Emil Petaja

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Emil Petaja, 1998

Emil Petaja (* 12. April 1915 in Milltown, Montana; † 17. August 2000 in San Francisco) war ein US-amerikanischer Science-Fiction- und Fantasy-Autor, dessen Karriere sich über sieben Jahrzehnte erstreckte.

Überblick[Bearbeiten]

Er verfasste 13 Romane, nahezu 150 Kurzgeschichten, zahlreiche Gedichte sowie weitere Büchern und Artikel. Obwohl er Science Fiction, Fantasy, Horror, Detektivgeschichten und Gedichte schrieb, betrachtete Petaja sein Werk als Teil einer älteren Tradition der „weird fiction“. Petaja war auch in kleinem Rahmen als Presseverleger tätig. Im Jahre 1995 wurde er zum allerersten Author Emeritus der Vereinigung Science Fiction and Fantasy Writers of America ernannt.

Petaja war finnischer Abkunft, und seine bekanntesten Werke sind eine Reihe von Science-Fiction-Romanen, die auf dem finnischen Nationalepos Kalevala basieren. Petajas Bücher brachten ihm Leser auf der ganzen Welt,[1] wobei sein mythologischer Ansatz intensiv diskutiert wurde.[2] In einem in Contemporary Authors (Gale Research, 1984) erschienenen Aufsatz teilt Petaja mit: „Meine schriftstellerischen Bemühungen waren hauptsächlich zu unterhalten, mit Ausnahme des sachbezogenen Stoffes über Hannes Bok sowie Fantasy-Kunst generell, womit mein Enthusiasmus für diese Themen angezeigt werden soll. Meine Romane über das finnische Epos Kalevala: Das Land der Helden stammen von einem lebenslangen Interesse an diesem ausgezeichneten poetischen Werk. Ich besitze sechs Übersetzungen der Kalevala und auch das Werk im Original. Meine Eltern waren beide Finnen.“[3]

Frühes Leben und Werk[Bearbeiten]

Emil Petaja wurde am 12. April 1915 in Milltown, Montana geboren, einer kleinen Holzfällerstadt im westlichen Teil des Bundesstaates. Er war das jüngste von 10 Kindern der Eheleute John und Hanna Petaja. Emil besuchte Schulen in Bonner und Missoula, Montana.[4]

Petaja kam – einem autobiographischen Bericht zufolge – mit der fantastischen Literatur erstmals im Jahre 1931 in Berührung, als er ein Exemplar der Zeitschrift Weird Tales in die Hände bekam. Die Lektüre dieses Magazins veränderte sein Leben, und er wurde zu einem lebenslangen Verehrer von Fantasy und Science Fiction. Petaja begann als Fan und tauchte in die verschiedenen Science-Fiction-Genres ein, indem er mit anderen Interessierten Freundschaften schloss, Pulp- und Science-Fiction-Zeitschriften sammelte und Clubs und Vereine bildete. Zu dieser Zeit korrespondierte er (und schloss gelegentlich Freundschaften) mit Koryphäen wie H. P. Lovecraft[5], Clark Ashton Smith, Robert E. Howard[6] und August Derleth. Petaja ist somit Angehöriger einer Gruppe, die vom Fandom zur Literatur kamen. Er war auch Mitglied des „First Fandom“, einer Gruppe, die Fans aus der Zeit, als Science-Fiction noch „Scientification“ genannt wurde, umfasst.

Die ersten veröffentlichten Werke des Autors datieren aus 1935 mit der Kurzgeschichte Two Doors für das semiprofessionelle Magazin Unusual Stories. Ein weiteres frühes Stück Weird Music (Ko-Autor Duane W. Rimel) erschien 1936 in The Phantagraph. Weitere kurze Erzählungen und Verse wurden in „The Californian“ publiziert (für den auch Lovecraft schrieb), „Futuria Fantasia“, „The Acolyte“ und in weiteren kleinen Zeitungen und lokalen Blättern.

Ein großer Teil von Petajas frühen Werken waren Gedichte – dem Autor zufolge gewann er ein paar kleinere regionale Gedichtwettbewerbe. 1936 veröffentlichte Petaja ein Buch Brief Candle mit seinen Gedichten, indem er es auf der Vervielfältigungsmaschine der Montana State University, wo er als Student einen Kurs über kreatives Schreiben besuchte, selbst druckte.[7] Brief Candle enthielt Illustrationen von Petajas Freund Hannes Bok, den er in jenem Jahr kennengelernt hatte. Dieses Buch war für beide Autoren die allererste Buchveröffentlichung. Petaja zufolge wurden etwa 40 bis 50 Exemplare gedruckt, wobei viele an Freunde und Gönner verteilt wurden. Einige dieser frühen Gedichte wurden später in As Dream and Shadow (SISU, 1972) wiederveröffentlicht. Andere Gedichte aus seiner gesamten Laufbahn sind bis heute unveröffentlicht geblieben.

1937 zog Petaja nach Los Angeles um. Hier wurde er Teil der örtlichen Science-Fiction-Szene und wurde Freund von Ray Bradbury (damals noch ein Teenager), von Henry Kuttner, Henry Hasse, Forrest J. Ackerman und anderen. In den Jahren 1937 und 1938 teilten sich Petaja und Bok ein Apartment, und zusammen gingen sie zu Fantreffen, verbrachten ihre Zeit in Secondhand-Buchgeschäften und Kinos und halfen sich gegenseitig beim Dichten und Schreiben. In einem autobiographischen Bericht teilt Petaja mit: „Vielleicht ... wird mein größter Beitrag zum Ruhm die Tatsache sein, dass ich es war, der Hannes Bok nach L.A. bewegen konnte und dass ich ihn – widerstrebend – zu den Treffen der „Los Angeles Science Fiction Society“ zerrte. Wo wir Ray Bradbury trafen.“ „Es war in Clifton's Cafeteria am Broadway. Wir konnten es uns für gewöhnlich nicht leisten, dort zu essen, aber wir bedienten uns an dem kostenlosen Limonensorbet. In jenem sagenumwobenen Hinterzimmer ... traf Hannes erstmals Forrie Ackerman, Henry Kuttner und andere.“

In den 1940er Jahren schrieb Petaja weiterhin und produzierte Dutzende Stories für viele der Pulp-Magazine. Die Science Fiction, Fantasy und Weird Fiction Stories des produktiven Autors erschienen in „Fantastic Adventures“, „Worlds of Tomorrow“, „Weird Tales“, „Fantasy and Science Fiction“, „Future Science Fiction Stories“ und anderen namhaften Zeitschriften. Eine Story Dinosaur Goes Hollywood, die im Jahre 1944 in Amazing Stories erschien, handelt von einem Dinosaurier, der bei einem Filmdreh ausbricht. Einige dieser frühen Werke wurden in der einzigen Kurzgeschichtensammlung des Autors Stardrift and Other Fantastic Flotsam (Fantasy Press, 1971) wiederveröffentlicht.

Petaja veröffentlichte auch unter dem Pseudonym „Theodore Pine“, Theodore war der zweite Vorname des Autors, und Petaja bedeutet im Finnischen „Kiefer“ („pine“). Als Pine verkaufte Petaja Stories an Detektiv- und Westernzeitschriften der damaligen Zeit wie z.B. Crack Detective, Ten Detective Aces, Ten Story Detective, Mammoth Western, Western Action und Western Trails. Viele dieser Stories haben aussagekräftige Titel wie Die Leiche will Gesellschaft, Die parfümierte Gefahr etc. In den 1940ern versuchte Petaja ohne Erfolg, einen Detektivroman zu veröffentlichen. Eine seiner letzten Detektiverzählung namens Stirred Ashes erschien im „Saint“ Magazin im Jahre 1967. Petaja war auch Mitglied des Autorenverbands „Mystery Writers of America“.

Späteres Leben und Werk[Bearbeiten]

In den späten 1940ern zog Petaja nach San Francisco, wo er sein Interesse an der Fotografie zu einem Beruf machte. Er bereiste den Staat Kalifornien als Schulfotograf und betrieb zeitweise Fotostudios in Sausalito und in San Francisco. Er wurde zum Hausfotografen für lokale Theatergruppen und schrieb Artikel für Zeitschriften wie „Popular Photography“.

Obwohl er das Schreiben in den frühen 1950ern weitgehend eingestellt hatte, nahm er seine literarische Tätigkeit in den frühen 1960ern wieder auf. Seine ersten veröffentlichten Romane waren Alpha Yes, Terra No! (Ace Books, 1965) und The Caves of Mars (Ace Books, 1965). Diese Werke waren, wie auch einige spätere Petaja-Romane, Teil einer Taschenbuchreihe des Ace-Verlages. Petajas Bücher erschienen somit im Umfeld solcher aufstrebender Autoren wie Samuel R. Delany, Michael Moorcock, Brian Stableford und Dean Koontz.

Zu den bekanntesten Werken Petajas gehören eine Serie von Erzählungen, die auf der Kalevala, dem finnischen Nationalepos basieren. In jedem einzelnen der Bücher, aus denen sich die „Otava“-Serie zusammensetzt – Saga of Lost Earth's (Ace Books, 1966), Star Mill (Ace Books, 1966), The Stolen Sun (Ace Books, 1967) und Tramontane (Ace Books, 1967) wird ein Erdenmensch und Nachfahre der vier Haupthelden der Kalevala in einer Avatarrolle wiedergeboren, um Abenteuer auf Otava, dem Ursprungsplaneten der Kalevala, zu bestehen. Mit dieser Serie gewann Petaja Leser aus der ganzen Welt; während sein mythologischer Ansatz – ein frühes Beispiel im Science-Fiction-Genre – in Aufsätzen, die auf akademischen Konferenzen präsentiert wurden, diskutiert wurde.[8] Im Jahre 1979 wurden zwei Gesamtausgaben der „Otava“-Serie vom Verlag „DAW Books“ veröffentlicht. Ein fünfter Roman innerhalb dieses Zyklus namens Return to Otava (1970) blieb unveröffentlicht. Ein weiterer Roman, der nichts mit der Serie zu tun hat, aber mit der Kalevala verknüpft ist, ist The Time Twister (Dell, 1968).

Die Green-Planet-Bücher – Lord of the Green Planet (Ace Books, 1967) und Doom of the Green Planet (Ace Books, 1968) geben ähnliche Abenteuer ihres irischen Protagonisten wieder.

Andere Romane aus den späten 1960ern und frühen 1970ern sind The Prism (Ace Books, 1968), The Nets of Space (Berkley, 1969), The Path Beyond the Stars (Dell, 1969) und Seed of the Dreamers (Ace Books, 1970). Vier weitere Romane blieben unveröffentlicht: Glory Stone (1970), Little Gods (1972), Spin the Star Wheel (1975) und Zodiac World (1980). Dieses letzte Werk handelt von einem Planeten, dessen Bewohner durch astrologische Vorstellungen beherrscht werden.

Als Vorsitzender der „Golden Gate Futurians“ – eines informellen Klubs für Autoren und Fans – organisierte Petaja Treffen für Freunde und Kollegen in seinem Haus im Stadtteil Castro in San Francisco. Zu den regulären Gästen gehörten lokal ansässige Autoren wie Fritz Leiber, Avram Davidson und E. Hoffmann Price. Schriftsteller und Verleger, die von außerhalb kamen – wie z.B. Donald A. Wollheim oder Harlan Ellison – nahmen auch teil und hatten somit die Gelegenheit, lokale Persönlichkeiten wie den Satanisten Anton LeVay oder den Filmemacher Kenneth Anger zu treffen. Petaja genoss die Gesellschaft anderer Autoren und Künstler und war mit einigen Menschen bekannt, die in Großraum San Francisco lebten, wie z.B. Warren Hinkle, Anthony Boucher, Frank M. Robinson, Poul Anderson, Philip K. Dick und Robert A. Heinlein.

Bis heute wurde Petajas erzählerisches Werk übersetzt und publiziert in England, den Niederlanden, Italien, Spanien, Schweden, Frankreich, Finnland und Deutschland. In Anerkennung seiner bedeutenden Lebensleistung wurde Petaja 1995 zum „Author Emeritus“ der Science Fiction and Fantasy Writers of America ernannt.[9] Diese Ehrung wurde geschaffen, „um Schriftsteller in den Genres Science Fiction und Fantasy anzuerkennen und wertzuschätzen, die signifikante Beiträge in unserem Feld gemacht haben, die aber nicht länger aktiv sind oder deren exzellentes Werk nicht mehr so bekannt wie einst ist.“ Als Author Emeritus wurde Petaja eingeladen, beim jährlichen Nebula-Awards-Bankett eine Rede zu halten.

Petaja starb am 17. August 2000 an Herzversagen. Nach der Behandlung eines Blutpfropfens hatten sich Komplikationen ergeben. Nach seinem Tod erschienen Nachrufe in Zeitungen und Zeitschriften der ganzen Welt.[10]

Petaja und Hannes Bok[Bearbeiten]

Als lebenslanger Freund und Sammler von Hannes Boks Werken gründete Petaja die „Bokanalia“-Stiftung im Jahre 1967, drei Jahre nach dem Tode des Künstlers. Gemäß einem veröffentlichten Statement wurde die Stiftung „mit der Hilfe und Unterstützung von Harold Taves aus Seattle und Ray Bradbury aus Los Angeles und den „Golden Gate Futurians“ aus San Francisco eingerichtet [...] Bokanalias Ziel ist, die großartige, fantasievolle Kunst Hannes Boks vor dem Vergessen zu bewahren, und seinen vielen Bewunderern auf der ganzen Welt neue Drucke (besser als die Pulp-Qualität) zugänglich zu machen“.

Zwischen 1967 und 1970 veröffentlichte Petaja drei Sammelbände mit Boks Kunst. Zu diesen Bänden zählen Variations on Bok Theme (1967), The Famous Power Series (1969) und A Memorial Portfolio (1970). Petaja fungierte auch als Autor eines Gedächtnisbandes And Flights of Angels: The Life and Legend of Hannes Bok (Bokanalia Memorial Foundation, 1968). Neben kurzen Beiträgen von Wollheim, Roger Zelazny, Jack Gaughan und anderen enthielt And Flights of Angels Petajas lange biographische Abhandlung über den Künstler, eine Liste von Boks veröffentlichten Kunstwerken und Aufsätzen sowie Reproduktionen einer Anzahl von Zeichnungen, Drucken und Illustrationen. Später publizierte Petaja unter dem SISU-Label (und im Namen der Bokanalia-Stiftung) einen illustrierten Band mit Boks Gedichten Spinner of Silver and Thistle (1972), und er gab The Hannes Bok Memorial Showcase of Fantasy Art (1974) heraus.

Petaja und der Film[Bearbeiten]

Petaja war zeit seines Lebens ein Filmfan und Sammler von Film-Memorabilien. Er besaß eine große Bibliothek mit Filmliteratur, hunderte 16-mm-Filme und Videocassetten und erzählte gern Geschichten über Filme und Filmschauspieler.[11] Heute ist er Filmenthusiasten bekannt als Autor der Photoplay Edition (SISU, 1975). Dieser illustrierte Führer war das erste Buch über „photoplay editions“, eine Art Begleitbücher zu Filmen der Stummfilm- und frühen Tonfilmzeit. Petaja schuf dieses Buch auf der Basis seiner persönlichen Sammlung, die zur Zeit der Veröffentlichung über 800 „photoplay editions“ umfasste. Als Autor der Photoplay Edition war Petaja Ehrengast auf dem Stummfilmfestival in San Francisco in den Jahren 1998 und 1999.

Während er in Los Angeles lebte, arbeitete Petaja in den Technicolor-Labors und schrieb eine Handvoll Stories, die in und in der Nähe der Filmmetropole spielen. Sein Interesse an Filmen und dem Filmemachen dauerte über viele Jahre an. Petaja produzierte zwei dramatische Kurzfilme, Dread Return (1949)[12] und The Call (1950). Diese 8-mm-Filme wurden in San Francisco gedreht, wobei lokale Schauspieler beteiligt waren.[13]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Brief Candle (1936)
  • Alpha Yes, Terra No! (1965)
  • The Caves of Mars (1965)
  • Saga of Lost Earths (1966)
  • The Star Mill (1966)
  • The Stolen Sun (1967)
  • Tramontane (1967)
  • Lord of the Green Planet (1967)
  • Doom of the Green Planet (1968)
  • The Time Twister (1968) – deutsch: Zwischen gestern und niemals (Goldmann)
  • The Prism (1968)
  • And Flights of Angels: The Life and Legend of Hannes Bok (1968)
  • The Nets of Space (1969)
  • The Path Beyond the Stars (1969)
  • Seed of the Dreamers (1970)
  • Stardrift and Other Fantastic Flotsam (1971)
  • As Dream and Shadow (1972)
  • Hannes Bok Memorial Showcase of Fantasy Art (1974)
  • Photoplay Edition (1975)
  • Saga of Lost Earths and The Star Mill (omnibus edition, 1979)
  • The Stolen Sun and Tramontane (omnibus edition, 1979)

Literatur[Bearbeiten]

  • Bailey, Robin Wayne (2005), Architects of Dreams: The SFWA Author Emeritus Anthology, Meisha Merlin Publishing, ISBN 1-892065-97-5
  • Clute, John und Nicholls, Peter ed. (1999), The New Encyclopedia of Science Fiction, St. Martin's Press, ISBN 1-85723-897-4

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Steinberg, David. "Sci-fi writer's fame reached to Siberia." San Francisco Examiner, December 20, 1997
  2. Kailo, Kaarina. "Spanning the Iron and Space Ages: Emil Petaja's Kalevala-based fantasy tales". Kanadan Suomalainen, Toronto, Canada: Spring, 1985
  3. Contemporary Authors (Gale Research, 1984)
  4. Emil Petaja, Missoulian, Missoula, Montana. August 20, 2000
  5. Selected Letters V (1934-1937)
  6. Letter to Petaja from Robert Howard
  7. anonymous. „Quill Club Started at the University“, Helena Independent, November 27, 1936
  8. „Emil Petaja“, Missoulian, Missoula, Montana, 20. August 2000
  9. Roberson, Fontaine: „Classic Science Fiction From Diamond Street“, Castro Star, Oktober 1997
  10. Yu, Allan: „Emil Theodore Petaja, 85, science fiction writer, artist“, San Jose Mercury News. 18. August 2000
  11. „Emil Petaja“, Classic Images, Muscatone, Iowa, Oktober 2000
  12. anonym: „Sausalito Gallery to Show Experimental Movie“, San Rafael Independent Journal, 22. September 1949
  13. Petaja, Emil: „Filming a Movie Story“, Home Movies, Mai/Juni 1950

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Emil Petaja – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien