Elisabeth Lanz

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Elisabeth Lanz auf dem roten Teppich zum Studio Hamburg Nachwuchspreis 2012

Elisabeth Lanz (* 12. Juni 1971[1] in Graz[2]) ist eine österreichische Theater- und Fernsehschauspielerin.

Leben[Bearbeiten]

Lanz wuchs in dem SOS-Kinderdorf Altmünster auf, dessen Leiter ihr Vater war, und besuchte ein musisch-pädagogisches Gymnasium. Ihre Schwester Barbara wurde ebenfalls Schauspielerin. Lanz war dreimal österreichische Leichtathletik-Jugendmeisterin. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie an der Schauspielschule am Volkstheater Wien unter Hilde Sochor. Als Theaterschauspielerin spielte sie am Theater in der Josefstadt und am Burgtheater (Liliom und Die Dreigroschenoper, beides unter der Regie von Paulus Manker), bevor sie vor die Kamera wechselte.

In dem 1993 gedrehten Kinofilm Ich gelobe war sie in der Rolle der Susi erstmals in einer Filmrolle zu sehen. Es folgten Auftritte in Fernsehserien. Unter anderem war sie in den Fernsehproduktionen Ein Scheusal zum Verlieben (als Anna Hofer), Wink des Himmels (als Paula Krämer) oder in Lotti auf der Flucht zu sehen. Eine erste größere Serienrolle hatte sie in Alle meine Töchter als Schwester Afra. Für Der Aufbruch (2003) spielte sie nicht nur die Elisabeth Fuchsmaier, sondern verfasste auch das Drehbuch mit. In dem Kinofilm Die Spur im Schnee von 2005 stellte sie die Hauptfigur Elisabeth Fuchsmaier/Constanze Fuchsmaier dar.

In der ARD-Fernsehserie Tierärztin Dr. Mertens spielt sie seit 2006 die Titelrolle der Zootierärztin Dr. Susanne Mertens. In der ZDF-Fernsehserie Samt und Seide spielte sie ebenfalls mit. Ab Februar 2012 übernahm sie für 200 Folgen die weibliche Hauptrolle der Susann Winter in der achten Staffel der ARD-Telenovela Rote Rosen an der Seite von Falk-Willy Wild.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Elisabeth Lanz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Elisabeth Lanz in Mensch, Otto!; Radio-Interview vom 15. Mai 2013 auf Bayern3; MP3 (36 MB), bei 15:30 min; abgerufen: 19. Mai 2013
  2. Biografie auf Elisabeth Lanz’ Website (PDF; 100 KB)