Emily Mortimer

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Emily Mortimer 2011

Emily Kathleen A. Mortimer[1] (* 1. Dezember 1971 in London) ist eine amerikanisch-britische Schauspielerin.[2]

Leben[Bearbeiten]

Die Tochter von Sir John Mortimer (1923–2009) und Penelope Gollop besuchte die St. Paul's Girls School im Londoner Stadtteil Barnes und studierte von 1990 bis 1994 Englisch und Russisch am Lincoln College in Oxford. Bereits auf dem Mädcheninternat spielte sie in Theaterstücken mit und sie setzte dies auch auf dem College fort.[3]

Mortimer spielte 2004 in dem Film Lieber Frankie eine Mutter, die zwischen der Sorge um ihren Sohn und der Hoffnung auf ein normales Leben hin- und hergerissen ist. Die Rolle brachte ihr 2005 eine Nominierung für den London Critics’ Circle Film Award und für den Europäischen Filmpreis (in der Kategorie Publikumspreis). 2007 war sie für ihre Rolle in der Komödie Lars und die Frauen für den Satellite Award nominiert.

Seit dem 3. Januar 2003 ist sie mit Alessandro Nivola verheiratet. Am 26. September 2003 kam ihr gemeinsamer Sohn[4] und am 15. Januar 2010 ihre Tochter zur Welt.[5] 2010 erhielt sie zu ihrer britischen auch die Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten.[6]

Filmografie[Bearbeiten]

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Satellite Awards
    • 2003: nominiert als Best Performance by an Actress in a Supporting Role, Comedy or Musical für Lovely & Amazing
    • 2007: nominiert als Best Actress in a Motion Picture, Comedy or Musical für Lars und die Frauen

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Emily Mortimer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Births, Marriages & Deaths Index of England & Wales, 1916–2005.
  2. Wood G. 2010. "Sometimes I think this is so undignified". The Guardian (02-07-2010)
  3. GQ magazine, September 2005, Seite 212
  4. Marriages and Births England and Wales 1837–2006
  5. Emily Mortimer Says Son 'Mocks' Her English Accent. Celebrity-babies.com. Abgerufen am 23. Februar 2011.
  6. Patrick Barkham: Emily Mortimer: 'Secrets are a part of all of our lives'. In: The Guardian, 8. Juli 2010. Abgerufen am 1. August 2010.