 1992: Mega Drive)
  • Little-Big-Adventure-Reihe (2 Titel für PlayStation)
  • Longbow 2 (Jane’s, PC, 1998)
  • Lords of Conquest (1985: PC; 1986: Apple II, Atari 8-bit, C64; 1988: Atari ST)
  • Low Blow (1990: PC)

M

N

P

  • Patton vs. Rommel (1987: PC)
  • PGA Tour Golf (1990: PC; 1991: Amiga, Mega Drive, SNES; 1993: Game Gear, Master System)
  • Phantis (1987: PC, C64, MSX, ZX Spectrum; 1988: Amstrad CPC, Atari ST)
  • PHM Pegasus (1987: Amstrad CPC, Apple II, C64; 1988: PC, ZX Spectrum)
  • Pinball Construction Set (1983: Atari 8-bit; C64; 1985: PC)
  • Populous-Reihe (3 Spiele für Amiga, Atari ST, PC u.A. seit 1989)
  • Powermonger (1990: Amiga, Atari ST; 1992: PC, Mega Drive; 1993: SNES; 1994: Mega CD)
  • Powerplay Hockey (1988: C64)
  • Project Firestart (1989: C64)
  • Projectyle (1990: Amiga, Atari ST)

R

S

  • Sentinel Worlds I: Future Magic (1988: PC; 1989: C64)
  • Shox (2003: PS2, NGC)
  • SimCity-Reihe (1989)
  • Sims-Reihe (ab 2000; 4 Spiele und mehrere Add-Ons für PC sowie Umsetzungen für mehrere Konsolen)
  • Skate-Reihe (4 Titel für PS3, Xbox360, Wii)
  • Skate or Die! (3 Titel für PC, C64, NES und Heimcomputer)
  • Ski or Die (1990: Amiga, C64, PC, NES)
  • Skyfox-Reihe (2 Titel für PC, C64 und diverse Heimcomputer)
  • Spore (2008: PC, Mac, Nintendo DS, Handy)
  • SSN-21 Seawolf (PC, 1994)
  • SSX-Reihe (seit 2000)
  • Star Saga: Two – The Clathran Menace (1989: Apple II, PC)
  • Starflight-Reihe (2 Titel für PC, Mega Drive und diverse Heimcomputer)
  • Stormovik SU-25 Soviet Attack Fighter by Rick Tiberi (1990: PC)
  • Strike Fleet (1987: C64; 1988: PC; 1991: Amiga, Atari ST)
  • Super Boulder Dash (1986: C64, Apple II, PC)
  • Swords of Twilight (1989: Amiga)
  • Syndicate-Serie (2012: PS3, PC, Xbox 360)

T

  • The-Bard’s-Tale-Reihe (3 Spiele für PC, Apple II, C64, Amiga u. a. seit 1985)
  • The Immortal (Entwickler: Sandcastle; 1990: Amiga, Apple IIGS, Atari ST; NES; 1991: Mega Drive, PC)
  • Theme-Park-Reihe (3 Titel für PC und diverse Konsolen)
  • The Seven Cities of Gold (1984: Apple II, Atari 8-bit, C64; 1985: Amiga; 1987: PC)
  • Timothy Leary’s Mind Mirror (1985: PC, C64)
  • TKO (1988: C64; 1989: PC)
  • Touchdown Football (1984: PC; 1986: C64; 1988: Atari 7800)

U

W

EA-Classics[Bearbeiten]

EA-Classics ist eine Sammlung diverser PC-Computerspiele, die am 15. Mai 2009 von Electronic Arts veröffentlicht wurde und welche einige Spiele von EA vereint. Die Auswahl der Titel findet durch eine EA-interne Jury statt, die in regelmäßigen Abständen die PC-Spiele für diese Reihe auswählt. Erkennbar ist die EA-Classics Reihe durch eine auffallend gelbe Farbe.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • Worst Company In America For 2012[39] (deutsch: schlechteste amerikanische Firma des Jahres 2012, The Consumerist)
  • Worst Company In America For 2013[40] (deutsch: schlechteste amerikanische Firma des Jahres 2013, The Consumerist)
  • Mass Effect 3 - Take Earth Back wurde beim Trickfilmfestival Stuttgart 2013 mit dem Animated Com Award, dem Wettbewerb für angewandte Animation, in der Kategorie Technologie ausgezeichnet.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Electronic Arts – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Electronic Arts: About EA. Offizielle Unternehmenswebseite, zuletzt abgerufen am 31. Dezember 2013
  2. a b Looking forward to the next level. The world’s biggest games publisher sees good times ahead. In: The Economist. 8. Februar 2007, S. 66.
  3. Forbes.com: Profile: John S. Riccitiello (englisch), zuletzt abgerufen am 4. Oktober 2011.
  4. Tor Thorsen: EA buying BioWare/Pandemic for $860M (englisch) In: GameSpot. CNET. 11. Oktober 2007. Abgerufen am 4. Oktober 2011.
  5. Cliff Edwards & Adam Satariano: Electronic Arts: Lost in an Alien Landscape (Englisch) In: Businessweek. Bloomberg. 10. Februar 2010. Abgerufen am 17. Juli 2011.
  6. Daniel Raumer: Electronic Arts - ...kämpft gegen gebrauchte Spiele. In: Gamestar. IDG. 18. Februar 2010. Abgerufen am 11. Juli 2011.
  7. Luke Plunkett: Electronic Arts' "Project Ten Dollar" Isn't As Ominous As It Sounds (Englisch) In: Kotaku. 10. Februar 2010. Abgerufen am 17. Juli 2011.
  8. Sebastian Thöing: Electronic Arts: Onlinepass bittet Fans von gebrauchten Spielen nochmal zur Kasse. In: PC Games. Computec Media. 11. Mai 2010. Abgerufen am 17. Juli 2011.
  9. Informationen zum Online Pass für EA Sports
  10. Peter Steinlechner: Playstation 3: Sony-Spiele künftig immer mit Onlinepass. In: Golem.de. Computec Media. 4. Oktober 2011. Abgerufen am 4. Oktober 2011.
  11. Frank Moers: Uplay Passport: Publisher und Spieleentwickler Ubisoft bestätigt Online-Pass. In: PC Games. Computec Media. 17. Juli 2011. Abgerufen am 4. Oktober 2011.
  12. Peter Steinlechner: Project Ten: Dollar EA schafft Onlinepass wieder ab. In: Golem.de. Computec Media. 16. Mai 2013. Abgerufen am 17. Mai 2013.
  13. March 18, 2013, Electronic Arts Announces Change in Executive Leadership
  14. Electronic Arts kündigt Spiele-Abo an, 30. Juli 2014
  15. Electronic Arts: EA startet Onlineservice Origin. 2011-06-031. Abgerufen am 17. Juli 2011.
  16. Electronic Arts: Origin Frequently Asked Questions (Englisch) 2011-06-031. Abgerufen am 17. Juli 2011: „Q: What is Origin? - A: Origin is the new name of the EA Store, as well as the new name of the EA Download Manager.“
  17. James Brightman: EA 'Would Absolutely Welcome' Other Publishers' Content on Origin (Englisch) In: Industrygamers. 6. Juli 2011. Abgerufen am 17. Juli 2011.
  18. Max Falkenstern: Electronic Arts über Origin und Steam: „Keine Entweder-oder-Entscheidung“. In: PC Games. Computec Media. 6. Juni 2011. Abgerufen am 17. Juli 2011.
  19. Electronic Arts: Origin Expands to Offer Games from Major Publishers - Warner Bros., THQ and Capcom Bringing Top Titles to EA's Direct Download Platform. 27. Oktober 2011. Abgerufen am 21. November 2011.
  20. Christian Klaß: Deutsche Spielebranche mit neuer Interessenvertretung. In: Golem.de. Computec Media. 7. April 2005. Abgerufen am 4. Oktober 2011.
  21. Carlos Bergfeld: EA Acquires BioWare, Pandemic for $860M. In: shacknews. 11. Oktober 2007.
  22. Devin Coldewey: Not Playing Around. EA Buys Playfish For $300 Million, Plus a $100 Million Earnout. (Englisch) In: TechCrunch. 9. November 2009. Abgerufen am 17. Juli 2011.
  23. Electronic Arts kauft Online-Anbieter bei welt.de
  24. Boerse online: Anteil an Ubisoft verkauft 20. Oktober 2010
  25. EA Reports Fourth Quarter and Fiscal Year 2007 Results. In: EA. 8. Mai 2007 (Pressemeldung von Electronic Arts zu den Ergebnissen des Fiskaljahres 2007).
  26. Peter Steinlechner: Electronic Arts mit neuem Rekord-Umsatz. In: golem.de. 14. Mai 2008 (Bericht zu den Geschäftszahlen EAs des Fiskalsjahr 2008).
  27. 1100 Arbeitsplätze gestrichen – Electronic Arts auf Sparkurs. In: GeVestor. 4. Februar 2009.
  28. Erneute Entlassungen bei EA In: GameInsider. 28. Oktober 2010.
  29. EA schließt Studio der Harry Potter-Entwickler
  30. Electronic Arts veröffentlicht neuen Titel der Resistance-Macher. In: EA. 26. Mai 2020, abgerufen am 27. Mai 2020.
  31. EA und Nintendo schaffen Spielraum
  32. Lehrer bringen Schülern das Spielen bei
  33. Spielraum
  34. http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,794600,00.html
  35. http://www.theorigin.de/content.php?293-Offener-Brief-an-Electronic-Arts
  36. http://www.theorigin.de/content.php?697-Ein-Weg-entsteht-wenn-man-ihn-geht
  37. http://www.gamestar.de/spiele/battlefield-3/artikel/runder_tisch_zu_ea_origin,45612,2562654.html
  38. Jinny Gudmundsen: New game offers chance to 'Create' and tinker. usatoday.com, 18. November 2010, abgerufen am 30. November 2010. (englisch)
  39. The Voters Have Spoken: EA Is Your Worst Company In America For 2012!, consumerist.com, 4. April 2012
  40. EA Makes Worst Company In America History, Wins Title For Second Year In A Row!, consumerist.com, 9. April 2013