Enid Blyton

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Enid Blytons Haus "Old Thatch" in Bourne End, Buckinghamshire

Enid Mary Blyton (* 11. August 1897 in Dulwich, London Borough of Southwark; † 28. November 1968 ebenda) war eine der bekanntesten Kinderbuchautorinnen des 20. Jahrhunderts. Sie schrieb mehr als 750 Bücher und über 10.000 Kurzgeschichten. Bis heute ist Enid Blyton mit über 600 Millionen verkauften Büchern international eine der kommerziell erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen.[1] Ihre Bücher gibt es in über 100 Sprachen.

Enid Blyton suchte selbst die Künstler für die Illustration ihrer Bücher aus. Ebenso hatte sie die Idee, auch auf der Rückseite ihrer Bücher Bilder abzudrucken, so dass die Buchhändler diese gerne zur Präsentation ins Schaufenster legten. Die eigene Unterschrift auf ihren Büchern ist ebenfalls eine ihrer Ideen.

Leben[Bearbeiten]

Enid Blyton wurde als erstes Kind von Thomas Carey Blyton und Theresa Mary Harrison geboren. Als Kind fiel sie durch ihr ausgezeichnetes Gedächtnis auf. Bereits im Alter von acht Jahren konnte sie die Seite eines Buches lesen und anschließend den gesamten Text Wort für Wort wiederholen. Diese Fähigkeit sollte ihr vor allem in der Schule beim Lernen von langen Gedichten und dem Schreiben von Nacherzählungen zugutekommen.

Sie besuchte die St. Christopher School in Beckenham in der Grafschaft Kent. Ihre Lieblingsfächer waren Englisch und Musik. Die Schule wurde zu einem Vorbild der Internate, die später Schauplatz für einen Teil ihrer Bücher waren. Die in den Büchern beschriebenen Streiche soll sie laut eigener Aussage alle selbst erlebt haben. Personen, die sie dort kennenlernte, wie ihre Französischlehrerin oder ihre belgische Klassenkameradin Claudine, ließ sie in den Geschichten auftreten.

Enid Blyton begann mit 14 Jahren mit dem Schreiben. Sie gewann einen Gedichte-Wettbewerb für Kinder und bot daraufhin ihre Gedichte und Geschichten verschiedenen Magazinen zur Veröffentlichung an. Ihre Eltern und Bekannte hielten sie für eine begabte Pianistin, dennoch begann die 18-Jährige gegen den Wunsch der Eltern eine Ausbildung zur Lehrerin an der Ipswich High School. Nach dem Abschluss ihrer Ausbildung war ihre erste Arbeitsstelle die Bichley Park School for Boys. Ein Jahr später ging sie als Lehrerin zurück nach Beckenham.

Ihr erstes Buch Child Whispers (Kindergeflüster) erschien 1922. 1924 heiratete Enid Blyton den Verlagslektor Hugh Pollock und gab ihren Beruf als Lehrerin auf, um sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Das Paar lebte eine Zeit lang in London, doch schließlich zog es sie zurück nach Beckenham. Ab 1926 brachte Enid ein Kindermagazin mit humorvollen Geschichten heraus. Enid und ihr Mann zogen 1929 in das Haus Old Thatch in Bourne End in Buckinghamshire. Das Haus aus dem 17. Jahrhundert hatte einen Garten von 0,81 ha. Es steht heute unter Denkmalschutz (Grade II), der Garten kann besichtigt werden, ist allerdings inzwischen vollständig umgestaltet, nur eine 26 m lange Pergola, die mit Rosen und Klematis bepflanzt ist, entstammt noch dem ursprünglichen Garten.[2] Hier wurden ihre Töchter Gillian Mary (15. Juli 1931–2007) und Imogen (* 27. Oktober 1935) geboren.

1931 schrieb Blyton ihren ersten Erwachsenenroman, den sie allerdings nicht veröffentlichte. Sie arbeitete ihn zum ersten Band der Geschichten um den Zirkus Galliano um. 1937 erschien ihr erster Jugendroman The Adventures of the Wishing Chair. 1938 begann mit die Insel der Abenteuer ihre erste Jugendbuchreihe. Im gleichen Jahr zog sie nach Green Hedges, einem großen Pseudo-Tudor-Haus in Beaconsfield in Buckinghamshire.[3]

1942 wurde Blytons erste Ehe geschieden. In der Biografie von Barbary Stoney, die unter der Mitwirkung von Blytons Tochter Imogen Pollock entstand, wird die Autorin als lieblose, herrische Mutter dargestellt, die ihrem geschiedenen Mann den Umgang mit den Töchtern verbot und dafür sorgte, dass die beiden Mädchen fast 15 Jahre lang keinen Kontakt zu ihrem Vater hatten. Blytons Verhältnis zu Kindern soll laut ihrer Tochter Imogen schon in der Zeit als Lehrerin nicht besonders eng und warmherzig gewesen sein. Stoney und Pollock beschreiben Blyton als egomanische Tyrannin. Als Beispiel wird genannt, dass Blyton während der deutschen Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg nach der Einquartierung von Londoner Kindern umgehend das Haus verließ und die Betreuung der Kinder ihren Töchtern und dem Kindermädchen überließ. 1943 heiratete Enid zum zweiten Mal. Ihr zweiter Ehemann war der Chirurg Kenneth Darrell Waters (1892–1967).

Den Großteil ihrer Werke schrieb Blyton in den 1940er und 1950er Jahren, dabei entstanden die meisten Bände ihrer Abenteuer- und Internatsreihen sowie die in Großbritannien äußerst erfolgreiche Noddy-Serie. In den 1950er Jahren wurden Blytons Bücher zu Bestsellern und machten die Autorin durch Lizenzausgaben in anderen Sprachen international bekannt. 1953 stellte sie die Herausgabe ihres ersten Magazins nach fast 30 Jahren des Erscheinens ein und ersetzte es durch das „Enid-Blyton-Magazin“. 1964 wurde das letzte Kinderbuch Blytons Noddy and the Aeroplane veröffentlicht.

Anfang der 1960er Jahre bemerkte Blyton, dass Gedächtnis und Konzentrationsfähigkeit nachließen, sodass sie schließlich nicht mehr in der Lage war, zusammenhängend zu schreiben. Ihre Fantasiewelt mischte sich immer wieder in die reale Welt. Ihr Mann Kenneth Darrell Waters, der zu diesem Zeitpunkt selbst schwerkrank war, musste ihr die Antwortbriefe an ihre Fans diktieren, da sie selbst kaum noch fähig dazu war, Antworten zu verfassen. Auch bemühte er sich stets, für die Öffentlichkeit das Bild einer geistig aktiven Frau aufrechtzuerhalten und ihre Alzheimer-Krankheit zu verbergen. Nach dem Tod ihres Mannes (Blyton konnte dies in einem vorübergehenden Zustand geistiger Aktivität wahrnehmen) verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand rapide. Schließlich wurde sie in eine Klinik in Hampstead eingewiesen, wo sie am 28. November 1968 nach einem Herzinfarkt starb.

Verfilmung

Unter dem Titel „Enid“ wurde Enid Blytons Leben 2009 im Auftrag der BBC in der Regie von James Hawes verfilmt. Die Titelrolle spielt Helena Bonham Carter. Der Film zeigt überwiegend die dunkle Seite der Autorin.

Werkbetrachtung[Bearbeiten]

Die Buchreihen[Bearbeiten]

Blyton war besonders bekannt für die von ihr angelegten und mit großer Produktivität fortgeschriebenen Buchserien um Gruppen von Titelhelden und -heldinnen; teilweise arbeitete sie an mehreren solcher Serien gleichzeitig. Dabei lassen sich die einzelnen Bände einer Reihe normalerweise als abgeschlossene Handlung lesen, ohne dass – wie bei Fortsetzungsromanen – die Inhalte früherer Bücher zum Verständnis notwendig wären. Die Romanserien handeln entweder davon, dass eine Kindergruppe gemeinsam spannende Abenteuer erlebt und diese glücklich löst (Abenteuer-Serie, Fünf Freunde, Geheimnis um, Rätsel um, Die verwegenen Vier, Familie Langfeld, Peter und Penny, Die Pimpernells), teilweise mit regelrechter Kinderkrimi-Handlung (Die Schwarze Sieben), oder die Reihen behandeln Schul- und Internatsgeschichten (Lissy, Dolly, Hanni und Nanni). Die Protagonisten sind immer gut miteinander befreundet, häufig eng verwandt, teilweise Geschwister, mitunter sogar Zwillinge. Abweichend von diesen Mustern handelt die Reihe um Noddy von den Abenteuern einer Spielzeugfigur im Spielzeugland.

Werkliste[Bearbeiten]

Siehe: Liste der Werke Enid Blytons

Blyton als Erfolgsautorin[Bearbeiten]

Ab 1950 wurden Blytons Romane auch in Deutschland veröffentlicht. Außer in Deutschland und in Großbritannien erschienen ihre Bücher zu dieser Zeit noch in 37 weiteren Ländern in über 100 Sprachen. Blyton sagte, dass sie in dieser Zeit täglich zwischen 10.000 und 12.000 Wörter schrieb, um die enormen Nachfragen der Verleger und damit der Leser zu befriedigen. 1957 war Enid Blytons produktivstes Jahr: Sie veröffentlichte 37 neue Bücher. Die Autorin wurde fast international zu einem Begriff; lediglich in den USA konnten Blytons Bücher nie eine große Leserschaft gewinnen.

Während in Großbritannien die Noddy-Serie der Bestseller unter Blytons Werken ist, gefolgt von den Abenteuer-Serien, erwiesen sich die dort nicht so begehrten Internatsreihen in Deutschland als besonders erfolgreich. Deshalb gab der deutsche Verlag nach Blytons Tod weitere Bände von Hanni und Nanni und Dolly bei der deutschen Jugendbuchautorin Rosemarie Eitzert in Auftrag.

Die Anschuldigung, Blyton hätte einen Ghostwriter beschäftigt, da ihre Massenproduktion von Büchern, Kurzgeschichten und Zeitungskolumnen von einer einzigen Person nicht zu bewältigen sei, wies die Autorin strikt von sich. Für sie sei ein solcher Arbeitsausstoß durchaus verkraftbar. Auch befähige ihr Konzentrationsvermögen sie, mehrere Bücher gleichzeitig zu schreiben.

Autobiografische Einflüsse[Bearbeiten]

Enid Blyton ließ immer wieder Ereignisse aus ihrem Leben, ihr bekannte Personen oder Orte in ihre Romane einfließen. Die tierliebe Autorin, die immer viele Haustiere hielt, gab beispielsweise dem Papagei Kiki, der einer ihrer Tanten gehörte, eine fantasievoll gestaltete Nebenrolle in den Büchern der Abenteuer-Serie: der Papagei gibt immer wieder zufällig treffende Kommentare ab. Ebenso war der Affe Micky aus dem Schiff der Abenteuer eines ihrer Haustiere. Auch die Namen des Cockerspaniels Laddie, des Hundes Bob sowie die Namen Bimbo und Topsy entsprangen ihrem eigenen häuslichen Zoo.

Laut eigener Aussage gestaltete Blyton mit dem Mädchen „George“, das gern ein Junge wäre, in der Serie Die Fünf Freunde ihr Alter Ego. Jugendphotos der Autorin zeigen zudem große Übereinstimmung mit „Georges“ Aussehen. Dem befreundeten Inspektor Jenks widmete sie eine Rolle in der Bücherserie Geheimnis um…. Bill Smugs aus der Abenteuer-Serie beruht auf einer Reisebekanntschaft Blytons, den Namen Bill Smugs hatte er sich selbst ausgesucht. Auch war es seine Idee, als Polizeiinspektor in den Büchern aufzutauchen.

Hanni und Nanni (die in den Originalfassungen der Bücher Patricia und Isabel O’Sullivan heißen und aus Irland stammen) basieren auf einem Zwillingspaar, das Blyton als Schülerin kannte. Die Geschichten spielen an der St.-Clare-Schule, deren Vorbild das Internat ist, das Blyton selbst im gleichen Alter wie die Buchcharaktere besuchte.

Rezeption und Kritik[Bearbeiten]

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Seit den 1950er Jahren werden die Werke Blytons auch literaturwissenschaftlich untersucht. Die Werkanalysen und Kritiken fielen nicht immer positiv aus. So machten auch Karikaturenzeichner Enid Blyton zu einem Ziel ihres Spotts. Sie sagte dazu: „Kritik von Leuten über zwölf interessiert mich überhaupt nicht.“

Blytons oft simple Einteilung der Charaktere in „Gut und Böse“ wurde kritisiert: Ihre Charaktere seien mehr Figuren als ausgeformte Charaktere, sie seien stereotyp, angepasst und statisch. Kritisiert wird auch die Vorhersehbarkeit der Abenteuergeschichten: die Geschichten folgten einem immer gleichen Muster – das „Böse“ muss „vom Guten“ bekämpft werden, „das Böse“ muss „zum Guten“ bekehrt werden. „Das Gute“ wird immer siegen, wobei nicht der Leser selbst entscheiden dürfe, was „gut“ und was „böse“ sei, da es ihm die Stereotypen unmöglich machten, die Handlung selbst zu interpretieren. So ist in der Regel schon am Aussehen und Benehmen der Figuren klar erkennbar, ob es sich um einen „guten“ oder „bösen“ Menschen handeln soll.

Alle Serienfiguren sind statisch angelegt, sie entwickeln sich nicht, verändern ihren Charakter nicht oder kaum. Viele Figuren bleiben wenig ausgeformt und erfüllen lediglich ihre Funktion im Handlungsverlauf. Dies gilt insbesondere für die Erwachsenen. Den Strukturen der Erwachsenenwelt entsprechen die Hierarchien in Blytons Kindergruppen: Zumeist vertritt der älteste Junge die elterliche Autorität und Befehlsgewalt gegenüber den Jüngeren. Die Mädchen und Jungen erfüllen stereotype Geschlechterrollenvorgaben, nur Georgina, genannt George, bricht in der Fünf Freunde-Serie aus dem strikten Rollenschema ansatzweise aus, indem sie eine Mädchenrolle strikt ablehnt.[4]

Pädagogische Vorbehalte und umgearbeitete Neuausgaben[Bearbeiten]

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Mehrere Jahrzehnte nach der Entstehung der Kinderbücher erscheinen von Blyton dargestellte soziale Strukturen und Vorstellungen als nicht mehr zeitgemäß. Das führte sogar dazu, dass neue Ausgaben der Werke inhaltlich verändert wurden.

Insbesondere enthalten die Erzählungen teilweise zeitbedingten versteckten bis offensichtlichen Rassismus, besonders in der Noddy-Serie, in der die dunkelhäutigen „Golliwogs“ („Golliwogs“ sind traditionelle „Negerpuppen“, die Minstrel-Musiker darstellen, zudem ist „Golliwog“ in Großbritannien ein Schimpfwort für Schwarze) oft Unsinn anstellen und den anderen Spielzeugpuppen geistig unterlegen sind. Die heutigen Noddy-Ausgaben erscheinen daher in einer bearbeiteten Fassung, in der die Golliwogs sympathischer dargestellt werden.

In den 1970er und 1980er Jahren weigerten sich einige britische Buchhandlungen, Blytons Bücher in ihr Sortiment aufzunehmen. Die anhaltende Kritik hat schließlich zu einer Überarbeitung zahlreicher Werke geführt, sowohl im Original als auch in übersetzten Versionen. Verändert wurden allzu stereotype Namen und Ausdrücke, die nicht mehr dem allgemeinen Sprachgebrauch entsprachen (Zum Beispiel: aus „tramp“ wurde „homeless man“, aus „gypsies“ wurde „travelling people“). Auch die Pädagogik wurde aktuellen Ansichten angepasst: Lehrerinnen verteilen in den Geschichten keine Ohrfeigen mehr, sondern schimpfen stattdessen nur noch. Die Hausarbeit wird von Jungen und Mädchen gemeinsam erledigt usw.[5]

Wohlwollende Kritiker sehen in Blytons Abenteuerromanen aber auch mitunter eine Abkehr der Protagonisten von gängigen Gesellschaftsmustern und deren Vorurteilen. So zeigen die kindliche Naivität und der ausgeprägte Sinn für Gerechtigkeit der „Fünf Freunde“, dass Enid Blyton den Wert des Menschen in dieser Serie eher an seinem individuellen Charakter und nicht nur an seiner Herkunft oder Geburt fest macht. In ihren Werken „Fünf Freunde helfen ihrem Kameraden“ und „Fünf Freunde im Nebel“ z. B. treten die Kinder den sogenannten Zigeunerkindern völlig unvoreingenommen gegenüber und freunden sich mit ihnen an. Diese Geschichten enden mit einer erfolgreichen Integration eines Außenseiter-Charakters in die Gesellschaft. Allerdings ist auch hier wieder, wie in den Internatsgeschichten, die Anpassung an die dominante Gruppe (die bürgerliche Gesellschaft) der einzige Weg zur Integration.

In den Internatsgeschichten wird das wiederkehrend auftretende Mobbing unliebsamer „Neuer“ als bedenklich gesehen: Hier würden ohnehin vorhandene, kindliche Verhaltensmuster nicht relativiert oder sogar als negativ dargestellt, sondern moralisch bestärkt. Problematisch sind dabei nicht die Außenseiter-Charaktere an sich, die Blyton zum Teil als selbstbewusste, starke Persönlichkeiten entwirft und die oft weitaus interessanter sind als die schon angepassten Protagonisten, sondern die in den Büchern propagierte Auflösung dieser Charaktere im Gruppenzwang. Nicht die Gruppe muss auch Menschen akzeptieren, die von der gewünschten „Norm“ abweichen, sondern Einzelne müssen sich für Aufnahme in die Gruppe verändern. Gefördert werde damit einerseits eine Anpassung an die machthabende Mehrheit unter Aufgabe der Individualität, andererseits werden jugendliche Mobbing-Aktivitäten möglicherweise bestätigt.

Literatur[Bearbeiten]

  • Enid Blyton erzählt aus ihrem Leben (Autobiografie von 1952: The Story Of My Life), Erika Klopp Verlag, ISBN 3-7817-5406-5
  • Gillian Baverstock: Tell Me About Writers: Enid Blyton, Evans Brothers Ltd, 2003, ISBN 0-237-52619-0 (new edition)
  • Robert Druce: This Day Our Daily Fictions (Vergleich zwischen den Büchern von Enid Blyton und Ian Fleming, dem Autor der James Bond Romane), 1992, Editions Rodopi, ISBN 90-5183-401-2
  • Almut Prieger: Das Werk Enid Blytons. Eine Analyse ihrer Erfolgsserien in westdeutschen Verlagen, dipa-Verlag, Frankfurt am Main 1982. ISBN 3-7638-0114-6
  • George Greenfield: Enid Blyton (Pocket Biographies), 1998, Sutton Publishing Limited, ISBN 0-7509-1633-8
  • Eva Rice: Who’s Who in Enid Blyton, 2. Auflage 2003. Orion Books, ISBN 0-7528-5648-0
  • David Rudd: Enid Blyton And The Mystery Of Children’s Literature, UK: Macmillian Press Ltd., ISBN 0-333-74718-6 und US: St. Martin’s Press, Inc., ISBN 0-312-23212-8
  • David Rudd: The Famous Five: A Guide To The Characters Appearing In Enid Blyton’s Series
  • Imogen Smallwood (Blyton-Tochter): A Childhood at Green Hedges, 1989, Methuen, ISBN 0-416-12632-4 out of print
  • Barbara Stoney: The Enid Blyton Biography, London 1992, ISBN 0-340-58348-7, Originalveröffentlichung als Hardcover 1974, ISBN 0-340-16514-6 (mit einem Vorwort von Blyton-Tochter Gillian Baverstock)
  • Norman Wright: The Famous Five – Everything you ever wanted to know!, 2000, Hodder Children’s Books, ISBN 0-340-79229-9

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Enid Blyton – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Artikel von Spiegel Online Über die Verfilmung von Blytons Leben
  2. Louise Myers 2013, Once upon a time, The English Garden, Januar 2013, 28
  3. Louise Myers 2013, Once upon a time. The English Garden, Januar 2013, 29
  4. Otto Brunken: „Das Rätsel Enid Blytons und die Lust am Trivialen. Enid Blytons ‚Fünf Freunde‘-Bücher“. In: Bettina Hurrelmann (Hg.): Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur. Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch 1997, S. 401–418
  5. Susanne Gaschke, Stein des Anstoßes, Die ZEIT, 19. November 2006.