Eliot Weinberger
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Eliot Weinberger (* 6. Februar 1949 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, Essayist, Übersetzer und Herausgeber.
Weinberger gilt als einer der herausragendsten Essayisten der Gegenwart. Im deutschsprachigen Raum wurde er durch den Essay Was ich hörte vom Irak[1] einem breiteren Publikum bekannt.
Weiter übersetzt er unter anderem die Werke von Octavio Paz und Vicente Huidobro ins Englische. Seine eigenen Texte werden von Peter Torberg ins Deutsche übertragen.
1992 wurde er mit dem PEN/Kolovakos Award ausgezeichnet. Im Jahr 2000 erhielt er als erster nordamerikanischer Schriftsteller den Orden vom Aztekischen Adler.
Werke[Bearbeiten]
- Kaskaden. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003. Deutsch von Peter Torberg, ISBN 3-518-12295-9.
- Das Wesentliche. Berenberg, Berlin 2008. Deutsch von Peter Torberg, ISBN 978-3-937834-29-0.
- Orangen! Erdnüsse! Berenberg, Berlin 2011. Deutsch von Peter Torberg, ISBN 978-3-937834-47-4.
Weblinks[Bearbeiten]
- Literatur von und über Eliot Weinberger im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- David Hugendick: Eliot Weinberger: Fast ein Zauberer. In: Zeit online. 9. Februar 2009.
- Eliot Weinberger: Verdammt richtig, sagte ich. Die Memoiren des George W. Bush. In: Le Monde diplomatique. 8. April 2011, abgerufen am 8. Juni 2011 (deutsch, Ausführliche Buchbesprechung der Autobiographie von George W. Bush: Decision Points).
Belege[Bearbeiten]
- ↑ Was ich hörte vom Irak. (Auszug LI / 68)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Weinberger, Eliot |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Schriftsteller |
| GEBURTSDATUM | 6. Februar 1949 |
| GEBURTSORT | New York City |