Equord
| Equord
Gemeinde Hohenhameln
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| Koordinaten: | 52° 18′ N, 10° 7′ O52.29286388888910.11639111111179Koordinaten: 52° 17′ 34″ N, 10° 6′ 59″ O |
| Höhe: | 79 m ü. NN |
| Einwohner: | 914 (1. Jan. 2008) |
| Eingemeindung: | 1974 |
| Postleitzahl: | 31249 |
| Vorwahl: | 05128 |
Equord ist ein Ortsteil der Gemeinde Hohenhameln im Landkreis Peine in Niedersachsen, an der L413 etwa auf halbem Weg nach Peine gelegen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Die älteste erhaltene Urkunde, die Equord erwähnt, stammt aus dem Jahr 1179. Heute zählt der Ort 914 Einwohner. Im Dorf liegt das Rittergut Equord. Das Rittergut gehörte zur Familie des Hans Adam von Hammerstein (1571/79-1653). Dieser heiratete in erster Ehe Elisabeth von Salder zu Equord. Sein Sohn aus zweiter Ehe, der Großvogt von Celle, Georg Christoph von Hammerstein (1624–1687) war Herr auf Equord und begann dort mit dem Bau der St. Marcus Kirche zunächst als Adelsgruftkirche. 1710 vollendete sein Sohn, Generalleutnant Alexander von Hammerstein, den Bau.
Siehe auch: Statius von Münchhausen
[Bearbeiten] Politik
Ortsbürgermeister ist Peter Goor (SPD).
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
Die St.-Markus-Kirche in Equord heißt im Volksmund „Kleiner Petersdom“ (etwa 16fach verkleinert). Das trifft jedoch nur sehr allgemein auf den italienischen Charakter der barocken Kuppelkirche zu. Die ursprünglich eigenständige Gutsparochie Equord wurde durch Verfügung des Landeskirchenamts mit dem 1. April 1949 aufgelöst und der Bereich in die Kirchengemeinde Mehrum eingepfarrt.[1]
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Kirchliches Amtsblatt für die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers 7/1950, S. 29
[Bearbeiten] Weblinks
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