Equal Pay Day

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Flagge zum Equal Pay Day am 21. März 2014 in Alsbach (Hessen)
Ein Bündnis aus ganz Niedersachsen am Equal Pay Day 2014 in Hannover

Der Equal Pay Day (EPD), der internationale Aktionstag für Entgeltgleichheit zwischen Männern und Frauen, macht auf den bestehenden Gender Wage Gap aufmerksam und wird in zahlreichen Ländern an unterschiedlichen Tagen begangen. Der Aktionstag in Deutschland markiert symbolisch die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in Arbeitszeit: der absolute Euro-Wert der durchschnittlichen Entgeltdifferenz von 22 % soll einem Zeitraum von 80 Kalendertagen entsprechen, wobei es an dieser Art der Berechnung aus rein mathematischer Sicht Kritik gibt (s. Abschnitt Das Datum des deutschen Equal Pay Day). In anderen Ländern kennzeichnet er symbolisch oder rechnerisch den Tag, ab dem Frauen unentgeltlich arbeiten.

Entstehung des Equal Pay Day[Bearbeiten]

Der „Tag für gleiche Bezahlung“ hat seinen Ursprung in den USA. Der Equal Pay Day wurde dort 1966 durch das „National Committee on Pay Equity“ (NCPE) ins Leben gerufen. Das NCPE ist ein Zusammenschluss von amerikanischen Frauen- und Bürgerrechtsorganisationen, von Gewerkschaften sowie religiösen und beruflichen Vereinigungen mit dem Ziel, auf die ungleiche Bezahlung zwischen Männern und Frauen, insbesondere auch afroamerikanischen Frauen, hinzuweisen und die Lohnkluft zu beseitigen. 1963, als in den USA der Equal Pay Act (Gesetz zur gleichen Bezahlung) unterzeichnet wurde, bekommen Frauen im Schnitt nur 59 Cent im Vergleich zu Männern, die 1 Dollar erhielten. Alljährlich machen seit 1966 zehntausende Frauen und Männer in den USA am EPD mit verschiedensten Aktionen auf den Lohnunterschied aufmerksam.[1]

Entwicklung des Equal Pay Day in Deutschland und Initiative Rote Tasche[Bearbeiten]

Die Business and Professional Women USA, eine Mitgliedsorganisation des NCPE, initiierten 1988 die „Red Purse Campaign“, um mit einer roten Tasche auf die bestehenden Entgeltunterschiede hinzuweisen.[2] Diesen Gedanken griff 2007 das Berufsfrauennetzwerk Business and Professional Women (BPW) Germany auf und startete die „Initiative Rote Tasche“. Die roten Taschen sollen für „rote Zahlen“ stehen und dafür, dass Frauen „weniger in der Tasche“ haben als Männer.[3]

Aus dieser Kampagne entwickelte sich die Idee zur Einführung des Equal Pay Day in Deutschland, der 2008 auf Initiative des BPW in Deutschland erstmals durchgeführt wurde.[4] Von Anfang an unterstützte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Equal Pay Day mit Fördermitteln und beauftragte den BPW mit dessen Durchführung.[5]

Das Datum des deutschen Equal Pay Day[Bearbeiten]

Der erste Equal Pay Day in Deutschland fand am 15. April 2008 auf Initiative des BPW statt. Das Berufs-Frauennetzwerk übernahm damit zunächst das in Amerika festgelegte Datum für den Aktionstag. 2009 entschied man sich dafür, den Tag anhand der aktuellen Zahlen zum Entgeltunterschied von Frauen und Männern zu errechnen. In Deutschland errechnet sich das Datum des Equal Pay Day seit 2009 nach folgender Formel: 52 Wochen/Jahr mal 5 Arbeitstage/Woche = 260 Arbeitstage/Jahr mal statistisch aktuell ermitteltem Entgeltunterschied in Prozent.[6]

In verschiedenen Medienberichten wurde wiederholt darauf aufmerksam gemacht, dass diese Art der Berechnung falsch ist, sofern der Aktionstag - wie von der Initiative angegeben - den Zeitraum im Jahr im Jahr markieren soll, "den Frauen bei gleichem Arbeitsvolumen und angenommen gleichem Stundenlohn (bezogen auf die Männer) ohne Bezahlung („für lau“) arbeiten"[7]. Bei korrekter Prozentrechnung müsste der Aktionstag im April liegen: Sofern Frauen tatsächlich 22 % weniger als Männer verdienen, müssten sie 28,2 % mehr verdienen bzw. arbeiten, um auf denselben Verdienst zu kommen.[8].

2009 fand der Equal Pay Day am 20. März[9], 2010 am 26. März,[10] 2011 am 25. März und 2012 am 23. März statt. 2013 fiel der Termin auf den 21. März, auch im Jahr 2014 wird der Equal Pay Day wieder am 21. März begangen.

Zahlen zum Entgeltunterschied in Deutschland[Bearbeiten]

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom März 2013 haben Frauen in Deutschland im Jahr 2008 mit durchschnittlich 15,21 Euro pro Stunde 4,39 Euro weniger als Männer für ihre Arbeitsleistung bekommen. Damit lag der unbereinigte Gender Pay Gap, das heißt der prozentuale Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Frauen und Männern, bei 22 Prozent. Somit hat sich der Verdienstabstand zwischen den Geschlechtern zu den Vorjahren kaum verändert. Die Ursachen für den Gender Pay Gap sind weitgehend bekannt. Für rund zwei Drittel des unbereinigten Gender Pay Gap lassen sich die Ursachen rechnerisch darstellen und erklären. So sind Frauen häufiger teilzeit- und geringfügig beschäftigt und seltener in Führungspositionen. Zieht man diese erklärbaren Bestandteile ab, erhält man den so genannten bereinigten Gender Pay Gap, wonach Frauen bei vergleichbarer Qualifikation und Tätigkeit pro Stunde durchschnittlich 7 Prozent weniger verdienen als Männer. Stünden weitere lohnrelevante Einflussfaktoren zur Verfügung, könnte möglicherweise der Anteil weiterer Ursachenkomplexe am unbereinigten Verdienstunterschied prozentual dargestellt werden.[11] Nach einer Meldung des Statistischen Bundesamts vom 4. Oktober 2012 wächst der Verdienstunterschied mit dem Alter an. Während Berufseinsteigerinnen bis 24 Jahre 2 Prozent weniger verdienen, sind es bei 35- bis 44-Jährigen bereits 24 Prozent. Der Verdienstabstand bei Führungskräften beträgt durchschnittlich 30 Prozent, bei Akademikern 28 Prozent.[12] Nach einer in Auftrag gegebenen Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend lag der Gender Pension Gap 2011 bei 59,6 Prozent.[13] Im europäischen Vergleich des unbereinigten Gender Pay Gap liegt Deutschland nach Angaben von Eurostat auf dem 24. Platz von 27 Mitgliedsstaaten.[14]

Eine Untersuchung des IW Köln (IW) für die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft 2010 kam zu dem Ergebnis, dass der Unterschied für Frauen mit Kindern, die ihre Berufstätigkeit für nicht länger als anderthalb Jahre unterbrochen hatten, mit 4 % unterhalb der statistischen Signifikanz lag.[15] In einer vergleichbaren Studie des IW im Jahr 2013 war der Unterschied auf unter 2 % geschrumpft.[16] Für die Verdienststrukturerhebung des Statistischen Bundesamts werden 32.000 Betriebe und 1,9 Millionen Arbeitnehmer erfasst. Die Zahlengrundlage für die Erhebung des IW Köln analysiert die Daten von 7.500 Beschäftigten.

Ziele des Equal Pay Day[Bearbeiten]

Ziel des Equal Pay Day in Deutschland ist es, über den Gender Pay Gap und seine Ursachen aufzuklären, die vielfältigen Ursachen von Entgeltunterschieden anzugehen, Aktionspartner zu mobilisieren, um damit langfristig die geschlechtsspezifische Entgeltungleichheit abzubauen. Weil es darum geht, sämtliche Ursachen und Folgen des Verdienstunterschiedes aufzuzeigen, bezieht sich der Aktionstag auf den unbereinigten Gender Pay Gap des Statistischen Bundesamts.[17] Der Aktionstag ist Teil der Strategie der Bundesregierung, Lohnunterschiede bis 2020 auf 10 Prozent zu senken.[18]

Die Ursachen des Entgeltunterschieds[Bearbeiten]

Die Ursachen des geschlechtsspezifischen Lohngefälles sind vielfältig. Verschiedene Forschungsaufträge des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend haben ergeben, dass sich die wesentlichen Kausalzusammenhänge des Gender Pay Gap auf drei Ursachen zurückführen lassen:

  • Frauen fehlen in bestimmten besser bezahlten Berufen und Branchen, sowie auf den höheren Stufen der Karriereleiter. Man spricht auch von horizontaler und vertikaler Segregation des Arbeitsmarktes.
  • Frauen unterbrechen und reduzieren ihre Erwerbstätigkeit häufiger und länger familienbedingt.
  • Individuelle und kollektive Lohnverhandlungen haben gleichermaßen nicht nachhaltig dazu beitragen können, die Schlechterbewertung „typischer Frauentätigkeiten“ zu beenden.[19]

Gleichzeitig stellt die Lohnlücke selbst einen fortbestehenden Fehlanreiz für das Erwerbsleben von Frauen dar. Schlechtere Einkommensaussichten führen zu niedriger Erwerbsneigung; längere Erwerbsunterbrechungen führen zu mehr Entgeltungleichheit. Damit ist Entgeltungleichheit einerseits Folge von Rollenvorstellungen und andererseits festigt sie die geschlechtshierarchische Verantwortungsteilung in Partnerschaften. Frauen, die durch Arbeitslosigkeit des Mannes, Tod des Partners oder Scheidung zur Familienernährerin werden, müssen ihre Familie dann mit dem niedrigeren Fraueneinkommen versorgen. Die Armutsrisiken dieser Familien sind durch die Entgeltlücke mit verursacht.[20]

Kritik[Bearbeiten]

Kritiker bemängeln, der Equal Pay Day vermittle - wider besseres Wissen der Organisatorinnen - den Eindruck, dass Frauen bei gleicher Arbeit hauptsächlich aufgrund von geschlechtsspezifischer Diskriminierung schlechter bezahlt würden. Tatsächlich sei der Lohnunterschied aber zum Großteil damit zu erklären, dass Frauen gezielt schlechter bezahlte Berufe auswählen und öfter (freiwillig) Teilzeit arbeiten.[21]

Bundesgeschäftsstelle Entgeltgleichheit[Bearbeiten]

Von 2009 bis 2011 wurde der deutsche Aktionstag von einem nationalen Aktionsbündnis unter der Federführung des BPW Germany durchgeführt. Zum Aktionsbündnis gehörten neben dem BPW Germany die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Deutsche Frauenrat (DF) und der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU).[22] Im September 2011 eröffneten die Business and Professional Women (BPW) Germany die Bundesgeschäftsstelle Entgeltgleichheit und das Forum Equal Pay Day in Berlin, um die Initiative des Equal Pay Day über den Aktionstag hinaus durch ein ganzjähriges Engagement zu stärken. Die Bundesgeschäftsstelle Entgeltgleichheit stellt Leitfäden für Veranstaltungen, Werbemittel und Informationsmaterial zum jeweiligen Schwerpunktthema bereit. Das Forum Equal Pay Day ergänzt den Aktionstag durch Informationsveranstaltungen im Vorfeld des Equal Pay Day zum aktuellen Themenschwerpunkt. Die Bundesgeschäftsstelle Entgeltgleichheit ist die offizielle Anlaufstelle in Sachen Entgeltungleichheit in Deutschland und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt. “[23]

Der Equal Pay Day in anderen Ländern[Bearbeiten]

Der Equal Pay Day findet mittlerweile in 23 europäischen Ländern statt: unter anderem beteiligen sich Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich, Italien, Spanien, Polen, Belgien, Niederlande, Rumänien, Irland, Großbritannien, Schweden, Tschechische Republik. Auch in den USA, Australien und Neuseeland wird der Aktionstag begangen. 2011 hat die Europäische Kommission den Europäischen Equal Pay Day ins Leben gerufen, der seither jährlich begangen wird. 2013 fand der Aktionstag am 28. Februar statt.[24][25]

Belgien[Bearbeiten]

In Belgien legten am 16. Februar 1966 in Herstal rund 3.800 Frauen ohne Vorwarnung die Arbeit nieder und riefen zu einem eintägigen Streik auf, der sich dann auf 12 Wochen ausweitete. Ihr Protest richtete sich gegen die unwürdigen Bedingungen am Arbeitsplatz und gegen die ungleiche Bezahlung. Zur damaligen Zeit bekamen die Frauen rund 25 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. 2005 rief die Frauenbewegung zij-kant gemeinsam mit ABVV Women den ersten belgischen Equal Pay Day nach amerikanischem Vorbild ins Leben.[26]

Österreich[Bearbeiten]

In Österreich findet der EPD im Frühjahr und im September statt. Das ist jener Tag im Jahr, ab dem Frauen in Österreich „gratis“ arbeiten. Das bedeutet, dass Männer bis zu diesem Tag im Schnitt genauso viel verdienen wie Frauen das ganze Jahr. Der erste EPD in Österreich fand 2009 statt und wurde von den Business and Professional Women (BPW) Austria initiiert.[27]

2013 fand der österreichische Equal Pay Day am 8. Oktober statt. Das bedeutet, dass Frauen um 23,2% weniger verdienen als Männer.[28]

Großbritannien[Bearbeiten]

In Großbritannien wird der EPD von der Fawcett Society organisiert.[29]

Frankreich[Bearbeiten]

In Frankreich wurde der EPD von den Business and Professional Women (BPW) France initiiert und fand 2009 erstmals statt.[30]

Schweiz[Bearbeiten]

In der Schweiz findet der EPD seit 2009 auf Initiative von Business and Professional Women Schweiz in Zusammenarbeit mit anderen Akteurinnen (Gewerkschaften, Frauenorganisationen, staatlichen Stellen) statt.[31]

Publikationen[Bearbeiten]

  • Achatz, Juliane et.al. (2010): Arbeit, Entlohnung und Gleichstellung in der Privatwirtschaft. Reihe: Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung, Bd. 110, Berlin: edition sigma.
  • Allmendinger, Jutta (2009), Frauen auf dem Sprung. Wie junge Frauen heute leben wollen. Die Brigitte-Studie, München: Pantheon.
  • Anger, Silke; Kottwitz, Anita (2009): „Mehr Hausarbeit, weniger Verdienst“. In: Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 6/2009.
  • BMFSFJ (2009), Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland.
  • Europäische Kommission (2009), Hg., Bericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern 2010.
  • Hinz, Thomas; Gartner, Hermann (2005), Geschlechtsspezifische Lohnunterschiede in Branchen, Berufen und Betrieben. In: Zeitschrift für Soziologie, Jg. 34, H. 1, S. 22-39.
  • Sinus Sociovision (2008), Entgeltungleichheit zwischen Frauen und Männern. Einstellungen, Erfahrungen und Forderungen der Bevölkerung zum gender pay gap, herausgegeben durch das BMFSFJ.
  • Sinus Sociovision (2010), Frauen in Führungspositionen. Barrieren und Brücken, herausgegeben durch das BMFSFJ.
  • Wüst, Kirsten; Burkart, Brigitte (2010): „Womit haben wir das verdient? – Weniger Geld bei besserer Leistung“. In: WSI-Mitteilungen 06/2010.
  • BMFSFJ (2013): Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland.
  • BMFSFJ (2012): Gender Pension Gap. Entwicklung eines Indikators für faire Einkommensperspektiven von Frauen und Männern. Erstellt vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT).
  • Antidiskriminierungsstelle des Bundes (2013): Gleiche Arbeit, ungleicher Lohn. Zahlen und Fakten zu Entgeltungleichheit in Deutschland und Europa.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Equal Pay Day – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. National Committee on Pay Equity (abgerufen am 13. September 2010)
  2. BPW International (abgerufen am 13. September 2010)
  3. Homepage der Initiative Rote Tasche und Homepage des Nationalen Aktionsbündnisses zum Equal Pay Day (abgerufen am 8. September 2010)
  4. Homepage des Nationalen Aktionsbündnisses zum Equal Pay Day (abgerufen am 13. September 2010)
  5. Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (abgerufen am 13. September 2010)
  6. Homepage des Aktionsbündnisses zum Equal Pay Day (abgerufen am 20. September 2010)
  7. Homepage des Aktionsbündnisses zum Equal Pay Day (abgerufen am 25. März 2014)
  8. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/frauen-und-maenner-equal-pay-day-initiative-hat-sich-verrechnet-a-890119.html
  9. Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (abgerufen am 13. September 2010)
  10. Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (abgerufen am 13. September 2010)
  11. [1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts vom 19. März 2013. Abgerufen am 9. April 2013
  12. [2] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts vom 4. Oktober 2012. Abgerufen am 9. April 2013
  13. [3] (PDF; 973 kB) Gender Pension Gap. Entwicklung eines Indikators für faire Einkommensperspektiven von Frauen und Männern, Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik (FIT) für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2011.
  14. Eurostat: "The unadjusted Gender pay gap, 2009" (abgerufen am 12. Januar 2013; MS Excel; 983 kB)
  15. vbw: Mythen und Fakten zum Gender Pay Gap. Eine Analyse für Deutschland und Bayern (PDF; 2,3 MB), Stand Oktober 2010
  16. Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Pressemitteilung vom 14. Januar 2013: Nur 2 Prozent Gehaltsunterschied
  17. Homepage des Nationalen Equal-Pay-Day-Bündnisses und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, BMFSFJ, Ressortbericht 2010, S. 22
  18. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Ressortbericht 2010, Verringerung des Verdienstabstandes zwischen Männern und Frauen, S. 3
  19. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Ressortbericht 2010, Verringerung des Verdienstabstandes zwischen Männern und Frauen, 1f.
  20. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Ressortbericht 2010, Verringerung des Verdienstabstandes zwischen Männern und Frauen, S.7ff
  21. http://www.heise.de/tp/artikel/41/41312/1.html
  22. Homepage des Nationalen Bündnisses zum Equal Pay Day (abgerufen am 14. September 2010)
  23. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) (2009): Dossier Entgeltungleichheit zwischen Frauen und Männern in Deutschland, S. 52
  24. [4] Pressemeldung der Europäischen Kommission. Abgerufen am 9. April 2013
  25. [5] Link zur EU-Kampagne. Abgerufen am 9. April 2013
  26. Homepage der Business and Professional Women (BPW) Belgien (abgerufen am 14. September 2010)
  27. Homepage der Initiative Equal Pay Day in Österreich (abgerufen am 14. September 2010)
  28. Frauen verdienen pro Jahr 10.000 Euro weniger als Männer. Kurier, 5. Oktober 2013, abgerufen am 10. Februar 2014.
  29. Homepage der Fawcett Society (abgerufen am 8. September 2010)
  30. Homepage der Europäischen Kommission (abgerufen am 8. September 2010)
  31. Homepage der Initiative Equal Pay Day in der Schweiz (abgerufen am 18. Januar 2013)