Ella – Verflixt & zauberhaft

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Filmdaten
Deutscher Titel Ella – Verflixt & zauberhaft
Originaltitel Ella Enchanted
Produktionsland USA, Irland, England
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2004
Länge 92 Minuten
Altersfreigabe FSK ohne Altersbeschränkung
Stab
Regie Tommy O’Haver
Drehbuch Laurie Craig
Karen McCullah Lutz
Kirsten Smith
Produktion Jane Startz
Musik Nick Glennie-Smith
Kamera John de Borman
Schnitt Masahiro Hirakubo
Besetzung

Ella – Verflixt & zauberhaft (eng. Originaltitel Ella Enchanted) ist ein Film von Tommy O’Haver aus dem Jahr 2004. Der Film ist eine Mixtur aus Märchen, Fantasy und Komödie und basiert auf dem Roman Ella, verzaubert (engl. Originaltitel Ella Enchanted) der US-amerikanischen Schriftstellerin Gail Carson Levine aus dem Jahr 1997. Gedreht wurde der Film vorwiegend in den Ardmore Studios - Herbert Road, Bray, County Wicklow in Irland und verfügte über ein Budget von 35 Millionen Dollar. Kommerziell gesehen spielte der Film nur einen Teil seiner Kosten in den USA ein (22,9 Mio Dollar).

Handlung[Bearbeiten]

Ella von Frell lebt in einem Märchenland, wo sie als Kind eine besondere Gabe, die des Gehorsams, von Fee Lucinda bekommt. Nach dem Tod ihrer Mutter und der Heirat ihres Vaters erlangt sie neben einer bösen Stiefmutter noch zwei bösartige Stiefschwestern, die dem Fanclub des Prinzen Char angehören. Als ihre Stiefschwestern ihre Gabe bemerken muss Ella aber feststellen, dass ihre Gabe auch ein Fluch sein kann, den sie loswerden möchte. So zieht sie los, um Lucinda zu finden, damit diese sie von ihrer Gabe entbinden kann, und findet nebenbei noch den Mann ihres Lebens, Prinz Charmont, den sie eigentlich gar nicht leiden kann. Seit dem brutalen Mord an seinem Vater durch eine Ogerbande ist sein Onkel Sir Edgar König. Unter dessen Regentschaft werden die Oger als gemeine Menschenfresser geächtet, die Riesen versklavt und die Elfen dürfen nichts tun außer singen und tanzen. Nachdem Char Ella zweimal das Leben rettet, finden sie langsam zueinander. Als sein Onkel erfährt, dass Char Ella einen Heiratsantrag machen will, befiehlt er Ella, seinen Neffen zu erdolchen. Schon einmal hat er sich eines Menschen entledigt und es jemand anderem in die Schuhe geschoben: bei der Ermordung seines Bruders, des ehemaligen Königs! Aber Ella kann ihre Gabe mit der Liebe zu Prinz Charmont besiegen. Trotzdem wird sie eingesperrt. Als sie herausfindet, dass Sir Edgar die Krone für dessen Krönung vergiftet hat, bricht sie mit der Hilfe von Elfen-, Riesen- und Ogerfreunden aus und platzt in die Krönung. Char, der bis dahin dachte, Ella wollte ihn töten, erzählt sie die Wahrheit über seinen Onkel und der gesteht alles. Er sagt, dass er der einzig richtige König sei und setzt sich die Krone auf. Aber er vergaß, dass die vergiftet war, und kippt um. Darauf heiraten Ella und Char und leben glücklich bis an ihr Lebensende.

Kritiken[Bearbeiten]

„Die modernisierte Neuauflage des Aschenputtel-Märchens würzt die Geschichte mit allerlei Anachronismen und unterhält solide auf überschaubarem Fantasy-Niveau.“

Lexikon des Internationalen Films

„Bunt und effektiv: Trotz eher naiver Tricks gefällt diese humorvoll-charmante "Aschenputtel"-Variante mit schrägen Gags. Ans Herz gelegt allen Romantikern und Magiefans, die sich für "Shrek" oder "Harry Potter" begeistern.“

[Cinema][1]

„So bietet „Ella“ sowohl für Fans der leichten Kost, als auch für all diejenigen, die sich nicht dafür zu schade sind, auch in einem Kinderfilm nach Substanz zu suchen, beste Unterhaltung.“

filmstarts.de [2]

„Nicht jeder Einfall mag ein Treffer sein, und einen einheitlichen Ton sucht man vergeblich. Jüngere Mädchen, denen "Plötzlich Prinzessin" oder "Freaky Friday" ebenso gefallen hat wie "Harry Potter", werden von der kecken Story dennoch angetan sein, zumal Anne Hathaway - begleitet von namhaften, aber nicht übermäßig viel beschäftigten Darstellern [...] - über die volle Laufzeit eine tolle Figur abgibt.“

kino.de [3]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. cinema.de
  2. Filmstarts.de
  3. kino.de

Weblinks[Bearbeiten]