Elisabeth Charlotte von Anhalt-Harzgerode

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Elisabeth Charlotte von Anhalt-Harzgerode (* 11. Februar 1647; † 20. Januar 1723) war durch Heirat zunächst Fürstin von Anhalt-Köthen und dann Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg.

Leben[Bearbeiten]

Sie war die Tochter von Prinz Friedrich von Anhalt-Harzgerode und dessen erster Frau Johanna Elisabeth von Nassau-Hadamar. Sie war zunächst verheiratet mit Wilhelm Ludwig von Anhalt-Köthen, wurde 1665 Witwe und heiratete dann August von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön.

In ihrer zweiten Ehe hatte sie folgende Kinder:

∞ Magdalene Juliana, Pfalzgräfin von Birkenfeld-Gelnhausen
∞ Juliana Luise, Prinzessin von Ostfriesland (1698–1721)

Nach dem Tod ihres zweiten Mannes lebte sie auf dem Witwensitz Schloss Østerholm auf Alsen. Im Streit um die Rechtmässigkeit der Ehe von Christian Karl und die Sukzessionsfähigkeit seines Sohnes gehörte sie zu den Unterstützern ihrer Schwiegertochter und ehemaligen Hofdame Dorothea Christina.