Emilia (Region)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Die Emilia ist eine historische Region in Norditalien, die zusammen mit der Romagna die moderne Region Emilia-Romagna bildet. Ihr Name leitet sich von der Römerstraße Via Aemilia ab, welche die Städte Placentia (Piacenza) und Ariminum (Rimini) verbindet.

Grenzen[Bearbeiten]

Provinzen der Emilia-Romagna - nicht zur Emilia gehören lediglich Ravenna, Forlì-Cesena, Rimini und ein kleiner Teil von Bologna

Die Grenzen der Emilia im Osten werden durch die Flüsse Sillaro und Reno markiert, welche die Region von der Romagna trennen, im Norden ist der Po Grenzfluss, im Süden bildet die Wasserscheide der Apenninen die Abgrenzung zu Ligurien und zur Toskana.

Die Emilia umfasst somit die Provinzen Piacenza, Parma, Reggio Emilia, Modena, Ferrara und Bologna (ausgenommen die Gemeinden Imola, Dozza und das Tal des Santerno).

Geschichte[Bearbeiten]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Die wichtigsten politischen Mächte im Gebiet bis zum Risorgimento waren die Herzogtümer Modena und Reggio, Parma und Piacenza und Ferrara. Bologna war lange Zeit Grenzstadt zwischen der Emilia und der Romagna. Abgesehen von kurzfristigen Intermezzi war jedoch fast immer der Kirchenstaat die bestimmende Macht.