End-User-Computing

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Der Begriff end user computing (EUC) bezeichnet übergreifend den eigenverantwortlichen und freizügigen Einsatz von PC-basierten Computerprogrammen durch Mitarbeiter einer Verwaltung – als gewollte Alternative zu serverbasierten Anwendungsprogrammen mit vorgefertigten Bildschirmmasken, die den Mitarbeitern sehr wenig Freiraum lassen.

Inhalt[Bearbeiten]

End-User-Computing umfasst sowohl typische Büroanwendungen wie Textverarbeitung und Tabellenkalkulation als auch Anwendungssoftware, die von fortgeschrittenen Benutzern für den Eigenbedarf selbst erstellt wurden.

Ziel[Bearbeiten]

End-User-Computing ist somit auch eine bewusste Gegenstrategie zu einer allumfassenden Zentralisierung der IT-Aufgaben. Sie kann erheblich zur Kosteneinsparung und Effizienzerhöhung einer Verwaltung beitragen, bringt aber das Risiko mangelnder Zugriffsmöglichkeit auf wichtige Unternehmensdaten mit sich. Neuere Programme für End-User-Computing sorgen deshalb zumindest für eine Datenspeicherung in zentralen Datenbanken.

Werkzeuge[Bearbeiten]

Zu den Werkzeugen für das End-User-Computing zählen auch Reportgeneratoren sowie einige besonders hierfür ausgeprägte Integrierte Entwicklungsumgebungen, z. B. Microsoft Access.

Siehe auch[Bearbeiten]