Enid Blyton

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Enid Blytons Haus "Old Thatch" in Bourne End, Buckinghamshire

Enid Mary Blyton (* 11. August 1897 in Dulwich, London Borough of Southwark; † 28. November 1968 ebenda) war eine der bekanntesten Kinderbuchautorinnen des 20. Jahrhunderts. Sie schrieb mehr als 750 Bücher und über 10.000 Kurzgeschichten. Bis heute ist Enid Blyton mit über 600 Millionen verkauften Büchern international eine der kommerziell erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen.[1] Ihre Bücher gibt es in über 100 Sprachen.

Enid Blyton suchte selbst die Künstler für die Illustration ihrer Bücher aus. Ebenso hatte sie die Idee, auch auf der Rückseite ihrer Bücher Bilder abzudrucken, so dass die Buchhändler diese gerne zur Präsentation ins Schaufenster legten. Die eigene Unterschrift auf ihren Büchern ist ebenfalls eine ihrer Ideen.

Leben[Bearbeiten]

Enid Blyton wurde als erstes Kind von Thomas Carey Blyton und Theresa Mary Harrison geboren. Als Kind fiel sie durch ihr ausgezeichnetes Gedächtnis auf. Bereits im Alter von acht Jahren konnte sie die Seite eines Buches lesen und anschließend den gesamten Text Wort für Wort wiederholen. Diese Fähigkeit sollte ihr vor allem in der Schule beim Lernen von langen Gedichten und dem Schreiben von Nacherzählungen zugutekommen.

Sie besuchte die St. Christopher School in Beckenham in der Grafschaft Kent. Ihre Lieblingsfächer waren Englisch und Musik. Die Schule wurde zu einem Vorbild der Internate, die später Schauplatz für einen Teil ihrer Bücher waren. Die in den Büchern beschriebenen Streiche soll sie laut eigener Aussage alle selbst erlebt haben. Personen, die sie dort kennenlernte, wie ihre Französischlehrerin oder ihre belgische Klassenkameradin Claudine, ließ sie in den Geschichten auftreten.

Enid Blyton begann mit 14 Jahren mit dem Schreiben. Sie gewann einen Gedichte-Wettbewerb für Kinder und bot daraufhin ihre Gedichte und Geschichten verschiedenen Magazinen zur Veröffentlichung an. Ihre Eltern und Bekannte hielten sie für eine begabte Pianistin, dennoch begann die 18-Jährige gegen den Wunsch der Eltern eine Ausbildung zur Lehrerin an der Ipswich High School. Nach dem Abschluss ihrer Ausbildung war ihre erste Arbeitsstelle die Bichley Park School for Boys. Ein Jahr später ging sie als Lehrerin zurück nach Beckenham.

Ihr erstes Buch Child Whispers (Kindergeflüster) erschien 1922. 1924 heiratete Enid Blyton den Verlagslektor Hugh Pollock und gab ihren Beruf als Lehrerin auf, um sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Das Paar lebte eine Zeit lang in London, doch schließlich zog es sie zurück nach Beckenham. Ab 1926 brachte Enid ein Kindermagazin mit humorvollen Geschichten heraus. Enid und ihr Mann zogen 1929 in das Haus Old Thatch in Bourne End in Buckinghamshire. Das Haus aus dem 17. Jahrhundert hatte einen Garten von 0,81 ha. Es steht heute unter Denkmalschutz (Grade II), der Garten kann besichtigt werden, ist allerdings inzwischen vollständig umgestaltet, nur eine 26 m lange Pergola, die mit Rosen und Klematis bepflanzt ist, entstammt noch dem ursprünglichen Garten.[2] Hier wurden ihre Töchter Gillian Mary (15. Juli 1931–2007) und Imogen (* 27. Oktober 1935) geboren.

1931 schrieb Blyton ihren ersten Erwachsenenroman, den sie allerdings nicht veröffentlichte. Sie arbeitete ihn zum ersten Band der Geschichten um den Zirkus Galliano um. 1937 erschien ihr erster Jugendroman The Adventures of the Wishing Chair. 1938 begann mit die Insel der Abenteuer ihre erste Jugendbuchreihe. Im gleichen Jahr zog sie nach Green Hedges, einem großen Pseudo-Tudor-Haus in Beaconsfield in Buckinghamshire.[3]

1942 wurde Blytons erste Ehe geschieden. In der Biografie von Barbary Stoney (die unter der Mitwirkung von Blytons Tochter Imogen Pollock entstand) wird die Autorin als lieblose, herrische Mutter dargestellt, die ihrem geschiedenen Mann den Umgang mit den Töchtern verbot und dafür sorgte, dass die beiden Mädchen fast 15 Jahre lang keinen Kontakt zu ihrem Vater hatten. Blytons Verhältnis zu Kindern soll laut ihrer Tochter Imogen schon in der Zeit als Lehrerin nicht besonders eng und warmherzig gewesen sein. Stoney und Pollock beschreiben Blyton als egomanische Tyrannin. Als Beispiel wird genannt, dass Blyton während der deutschen Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg nach der Einquartierung von Londoner Kindern umgehend das Haus verließ und die Betreuung der Kinder ihren Töchtern und dem Kindermädchen überließ. 1943 heiratete Enid zum zweiten Mal. Ihr zweiter Ehemann war der Chirurg Kenneth Darrell Waters (1892–1967).

Den Großteil ihrer Werke schrieb Blyton in den 1940er und 1950er Jahren, dabei entstanden die meisten Bände ihrer Abenteuer- und Internatsreihen sowie die in Großbritannien äußerst erfolgreiche Noddy-Serie. In den 1950er Jahren wurden Blytons Bücher zu Bestsellern und machten die Autorin durch Lizenzausgaben in anderen Sprachen international bekannt. 1953 stellte sie die Herausgabe ihres ersten Magazins nach fast 30 Jahren des Erscheinens ein und ersetzte es durch das „Enid-Blyton-Magazin“. 1964 wurde das letzte Kinderbuch Blytons Noddy and the Aeroplane veröffentlicht.

Anfang der 1960er Jahre bemerkte Blyton, dass Gedächtnis und Konzentrationsfähigkeit nachließen, sodass sie schließlich nicht mehr in der Lage war, zusammenhängend zu schreiben. Ihre Fantasiewelt mischte sich immer wieder in die reale Welt. Ihr Mann Kenneth Darrell Waters, der zu diesem Zeitpunkt selbst schwerkrank war, musste ihr die Antwortbriefe an ihre Fans diktieren, da sie selbst kaum noch fähig dazu war, Antworten zu verfassen. Auch bemühte er sich stets, für die Öffentlichkeit das Bild einer geistig aktiven Frau aufrechtzuerhalten und ihre Alzheimer-Krankheit zu verbergen. Nach dem Tod ihres Mannes (Blyton konnte dies in einem vorübergehenden Zustand geistiger Aktivität wahrnehmen) verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand rapide. Schließlich wurde sie in eine Klinik in Hampstead eingewiesen, wo sie am 28. November 1968 nach einem Herzinfarkt starb.

Verfilmung[Bearbeiten]

Unter dem Titel „Enid“ wurde Enid Blytons Leben 2009 im Auftrag der BBC in der Regie von James Hawes verfilmt. Die Titelrolle spielt Helena Bonham Carter. Der Film zeigt überwiegend die dunkle Seite der Autorin.

Werkbetrachtung[Bearbeiten]

Autobiografische Einflüsse[Bearbeiten]

Enid Blyton ließ immer wieder Ereignisse aus ihrem Leben, ihr bekannte Personen oder Orte in ihre Romane einfließen. Die tierliebe Autorin, die immer viele Haustiere hielt, gab beispielsweise dem Papagei Kiki, der einer ihrer Tanten gehörte, eine fantasievoll gestaltete Nebenrolle in den Büchern der Abenteuer-Serie: der Papagei gibt immer wieder zufällig treffende Kommentare ab. Ebenso war der Affe Micky aus dem Schiff der Abenteuer eines ihrer Haustiere. Auch die Namen des Cockerspaniels Laddie, des Hundes Bob sowie die Namen Bimbo und Topsy entsprangen ihrem eigenen häuslichen Zoo.

Laut eigener Aussage gestaltete Blyton mit dem Mädchen „George“, das gern ein Junge wäre, in der Serie Die Fünf Freunde ihr Alter Ego. Jugendphotos der Autorin zeigen zudem große Übereinstimmung mit „Georges“ Aussehen. Dem befreundeten Inspektor Jenks widmete sie eine Rolle in der Bücherserie Geheimnis um…. Bill Smugs aus der Abenteuer-Serie beruht auf einer Reisebekanntschaft Blytons, den Namen Bill Smugs hatte er sich selbst ausgesucht. Auch war es seine Idee, als Polizeiinspektor in den Büchern aufzutauchen.

Hanni und Nanni (die in den Originalfassungen der Bücher Patricia und Isabel O’Sullivan heißen und aus Irland stammen) basieren auf einem Zwillingspaar, das Blyton als Schülerin kannte. Die Geschichten spielen an der St.-Clare-Schule, deren Vorbild das Internat ist, das Blyton selbst im gleichen Alter wie die Buchcharaktere besuchte.

Blyton als Erfolgsautorin[Bearbeiten]

Ab 1950 wurden Blytons Romane auch in Deutschland veröffentlicht. Außer in Deutschland und in Großbritannien erschienen ihre Bücher zu dieser Zeit noch in 37 weiteren Ländern in über 100 Sprachen. Blyton sagte, dass sie in dieser Zeit täglich zwischen 10.000 und 12.000 Wörter schrieb, um die enormen Nachfragen der Verleger und damit der Leser zu befriedigen. 1957 war Enid Blytons produktivstes Jahr: Sie veröffentlichte 37 neue Bücher. Die Autorin wurde fast international zu einem Begriff; lediglich in den USA konnten Blytons Bücher nie eine große Leserschaft gewinnen.

Während in Großbritannien die Noddy-Serie der Bestseller unter Blytons Werken ist, gefolgt von den Abenteuer-Serien, erwiesen sich die dort nicht so begehrten Internatsreihen in Deutschland als besonders erfolgreich. Deshalb gab der deutsche Verlag nach Blytons Tod weitere Bände von Hanni und Nanni und Dolly bei der deutschen Jugendbuchautorin Rosemarie Eitzert in Auftrag.

Die Anschuldigung, Blyton hätte einen Ghostwriter beschäftigt, da ihre Massenproduktion von Büchern, Kurzgeschichten und Zeitungskolumnen von einer einzigen Person nicht zu bewältigen sei, wies die Autorin strikt von sich. Für sie sei ein solcher Arbeitsausstoß durchaus verkraftbar. Auch befähige ihr Konzentrationsvermögen sie, mehrere Bücher gleichzeitig zu schreiben.

Rezeption und Kritik[Bearbeiten]

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Seit den 1950er Jahren werden die Werke Blytons auch literaturwissenschaftlich untersucht. Die Werkanalysen und Kritiken fielen nicht immer positiv aus. So machten auch Karikaturenzeichner Enid Blyton zu einem Ziel ihres Spotts. Sie sagte dazu: „Kritik von Leuten über zwölf interessiert mich überhaupt nicht.“

Blytons oft simple Einteilung der Charaktere in „Gut und Böse“ wurde kritisiert: Ihre Charaktere seien mehr Figuren als ausgeformte Charaktere, sie seien stereotyp, angepasst und statisch. Kritisiert wird auch die Vorhersehbarkeit der Abenteuergeschichten: die Geschichten folgten einem immer gleichen Muster – das „Böse“ muss „vom Guten“ bekämpft werden, „das Böse“ muss „zum Guten“ bekehrt werden. „Das Gute“ wird immer siegen, wobei nicht der Leser selbst entscheiden dürfe, was „gut“ und was „böse“ sei, da es ihm die Stereotypen unmöglich machten, die Handlung selbst zu interpretieren. So ist in der Regel schon am Aussehen und Benehmen der Figuren klar erkennbar, ob es sich um einen „guten“ oder „bösen“ Menschen handeln soll.

Alle Serienfiguren sind statisch angelegt, sie entwickeln sich nicht, verändern ihren Charakter nicht oder kaum. Viele Figuren bleiben wenig ausgeformt und erfüllen lediglich ihre Funktion im Handlungsverlauf. Dies gilt insbesondere für die Erwachsenen. Den Strukturen der Erwachsenenwelt entsprechen die Hierarchien in Blytons Kindergruppen: Zumeist vertritt der älteste Junge die elterliche Autorität und Befehlsgewalt gegenüber den Jüngeren. Die Mädchen und Jungen erfüllen stereotype Geschlechterrollenvorgaben, nur Georgina, genannt George, bricht in der Fünf Freunde-Serie aus dem strikten Rollenschema ansatzweise aus, indem sie eine Mädchenrolle strikt ablehnt.[4]

Pädagogische Vorbehalte und umgearbeitete Neuausgaben[Bearbeiten]

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Mehrere Jahrzehnte nach der Entstehung der Kinderbücher erscheinen von Blyton dargestellte soziale Strukturen und Vorstellungen als nicht mehr zeitgemäß. Das führte sogar dazu, dass neue Ausgaben der Werke inhaltlich verändert wurden.

Insbesondere enthalten die Erzählungen teilweise zeitbedingten versteckten bis offensichtlichen Rassismus, besonders in der Noddy-Serie, in der die dunkelhäutigen „Golliwogs“ („Golliwogs“ sind traditionelle „Negerpuppen“, die Minstrel-Musiker darstellen, zudem ist „Golliwog“ in Großbritannien ein Schimpfwort für Schwarze) oft Unsinn anstellen und den anderen Spielzeugpuppen geistig unterlegen sind. Die heutigen Noddy-Ausgaben erscheinen daher in einer bearbeiteten Fassung, in der die Golliwogs sympathischer dargestellt werden.

In den 1970er und 1980er Jahren weigerten sich einige britische Buchhandlungen, Blytons Bücher in ihr Sortiment aufzunehmen. Die anhaltende Kritik hat schließlich zu einer Überarbeitung zahlreicher Werke geführt, sowohl im Original als auch in übersetzten Versionen. Verändert wurden allzu stereotype Namen und Ausdrücke, die nicht mehr dem allgemeinen Sprachgebrauch entsprachen (Zum Beispiel: aus „tramp“ wurde „homeless man“, aus „gypsies“ wurde „travelling people“). Auch die Pädagogik wurde aktuellen Ansichten angepasst: Lehrerinnen verteilen in den Geschichten keine Ohrfeigen mehr, sondern schimpfen stattdessen nur noch. Die Hausarbeit wird von Jungen und Mädchen gemeinsam erledigt usw.[5]

Wohlwollende Kritiker sehen in Blytons Abenteuerromanen aber auch mitunter eine Abkehr der Protagonisten von gängigen Gesellschaftsmustern und deren Vorurteilen. So zeigen die kindliche Naivität und der ausgeprägte Sinn für Gerechtigkeit der „Fünf Freunde“, dass Enid Blyton den Wert des Menschen in dieser Serie eher an seinem individuellen Charakter und nicht nur an seiner Herkunft oder Geburt fest macht. In ihren Werken „Fünf Freunde helfen ihrem Kameraden“ und „Fünf Freunde im Nebel“ z. B. treten die Kinder den sogenannten Zigeunerkindern völlig unvoreingenommen gegenüber und freunden sich mit ihnen an. Diese Geschichten enden mit einer erfolgreichen Integration eines Außenseiter-Charakters in die Gesellschaft. Allerdings ist auch hier wieder, wie in den Internatsgeschichten, die Anpassung an die dominante Gruppe (die bürgerliche Gesellschaft) der einzige Weg zur Integration.

In den Internatsgeschichten wird das wiederkehrend auftretende Mobbing unliebsamer „Neuer“ als bedenklich gesehen: Hier würden ohnehin vorhandene, kindliche Verhaltensmuster nicht relativiert oder sogar als negativ dargestellt, sondern moralisch bestärkt. Problematisch sind dabei nicht die Außenseiter-Charaktere an sich, die Blyton zum Teil als selbstbewusste, starke Persönlichkeiten entwirft und die oft weitaus interessanter sind als die schon angepassten Protagonisten, sondern die in den Büchern propagierte Auflösung dieser Charaktere im Gruppenzwang. Nicht die Gruppe muss auch Menschen akzeptieren, die von der gewünschten „Norm“ abweichen, sondern Einzelne müssen sich für Aufnahme in die Gruppe verändern. Gefördert werde damit einerseits eine Anpassung an die machthabende Mehrheit unter Aufgabe der Individualität, andererseits werden jugendliche Mobbing-Aktivitäten möglicherweise bestätigt.

Werkliste[Bearbeiten]

Nachfolgend eine unvollständige Auflistung ihrer mehr als 700 Bücher. Dabei ist allerdings zu beachten, dass z. T. die Anzahl der in einer Serie erschienenen Bücher im englischen Original und in der deutschen Ausgabe deutlich voneinander abweicht. So enthält zum Beispiel die Dolly-Serie (im Original „Malory Towers“) in der englischen Ausgabe nur sechs Bände, während auf Deutsch insgesamt achtzehn Bände veröffentlicht wurden. Ebenso enthält die „Hanni-und-Nanni“-Serie („St. Clare’s“) in der englischen Originalausgabe lediglich sechs Bände. In den beiden genannten Beispielen wurden die zusätzlichen Bände zwar unter dem Namen Enid Blytons veröffentlicht, die Urheberschaft scheint aber bei der deutschen Kinder- und Jugendbuchautorin Rosemarie Eitzert zu liegen, die auch unter den Pseudonymen Tina Caspari und Claudia Jonas schreibt. Die gesamte in Deutschland unter dem Autorennamen „Enid Blyton“ erschienene „Tina und Tini“-Serie stammt ebenfalls nicht von Enid Blyton, sondern wurde laut Angabe des deutschen Verlegers ebenfalls von Rosemarie Eitzert verfasst. Auch bei der Fünf-Freunde- und der Rätsel-um-Serie wurden in Deutschland weitere Bände hinzugefügt.

Hier werden nur die Bände aufgelistet, die von Enid Blyton stammen.

Abenteuer-Serie[Bearbeiten]

Hauptartikel: Abenteuer-Serie

Orig.: Adventure Series (Anmerkung: Eigentlich hatte Enid Blyton die Serie bereits nach Band 6 beendet. Aufgrund der großen Nachfrage schob sie noch die Bände 7 und 8 nach.)

  • 01. Die Insel der Abenteuer (1950) (The Island of Adventure (1944))
  • 02. Die Burg der Abenteuer (1950) (The Castle of Adventure (1946))
  • 03. Das Tal der Abenteuer (1951) (The Valley of Adventure (1947))
  • 04. Die See der Abenteuer (1951) (The Sea of Adventure (1948))
  • 05. Der Berg der Abenteuer (1952) (The Mountain of Adventure (1949))
  • 06. Das Schiff der Abenteuer (1952) (The Ship of Adventure (1950))
  • 07. Der Zirkus der Abenteuer (1953) (The Circus of Adventure (1952))
  • 08. Der Fluss der Abenteuer (1956) (The River of Adventure (1955))

Fünf-Freunde-Reihe[Bearbeiten]

Hauptartikel: Fünf Freunde

Orig.: The Famous Five Series (Anmerkung: 1997 hat der Bertelsmann-Verlag den 100. Geburtstag der Autorin zum Anlass genommen, alle 21 Bände ihrer berühmten Serie in überarbeiteter Fassung/Übersetzung und mit neuer deutscher Rechtschreibung neu herauszugeben.)

  • 01. Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel (1953) (Five On A Treasure Island (1942))
  • 02. Fünf Freunde auf neuen Abenteuern (1953) (Five Go Adventuring Again (1943))
  • 03. Fünf Freunde auf geheimnisvollen Spuren (1954) (Five Run Away Together (1944))
  • 04. Fünf Freunde auf Schmugglerjagd (1954) (Five Go To Smuggler’s Top (1945))
  • 05. Fünf Freunde beim Wanderzirkus (1955) (Five Go Off In A Caravan (1946))
  • 06. Fünf Freunde auf der Felseninsel (1955) (Five On Kirrin Island Again (1947))
  • 07. Fünf Freunde im Zeltlager (1955) (Five Go Off To Camp (1948))
  • 08. Fünf Freunde geraten in Schwierigkeiten (1955) (Five Get Into Trouble (1949))
  • 09. Fünf Freunde helfen ihren Kameraden (1958) (Five Fall Into Adventure (1950))
  • 10. Fünf Freunde auf großer Fahrt (1958) (Five On A Hike Together (1951))
  • 11. Fünf Freunde als Retter in der Not (1959) (Five Go To Billycock Hill (1957))
  • 12. Fünf Freunde im alten Turm (1960) (Five Get Into A Fix (1958))
  • 13. Fünf Freunde jagen die Entführer (1961) (Five Have Plenty Of Fun (1955))
  • 14. Fünf Freunde verfolgen die Strandräuber (1961) (Five Go Down To The Sea (1953))
  • 15. Fünf Freunde wittern ein Geheimnis (1962) (Five On A Secret Trail (1956))
  • 16. Fünf Freunde auf dem Leuchtturm (1962/1967) (Five Go To Demon’s Rocks (1961))
  • 17. Fünf Freunde im Nebel (1962) (Five Go To Mystery Moor (1954))
  • 18. Fünf Freunde und das Burgverlies (1965) (Five On Finniston Farm (1960))
  • 19. Fünf Freunde und ein Zigeunermädchen (1964) (Five Have A Wonderful Time (1952)) – die Folge heißt seit 1990 Fünf Freunde und die wilde Jo
  • 20. Fünf Freunde und der Zauberer Wu (1965/1967) (Five Are Together Again (1963))
  • 21. Fünf Freunde machen eine Entdeckung (1966) (Five Have A Mystery To Solve (1962))

Zusätzlicher Band mit Kurzgeschichten:

  • 22. Fünf Freunde meistern jede Gefahr (Five Have A Puzzling Time And Other Stories)

Geheimnis-um…-Reihe (Spürnasen)[Bearbeiten]

Hauptartikel: Geheimnis um

Orig.: Mystery of Series (Five Find-Outers) (Anmerkung: 2000 wurden die Bände neu übersetzt und als überarbeitete Auflage herausgegeben – u. a. wurden die Namen den englischen Namen angeglichen: ALT = Rudolf „Rolf“, Regine „Gina“, Philipp „Flip“, Elisabeth „Betty“, Dietrich Kronstein „Dicki“, sein Hund Purzel, der Wachtmeister Grimm „Weg-da“ wohnen in Peterswalde. NEU = Laurence „Larry“, Daisy, Philipp „Pip“, Elizabeth „Betsy“, Frederick „Dicky“, sein Hund Scotty, der Wachtmeister (Mr.) Goon „Weg-da“ wohnen in Peterswood.)

  • 01. Geheimnis um einen nächtlichen Brand (1953) (The Mystery of the Burnt Cottage (1943))
  • 02. Geheimnis um eine siamesische Katze (1953) (The Mystery of the Disappearing Cat (1944))
  • 03. Geheimnis um ein verborgenes Zimmer (1954) (The Mystery of the Secret Room (1945))
  • 04. Geheimnis um eine giftige Feder (1954) (The Mystery of the Spiteful Letters (1946))
  • 05. Geheimnis um eine verschwundene Halskette (1954) (The Mystery of the Missing Necklace (1947))
  • 06. Geheimnis um ein Haus im Walde (1955) (The Mystery of the Hidden House (1948))
  • 07. Geheimnis um eine Tasse Tee (1955) (The Mystery of the Pantomime Cat (1949))
  • 08. Geheimnis um einen unsichtbaren Dieb (1956) (The Mystery of the Invisible Thief (1950))
  • 09. Geheimnis um einen entführten Prinzen (1957) (The Mystery of the Vanished Prince (1951))
  • 10. Geheimnis um einen roten Schuh (1959) (The Mystery of the Strange Bundle (1952))
  • 11. Geheimnis am Holunderweg (1960) (The Mystery of Holly Lane (1953))
  • 12. Geheimnis um ein gestohlenes Bild (1962) (The Mystery of Tally-Ho Cottage (1954))
  • 13. Geheimnis um einen Wohnwagen (1962) (The Mystery of the Missing Man (1956))
  • 14. Geheimnis um eine Efeuvilla (1963) (The Mystery of the Strange Messages (1957))
  • 15. Geheimnis um ein blaues Boot (1964) (The Mystery of Banshee Towers (1961))

Die-Schwarze-Sieben-Reihe[Bearbeiten]

Orig.: The Secret Seven Series (Anmerkung: Der 1998 erschienene Sammelband „Das große Buch der Abenteuergeschichten“ enthält unter Anderem eine vollständige deutsche Übersetzung der Secret Seven Short Story Collection (1997). Neben fünf Kurzgeschichten aus den Jahren 1954 bis 1957 findet man darin auch die sechs Kapitel umfassende Gründungsgeschichte der Schwarzen Sieben Das Geheimnis der alten Mühle, die unter dem Titel Secret of the Old Mill bereits 1948 veröffentlicht wurde.)

  • 01. Die Schwarze Sieben (The Secret Seven (1949))
  • 02. Bravo, Schwarze Sieben (1959) (Well Done, Secret Seven (1950))
  • 03. Geheimpolizei Schwarze Sieben (1958) (Secret Seven Adventure (1951))
  • 04. Dranbleiben, Schwarze Sieben (Secret Seven On The Trail (1952)) – früherer Titel: Die Schwarze Sieben auf der Fährte (1962)
  • 05. Weiter so, Schwarze Sieben (Go Ahead, Secret Seven (1953))
  • 06. Gute Arbeit, Schwarze Sieben (1964) (Good Work, Secret Seven (1954))
  • 07. Ihr schafft es, Schwarze Sieben (Secret Seven Win Through (1955)) – früherer Titel: Die schwarze Sieben schafft es
  • 08. Hoch, die Schwarze Sieben (Three Cheers Secret Seven (1956))
  • 09. Ein Geheimnis für die Schwarze Sieben (Secret Seven Mystery (1957))
  • 10. Augen auf, Schwarze Sieben (Puzzle For The Secret Seven (1958))
  • 11. Haltet den Dieb, Schwarze Sieben (Secret Seven Fireworks (1959)) – früherer Titel: Die schwarze Sieben jagt den Dieb (1967)
  • 12. Alle Achtung, Schwarze Sieben (1967) (Good Old Secret Seven (1960))
  • 13. Aufgepasst, Schwarze Sieben (1968) (Shock For The Secret Seven (1961))
  • 14. Toll gemacht, Schwarze Sieben (Look Out Secret Seven (1962)) – früherer Titel: Die schwarze Sieben übertrifft sich selbst (1968)
  • 15. Viel Spaß, Schwarze Sieben (1971) (Fun For The Secret Seven (1963))

Rätsel-um…-Reihe[Bearbeiten]

Hauptartikel: Rätsel um

Orig.: The Barney Mystery Series (Anmerkung: Im englischen Original besteht die Serie nur aus sechs Bänden. Die Bände sieben „Rätsel um den tiefen Keller“ und acht „Rätsel um die Falschmünzer“ wurden für die deutsche Ausgabe umgeschrieben und sind ursprünglich Geschichten mit anderen Protagonisten.)

  • Rätsel um das verlassene Haus (1962) (The Rockingdown Mystery (1949))
  • Rätsel um die grüne Hand (1961) (The Rilloby Fair Mystery (1950))
  • Rätsel um den unterirdischen Gang (1962) (The Ring-O-Bell Mystery (1951))
  • Rätsel um den geheimen Hafen (1962) (The Rubadub-Mystery (1952))
  • Rätsel um den wandelnden Schneemann (1962) (The Rat-A-Tat Mystery (1956))
  • Rätsel um die verbotene Höhle (1962) (The Ragamuffin Mystery (1959))
  • Rätsel um den tiefen Keller (1962) (The Mystery That Never Was (1961))

Die-verwegenen-Vier-Reihe (bis 1980 Die Arnoldkinder)[Bearbeiten]

Orig.: The Secret Series (teilweise: The Adventurous Four) (Anmerkung: In England wurde die Secret-Reihe mit fünf Büchern herausgegeben. Für Deutschland wurden die zwei Bücher der Adventurous-Four-Reihe umgeschrieben in Bücher der Secret-Reihe, u. a. wurden auch in der deutschen Übersetzung aus den Nazis Waffenschmuggler.)

  • Die verwegenen Vier reißen aus (1963) (The Secret Island (1938)) – früherer Titel: Die Arnoldkinder reißen aus
  • Die verwegenen Vier bewähren sich (1964) (The Secret of Spiggy Holes (1940)) – früherer Titel: Die Arnoldkinder bewähren sich
  • Die verwegenen Vier halten zusammen (1965) (The Secret Mountain (1941)) – früherer Titel: Die Arnoldkinder halten zusammen
  • Die verwegenen Vier auf heißer Spur (1966) (The Secret Of Killimooin (1943)) – früherer Titel: Die Arnoldkinder auf heißer Spur
  • Die verwegenen Vier auf Geisterjagd (1967) (The Secret Of Moon Castle (1953)) – früherer Titel: Die Arnoldkinder auf Geisterjagd
  • Die verwegenen Vier jagen die Waffenschmuggler (1969) (The Adventurous Four (1941)) – früherer Titel: Die Arnoldkinder jagen die Waffenschmuggler
  • Die verwegenen Vier in großer Bedrängnis (1970) (The Adventurous Four Again (1947)) – früherer Titel: Die Arnoldkinder in großer Bedrängnis
  • Die geheimnisvolle Insel – Ein Abenteuer der Verwegenen Vier (Off With The Adventurous Four Again (1952)) (1998 erschienen im Sammelband „Das große Buch der Abenteuergeschichten“)

Lissy-Reihe[Bearbeiten]

Orig.: The Naughtiest Girl Series

  • Lissy will mit dem Kopf durch die Wand (The Naughtiest Girl in the School (1940)) – neuer Titel 2004: Ein Wildfang lebt sich ein
  • Lissy schafft sich neue Freunde (The Naughtiest Girl Again (1942)) – neuer Titel 2004: Immer Ärger mit den Neuen
  • Lissy als Klassensprecherin (The Naughtiest Girl is a Monitor (1945)) – neuer Titel 2004: Die neue Klassensprecherin
  • Kurzgeschichte: Lissy kann’s nicht lassen (Here’s the Naughtiest Girl (1952) in: Enid Blyton Omnibus), 1998 erschienen im Sammelband „Das große Buch der Abenteuergeschichten“, neue Übersetzung 2004: Der große Krach.

1999/2000 erschienen in England weitere sechs Bücher, die von Anne Digby verfasst wurden.

Dolly-Reihe[Bearbeiten]

Hauptartikel: Dolly (Buchreihe)

Orig.: Malory Towers Series (Anmerkung: Von Enid Blyton stammen nur die Bände 1 bis 6. Die Namen der Figuren und Orte wurden eingedeutscht, die Übersetzungen weichen auch sonst erheblich von den englischen Originalen ab. Sie wurden vor allem gekürzt, teilweise fehlen ganze Kapitel. Die weiteren Bände wurden von unterschiedlichen Autoren geschrieben – größtenteils laut Verlagsangabe von „Rosemarie von Schach“. Dies ist die Jugendbuchautorin Rosemarie Eitzert, die unter dem Pseudonym Tina Caspari bekannt wurde.)

  • 01. Dolly sucht eine Freundin (First Term at Malory Towers (1946))
  • 02. Wirbel in Klasse 2 (Second Form at Malory Towers (1947))
  • 03. Ein Pferd im Internat (Third Year at Malory Towers (1948))
  • 04. Die Klassensprecherin (Upper Fourth at Malory Towers (1949))
  • 05. Dollys großer Tag (In the Fifth at Malory Towers (1950))
  • 06. Abschied von der Burg (Last Term at Malory Towers (1951))

Hanni-und-Nanni-Reihe[Bearbeiten]

Hauptartikel: Hanni und Nanni

Orig.: St. Clare’s Series (Anmerkung: Nur die ersten sechs Bände stammen von Enid Blyton. In der deutschen Fassung wurden im Anschluss an die Bände 1–4 nach der 2. Klasse weitere Geschichten eingefügt. Erst mit Band 11 und 13 wurden die letzten beiden Originalbände in die Reihe aufgenommen. Die restlichen deutschen Bände sind bis auf zwei deutschsprachige Auftragsarbeiten des Franz-Schneider-Verlags. Nach Band 15 war das Internatsleben an sich zu Ende, die achtzehnjährigen Mädchen standen vor dem Schulabschluss. Ende der 80er-Jahre wurde dennoch an einer Fortsetzung der erzählerisch eigentlich abgeschlossenen Reihe geschrieben, die wieder in der Schulzeit der Zwillinge angesiedelt war. Die Enid Blyton Limited autorisierte zwei weitere Bände, die von Pamela Cox geschrieben wurden: The Third Form at St. Clare’s (2000) – bevor Claudine nach St. Clare’s kommt – und The Sixth Form at St. Clare’s (2000), da Enid Blyton diese zwei Klassen (dritte und sechste Klasse) ausgelassen hatte und so nun die Lücken gefüllt wurden.)

  • 01. Hanni und Nanni sind immer dagegen (1965) (The Twins at St. Clare’s (1941))
  • 02. Hanni und Nanni schmieden neue Pläne (1965) (The O’Sullivan Twins (1942))
  • 03. Hanni und Nanni in neuen Abenteuern (1965) (Summer Term At St. Clare’s (1943))
  • 04. Kein Spaß ohne Hanni und Nanni (1965) (Second Form At St. Clare’s (1944))
  • 05. Lustige Streiche mit Hanni und Nanni (1967) (Claudine at St. Clare’s (1944))
  • 06. Fröhliche Tage für Hanni und Nanni (1967) (Fifth Formers At St. Clare’s (1945))

Familie-Langfeld-Reihe (Sechs-Kinder-Reihe)[Bearbeiten]

Orig.: Six Cousins Series

  • 01. Familie Langfeld – Unverhoffter Besuch [Schneider-Buch] (Six Cousins at Mistletoe Farm)
  • 02. Familie Langfeld – Geheimnisse [Schneider-Buch] (Six Cousins at Mistletoe Farm)
  • 03. Familie Langfeld – Eine neue Heimat [Schneider-Buch] (Six Cousins Again)
  • 04. Familie Langfeld – Eine glückliche Zukunft [Schneider-Buch] (Six Cousins Again)
  • 05. Sechs Kinder kommen auf den Hund
  • 06. Sechs Kinder raufen sich zusammen
  • 07. Sechs Kinder suchen einen Dieb

Peter-und-Penny-Reihe (Zwillingsserie)[Bearbeiten]

(Anmerkung: Geschichten der Zwillinge Peter und Penny)

  • 01. Eine Überraschung für Peter und Penny (1973) (The Very Big Secret (1952))
  • 02. Peter und Penny erleben spannende Ferien (1973) (The Adventure Of The Secret Necklace (1954))
  • 03. Eine Geburtstagskatze für Peter und Penny
  • 04. Peter und Penny überlisten die Entführer (1974) (The Adventure Of The Strange Ruby (1960))

Die Pimpernells-Serie[Bearbeiten]

  • 01. Die Pimpernells und 66 Tiere
  • 02. Die Pimpernells im Glück
  • 03. Die Pimpernells unterwegs
  • 04. Die Pimpernells auf fröhlicher Seefahrt (1966) (The Pole Star Family)

Noddy-Serie[Bearbeiten]

Diese Serie (entstanden 1949–1963) ist in England sehr populär. Noddy ist ein kleiner Holzjunge, der im Spielzeugland wohnt. In Deutschland zunächst innerhalb der Serie Nickis Abenteuer bei Styria und Pestalozzi erschienen.

  • Noddy entdeckt das Spielzeugland [Schneider-Verlag] (Little Noddy Goes To Toyland (1949)), früherer Titel: Nicki fährt ins Spielzeugland
  • Noddy löst ein Geheimnis [Schneider-Verlag] (Hurrah For Little Noddy (1950)), früherer Titel: Nicki und die Autodiebe
  • Noddy liebt sein kleines Auto (Noddy and His Car (1951)), früherer Titel: Nicki und sein Auto
  • Da kommt der Nicki wieder (Here Comes Noddy Again! (1951))
  • Nicki hilft Großohr (Well Done Noddy! (1952))
  • Nicki in der Schule (Noddy Goes to School (1952))
  • Nicki fährt an die See (Noddy at the Seaside (1953))
  • Nicki hat Sorgen (Noddy Gets into Trouble (1954))
  • Nicki und Berti, das Äffchen (Noddy and the Magic Rubber (1954))
  • Nicki reisst aus (You Funny Little Noddy (1955))
  • Nicki und der Weihnachtsmann (Noddy Meets Father Christmas (1955))
  • Nicki und Tessi, das Bärlein (Noddy and Tessie Bear (1956))
  • Sei tapfer, kleiner Nicki! (Be Brave, Little Noddy! (1956))
  • Nicki und der Purzelhund (Noddy and the Bumpy-Dog (1957))
  • Nicki und der Zauberer (You’re a Good Friend, Noddy (1958))
  • Noddy fängt den Dieb [Schneider-Verlag] (Noddy Has an Adventure (1958)), früherer Titel: Nickis neues Abenteuer
  • Noddy – Gute-Nacht-Geschichten

Die weiteren englischen Titel:

  • (Do Look Out, Noddy (1957))
  • (Noddy Goes to Sea (1959))
  • (Noddy and the Bunkey (1959))
  • (Cheer Up, Little Noddy! (1960))
  • (Noddy Goes to the Fair (1960))
  • (Mr. Plod and Little Noddy (1961))
  • (Noddy and the Tootles (1962))
  • (Noddy and the Aeroplane (1963))

Kinderhaus-Enid-Blyton-Reihe[Bearbeiten]

(Anmerkung: Reihe erschienen im Bertelsmann Verlag)

  • 01. Bobs Abenteuer (1981) (The Adventures of Bobs)
  • 02. Tommy und seine Freunde (1981) (The Enid Blyton Pennant Series 4: The Littel Girl Who Was Afraid/We Are Your Friends und The Enid Blyton Pennant Series 24: The Big Boy/The Forgotten Pets)
  • 03. Unsere Freunde im Zoo (1981) (The Visit To The Zoo)
  • 04. Garry findet einen Weg (1981) (The Enid Blyton Pennant Series 3: The Boy Who Found Sixpence/The Wonderful Conjurer und The Enid Blyton Pennant Series 6: Garry-Give-Up And Fanny-Find-A-Way/The Cat That Was Forgotten)
  • 05. Julias Abenteuer (1981) (Tales Of Old Thatch)
  • 06. Rettung in letzter Sekunde (1981) (The Enid Blyton Pennant Series 12: House On Fire!/The Fly-Away Money und The Enid Blyton Pennant Series 27: Little Connie Careless/Dame Topple’s Buns)
  • 07. Das Geheimnis der Teekanne (1981) (The Talking Teapot)
  • 08. Ein Geburtstagsgeschenk mit Folgen (1981) (The Enid Blyton Pennant Series 8: Buttercup Day/Mike’s Monkey und The Enid Blyton Pennant Series 28: Teddy Makes A Mistake/Take The Trouble)
  • 09. Geheimnisse der Wildnis (1981) (Friends Of The Countryside)
  • 10. Polly und Sally (1981) (The Enid Blyton Pennant Series 7: Mr. Trusty’s Pennies/He Wouldn’t Do Anything und The Enid Blyton Pennant Series 11: Which One Are You?/Little Mr. Kindly)

Weitere kleine Serien[Bearbeiten]

Zirkus-Serie[Bearbeiten]

  • Band 1 – Zwei Freunde beim Zirkus (Mr. Galliano’s Circus (1938))
  • Band 2 – Neue Abenteuer beim Zirkus (Hurrah for the Circus (1939))
  • Band 3 – Lotta rettet den Zirkus (Circus Days Again (1942))
  • Band 4 – So lebt man im Zirkus (All About The Circus)

Mit Enid Blyton durch das Jahr[Bearbeiten]

  • Band 1 – Frühlingsgeschichten
  • Band 2 – Sommergeschichten
  • Band 3 – Herbstgeschichten
  • Band 4 – Wintergeschichten

Die Zauberwald Reihe[Bearbeiten]

  • Der Zauberwald
  • Der Wunderweltenbaum (alter Titel: Der Zauberbaum)
  • Die Wesen vom Wunderweltenbaum (alter Titel: Der Zauberbaum und seine Freunde)

Einzelne Titel/Geschichts-Sammelbände[Bearbeiten]

  • Enid Blyton erzählt von Hops, Fips und Taps (1975) (The Book of Brownies – Hop, Skip and Jump (1932))
  • Treffpunkt Keller (1953) (The Six Bad Boys)
  • Schmuggler Ben (1971) (Smuggler Ben (1943))
  • Das Geheimnis der Klippenburg (1955) (The Secret Of Cliff Castle (1948))
  • Unser Foxl ist ein Held (1973) (The Adventures of Scamp (1943))
  • Unser liebes Pony (Snowball The Pony (1953))
  • Die Geheimtür – Sechs Detektivsgeschichten (1997) (The Secret Door And Other Stories)
  • Unheimliche Verfolgung – Fünf spannende Geschichten (1998) (The Secret Door And Other Stories)
  • Kuchenschlacht um Mitternacht (1988) (Mischief At St Rollo’s (1947))
  • In unser Schule ist was los (Mischief At St Rollo’s (1947))
  • Das Haus mit dem roten Dach und Die vierbeinigen Freunde (The Family At Red-Roofs und The Children At Green Meadows)
  • Geschichten von Enid Blyton: Billy-Bob und Belinda (1981) (Billy-Bob Tales (1938))
  • Kalli Schlaumeier (1969) (erste Auflage erschien als Pfiffig, der schlaue Schuster) (Rubbalong Tales (1950))
  • Kalli Schlaumeier und seine Freunde (1969) (erste Auflage erschien als Pfiffig, der schlaue Schuster) (Rubbalong Tales (1950))
  • Juli und die drei vom Fluss (1972) (Four Cousins)
  • Enid Blyton erzählt: Zwei Mäuse, sechs Mäuschen ganz unten im Häuschen (Mary Mouse Series (1950))

(Zusatzinfo: Das sind alle englischen Mary Mouse Geschichten: Mary Mouse And The Dolls' House (1942), More adventures of Mary Mouse (1943), Little Mary Mouse again (1944), Hello, little Mary Mouse (1945), Mary Mouse and her family (1946), Here comes Mary Mouse again (1947), How do you do Mary Mouse (1948), We do love Mary Mouse (1950), Welcome Mary Mouse (1950), Hurrah for Mary Mouse (1951), A prize for Mary Mouse (1951), Mary Mouse and her bicycle (1952), Mary Mouse and the Noah’s ark (1952), Mary Mouse to the rescue (1954), Mary Mouse in nursery rhyme land (1955), A day with Mary Mouse (1956), Mary Mouse and the garden party (1957), Mary Mouse goes to the fair (1958), Mary Mouse has a wonderful idea (1959), Mary Mouse goes to sea (1960), Mary Mouse goes out for the day (1961), Fun with Mary Mouse (1962), Mary Mouse and the little donkey (1964))

  • Enid Blyton erzählt Geschichten (My First Enid Blyton Book; My Second Enid Blyton Book; My Third Enid Blyton Book (1980))
  • Hier kommt Kuddel Muddel (1988) (Geschichten erschienen im Original in den Sammelbänden Mr. Meddle’s Mischief (1940); Mr. Meddle’s Muddles (1950); Merry Mister Meddle (1954))
  • Kuddel Muddel macht Geschichten (1988) (Geschichten erschienen im Original in den Sammelbänden Mr. Meddle’s Mischief (1940); Mr. Meddle’s Muddles (1950); Merry Mister Meddle (1954))
  • So ein Kuddel Muddel (1988) [Bertelsmann] (Geschichten erschienen im Original in den Sammelbänden Mr. Meddle’s Mischief (1940); Mr. Meddle’s Muddles (1950); Merry Mister Meddle (1954))
  • Mehr lustige Vorlesegeschichten (1998) (Geschichten erschienen im Original in den Sammelbänden Mr. Meddle’s Mischief (1940); Mr. Meddle’s Muddles (1950); Merry Mister Meddle (1954))
  • Die magische Bürste (The Magic Brush (1942))
  • Der Zauberhut (The Goblin Hat (1954))
  • Der unheimliche Zauberer [Xenos Verlag] (Big-Eye The Enchanter (1998))
  • Der Zauberstab (The Wishing Wand And Other Stories (1993 – Text jedoch © 1946))
  • Der Elefant ist los (Look Out For The Elephant And Other Stories (1993 – Text jedoch © 1946))
  • Der seltsame Regenschirm (The Strange Umbrella And Other Stories (1989))
  • Die lustige Spielzeuglokomotive (The Little Toy Engine And Other Stories (1989))
  • Der Turm im Ho-Ho-Wald (The Tower In Ho-Ho Wood And Other Stories (1989))
  • Der verzauberte Schneevogel (The Magic Snow-Bird And Other Stories (1989))
  • Die Kinder von Kidillin (The Children of Kidillin (1940))
  • Unser Haus im hohlen Baum (1945) (Hollow Tree House)

Literatur[Bearbeiten]

  • Enid Blyton erzählt aus ihrem Leben (Autobiografie von 1952: The Story Of My Life), Erika Klopp Verlag, ISBN 3-7817-5406-5
  • Gillian Baverstock: Tell Me About Writers: Enid Blyton, Evans Brothers Ltd, 2003, ISBN 0-237-52619-0 (new edition)
  • Robert Druce: This Day Our Daily Fictions (Vergleich zwischen den Büchern von Enid Blyton und Ian Fleming, dem Autor der James Bond Romane), 1992, Editions Rodopi, ISBN 90-5183-401-2
  • Almut Prieger: Das Werk Enid Blytons. Eine Analyse ihrer Erfolgsserien in westdeutschen Verlagen, dipa-Verlag, Frankfurt am Main 1982. ISBN 3-7638-0114-6
  • George Greenfield: Enid Blyton (Pocket Biographies), 1998, Sutton Publishing Limited, ISBN 0-7509-1633-8
  • Eva Rice: Who’s Who in Enid Blyton, 2. Auflage 2003. Orion Books, ISBN 0-7528-5648-0
  • David Rudd: Enid Blyton And The Mystery Of Children’s Literature, UK: Macmillian Press Ltd., ISBN 0-333-74718-6 und US: St. Martin’s Press, Inc., ISBN 0-312-23212-8
  • David Rudd: The Famous Five: A Guide To The Characters Appearing In Enid Blyton’s Series
  • Imogen Smallwood (Blyton-Tochter): A Childhood at Green Hedges, 1989, Methuen, ISBN 0-416-12632-4 out of print
  • Barbara Stoney: The Enid Blyton Biography, London 1992, ISBN 0-340-58348-7, Originalveröffentlichung als Hardcover 1974, ISBN 0-340-16514-6 (mit einem Vorwort von Blyton-Tochter Gillian Baverstock)
  • Norman Wright: The Famous Five – Everything you ever wanted to know!, 2000, Hodder Children’s Books, ISBN 0-340-79229-9

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Enid Blyton – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Artikel von Spiegel Online Über die Verfilmung von Blytons Leben
  2. Louise Myers 2013, Once upon a time, The English Garden, Januar 2013, 28
  3. Louise Myers 2013, Once upon a time. The English Garden, Januar 2013, 29
  4. Otto Brunken: „Das Rätsel Enid Blytons und die Lust am Trivialen. Enid Blytons ‚Fünf Freunde‘-Bücher“. In: Bettina Hurrelmann (Hg.): Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur. Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch 1997, S. 401–418
  5. Susanne Gaschke, Stein des Anstoßes, Die ZEIT, 19. November 2006.