Erbach (Odenwald)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Erbach
Erbach (Odenwald)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Erbach hervorgehoben
49.6569444444448.9930555555556250Koordinaten: 49° 39′ N, 9° 0′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Odenwaldkreis
Höhe: 250 m ü. NHN
Fläche: 62,67 km²
Einwohner: 13.336 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 213 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 64711,
64743 (Marbach)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahlen: 06062, 06061 (Ernsbach)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: ERB
Gemeindeschlüssel: 06 4 37 006
Stadtgliederung: 12 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Neckarstraße 3
64711 Erbach
Webpräsenz: www.erbach.de
Bürgermeister: Harald Buschmann (CDU)
Lage der Stadt Erbach im Odenwaldkreis
Breuberg Höchst im Odenwald Lützelbach Bad König Brensbach Brombachtal Fränkisch-Crumbach Reichelsheim (Odenwald) Mossautal Michelstadt Erbach (Odenwald) Hesseneck Beerfelden Sensbachtal Rothenberg Landkreis Darmstadt-Dieburg Bayern Baden-Württemberg Baden-Württemberg Kreis Bergstraße Kreis Bergstraße Kreis BergstraßeKarte
Über dieses Bild
Erbach im Luftbild von Norden

Erbach ist die Kreisstadt des Odenwaldkreises in Hessen.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Erbach liegt in 200 bis 560 Meter Höhe im Odenwald im Tal der Mümling. In der Gemarkung Bullau liegt der Kohlwald (560,4 m ü. NN) mit der höchsten Erhebung des Odenwaldkreises.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Erbach grenzt im Norden an die Stadt Michelstadt, im Osten an den Markt Kirchzell (Landkreis Miltenberg in Bayern), im Süden an die Gemeinde Hesseneck und die Stadt Beerfelden sowie im Westen an die Gemeinde Mossautal (alle drei im Odenwaldkreis). Eine für 2009 vorgesehene Fusion mit der Nachbarstadt Michelstadt wurde im November 2007 durch einen Bürgerentscheid verhindert. Es wird nun vorerst nach Möglichkeiten gesucht, die Zusammenarbeit der Gemeinden zu vertiefen.[2]

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Kreisstadt Erbach besteht neben der Kernstadt, die auch den Weiler Roßbach umfasst, aus zehn Ortsbezirken:

Geschichte[Bearbeiten]

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Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort im Jahre 1095 im Lorscher Codex unter dem Namen „Ertbach“. Um 1180 errichteten dort dessen erste Besitzer im Tal der Mümling eine Wasserburg, deren Reste noch heute bestaunt werden können. Der Ort war zusammen mit dem Schloss von einer Stadtmauer umgeben und seitdem Residenzstadt der Grafen zu Erbach-Erbach. Seit 1545 gibt es ein Rathaus und 1560 erhielt Erbach zusammen mit Wappen und Siegel die Stadtrechte. Eine einschneidende Zäsur erfuhr die Stadtgeschichte durch den Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) und die mit ihm verbundenen Pestepidemien. Auch weitere Kriege und Wetterkapriolen waren nicht gerade förderlich für die weitere Stadtentwicklung. 1750 ersetzte die Stadtkirche die alte Stadtkapelle von 1370. Dem letzten Reichsgrafen Franz I. ist die Einführung der Elfenbeinschnitzerei im Jahre 1783 zu verdanken. Nach der Mediatisierung 1806 gelangte die Reichsgrafschaft Erbach, die seit 1500 zum Fränkischen Reichskreis gehörte, in den Besitz des Großherzogtums Hessen und wurde danach zur Kreisstadt Erbach. Trotz stetigen Wachstums seit 1945 hat sich Erbach sein historisches Erbe weitgehend erhalten können. Seit 1966 gibt es das Deutsche Elfenbeinmuseum Erbach, das einzige Spezialmuseum seiner Art für Elfenbeinkunst in Europa.

Bis 2011 führte die Stadt das Prädikat staatlich anerkannter Luftkurort.[3]

Historische Namensformen[Bearbeiten]

Historisch dokumentierte Erwähnungen des Ortes sind:[4]

  • Ertbach (1095)
  • Erpach (1327)
  • Erpbach (1340)
  • Ertpach (um 1345)
  • Erppach (1354)
  • Erpach (1462)
  • Erbach (1581)

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Im Rahmen der hessischen Gemeindegebietsreform wurden dem Stadtgebiet Erbach vom 31. Dezember 1971 bis zum 1. August 1972 zehn bis dahin selbständige Gemeinden zugeordnet.[5][6]

Stadtteil Fläche Eingemeindung Ew.
1961
Ew.
1970
Ew.
2012
Bullau 9,98 km² 1. Februar 1972 321 300 415
Dorf-Erbach 4,08 km² 1. Februar 1972 427 601 1693
Ebersberg 3,59 km² 31. Dezember 1971 206 219 265
Elsbach 3,01 km² 31. Dezember 1971 64 72 117
Erbach 10,89 km² 5610 7004 8886
Erlenbach 4,28 km² 31. Dezember 1971 345 320 913
Ernsbach-Erbuch 9,08 km² 31. Dezember 1971 163 165 241
Günterfürst 4,08 km² 31. Dezember 1971 374 462 772
Haisterbach 5,88 km² 31. Dezember 1971 219 239 438
Lauerbach 2,27 km² 31. Dezember 1971 336 430 416
Schönnen 5,53 km² 1. August 1972 263 262 334

Politik[Bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis:[7]

Parteien und Wählergemeinschaften' %
2011
Sitze
2011
 %
2006
Sitze
2006
 %
2001
Sitze
2001
Kommunalwahl in Erbach (Odenwald) 2011
 %
40
30
20
10
0
30,7 %
27,0 %
18,1 %
14,8 %
5,7 %
3,8 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-7,2 %p
-9,7 %p
+10,2 %p
+1,3 %p
+1,7 %p
+3,8 %p
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 30,7 9 37,9 12 35,4 13
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 27,0 8 36,7 11 39,3 14
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 18,1 6 7,9 3 7,4 3
ÜWG Überparteiliche Wählergemeinschaft der Kreisstadt Erbach e.V. 14,8 5 13,5 4 17,9 7
FDP Freie Demokratische Partei 5,7 2 4,0 1
REP Die Republikaner 3,8 1
Gesamt 100,0 31 100,0 31 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 46,0 52,4 55,4

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bei der Wahl am 11. März 2012 traten Martina Köllner (SPD) und Christa Weyrauch (Grüne) gegen Amtsinhaber Buschmann (CDU) an. Da keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit erringen konnte, wurde eine Stichwahl zwischen Buschmann und Köllner angesetzt,[8] die Buschmann mit 52,7 Prozent gewann.[9]

Amtszeit Name Partei
1919–1933 Wilhelm Dengler SPD
1945 Wilhelm Dengler (eingesetzt) SPD
1945–1960 Leonhard Volk
1960–1987 Werner Borchers ÜWG
1988–1994 Dieter Haver CDU
1994–2000 Uwe Hartmann SPD
seit 2000 Harald Buschmann CDU

[10][11]

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: In Rot ein blauer Schrägwellenbalken, der mit drei sechsstrahligen roten Sternen belegt ist. Die drei Sterne sind den zwei Weißen und einem Roten der Grafen Erbach (bis 1806 Regenten des Odenwalds) nachempfunden.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Erbach besitzt vier Städtepartnerschaften in Europa. Dies sind:

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Religionen[Bearbeiten]

Christliche Gemeinden[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

In der Kernstadt und den anderen Stadtteilen präsentiert sich eine ansehnliche Reihe von sehenswerten Kulturdenkmälern.

Schloss der Grafen zu Erbach-Erbach[Bearbeiten]

Schlossgarten mit Orangerie
Hauptartikel: Schloss Erbach (Odenwald)

Die alte gräfliche Burg der Grafen von Erbach wurde im 18. Jahrhundert zu einem Schloss ausgebaut. Bedeutend sind die dort untergebrachten Sammlungen des Schlosses des Grafen Franz I. (1754–1823), die auch in ihrer originalen Präsentation bis heute erhalten sind.

Zum Schloss-Ensemble gehört auch die ebenfalls spätbarocke Orangerie mit dem Schlossgarten.

Städtel[Bearbeiten]

Nördlich des Schlosses befindet sich der mittelalterliche Kern Erbachs. Seit dem 14. Jahrhundert sind hier die Höfe der Burgmannen nachweisbar, von denen sich Teile bis heute im Bereich der Straße Städtel erhalten haben. Baugeschichtlich am bedeutendsten ist das sogenannte Templerhaus, Sitz der Familie Echter (Städtel 15a/ 21). Die sogenannte Habermannsburg (Städtel 26), Sitz der Familie von Habern, schließt nordwestlich an die Nebengebäude des Schlosses an. Das Burgmannenhaus Pavey bildet den nordwestlichen Abschluss der Burgsiedlung und lehnte sich an die Stadtbefestigung an.

Bürgerinitiativen[Bearbeiten]

Im Bereich der Orangerie und des Schlossgartens konnte eine Bürgerinitiative in den 1970er Jahren deren Abriss und den Bau eines Hotelhochhauses anstelle der Orangerie verhindern.

Das am 28. Juli 2005 von seinem Sockel gestürzte und dabei zerbrochene Denkmal des Grafen Franz I. – letzter regierender Graf – auf dem Schlossplatz wurde mit Unterstützung zweier Darmstädter Künstlerinnen und Erbacher Bürger instand gesetzt und wiederaufgerichtet. Finanziert wurde die Restauration durch Zuschüsse vom Landesamt für Denkmalpflege sowie mit Spendengeldern.

Erdbacheinschlupf[Bearbeiten]

Eine geologische Besonderheit ist das vollständige Versickern des Erdbachs innerhalb der Gemarkung Dorf-Erbach. Der Erdbach tritt bei Stockheim, einem Ortsteil von Michelstadt, wieder ans Tageslicht. Es gibt mehrere Stellen, an denen der Bach versickert. Messungen mit Farbzusätzen ergaben, dass das Wasser für seinen Weg durch das Versickerungsgebiet bis zu 23 Stunden benötigt. Dies lässt auf ein ausgeprägtes Gangsystem mit Seen schließen, das auf ca. 400 Metern bis jetzt erforscht werden konnte. Das Erdbach-Höhlensystem bildet als eine der größten Karsterscheinungen im südhessischen Raum ein eindrucksvolles und seltenes geologisches Naturdenkmal. (→ Hauptartikel: Erdbach (Mümling))

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Wiesenmarkt/Eulbacher Markt[Bearbeiten]

Der Erbacher Wiesenmarkt hieß bis in die 1960er Jahre Eulbacher Markt oder Eulbacher Wiesen(Vieh-)markt, weil er ursprünglich in Eulbach, seit 1972 Stadtteil von Michelstadt, als regional sehr bedeutender Vieh-, Pferde- und Bauernmarkt stattfand. 1824 wurde der Markt auf eine Freifläche am nördlichen Stadtrand von Erbach verlegt.

Am Eingang des Wiesenmarktes liegt das Schützenhaus. Hier trafen sich 1848 die demokratischen Revolutionäre, und auf dem benachbarten Marktgelände fand im selben Jahr die historische Odenwälder Volksversammlung unter der Leitung des Michelstädter Revolutionärs und Rechtsanwalts Ludwig Bogen statt.

Bis um 1960 war der Vieh- und Pferdemarkt mit den begleitenden Pferderennen und anderen Pferdesportarten der Hauptbestandteil des Eulbacher Marktes. Die Erbacher Trabrennbahn war Teil des Marktgeländes.

Museen[Bearbeiten]

Das Deutsche Elfenbeinmuseum Erbach besteht seit 1966 und ist einzigartig in Europa, stellt es doch fast ausschließlich Elfenbeinkunst aus. Auch kann man ortsansässige Schnitzer bei ihrer künstlerischen Arbeit beobachten.

Erbach-Michelstädter Theatersommer[Bearbeiten]

Jährliche Freilichttheaterveranstaltung im Schlosshof der Stadt Erbach seit 2008. Der Theatersommer findet im Wechsel mit der Nachbarstadt Michelstadt statt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Franz I. , der letzte regierende Graf, führte im Jahre 1783 die Elfenbeinschnitzerei ein. Daher trägt die Stadt den Beinamen Elfenbeinstadt. Viele Künstler ließen sich daraufhin nieder. Ihre Werke und ihre Arbeit werden vom 1966 eröffneten Elfenbeinmuseum thematisiert.

Verkehr[Bearbeiten]

Erbach liegt an der B 45, B 47. Eine seit den 1970er Jahren projektierte B45-Umgehungsstraße ist wieder in die Investitionsplanung des Landes Hessen aufgenommen worden.

Mit der Schiene ist Erbach an die Odenwaldbahn von (FrankfurtDarmstadt/Hanau–Erbach–Eberbach) angebunden. Es gibt zwei Haltestellen: den Haltepunkt Erbach (Odenw.) Nord und den Bahnhof Erbach (Odenw.) Die Bahnhöfe werden im Personenverkehr von Zügen des Eisenbahnverkehrsunternehmens VIAS GmbH im Rahmen des Verkehrsverbundes Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) angefahren.

Radwanderwege[Bearbeiten]

Entlang der Mümling führen folgende Radwanderwege:

  • Der 225 km lange 3-Länder-Radweg führt als Rundweg durch das Dreiländereck von Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Entlang von Mümling, Neckar und Main erkundet die Route den Odenwald.
  • Der Mümlingtalradweg R1 ist Teil des Drei-Länder-Radwegs und verbindet über 75 Kilometer Hirschhorn am Neckar mit Obernburg am Main.
  • Der Hessische Radfernweg R4 beginnt in Hirschhorn am Neckar und verläuft mit einer Gesamtlänge von 385 Kilometern von Süd nach Nord durch Hessen, entlang von Mümling, Nidda und Schwalm nach Bad Karlshafen an der Weser.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

  • Bosch Rexroth, Werk Erbach, Geschäftsbereich Electric Drives and Controls
  • Rowenta, Werk Erbach (Herstellung von Bügeleisen)
  • Koziol, Kunststoffartikel

Bildung[Bearbeiten]

Behörden[Bearbeiten]

Erbach ist Sitz des Landratsamtes des Odenwaldkreises. In Erbach befindet sich mit der Polizeidirektion Erbach das südlichste Revier im Odenwald, auch die Arbeitsagentur hat eine Zweigstelle in der Stadt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Wolfram Becher: Michelstadt und Erbach. Zwei romantische Städte im Odenwald. Amorbach 1980

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Erbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Erbach (Odenwald) – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Hessischer Rundfunk 11. November 2007
  3.  77. Sitzung des Fachausschusses für Kurorte Erholungsorte und Heilbrunnen in Hessen vom 17. November 2011. In: Staatszeiger für das Land Hessen. Nr. 7, 2012, ISSN 0724-7885, S. 221.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format„Erbach, Odenwaldkreis“. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde (HLGL), Stand: 8. Juli 2014, abgerufen am 10. Juli 2014.
  5.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 358 und 359.
  6. Einwohnerstatistik der Stadt Erbach: 2012
  7. Hessisches Statistisches Landesamt: Endgültiges Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  8. http://www.echo-online.de/region/odenwaldkreis/erbach/Martina-Koellner-zwingt-Buschmann-in-Stichwahl;art1269,2698273
  9. http://www.erbach.de/images/stories/Ressourcen/Bilder/Wahlen%20und%20Statistiken/Buergermeisterstichwahl_2012_Aufstellung.pdf
  10. Zeittafel: 20. Jahrhundert, abgerufen am 24. Oktober 2012
  11. Die Entwicklung der Sozialdemokratie in Erbach, abgerufen am 24. Oktober 2012
  12. Evangelisches Dekanat Odenwald
  13. Schule am Sportpark im Internet