Emmertsgrund
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Emmertsgrund |
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| Koordinaten | 49° 22′ 1″ N, 8° 42′ 15″ O49.3669444444448.7041666666667Koordinaten: 49° 22′ 1″ N, 8° 42′ 15″ O | |
| Fläche | 2,68 km² | |
| Einwohner | 6824 (2005) | |
| Bevölkerungsdichte | 2546 Einwohner/km² | |
| Stadtteilnummer | 013 | |
| Gliederung | ||
| Stadtbezirke |
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| Quelle: Stadt Heidelberg | ||
Der Emmertsgrund ist der jüngste Heidelberger Stadtteil. Er liegt an einem Hang des Königsstuhls über HD-Rohrbach und Leimen (oberhalb von Rohrbach-Süd), südlich vom Stadtteil Boxberg. Er wurde Ende der Sechziger Jahre unter Mitwirkung von Alexander Mitscherlich als Großsiedlung für etwa 11.000 Einwohner konzipiert und unter Förderung des Bundes durch die Neue Heimat zwischen 1970 und 75 ausgeführt. Nach dem Baubeginn 1969 folgt durch eine Hangstraße zwischen Boxberg und Emmertsgrund eine Anbindung an die B 3 (Heidelberg - Leimen). Bis heute hat die Einwohnerzahl allerdings nur etwa 7.000 erreicht. Die Wohninfrastruktur zeichnet sich im Norden des Stadtteils durch hohe Betonbauten und im Süden durch zwei- bis dreigeschossige Eigenheime aus. Markant ist an der Schnittstelle ein Hochhaus einer Versicherungsgruppe.
[Bearbeiten] Literatur
- Heinz W. Krewinkel, Heidelberg-Emmertsgrund. Ein neuer Stadtteil für 11.000 Menschen. Ein Bericht. Hrsg. Neue Heimat Baden-Württemberg. Stuttgart 1971
- Alexander Mitscherlich, Die Unwirtlichkeit unserer Städte, Frankfurt am Main, Suhrkamp 1965, ISBN 3518101234
[Bearbeiten] Weblinks
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