Emil Noll

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Emil Noll

Emil Noll im Einsatz für Pogoń Szczecin

Spielerinformationen
Geburtstag 21. November 1978
Geburtsort KinshasaDR Kongo
Größe 194 cm
Position Abwehr
Vereine in der Jugend
0000–1997
1997–1999
TSV Albeck
TSV Neu-Ulm
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1999–2002
2002–2004
2004–2007
2004–2006
2007
2007–2008
2008–2009
2009–2010
2010–2011
2011–2013
2013–
FV Illertissen
VfR Aalen
Alemannia Aachen
Alemannia Aachen II
TuS Koblenz
SC Paderborn 07
FSV Frankfurt
FC Vaduz
Arka Gdynia
Pogoń Stettin
FC 08 Homburg

47 (5)
53 (5)
6 (2)
11 (0)
14 (0)
30 (2)
17 (2)
29 (3)
46 (3)
15 (1)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 1. Februar 2014

Emil Noll (* 21. November 1978 in Kinshasa, DR Kongo) ist ein deutscher Fußballspieler, der auch die kongolesische Staatsbürgerschaft besitzt.

Karriere[Bearbeiten]

Geboren wurde der Sohn einer kongolesischen Mutter und eines deutschen Vaters im Kongo, bevor seine Familie nach Neu-Ulm zog, als er fünf Jahre alt war. In der Jugend und in den ersten Jahren im Seniorenfußball spielte er in Vereinen, die in seiner schwäbischen Heimat in Reichweite von Neu-Ulm beheimatet waren.

2002 wechselte er dann zum ersten Mal in eine höhere Liga zum Regionalligisten VfR Aalen, wo sich der großgewachsene Abwehrspieler sofort etablieren konnte.

Nach weiteren zwei Jahren wurde der Zweitligist Alemannia Aachen auf Noll aufmerksam und verpflichtete ihn für drei Jahre. Auch dort spielte er sich schnell fest in die Mannschaft, nachdem seine Position nach einem kurzfristigen Spielerwechsel frei geworden war. Er erreichte mit dem Verein die zweite Runde im UEFA-Cup, für den man sich durch das Erreichen des Pokalfinales im Vorjahr qualifiziert hatte.

In der Saison 2005/06 half Emil Noll als Stammspieler auf der linken Seite der Vierer-Abwehrkette, den Aufstieg der Alemannia in die Bundesliga zu sichern.

Nachdem er in der Bundesliga in der Hinrunde nur noch sporadisch zum Einsatz gekommen war, wechselte er in der Winterpause der Saison 2006/07 zum Zweitligisten TuS Koblenz, den er nach Saisonende gleich wieder verließ.

Zur Spielzeit 2007/08 wechselte Noll dann zum Zweitligisten SC Paderborn. Nachdem dieser aber in die 3. Liga abstieg, wechselte er erneut. Zur folgenden Saison 2008/09 unterschrieb er einen Vertrag beim FSV Frankfurt, bei dem er auf 30 Spiele in der 2. Liga kam und mit seinem sicheren Spiel und den beiden Toren Garant für den Klassenerhalt war.

In der Sommerpause 2009 wechselte er zum liechtensteinischen Fußballverein FC Vaduz. Dort gewann Noll den Liechtensteiner Cup im Finalspiel gegen USV Eschen-Mauren.

In der Sommerpause 2010 wechselte er zum polnischen Erstligisten Arka Gdynia.[1] Nachdem Noll mit dem Team aus der Ekstraklasa abgestiegen war, wurde sein Vertrag aufgelöst.[2] Im August unterschrieb Noll einen Vertrag bei Pogoń Stettin aus der Zweiten Liga.[3] Im Sommer 2012 stieg er mit dem Verein in die Ekstraklasa auf.

Sein Vertrag, welcher im Sommer 2013 auslief, wurde nicht verlängert und Noll unterzeichnete einen Vertrag beim FC 08 Homburg aus der deutschen Regionalliga.[4]

Weblinks[Bearbeiten]

  • Emil Noll in der Datenbabank von 90minut.pl
  • Emil Noll in der Datenbank von Weltfussball.de

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kiedyś Bundesliga, teraz Arka przegladsportowy.pl
  2. 11 piłkarzy odchodzi z Arki boisko.pl
  3. Emil Noll zawodnikiem Pogoni Szczecin sport.interia.pl
  4. Emil Noll unterschreibt in Homburg, in: transfermarkt.de, vom 28. Juni 2013