Eltville am Rhein

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Eltville am Rhein
Eltville am Rhein
Deutschlandkarte, Position der Stadt Eltville am Rhein hervorgehoben
50.0258.120069444444495Koordinaten: 50° 2′ N, 8° 7′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Rheingau-Taunus-Kreis
Höhe: 95 m ü. NHN
Fläche: 46,77 km²
Einwohner: 16.647 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 356 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 65343–65347
Vorwahlen: 06123, (Hattenheim 06723)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: RÜD, SWA
Gemeindeschlüssel: 06 4 39 003
Stadtgliederung: 5 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Gutenbergstr. 13
65343 Eltville am Rhein
Webpräsenz: www.eltville.de
Bürgermeister: Patrick Kunkel[2] (CDU)
Lage der Stadt Eltville am Rhein im Rheingau-Taunus-Kreis
Lorch (Rheingau) Rüdesheim am Rhein Geisenheim Oestrich-Winkel Kiedrich Eltville am Rhein Walluf Schlangenbad Bad Schwalbach Heidenrod Aarbergen Hohenstein (Untertaunus) Taunusstein Hünstetten Idstein Niedernhausen Waldems Rheinland-Pfalz Wiesbaden Landkreis Limburg-Weilburg Main-Taunus-Kreis Hochtaunuskreis Kreis Groß-GerauKarte
Über dieses Bild

Eltville am Rhein [ˈɛltvɪlə] (von Alta Villa, lat. = „Hoher Hof, höher gelegene Stadt“, verschliffen zu Eldeville, Elfeld und später zu Eltville) ist die größte Stadt im Rheingau, Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen, Deutschland.

Sie liegt im Bestimmten Anbaugebiet Rheingau und nennt sich Wein-, Sekt- und Rosenstadt und seit 2006 zudem Gutenbergstadt.

Geografie[Bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Eltville grenzt im Norden an die Gemeinden Schlangenbad und Kiedrich, im Osten an die kreisfreie Stadt Wiesbaden und die Gemeinde Walluf, im Süden – getrennt durch den Rhein – an die Gemeinden Budenheim und Heidesheim sowie die Stadt Ingelheim (alle drei Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz) sowie im Westen an die Stadt Oestrich-Winkel.

Luftaufnahme 2006
Der Platz von Montrichard, die platanenbestandene Rheinuferpromenade von Eltville; in der Bildmitte der Eltzer Hof, weiter hinten der Turm der kurfürstlichen Burg
Burg Crass in Eltville

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Das Stadtgebiet von Eltville ist in fünf Ortsbezirke aufgeteilt. Jeder Ortsbezirk hat einen Ortsbeirat unter dem Vorsitz eines Ortsvorstehers oder einer Ortsvorsteherin. Ein Bezirk wurde für die Kernstadt Eltville gebildet, die anderen für die 1972 und 1977 eingegliederten Gemeinden:

Geschichte[Bearbeiten]

Erste Siedlungsspuren im Stadtgebiet sind bis in die Jungsteinzeit zurückzuführen. Aus der römischen Zeit stammen Spuren eines Landhauses. Ab dem Ende des 4. Jahrhunderts weist ein fränkisches Reihengräberfeld westlich von Eltville beim Hof Drais auf eine kontinuierliche Besiedlung hin. Ein fränkischer Königshof war Ausgangspunkt für die Entwicklung des heutigen Ortes. Dessen erste urkundliche Erwähnung als Altavilla ist in der Vita Bardonis, der Lebensbeschreibung des im Jahre 1051 verstorbenen Erzbischofs Bardo von Mainz erhalten geblieben. Zu dieser Zeit gehörte der Königshof schon dem Erzstift Mainz. Die Pfarrkirche bestand vermutlich schon unter Erzbischof Friedrich (937-954).

Schon 1313 war das Dorf mit einer Mauer befestigt. 1329 begann der Bau der erzbischöflichen Burg und der Bau der Stadtmauer. Am 23. August 1332 verlieh Kaiser Ludwig der Bayer auf Ersuchen des Erzbischofs Balduin von Trier und Verweser des Mainzer Erzstifts, die Stadtrechte an Eltville. Mit der Fertigstellung der Kurfürstlichen Burg 1347 war Eltville bis 1480 Residenzort der Mainzer Erzbischöfe. Damit wurde Eltville wiederholt zu einem Schauplatz der damaligen Auseinandersetzungen zwischen Papst und Kaiser um die Besetzung des Heiligen Stuhles von Mainz. Diese gipfelten zuletzt in der Mainzer Stiftsfehde. Nach Weggang des kurfürstlichen Hofstaats war Eltville nur noch Hauptort des Rheingaus.

Die Stadt weist etliche historische Adelshöfe auf, so den Stockheimer Hof der Freiherren Langwerth von Simmern (heute Sitz des Weinguts Langwerth von Simmern), die Burg Craß und den Eltzer Hof der Grafen von Eltz. Die Kurfürstliche Burg wurde im Dreißigjährigen Krieg 1635 von den Schweden bis auf den Wohnturm zerstört.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurden am 1. Juli 1972 die zuvor selbstständige Gemeinde Hattenheim[3] auf freiwilliger Basis und am 1. Januar 1977 die zuvor selbstständigen Gemeinden Erbach (Rheingau), Martinsthal und Rauenthal per Gesetz in die Stadt Eltville (Rhein) eingegliedert.[4][5]

Religionen[Bearbeiten]

Jeder der fünf Stadtteile von Eltville hat je eine katholische Kirchengemeinde. Diese sind im Pastoralen Raum der Kirchengemeinden Rauenthal - Martinsthal - Niederwalluf - Oberwalluf - Kiedrich - Eltville - Erbach - Hattenheim - Hallgarten - Oestrich - Mittelheim und Winkel[6] zusammengeschlossen. Die evangelischen Christen der Stadt sind auf drei Kirchengemeinden verteilt. In Eltville und Erbach gehören sie zur Evangelischen Kirchengemeinde TRIANGELIS Eltville-Erbach-Kiedrich.[7] Die Gemeinde besitzt mit der von Prinzessin Marianne von Preußen im Jahr 1861 gestifteten Johanneskirche die älteste evangelische Kirche im oberen Rheingau. Die evangelischen Hattenheimer gehören zur Evangelischen Kirchengemeinde Oestrich-Winkel.[8] Und in Martinsthal und Rauenthal zählen sie zur Evangelischen Heilandsgemeinde Walluf Martinsthal Rauenthal.

Seit dem 14. Jahrhundert waren in Eltville jüdische Einwohner bezeugt, wenn auch mit zeitlichen Unterbrechungen. Die Entstehung der neuzeitlichen jüdischen Gemeinde schlug sich in einer Synagogenordnung von 1787 nieder. 1831 wurde die Eltviller Synagoge eingeweiht. Die Gemeinde bestand bis in die Zeit des Nationalsozialismus 1938.[9] Der Jüdische Friedhof Eltville von 1896/97 neben dem städtischen Friedhof der Kernstadt Eltville ist noch vorhanden.

Politik[Bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis:[10]

Parteien und Wählergemeinschaften %
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
Kommunalwahl in Eltville am Rhein 2011
 %
50
40
30
20
10
0
40,3 %
25,2 %
18,0 %
6,1 %
5,7 %
4,7 %
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-3,7 %p
-4,9 %p
+8,2 %p
+1,1 %p
+5,7 %p
-2,3 %p
-4,1 %p
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 40,3 15 44,0 16 45,5 17
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 25,2 9 30,1 11 29,2 11
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 18,0 7 9,8 4 10,7 4
FDP Freie Demokratische Partei 6,1 2 5,0 2 5,2 2
FEB Für Eltville - Bürgerbewegung 5,7 2
BL Bürgerliste 4,7 2 7,0 3 5,4 2
REP Die Republikaner 4,1 1
WOK Wählergemeinschaft Opitz-Kaldenberg 4,0 1
Gesamt 100,0 37 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 50,3 54,4 51,3
Rathaus in der Gutenbergstraße (früheres Postamt)
Ortsbild von Erbach
Ortsbild von Hattenheim
Ortsbild von Martinsthal
Ortsbild von Rauenthal

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der seit 1. September 2006 amtierende Bürgermeister Patrick Kunkel (CDU) wurde am 22. April 2012 mit 64,8 Prozent wieder gewählt.[11] Er wurde am 9. April 2006 in einer Stichwahl mit 54 Prozent der Stimmen gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 46,2 Prozent. Er ist Nachfolger von Bernhard Hoffmann, der 1994 als erster Bürgermeister direkt gewählt worden war.[12]

Frühere Bürgermeister:

  • 1994 bis 2006: Bernhard Hoffmann
  • 1988 bis 1994: Bernd Knauf (CDU)[13]
  • 1958 bis 1988: Josef Hölzer (CDU)[14]
  • 1952 bis 1958: Hans Bertram[15]
  • 1946 bis 1952: Edmund Pnischeck
  • 1945: Johannes Merkel (kommissarisch)
  • 1945: Jakob Eskelund (kommissarisch)
  • 1934 bis 1945: Heinrich Grell
  • 1922 bis 1934: Heinrich Röttgen
  • 1904 bis 1922: Dr. Philipp Keutner
  • 1894 bis 1904: Anton Schütz
  • 1889 bis 1894: Georg Friedrich Germersheimer
  • 1855 bis 1889: Johannes Bott

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Die Stadt Eltville am Rhein unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Gutenberg-Winter in Eltville – jedes Jahr im Januar und Februar
  • Narzissenmarkt – jedes Jahr samstags zwei Wochen vor Ostern
  • Rheingauer Schlemmerwoche und Tage der offenen Weinkeller mit Weinproben – Ende April/Anfang Mai
  • Pfingstfeiertage am Sonnenberg Häus`chen - 3 Tage Ausschank und Unterhaltung mit Blick über Eltville
  • Rosentage in Eltville – jedes Jahr am ersten Juni-Wochenende
  • Erdbeerfest in Erbach – jedes Jahr Mitte Juni
  • Sektfest Eltville – jedes Jahr am ersten Juli-Wochenende
  • Martinsthaler Weinfest – immer 2. Juli-Wochenende
  • Rheingau Musik Festival – im Sommer
  • Rauenthaler Weinfest – 2. oder 3. Wochenende im August
  • Burghofspiele – im Sommer
  • Handwerkermarkt – jedes Jahr am 1. Sonntag im September
  • Kappeskerb/Weinlesefest in Eltville – jedes Jahr erstes Novemberwochenende
  • Rheingau Pokal (Taekwondo, Kampf) – jedes Jahr Mitte November
  • Musikalischer Winter in Eltville – jedes Jahr jeden Donnerstag von Mitte November bis Ende April
  • Weihnachtsbeleuchtung in den Straßen der sanierten Altstadt - vom 1. Advent bis zum Dreikönigstag (6. Januar)
  • Der große Adventskalender – Die 24 Fenster der Mediathek werden zum Adventskalender (tägl. Öffnung 17 Uhr)
  • Weihnachtsmarkt in der Altstadt – am 2. Wochenende im Dezember.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft und Tourismus[Bearbeiten]

Hauptgebäude der Sektkellerei MM am Matheus-Müller-Platz

Eltville ist touristisch erschlossen und bekannt für die Produktion von Wein und Sekt, der in den zahlreichen Weingütern und Straußwirtschaften verkostet werden kann. Eine Besonderheit ist die Eltviller Vinothek, die als Zusammenschluss der führenden Weingüter Konsumenten einen Produktvergleich ermöglicht. Sie ist die einzige Ortsvinothek im Rheingau und eine von wenigen in Deutschland. Eltville ist Sitz der heute zu den Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien gehörenden Matheus-Müller-Sektkellerei (Marke MM), der Hessischen Staatsweingüter Kloster Eberbach und der Sektmanufaktur Schloss Vaux sowie des größten industriellen Arbeitgebers im Rheingau, der Jean Müller Elektrotechnische Fabrik. Eltville ist eine von zehn „Rosenstädten“ in Deutschland. Nicht zuletzt ist Eltville mit seinen Stadtteilen eine Station der Deutschen Fachwerkstraße.

Radwanderwege[Bearbeiten]

Durch die Gemeinde verläuft die Variante R3a des Hessischen Radfernweg R3 (Rhein-Main-Kinzig-Radweg) weitestgehend über die Rheingauer Riesling Route. Der R3 führt entlang von Rhein, Main und Kinzig über Fulda nach Tann in der Rhön. Ebenfalls am Rheinufer verläuft der Rheinradweg, ein ca. 1.230 km langer Radfernweg, der durch fünf Staaten vom Quellgebiet des Rheins in den Schweizer Alpen am Oberalppass bis zur Mündung bei Rotterdam führt.

Verkehr[Bearbeiten]

Durch das Stadtgebiet führt die Bundesstraße 42 als nahtlose Verlängerung der Bundesautobahn 66 nach Westen. Sie verläuft mit den drei Anschlussstellen Eltville-Nord, -Mitte und -West als autobahnähnlich ausgebaute Umgehungsstraße nördlich der Kernstadt durch die Weinberge, wendet sich nach Süden und erreicht zwischen Eltville und Erbach das Ende des vierstreifigen Ausbaus am Rheinufer, dem sie weiter nach Westen folgt. Auf diese Weise sind Erbach und Hattenheim durch eine verkehrsreiche, nur dem Kraftfahrzeugverkehr vorbehaltene Verkehrsader vom Rheinufer getrennt. Wegen der damit verbundenen Beeinträchtigungen der Lebensqualität haben die Bewohner der Kernstadt mit einer Bürgerinitiative zur Erhaltung des Rheinufers erreicht, dass an Stelle einer Umgehung am Eltviller Rheinufer nach drei Jahrzehnten der Planung verschiedenster Varianten im Jahr 1989 die Nordumgehung fertig gestellt wurde.[16]

Von der B 42 zweigt gleich nach dem Ende der A 66 die ebenfalls verkehrsreiche Bundesstraße 260 nach Norden ab. Sie führt mit einer Ortsdurchfahrt durch den Stadtteil Martinsthal und weiter Richtung Bad Ems und Nassau (Lahn). Zugleich verbindet sie Eltville mit der Kreisstadt Bad Schwalbach.

Die Stadt liegt innerhalb des Rhein-Main-Verkehrsverbundes an der Rechten Rheinstrecke der Deutschen Bahn von Frankfurt am Main über Wiesbaden nach Koblenz mit drei Bahnstationen in Eltville, Erbach und Hattenheim. Am Rheinufer existieren mehrere Anlegestellen, unter anderem von der Köln-Düsseldorfer Rheinschifffahrt, die Eltville im Linienverkehr ansteuert.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Johannes Gutenberg wird am 17. Januar 1465 durch den Erzbischof und den Kurfürsten Adolf II. von Nassau, der damals in der Kurfürstlichen Burg zu Eltville residierte, zum Hofedelmann ernannt. Vermutlich unter der Anleitung Gutenbergs gründen die Gebrüder Bechtermünz in Eltville eine kleine Druckerei. Diese gab 1467 das Vocabularius ex quo, ein lateinisches Wörterbuch, heraus. In dieser Werkstatt wurde auch Thomas von Aquins Summa de articulis fidei (1472) nachgedruckt. Eltville ist somit eine der Wiegenstädte des Buchdrucks. Im Burgturm erinnert eine Gedenkstätte an Gutenberg. Gutenbergs Bruder, Friele Gensfleisch, lebte von 1434 bis zu seinem Tode 1447 in Eltville. Das Gensfleisch-Haus steht noch heute direkt neben der Burg.
  • Carl Caspar Créve, ließ sich 1800 als Arzt in Eltville nieder. Créve war nebenbei Schriftsteller auf dem Gebiet der Gynäkologie und gibt in seinem Buch Von den Krankheiten des weiblichen Beckens unbekannte Tatsachen und eine neue Darstellung des wichtigen Themas. Sein Gesamtwerk handelt Von den Beinbrüchen der Beckenknochen und den Krankheiten ihrer Verbindungen. Er war Schüler und Freund Soemmerrings.

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Augustinus Kilian (1856–1930 in Limburg an der Lahn) war von 1913 bis zu seinem Tod 1930 römisch-katholischer Bischof der Diözese Limburg an der Lahn. Ehrenbürger seit 1921[17].
  • Franz Weißenberger (* 3. März 1938) war letzter Bürgermeister der Gemeinde Martinsthal und anschließend 18 Jahre hauptamtlicher 1. Stadtrat der Stadt Eltville am Rhein[18] Das Ehrenbürgerrecht wurde noch von der Gemeindevertretung Martinsthal im Dezember 1976 verliehen.[19]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

In alphabetischer Reihenfolge

Fotogalerie[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Webpräsenz Patrick Kunkel
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 375.
  4. Gesetz zur Neugliederung des Rheingaukreises und des Untertaunuskreises. vom 26. Juni 1974 In: GVBl.I 1974/22
  5. Hauptsatzung der Stadt Eltville am Rhein vom 7. März 2005 (PDF; 93 kB)
  6. Pastoraler Raum
  7. Evangelische Kirchengemeinde Eltville Erbach Kiedrich
  8. Evangelische Kirchengemeinde Oestrich-Winkel
  9. Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde
  10. Hessisches Statistisches Landesamt: Endgültiges Ergebnis der Gemeindewahl
  11. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUlrike Würzberg: Patrick Kunkel gewinnt Bürgermeister-Wahl in Eltville deutlich. Wiesbadener Kurier, 22. April 2012, abgerufen am 3. Dezember 2013.
  12. Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Eltville
  13. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. Juli 1994, Nr. 160, S. 39
  14. Rheingau-Taunus Monatsanzeiger, Ausgabe 2/2007 (PDF; 2,4 MB)
  15. Magistrat der Stadt Eltville (Hrsg): Festprogramm 650 Jahre Stadtrechte Eltville 1332-1982
  16. Wiesbadener Kurier vom 9. Juli 2009: Umgehungsstraße B 42 bei Eltville bis Ende August nur einspurig Hintergrundinformtion über den 1958 gegründeten Verein zum Schutz der Eltville-Wallufer Rheinuferlandschaft
  17. Hochheimer Stadtanzeiger vom 25. August 1921: Aus Stadt, Kreis und Umgebung – Eltville ([1])
  18. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. September 1995: Vorerst kein Nachfolger Erster Stadtrat Weißenberger in Eltville geht in Ruhestand
  19. Liste der (lebenden) Ehrenbürger der Stadt Eltville am Rhein, abgerufen am 14. August 2013

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Eltville am Rhein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Eltville am Rhein – Reiseführer
 Wiktionary: Eltville – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Dokumente[Bearbeiten]

  • Bild von Elfeld (heute Eltville) aus J. F. Dielmann, A. Fay, J. Becker (Zeichner): „F. C. Vogel's Panorama des Rheins – Bilder des rechten und linken Rheinufers“, Lithographische Anstalt F. C. Vogel, Frankfurt 1833