Eric Clapton/Diskografie

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7-fache Platinschallplatte der RIAA.
Goldene Schallplatte der BPI.

Diese Seite behandelt die Diskografie des englischen Musikers Eric Clapton, inklusive Alben, Singles und Chartplatzierungen.

Eric Clapton veröffentlichte bislang 18 Studioalben und elf Live-Alben. Zudem erschienen 23 Kompilationen, eine EP, 22 Videoalben, zwei Soundtracks und 63 Singleauskopplungen. In den 1960er und 1970er Jahren war Clapton Mitglied der Bands The Yardbirds, The Bluesbreakers, Cream, Blind Faith und Derek and the Dominos.

Clapton verkaufte weltweit 129 Millionen[1] Alben, davon 2,9 Millionen in Deutschland, 300.000 in Österreich, 320.000 in der Schweiz und 47 Millionen in den USA. In Großbritannien verkaufte er 5 Millionen Tonträger. Sein kommerziell erfolgreichstes Studioalbum ist From the Cradle (1994), sein meistverkauftes Livealbum ist Unplugged (1992) und sein erfolgreichstes Greatest-Hits-Album ist Timepieces: The Best of Eric Clapton (1982).

Die Alben 461 Ocean Boulevard (1974) und Unplugged (1992) belegten jeweils Platz eins der US-amerikanischen Billboard 200. Das Cover-Album From the Cradle (1994) platzierte sich auf Rang eins in Österreich, der Schweiz, Großbritannien und in den USA. Die Kompilation Clapton Chronicles: The Best of Eric Clapton (1999) belegte Platz eins in Österreich.

Bislang verkaufte Clapton mehr als 5 Millionen Singles, davon 400.000 in Großbritannien und 3 Millionen in den USA. I Shot the Sheriff (1973) erreichte Platz eins der Billboard Hot 100 und ist bislang Claptons einziger Nummer-eins-Hit in den USA. Der Song Love Can Build a Bridge, den er 1995 zusammen mit Cher, Chrissie Hynde und Neneh Cherry aufnahm, erreichte Platz eins der britischen Singlecharts.

Eric Clapton erhielt bisher 14 Silberne, 129 Goldene, 173 Platin- und fünf Diamantene Schallplatten.

Alben[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Titel Chartpositionen Verkaufszahlen Veröffentlichung und Anmerkungen
DE[2] AT[3] CH[4] UK[5] US[6]
Eric Clapton 17
(8 Wo.)
131
(32 Wo.)
+ 500.000
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold2
Erstveröffentlichung: Juli 1970
Wiederveröffentlichung: Februar 1977
461 Ocean Boulevard 11
(24 Wo.)
3
(19 Wo.)
1
(25 Wo.)
+ 570.000, + 250.000 £3
AustralienAustralien 2× Gold2
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold
Erstveröffentlichung: Juli 1974
Titel ist die Adresse des Aufnahmestudios in Miami
Platz 409 der Rolling-Stone-500
There’s One in Every Crowd 15
(8 Wo.)
21
(14 Wo.)
+ 100.000 £
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silber
Erstveröffentlichung: März 1975
No Reason to Cry 8
(7 Wo.)
15
(21 Wo.)
+ 100.000 £
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silber
Erstveröffentlichung: August 1976
Slowhand 66
(1 Wo.)
23
(12 Wo.)
2
(74 Wo.)
+ 3.200.000, + 250.000 £
KanadaKanada 2× Platin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 3× Platin
Erstveröffentlichung: November 1977, in dt. Charts 2012
Slowhand ist Claptons Spitzname, Platz 325 der RS-500
Backless 24
(4 Wo.)
18
(12 Wo.)
8
(37 Wo.)
+ 1.200.000, + 150.000 £
KanadaKanada Platin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silber
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Platin
Erstveröffentlichung: November 1978
Another Ticket 26
(10 Wo.)
18
(8 Wo.)
7
(21 Wo.)
+ 550.000
KanadaKanada Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold
Erstveröffentlichung: 17. Februar 1981
Money and Cigarettes 22
(17 Wo.)
13
(17 Wo.)
16
(19 Wo.)
+ 500.000
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold2
Erstveröffentlichung: Februar 1983
Behind the Sun 15
(15 Wo.)
30
(2 Wo.)
3
(13 Wo.)
8
(14 Wo.)
34
(28 Wo.)
+ 1.000.000
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Platin
Erstveröffentlichung: 11. März 1985
August 32
(13 Wo.)
23
(7 Wo.)
3
(46 Wo.)
37
(34 Wo.)
+ 800.000
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Platin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold
Erstveröffentlichung: 24. November 1986
Journeyman 16
(33 Wo.)
29
(1 Wo.)
7
(18 Wo.)
2
(34 Wo.)
16
(51 Wo.)
+ 2.732.500
ArgentinienArgentinien Gold
FrankreichFrankreich Gold
KanadaKanada Platin
MacauMacau Gold
NiederlandeNiederlande Gold
SchwedenSchweden Gold
SchweizSchweiz Gold
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Platin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 2× Platin
Erstveröffentlichung: 7. November 1989
From the Cradle 6
(29 Wo.)
1
(16 Wo.)
1
(22 Wo.)
1
(18 Wo.)
1
(41 Wo.)
+ 4.360.000
ArgentinienArgentinien Gold
JapanJapan Platin
MacauMacau Platin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 3× Platin
Europaische UnionEuropäische Union Platin
enthält:
DeutschlandDeutschland Gold
FrankreichFrankreich 2× Gold
NiederlandeNiederlande Platin
OsterreichÖsterreich Gold
SpanienSpanien Platin
SchwedenSchweden Gold
SchweizSchweiz Gold
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gold
Erstveröffentlichung: 13. September 1994
Grammy (Best Traditional Blues Album)
Pilgrim 3
(34 Wo.)
4
(16 Wo.)
4
(15 Wo.)
6
(15 Wo.)
4
(29 Wo.)
+ 2.775.000
AustralienAustralien Gold
HongkongHongkong Gold
JapanJapan 2× Platin
KanadaKanada 2× Platin
MacauMacau Gold
VenezuelaVenezuela Platin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Platin
Europaische UnionEuropäische Union Platin
enthält:
BelgienBelgien Gold
DeutschlandDeutschland Gold
FinnlandFinnland Gold
FrankreichFrankreich Gold
NorwegenNorwegen Platin
PolenPolen Gold
OsterreichÖsterreich Gold
SpanienSpanien Gold
SchwedenSchweden Gold
SchweizSchweiz Gold
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gold
Erstveröffentlichung: 10. März 1998
Reptile 2
(13 Wo.)
2
(12 Wo.)
2
(16 Wo.)
7
(7 Wo.)
5
(16 Wo.)
+ 875.000
BrasilienBrasilien Gold
DeutschlandDeutschland Gold
KanadaKanada Gold
SchweizSchweiz Gold
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold
Erstveröffentlichung: 13. März 2001
Reptile ist ein Kosename
Me and Mr. Johnson 8
(10 Wo.)
5
(9 Wo.)
7
(11 Wo.)
10
(8 Wo.)
6
(18 Wo.)
+ 810.000
JapanJapan Gold
KanadaKanada Gold
UngarnUngarn Platin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold
Erstveröffentlichung: 23. März 2004
Album mit Liedern von Robert Johnson
Back Home 2
(9 Wo.)
9
(5 Wo.)
4
(7 Wo.)
19
(3 Wo.)
13
(14 Wo.)
+ 600.000
JapanJapan Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold
Erstveröffentlichung: 29. August 2005
Grammy (Best Engineered Album)
Clapton 3
(15 Wo.)
5
(9 Wo.)
4
(12 Wo.)
19
(3 Wo.)
6
(12 Wo.)
+ 297.000
BrasilienBrasilien Gold
DanemarkDänemark Gold
DeutschlandDeutschland Gold
FrankreichFrankreich Gold
MacauMacau Platin
PolenPolen Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten + 47.000[7]
Erstveröffentlichung: 27. September 2010
Old Sock 5
(13 Wo.)
7
(7 Wo.)
11
(7 Wo.)
13
(5 Wo.)
7
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. März 2013
Old Sock ist eine Bezeichnung Claptons von David Bowie

Kollaborationsalben[Bearbeiten]

Titel Chartpositionen Verkaufszahlen Veröffentlichung und Anmerkungen
DE[2] AT[3] CH[4] UK[5] US[6]
Retail Therapy Erstveröffentlichung: 11. März 1997
(mit Simon Climie als T.D.F.)
Riding with the King
B. B. King & Eric Clapton
2
(22 Wo.)
3
(16 Wo.)
3
(20 Wo.)
15
(15 Wo.)
3
(43 Wo.)
+ 3.569.000
ArgentinienArgentinien Gold
AustralienAustralien Platin
BrasilienBrasilien Gold
JapanJapan Platin
NeuseelandNeuseeland Platin
KanadaKanada 2× Platin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 2× Platin
Europaische UnionEuropäische Union Platin
enthält:
DanemarkDänemark Platin
DeutschlandDeutschland Gold
FrankreichFrankreich Gold
OsterreichÖsterreich Gold
SpanienSpanien Gold
SchweizSchweiz Gold
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gold
Erstveröffentlichung: 9. Juni 2000
Grammy (Best Traditional Blues Album)
The Road to Escondido
J.J. Cale & Eric Clapton
2
(20 Wo.)
3
(12 Wo.)
7
(17 Wo.)
50
(1 Wo.)
23
(20 Wo.)
+ 750.000
DeutschlandDeutschland Platin
NeuseelandNeuseeland Platin
OsterreichÖsterreich Gold
SchweizSchweiz Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold
Erstveröffentlichung: 7. November 2006
Grammy (Best Contemporary Blues Album)
The Breeze – An Appreciation of JJ Cale
Eric Clapton & Friends
2
(17 Wo.)
8
(10 Wo.)
2
(15 Wo.)
3
(7 Wo.)
2
(4 Wo.)
+ 61.000
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten + 61.000[8]
Erstveröffentlichung: 29. Juli 2014
Tribute-Album für J. J. Cale († 2013)
Mark Knopfler, Tom Petty, Willie Nelson u. a.

Livealben[Bearbeiten]

Titel Chartpositionen Verkaufszahlen Veröffentlichung und Anmerkungen
DE[2] AT[3] CH[4] UK[5] US[6]
Eric Clapton’s Rainbow Concert 19
(4 Wo.)
18
(14 Wo.)
+ 100.000 £
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silber
Erstveröffentlichung: September 1973
aufgenommen im Rainbow Theatre in London
E. C. Was Here 34
(4 Wo.)
14
(6 Wo.)
20
(13 Wo.)
+ 100.000 £
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silber
Erstveröffentlichung: August 1975
Just One Night 16
(19 Wo.)
3
(12 Wo.)
2
(31 Wo.)
+ 660.000
KanadaKanada Platin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silber
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold
Erstveröffentlichung: April 1980
aufgenommen im Dezember 1979 im Nippon Budōkan in Tokio
24 Nights 48
(11 Wo.)
19
(5 Wo.)
17
(7 Wo.)
38
(19 Wo.)
+ 720.000
KanadaKanada Platin
MacauMacau 4× Platin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold
Erstveröffentlichung: 8. Oktober 1991
aufgenommen in der Royal Albert Hall
Unplugged 3
(74 Wo.)
3
(46 Wo.)
3
(48 Wo.)
2
(90 Wo.)
1
(138 Wo.)
+ 24.000.0004
ArgentinienArgentinien 2× Platin
AustralienAustralien 8× Platin
BelgienBelgien 2× Platin
BrasilienBrasilien Platin
DeutschlandDeutschland 5× Gold
FinnlandFinnland Gold
FrankreichFrankreich 2× Platin
JapanJapan Million
KanadaKanada Diamant
MacauMacau 8× Platin
NiederlandeNiederlande Gold
PolenPolen Gold
OsterreichÖsterreich 2× Platin
SpanienSpanien 3× Platin
SchwedenSchweden Platin
SchweizSchweiz 2× Platin
VenezuelaVenezuela 3× Platin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 4× Platin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diamant
Erstveröffentlichung: 18. August 1992
aufgenommen am 12. März 1992
2 Grammys (Album of the Year / Male Rock Vocal)
One More Car, One More Rider 21
(11 Wo.)
37
(3 Wo.)
26
(5 Wo.)
69
(1 Wo.)
43
(9 Wo.)
+ 50.000
BrasilienBrasilien Gold
Erstveröffentlichung: 5. November 2002
Live 1986 + 60.000
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silber
Erstveröffentlichung: 2003
aufgenommen 1986
Legends: Live at Montreux 1997 Erstveröffentlichung: 2005
aufgenommen 1997
Live from Madison Square Garden 8
(33 Wo.)
25
(10 Wo.)
33
(7 Wo.)
40
(2 Wo.)
14
(11 Wo.)
+ 100.000
DeutschlandDeutschland Gold
Erstveröffentlichung: 19. Mai 2009
(mit Steve Winwood)
Play the Blues: Live from Jazz at Lincoln Center 8
(5 Wo.)
11
(3 Wo.)
18
(4 Wo.)
40
(1 Wo.)
31
(7 Wo.)
+ 60.000
BrasilienBrasilien Gold
DeutschlandDeutschland Platin Jazz
PolenPolen Platin Jazz
Erstveröffentlichung: 13. September 2011
(mit Wynton Marsalis)

Kompilationen[Bearbeiten]

Titel Chartpositionen Verkaufszahlen Veröffentlichung und Anmerkungen
DE[2] AT[3] CH[4] UK[5] US[6]
The History of Eric Clapton 20
(6 Wo.)
6
(42 Wo.)
+ 500.000
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold
Erstveröffentlichung: März 1972
Eric Clapton at His Best 87
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1972
Clapton 67
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1973
Steppin’ Out Erstveröffentlichung: 1981
Timepieces: The Best of Eric Clapton 20
(16 Wo.)
101
(14 Wo.)
+ 13.000.0004
(+ 8.315.000)
ArgentinienArgentinien Gold
JapanJapan Million
MacauMacau 3× Platin
OsterreichÖsterreich Platin
SchweizSchweiz Gold
VenezuelaVenezuela 2× Platin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 7× Platin
Erstveröffentlichung: 14. Mai 1982
Time Pieces Vol. II Live in the Seventies Erstveröffentlichung: 1983
Backtrackin’ 29
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1984
The Cream of Eric Clapton 3
(103 Wo.)
+ 950.000
KanadaKanada Gold
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 3× Platin
Erstveröffentlichung: September 1987
Crossroads 34
(26 Wo.)
+ 3.000.000
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 3× Platin
Erstveröffentlichung: April 1988
Eric Clapton Story 1967-1980 17
(16 Wo.)
24
(8 Wo.)
+ 135.000
FinnlandFinnland Gold
FrankreichFrankreich Gold
SchweizSchweiz Gold
Erstveröffentlichung: 1991
Stages + 60.000
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silber
Erstveröffentlichung: 27. Mai 1993
The Cream of Clapton 17
(11 Wo.)
52
(6 Wo.)
80
(30 Wo.)
+ 5.050.000
NeuseelandNeuseeland 3× Platin
VenezuelaVenezuela Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 3× Platin
Europaische UnionEuropäische Union 2×Platin
enthält:
BelgienBelgien Gold
FrankreichFrankreich Gold
SchweizSchweiz Gold
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Platin
Erstveröffentlichung: 7. März 1995
Strictly the Blues + 60.000
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silber
Erstveröffentlichung: 1996
Crossroads 2: Live in the Seventies 137
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. April 1996
The Blues Years + 60.000
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silber
Erstveröffentlichung: 1999
Blues 52
(2 Wo.)
52
(9 Wo.)
+ 560.000
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silber
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold
Erstveröffentlichung: 27. Juli 1999
Clapton Chronicles: The Best of Eric Clapton 3
(25 Wo.)
1
(16 Wo.)
5
(19 Wo.)
6
(21 Wo.)
20
(28 Wo.)
+ 2.407.500
ArgentinienArgentinien Platin
AustralienAustralien 2× Platin
BrasilienBrasilien Gold
KanadaKanada Platin
NeuseelandNeuseeland Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Platin
Europaische UnionEuropäische Union Platin
enthält:
DeutschlandDeutschland Platin
FinnlandFinnland Gold
OsterreichÖsterreich Platin
SchwedenSchweden Platin
SchweizSchweiz Gold
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 2× Platin
Erstveröffentlichung: 12. Oktober 1999
Martin Scorsese Presents the Blues: Eric Clapton Erstveröffentlichung: 9. September 2003
Ballads + 100.000
JapanJapan Gold
Erstveröffentlichung: 23. Dezember 2003
The Best of Eric Clapton: 20th Century Masters 66
(101 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Juni 2004
Complete Clapton 41
(13 Wo.)
20
(14 Wo.)
32
(6 Wo.)
2
(16 Wo.)
14
(20 Wo.)
+ 922.500
IrlandIrland Platin
JapanJapan Gold
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Platin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Platin
Erstveröffentlichung: 9. Oktober 2007
Icon: Eric Clapton 114
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. April 2011
Höchstplatzierung in den USA erst 2014
Give Me Strength – The ’74/’75 Recordings 41
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Oktober 2013

Soundtracks[Bearbeiten]

Titel Chartpositionen Verkaufszahlen Veröffentlichung und Anmerkungen
DE[2] AT[3] CH[4] UK[5] US[6]
Edge of Darkness Erstveröffentlichung: 1. November 1986
Ivor Novello Award + BAFTA Award 1986
Rush 24
(31 Wo.)
+ 550.000
KanadaKanada Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold
Erstveröffentlichung: 14. Januar 1992

Videoalben[Bearbeiten]

Titel Chartpositionen Verkaufszahlen Veröffentlichung und Anmerkungen
DE[2] AT[3] CH[4] UK[5] US[6]
Live 1986 + 37.500
AustralienAustralien Gold
KanadaKanada Gold
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gold
Erstveröffentlichung: 1987
2003 als DVD wiederveröffentlicht
The Cream of Eric Clapton + 100.000
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Platin
Erstveröffentlichung: 23. Januar 1990
DVD-Veröffentlichung: 29. April 1998
Unplugged + 205.000
BrasilienBrasilien Gold
FrankreichFrankreich Platin
MacauMacau Platin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Platin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Platin
Erstveröffentlichung: 1997
aufgenommen 1992
Live in Hyde Park + 40.000
AustralienAustralien Platin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gold
Erstveröffentlichung: 4. August 1997
DVD-Veröffentlichung: 13. November 2001
24 Nights + 65.000
AustralienAustralien Platin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold
Erstveröffentlichung: 1999
aufgenommen 1990/91
Clapton Chronicles: The Best of Eric Clapton + 22.500
AustralienAustralien Platin
MacauMacau Gold
Erstveröffentlichung: 12. Oktober 1999
In Concert: A Benefit for the Crossroads Centre at Antigua + 170.000
AustralienAustralien Platin
BrasilienBrasilien Gold
KanadaKanada Gold
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Platin
Erstveröffentlichung: 26. Oktober 1999
aufgenommen im Madison Square Garden
One More Car, One More Rider + 165.000
ArgentinienArgentinien Platin
BrasilienBrasilien Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Platin
Erstveröffentlichung: 5. November 2002
aufgenommen am 18. und 19. August 2001 im Staples Center
Sessions for Robert J Erstveröffentlichung: 4. Dezember 2004
Crossroads Guitar Festival 2004 + 1.095.000
AustralienAustralien 3× Platin
FrankreichFrankreich Platin
KanadaKanada 3× Platin
NeuseelandNeuseeland Platin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diamant
Erstveröffentlichung: 2004
Legends: Live at Montreux 1997 Erstveröffentlichung: 2005
mit Marcus Miller, David Sanborn, Joe Sample und Steve Gadd, aufgenommen 1997
Live at Montreux 1986 99
(1 Wo.)
+ 72.500
AustralienAustralien Platin
KanadaKanada Gold
NeuseelandNeuseeland Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold
Erstveröffentlichung: 19. September 2006
Crossroads Guitar Festival 2007 72
(9 Wo.)
+ 680.000
AustralienAustralien Platin
DeutschlandDeutschland Gold
FrankreichFrankreich Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 6× Platin
Erstveröffentlichung: 20. November 2007
Musik-DVD, auch unter Various Artists geführt
Charteintritt in Deutschland erst 2010
Live from Madison Square Garden + 225.000
DeutschlandDeutschland Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 2× Platin
Erstveröffentlichung: 19. Mai 2009
mit Steve Winwood
Crossroads Guitar Festival 2010 25
(11 Wo.)
+ 485.000
BrasilienBrasilien Gold
DeutschlandDeutschland Platin
PolenPolen Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 4× Platin
Erstveröffentlichung: 12. November 2010
Musik-DVD, auch unter Various Artists geführt
Play the Blues: Live from Jazz at Lincoln Center + 45.000
BrasilienBrasilien Platin
MacauMacau Platin
Erstveröffentlichung: September 2011
Musik-DVD, mit Wynton Marsalis
Crossroads Guitar Festival 2013 5
(19 Wo.)
63
(1 Wo.)
50
(2 Wo.)
+ 150.000
BrasilienBrasilien Gold
DeutschlandDeutschland Gold
KanadaKanada Platin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Platin
Erstveröffentlichung: 20. November 2013
Musik-DVD, auch unter Various Artists geführt
Planes, Trains and Eric 65
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. Oktober 2014
Musik-DVD

EPs[Bearbeiten]

Titel Chartpositionen Verkaufszahlen Veröffentlichung und Anmerkungen
DE[2] AT[3] CH[4] UK[5] US[6]
Sessions for Robert J 74
(1 Wo.)
172
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Dezember 2004
enthält Live-Probeaufnahmen für das Album Me and Mr. Johnson

Singles[Bearbeiten]

Chartplatzierungen Solo[Bearbeiten]

Titel Chartpositionen Verkaufszahlen Veröffentlichung und Anmerkungen
DE[2] AT[3] CH[4] UK[5] US[6]
After Midnight
Eric Clapton
18
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1970; R&R Hall of Fame
MS-Platzierung erst 1995
Let It Rain
Eric Clapton
48
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1970
Charteintritt erst 1972
I Shot the Sheriff
461 Ocean Boulevard
4
(16 Wo.)
19
(4 Wo.)
9
(11 Wo.)
1
(14 Wo.)
+ 500.000
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold
Erstveröffentlichung: 1974; Grammy Hall of Fame
Original: Bob Marley; Backing Vocal: Yvonne Elliman
Willie and the Hand Jive
461 Ocean Boulevard
26
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1974
Swing Low, Sweet Chariot
There’s One in Every Crowd
19
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1975
Knockin’ on Heaven’s Door 38
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1975
Hello Old Friend
No Reason to Cry
24
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1976
Carnival
No Reason to Cry
22
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1977
Lay Down Sally
Slowhand
39
(5 Wo.)
3
(23 Wo.)
+ 500.000
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold
Erstveröffentlichung: 25. November 1977
Backing Vocal: Yvonne Elliman, Marcy Levy
Wonderful Tonight
Slowhand
16
(17 Wo.)
+ 700.000
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silber
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold
Erstveröffentlichung: 25. November 1977
Backing Vocal: Yvonne Elliman, Marcy Levy
Promises
Backless
37
(7 Wo.)
9
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1977
If I Don’t Be There By Morning
Backless
Erstveröffentlichung: 1979
Watch Out for Lucy
Backless
40
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1979
B-Seite von Promises
Tulsa Time / Cocaine
Just One Night
30
(14 Wo.)
+ 5.000
KanadaKanada Gold
Erstveröffentlichung: 1980; Liveversionen
Tulsa Time wurde als A-Seite gewertet, somit hat Cocaine keine offizielle Chartplatzierung
Blues Power
Just One Night
76
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1980
Liveversion, Original auf dem Album Eric Clapton (1970)
I Can’t Stand It
Another Ticket
10
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1981
Another Ticket
Another Ticket
78
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1981
Blow Wind Blow
Another Ticket
Erstveröffentlichung: 1981
Rita Mae
Another Ticket
Erstveröffentlichung: 1981
Catch Me If You Can
Another Ticket
Erstveröffentlichung: 1981
I’ve Got a Rock ’n’ Roll Heart
Money and Cigarettes
18
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1983
The Shape You’re In
Money and Cigarettes
75
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1983
Ain’t Going Down
Money and Cigarettes
Erstveröffentlichung: 1983
Slow Down Linda
Money and Cigarettes
Erstveröffentlichung: 1983
Forever Man
Behind the Sun
51
(4 Wo.)
26
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1985
See What Love Can Do
Behind the Sun
89
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1985
She’s Waiting
Behind the Sun
Erstveröffentlichung: 1985
Edge of Darkness
Edge of Darkness
65
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1985
(feat. Michael Kamen)
It’s in the Way That You Use It
August
77
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1986
Miss You
August
Erstveröffentlichung: 24. November 1986
Run
August
Erstveröffentlichung: 24. November 1986
Holy Mother
August
Erstveröffentlichung: 24. November 1986
Behind the Mask
August
15
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1987
Tearing Us Apart
August
56
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Juni 1987
(feat. Tina Turner)
Pretending
Journeyman
55
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1989
Running on Faith
Journeyman
Erstveröffentlichung: 1989
Bad Love
Journeyman
25
(7 Wo.)
88
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. März 1990
Backing Vocal: Phil Collins
Grammy (Male Rock Vocal)
No Alibis
Journeyman
53
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1990
Run So Far
Journeyman
Erstveröffentlichung: 1990
Before You Accuse Me
Journeyman
Erstveröffentlichung: 1990
Wonderful Tonight (live)
24 Nights
30
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1991
Watch Yourself
24 Nights
Erstveröffentlichung: 1991
Tears in Heaven
Rush
42
(11 Wo.)
10
(12 Wo.)
7
(15 Wo.)
5
(13 Wo.)
2
(26 Wo.)
+ 1.550.000
AustralienAustralien Gold
MacauMacau Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold + Platin
Erstveröffentlichung: 7. Januar 1992
3 Grammys (Song + Record of the Year, Male Pop Vocal)
Platz 353 der Rolling-Stone-500
Help Me Up
Rush
Erstveröffentlichung: Januar 1992
Layla (Acoustic)
Unplugged
35
(21 Wo.)
28
(6 Wo.)
45
(3 Wo.)
12
(20 Wo.)
+ 35.000
AustralienAustralien Gold
Erstveröffentlichung: Januar 1992; Live-Akustikversion
Original: 1971 mit Derek and the Dominos
Grammy (Rock Song)
Motherless Child
From the Cradle
63
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1994
Tore Down
From the Cradle
Erstveröffentlichung: 1994
Change the World
Phenomenon OST
30
(23 Wo.)
10
(18 Wo.)
21
(15 Wo.)
18
(5 Wo.)
5
(43 Wo.)
+ 969.000
AustralienAustralien Gold
FrankreichFrankreich Silber
JapanJapan Platin
MacauMacau Gold
VenezuelaVenezuela Gold
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gold
Erstveröffentlichung: 7. Juli 1996
Original: Wynonna Judd
3 Grammys (Song + Record of the Year, Male Pop Vocal)
My Father’s Eyes
Pilgrim
57
(9 Wo.)
18
(12 Wo.)
31
(14 Wo.)
33
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1998
Grammy (Male Pop Vocal)
Born in Time
Pilgrim
88
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1998
Circus
Pilgrim
39
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1998
She’s Gone
Pilgrim
Erstveröffentlichung: 1999
Blue Eyes Blue
Runaway Bride OST
84
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1999
(I) Get Lost
The Story of Us OST
83
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. November 1999
Riding with the King
Riding with the King
Erstveröffentlichung: 2000
(feat. B.B. King)
I Ain’t Gonna Stand for It
Reptile
63
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2001
Believe in Life
Reptile
Erstveröffentlichung: 2001
Superman Inside
Reptile
Erstveröffentlichung: 2001
Milkcow’s Calf Blues
Me and Mr. Johnson
Erstveröffentlichung: 2004
Say What You Will
Back Home
Erstveröffentlichung: 2005
Run Back to Your Side
Clapton
Erstveröffentlichung: 2010
Gotta Get Over
Old Sock
Erstveröffentlichung: 2013
Every Little Thing
Old Sock
Erstveröffentlichung: 2013

Chartplatzierungen als Gastmusiker[Bearbeiten]

Titel Chartpositionen Verkaufszahlen Veröffentlichung und Anmerkungen
DE[2] AT[3] CH[4] UK[5] US[6]
Comin’ Home
On Tour with Eric Clapton
13
(4 Wo.)
16
(9 Wo.)
84
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1969
(Delaney & Bonnie & Friends feat. Eric Clapton)
Wonderful World
Zu & Co.
71
(5 Wo.)
17
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1991
(Zucchero feat. Eric Clapton)
Runaway Train
The One
41
(11 Wo.)
22
(5 Wo.)
15
(8 Wo.)
31
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1992
(Elton John & Eric Clapton)
It’s Probably Me
Lethal Weapon 3 OST
22
(16 Wo.)
16
(12 Wo.)
30
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1992
(Sting & Eric Clapton)
Love Can Build a Bridge
Love Can Build a Bridge
62
(10 Wo.)
18
(8 Wo.)
21
(10 Wo.)
1
(8 Wo.)
+ 200.000
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silber
Erstveröffentlichung: 1995
(Cher, Chrissie Hynde, Neneh Cherry & Eric Clapton)
Forever Man (How Many Times?)
Nouvelle Discothèque
26
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2000
(Beatchuggers feat. Eric Clapton)

Musikvideos[Bearbeiten]

Jahr Titel Album DVD-Veröffentlichung
1986 Forever Man Behind the Sun Clapton Chronicles
It’s In The Way That You Use It August
1988 After Midnight Crossroads
1989 Pretending Journeyman Clapton Chronicles
Bad Love Journeyman Clapton Chronicles
1991 Running on Faith 24 Nights Clapton Chronicles, 24 Nights
1992 Tears in Heaven Rush Clapton Chronicles
Layla Unplugged Clapton Chronicles, Unplugged
1994 Motherless Child From the Cradle Clapton Chronicles
1997 Change the World Phenomenon (Soundtrack)
1998 My Father’s Eyes Pilgrim Clapton Chronicles
Pilgrim Pilgrim Clapton Chronicles
1999 Blue Eyes Blue Runaway Bride (Soundtrack) Clapton Chronicles
2001 Reptile Reptile
I Ain’t Gonna Stand for It Reptile
2014 Call Me the Breeze The Breeze – An Appreciation of JJ Cale

Als Gastmusiker[Bearbeiten]

In einem Interview auf der DVD Planes, Trains and Eric von 2014, äußerte Clapton, dass er viele Stücke anonym oder unter einem Decknamen (zum Beispiel „X-Sample“ auf Retail Therapy) aufgenommen hat. Er sah sich seine eigene Statistik an und registrierte mehr als 300 Gastauftritte. Die hier aufgeführten Auftritte belaufen sich auf 140.

Jahr Künstler Album Anmerkungen / Titel Quelle
1966 John Mayall Blues Breakers with Eric Clapton E-Gitarre auf Lonely Years, 7″-Schallplatte, Purdah Records #453502 [9]
Champion Jack Dupree From New Orleans to Chicago E-Gitarre auf Third Degree und Shim-Sham-Shimmy, mit John Mayall [10]
1968 The Beatles The White Album E-Gitarre auf While My Guitar Gently Weeps, am 3. September 1968 [10]
Frank Zappa Lumpy Gravy Sprechtexte [11]
Frank Zappa We’re Only in It for the Money Sprechtexte [12]
George Harrison Wonderwall Music E-Gitarre auf Skiing [12]
Aretha Franklin Lady Soul E-Gitarre auf Good to Me As I Am to You [10]
1969 The Plastic Ono Band Live Peace in Toronto 1969 E-Gitarre und Gesang [12]
John Mayall Looking Back E-Gitarre auf Stormy Monday, nur auf der Decca UK-Veröffentlichung [13]
Martha Velez Fiends & Angels E-Gitarre auf sieben Titeln [10]
Jackie Lomax Is This What You Want? E-Gitarre, Veröffentlichung: 21. März 1969 [10]
Billy Preston That’s the Way God Planned It E-Gitarre auf Do What You Want, That’s the Way God Planned It [10]
1970 King Curtis Get Ready E-Gitarre auf Teasin’ [10]
Billy Preston Encouraging Words E-Gitarre auf Right Now und Encouraging Words [10]
George Harrison All Things Must Pass E-Gitarre [12]
Stephen Stills Stephen Stills E-Gitarre auf Go Back Home [12]
Leon Russell Leon Russell E-Gitarre auf Prince Of Peace [10]
Doris Troy Doris Troy E-Gitarre [14]
1971 Bobby Whitlock Bobby Whitlock E-Gitarre auf vier Titeln [10]
Stephen Stills Stephen Stills 2 E-Gitarre auf Fishes and Scorpions [10]
Buddy Guy, Junior Wells Play the Blues E-Gitarre auf acht Titeln, zehn auf der 2005-Veröffentlichung [10]
Dr. John The Sun, Moon & Herbs E-Gitarre [15]
Howlin’ Wolf The London Howlin’ Wolf Sessions E-Gitarre [12]
George Harrison The Concert for Bangla Desh E-Gitarre [12]
1972 James Luther Dickinson Dixie Fried E-Gitarre auf The Judgement, mit Dr. John [10]
Bobby Whitlock Raw Velvet E-Gitarre auf Hello L.A., Bye Bye Birmingham, The Dreams Of A Hobo [10]
Plastic Ono Band Some Time in New York City Gitarrist der Plastic Ono Band [10]
Duane Allman An Anthology E-Gitarre, Sänger, Slide-Gitarre als Derek and the Dominos [16]
1973 Various Artists Music from Free Creek E-Gitarre, Bezeichnung als „King Cool“ [17]
1974 Freddie King Burglar E-Gitarre auf Sugar Sweet [10]
George Harrison Dark Horse E-Gitarre auf dem Album [12]
1975 Arthur Louis Knockin’ on Heaven’s Door E-Gitarre auf sieben Titeln [10]
Dr. John Hollywood By the Name Percussionist (Congas) auf Reggae Doctor [10]
Bob Dylan Desire E-Gitarre auf Romance In Durango [10]
1976 Kinky Friedman Lasso from El Paso Dobro auf Kinky und Ol’ Ben Lucas [10]
Stephen Bishop Careless E-Gitarre auf Sinking In An Ocean Of Tears, Save It For A Rainy Day [10]
Ringo Starr Ringo’s Rotogravure E-Gitarre auf This Be Called A Song [10]
Joe Cocker Stingray Mitwirkender Gitarrist auf dem Album [18]
Various Artists David Hamilton’s Hot Shots Swing Low, Sweet Chariot aus There’s One in Every Crowd [19]
1977 Pete Townshend, Ronnie Lane Rough Mix Dobro und E-Gitarre auf vier Titeln [20]
1978 The Band The Last Waltz Gitarre und Gesang auf fünf Titeln [12]
Waylon Jennings White Mansions E-Gitarre auf dem Album [21]
Rick Danko Rick Danko E-Gitarre nur auf New Mexicoe [10]
1979 George Harrison George Harrison E-Gitarre auf Love Comes to Everyone [12]
Marc Benno Lost in Austin E-Gitarre zusammen mit Albert Lee [22]
Danny Douma Danny Douma E-Gitarre auf Hate You [10]
Alexis Korner The Party Album E-Gitarre auf Hey Pretty Mama, Stormy Monday Blues [12]
1980 Ronnie Lane See Me E-Gitarre auf Lad’s Got Money, Barcelona, Way Up Yonder [10]
Stephen Bishop Red Cab To Manhattan E-Gitarre auf Little Moon, Sex Kittens Go to College [10]
1981 John Martyn Glorious Fool E-Gitarre auf Couldn’t Love You More [10]
Phil Collins Face Value E-Gitarre auf The Roof Is Leaking, If Leaving Me Is Easy [12]
Various Artists The Secret Policeman’s Ball E-Gitarre, zu Gunsten von Amnesty International [12]
1982 Gary Brooker Lead Me to the Water E-Gitarre auf Home Lovin’, Lead Me To The Water [10]
1983 Ringo Starr Old Wave E-Gitarre auf Everybody’s in a Hurry But Me, mit Walsh und Entwistle [10]
1984 Various Artists The ARMS Concert - Parts I & II E-Gitarre und Gesang; Benefitzkonzerte [10]
Corey Hart First Offense E-Gitarre auf Jenny Fey [10]
Christine McVie Christine McVie E-Gitarre auf The Challenge tätig [10]
Roger Waters The Pros and Cons of Hitch Hiking E-Gitarre, Gesang und Synthesizer [23]
1985 Gary Brooker Echoes in the Night E-Gitarre auf Echoes In The Night, veröffentlicht: September 1985 [10]
1986 Carl Perkins Blue Suede Shoes: A Rockabilly Session E-Gitarre und Gesang; Aufnahme 21. Oktober 1985 [10]
Liona Boyd Persona E-Gitarre auf Labyrinth [24]
Bob Geldof Deep in the Heart of Nowhere E-Gitarre auf Love Like a Rocket, August Was a Heavy Month [25]
Lionel Richie Dancing on the Ceiling Mitwirkender E-Gitarrist auf dem Album [12]
1987 Jon Astley Everyone Love the Pilot E-Gitarre auf Jane’s Getting Serious [10]
B.B. King & Friends B.B. King E-Gitarre und Gesang auf The Thrill Is Gone [10]
Chuck Berry Hail! Hail! Rock ’n’ Roll E-Gitarre auf Wee Wee Hours [10]
George Harrison Cloud Nine E-Gitarre auf dem Album [12]
Sting Nothing Like the Sun E-Gitarre auf They Dance Alone [26]
1988 Buckwheat Zydeco Taking it Home E-Gitarre auf Why Does Love Got to Be So Sad [27]
Tina Turner Tina Live in Europe E-Gitarre und Gesang auf Tearing Us Apart [28]
1989 Phil Collins …But Seriously E-Gitarre auf I Wish It Would Rain Down [12]
1991 Johnnie Johnson Johnnie B. Bad E-Gitarre auf dem Album [29]
Richie Sambora Stranger in This Town E-Gitarre auf Mr. Bluesman [12]
Zucchero Zucchero E-Gitarre auf Wonderful World [30]
The Rolling Stones Flashpoint E-Gitarre auf Little Red Rooster [12]
Elton John, Bernie Taupin Two Rooms E-Gitarre auf Border Song [31]
Bob Dylan I Shall Be Unreleased: The Songs of Bob Dylan Gast auf dem Album tätig [32]
1992 George Harrison Live in Japan E-Gitarre und Gesang auf dem Album [12]
Elton John The One E-Gitarre und Gesang auf Runaway Train [12]
Howlin’ Wolf The Chess Box E-Gitarre auf Going Down Slow [33]
1993 Jack Bruce Somethin Els E-Gitarre auf Willpower, Ships in the Night [10]
Ray Charles My World E-Gitarre auf None Of Us Are Free [10]
Kate Bush The Red Shoes E-Gitarre auf And So is Love [10]
Sting Ten Summoner’s Tales E-Gitarre und Percussion auf It’s Probably Me [12]
Various Artists Stone Free: A Tribute to Jimi Hendrix E-Gitarre und Gesang für Stone Free [34]
Bob Dylan The 30th Anniversary Concert Gitarre und Gesang auf drei Titeln des Albums [35]
1994 Various Artists A Tribute to Curtis Mayfield Gitarre und Gesang auf You Must Believe in Me [36]
1996 Taj Mahal Phantom Blues E-Gitarre auf dem Album [37]
Jerry Lynn Williams The Peacemaker E-Gitarre auf dem Album tätig [38]
Luciano Pavarotti Pavarotti & Friends for War Child E-Gitarre und Gesang auf Run Baby Run, Third Degree [39]
1997 Babyface MTV Unplugged NYC 1997 E-Gitarrist auf Change the World und Talk to Me [40]
B. B. King Deuces Wild E-Gitarre auf Rock Me Baby [12]
1998 Alexis Korner Musically Rich and Famous E-Gitarre auf Hey Pretty Mama [10]
Bill Wyman’s Rhythm Kings Struttin’ Our Stuff E-Gitarre auf Melody [10]
The Tony Rich Project Birdseye E-Gitarre auf vier Titeln [10]
The Band Jubilation E-Gitarre auf Last Train to Memphis [10]
1999 Sheryl Crow & Friends Live from the Central Park E-Gitarre und Gesang auf White Room und Tombstone Blues [10]
Jimmy Rogers Blues Blues Blues E-Gitarre und Gesang auf dem Album [41]
Mary J. Blige Mary E-Gitarre auf Give Me You [42]
Carlos Santana Supernatural E-Gitarre auf The Calling Jam, The Calling, Grammy-Auszeichnung [12]
Bill Wyman’s Rhythm Kings Anyway the Wind Blows E-Gitarre auf Gee Baby [43]
Ronnie Lane April Fool E-Gitarre auf dem Album [44]
2000 Jimmy Page Hip Young Guitar Slinger E-Gitarre und Gesang auf acht Titeln [45]
2001 Various Artists Tommy: Original Soundtrack Recording E-Gitarre und Gesang auf Eyesight to the Blind [46]
Jools Holland Small World Big Band E-Gitarre auf What Would I Do Without You [10]
Paul McCartney Driving Rain E-Gitarre auf der Live-Aufnahme Freedom [12]
2002 David Sanborn The Essentials E-Gitarre auf dem Album [47]
Bob Dylan Doin Dylan, Vol.2 E-Gitarre auf dem Album [48]
2003 Jools Holland Small World Big Band Friends 3 E-Gitarre auf Message to My Son, Mabel [49]
Willie Nelson Live and Kickin’ Duett mit Nelson auf Night Life [50]
Various Artists Concert for George Programmleiter, E-Gitarrist, Sänger [12]
Ringo Starr Ringo Rama E-Gitarre auf Never Without You, Imagine Me There [12]
Various Artists An Interpretation of Stevie Wonder’s Songs E-Gitarre und Gitarre auf Higher Ground [51]
2004 Toots & the Maytals True Love E-Gitarre auf Pressure Drop [52]
Joe Cocker Heart & Soul E-Gitarre auf I Put A Spell On You [53]
Zucchero Zu & Co: Live at the Royal Albert Hall E-Gitarre auf Hey Man, A Wonderful World [54]
Rod Stewart Stardust: The Great American Songbook E-Gitarre auf Blue Moon [55]
The Crickets The Crickets and Their Buddies E-Gitarre auf dem Album [56]
Various Artists Power of Soul – A Tribute to Jimi Hendrix E-Gitarre und Gesang auf Burning of the Midnight Lamp [57]
2005 B.B. King & Friends A Night Of Blistering Blues E-Gitarre auf dem Album [58]
B.B. King & Friends 80 E-Gitarre auf The Thrill Is Gone [59]
Les Paul American Made World Played E-Gitarre auf dem Album [60]
Bob Marley Africa Unite: The Singles Collection E-Gitarre auf Slogans [61]
Status Quo Status Quo & Friends E-Gitarre auf Snake Drive [62]
2006 Sam Moore Overnight Sensational E-Gitarre auf You Are So Beautiful [63]
Jerry Lee Lewis Last Man Standing E-Gitarre auf Trouble in Mind [12]
Robert Randolph Colorblind E-Gitarre auf Jesus is Just Alright [64]
2007 Sheryl Crow Hits and Rarities E-Gitarre auf Run, Baby, Run [10]
2008 Steve Winwood Nine Lives E-Gitarre auf Dirty City [65]
Dr. John The City That Care Forgot E-Gitarre auf dem Album [66]
Buddy Guy Skin Deep E-Gitarre auf dem Album [67]
David Sanborn Here and Gone E-Gitarre und Gesang auf dem Album [68]
2009 J. J. Cale Roll On E-Gitarre und Gesang auf Roll On [69]
2010 Jerry Lee Lewis Mean Old Man E-Gitarre auf You Can Have Her [70]
2011 Robbie Robertson How to Become Clairvoyant E-Gitarre auf sieben Titeln, Bonustracks + Collectors Edition [10]
Chris Barber Memories of My Trip E-Gitarre auf Weeping Willow [10]
Paul Wassif Looking Up Feeling Down E-Gitarre auf Please Don’t Leave, Southbound Train [10]
2012 Paul McCartney Kisses on the Bottom A-Gitarre auf My Valentine [10]
2013 Bobby Whitlock Where There’s a Will, There’s a Way E-Gitarrist auf fünf Titeln , ein Titel als Bassist [10]
2014 Various Artists Bob Dylan: 30th Anniversary Concert E-Gitarrist und Sänger auf drei Titeln [10]

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

Auszeichnungen für Musikverkäufe werden folgendermaßen zusammengezählt bzw. gewertet: Gold ersetzt die vorherigen Silber-Auszeichnungen, z. B. in Großbritannien. In Frankreich gibt es zusätzlich eine 2× Silber-Auszeichnung, da diese weniger Einheiten benötigt als eine Gold-Auszeichnung; sowie eine 2× Gold-Auszeichnung, da diese weniger Einheiten benötigt als eine Platin-Auszeichnung. Eine Platin-Auszeichnung ersetzt die vorherigen Gold-Auszeichnungen. Abweichend wird in Deutschland so weitergezählt: 3× Gold = 1× Platin + 1× Gold, 2× Platin, 5× Gold = 2× Platin + 1× Gold usw. Dies wird auch entsprechend aufgeteilt gezählt. Diamant-Auszeichnungen ersetzen die vorherigen Platin-Auszeichnungen, wie z.B. in den USA, in Kanada oder in Frankreich. Die Diamant-Auszeichnung in Japan wird „Million“ genannt.

Land Silver.png Silber Gold.png Gold Platinum.png Platin Diamond.png Diamant Quellen
ArgentinienArgentinien Argentinien 0 4 4 0 (1)
AustralienAustralien Australien 0 7 20 0 (1) & (2)
BelgienBelgien Belgien 0 2 2 0 (1) & (2)
BrasilienBrasilien Brasilien 0 11 2 0 (1)
DanemarkDänemark Dänemark 0 1 1 0 (1) & (2)
DeutschlandDeutschland Deutschland 0 10 6 0 (1)
Europaische UnionEuropäische Union Europäische Union 0 0 6 0 (1) & (2)
FinnlandFinnland Finnland 0 4 0 0 (1)
FrankreichFrankreich Frankreich 1 9 4 0 (1) & (2)
HongkongHongkong Hongkong 0 1 0 0 (1)
IrlandIrland Irland 0 0 1 0 (1)
JapanJapan Japan 0 4 5 2 (1) & (2)
KanadaKanada Kanada 0 9 15 1 (1)
MacauMacau Macau 0 5 19 0 (1) & (2)
NeuseelandNeuseeland Neuseeland 0 2 6 0 (1) & (2) & (3)
NiederlandeNiederlande Niederlande 0 2 1 0 (1) & (2) & (3)
NorwegenNorwegen Norwegen 0 0 1 0 (1)
PolenPolen Polen 0 4 1 0 (1)
OsterreichÖsterreich Österreich 0 4 4 0 (1)
SpanienSpanien Spanien 0 2 4 0 (1)
SchwedenSchweden Schweden 0 3 2 0 (1) & (2)
SchweizSchweiz Schweiz 0 10 2 0 (1)
UngarnUngarn Ungarn 0 0 1 0 (1)
VenezuelaVenezuela Venezuela 0 2 6 0 (1)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 13 12 14 0 (1)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0 21 46 2 (1)
Insgesamt 14 129 173 5

Literatur[Bearbeiten]

  • Joel Whitburn: The Billboard Albums. 6th Edition (6. Edition). Record Research. 2006. ISBN 0-89820-166-7.
  • K. D. Tilch: Rock Musiker. Bd. 1. Taurus Press. Hamburg 1988, S. 381. (vgl. Zeitraum 1963 bis 1985).
  • Martin Charles Strong, John Peel: The great rock discography, S. 290. 2004. ISBN 978-1-84195-615-2.
  • George W. Brandt: British Television Drama In the 1980s. Cambridge UP. S. 117. ISBN 978-0-521-42723-4.
  • Neil Warwick, Jon Kutner, Tony Brown: The complete book of the British charts: singles & albums. Omnibus. S. 194. 2004. ISBN 978-1-84449-058-5.
  • David Kent: Australian Chart Book 1970–1992. St Ives, N.S.W.: Australian Chart Book. S. 98. 1993. ISBN 0-646-11917-6.

Anmerkungen[Bearbeiten]

1 war 1970/71 30 Wochen in den Charts und 1977 erneut 2 Wochen (erreichte dabei Platz 194)
2 Diese Auszeichnungen sind nicht in den jeweiligen Auszeichnungsdatenbanken zu finden, wurden jedoch mit einer gerahmten Musikauszeichnung prämiert, die eine jeweilige Auszeichnung bzw. Auszeichnung nachweisen. Eric Clapton, 461 Ocean Boulevard, Money and Cigarettes.
3 Bis 1979 wurden Schallplattenauszeichnungen für Alben in Großbritannien nicht auf Basis von verkauften Einheiten, sondern nach Geldwert (Pfund Sterling) vergeben. Dies ist in der „Certified Awards Timeline“ der British Phonographic Industry nachzulesen.
4 Das Billboard Magazine listete Unplugged mit mehr als 24 Millionen verkauften Tonträgern auf Rang 43 der 300 meistverkauften Alben der Welt und die Kompilation Timepieces: The Best of Eric Clapton auf Rang 166 mit mehr als 13 Millionen Verkäufen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Highest Selling Artists worldwide (Album Sales Only)! | BigFooty AFL Forum, abgerufen am 3. März 2015, bigfooty.com
  2. a b c d e f g h i DE1 DE2
  3. a b c d e f g h i AT
  4. a b c d e f g h i CH
  5. a b c d e f g h i UK1 UK2
  6. a b c d e f g h i US1 US2
  7. Keith Caulfield: Kenny Chesney Claims Sixth No. 1 Album With ‘Whiskey’, billboard.com
  8. Keith Caulfield: Tom Petty Scores First No. 1 Album On Billboard 200; Eric Clapton Debuts Tom Petty Scores First No. 1 Album On Billboard 200 | Billboard, 6. August 2014, billboard.com
  9. Lonely Years bei Discogs (englisch)
  10. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba Gastauftritte: Studio, Live. whereseric.com
  11. Lumpy Gravy bei Discogs (englisch)
  12. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa siehe Albumlink
  13. Looking Back bei Allmusic (englisch)
  14. Doris Troy bei Allmusic (englisch)
  15. The Sun, Moon & Herbs bei Allmusic (englisch)
  16. An Anthology bei Allmusic (englisch)
  17. Music from Free Creek, answers.com
  18. Stingray bei Allmusic (englisch)
  19. Hot Shots bei Discogs (englisch)
  20. Rough Mix bei Allmusic (englisch)
  21. White Mansions bei Allmusic (englisch)
  22. Albuminformationen, prognotfrog.blogspot.de
  23. The Pros and Cons bei Allmusic (englisch)
  24. Persona bei Discogs (englisch)
  25. Deep in the Heart bei Allmusic (englisch)
  26. nur auf dem Titel „They Dance Alone“
  27. Taking it Home bei Allmusic (englisch)
  28. Tina Live in Europe bei Allmusic (englisch)
  29. Johnnie B. Bad bei Allmusic (englisch)
  30. siehe Künstlerlink
  31. Two Rooms bei Allmusic (englisch)
  32. I Shall Be Unreleased bei Allmusic (englisch)
  33. The Chess Box bei Allmusic (englisch)
  34. Stone Free bei Allmusic (englisch)
  35. The 30th Anniversary Concert, musicbrainz.org
  36. A Tribute bei Allmusic (englisch)
  37. Phantom Blues bei Allmusic (englisch)
  38. The Peacemaker bei Discogs (englisch)
  39. Pavarotti & Friends bei Allmusic (englisch)
  40. MTV Unplugged NYC 1997 bei Allmusic (englisch)
  41. Blues Blues Blues bei Allmusic (englisch)
  42. Mary bei Allmusic (englisch)
  43. Anyway the Wind Blows bei Discogs (englisch)
  44. April Fool, cduniverse.com
  45. Hip Young Guitar Slinger bei Allmusic (englisch)
  46. Tommy bei Discogs (englisch)
  47. The Essentials bei Allmusic (englisch)
  48. Doin Dylan, Vol.2 bei Allmusic (englisch)
  49. Small World Big Band Friends 3 bei Discogs (englisch)
  50. Live and Kickin' bei Allmusic (englisch)
  51. An Interpretation bei Allmusic (englisch)
  52. True Love bei Discogs (englisch)
  53. Heart & Soul bei Allmusic (englisch)
  54. Zu & Co bei Allmusic (englisch)
  55. Stardust bei Allmusic (englisch)
  56. The Crickets and Their Buddies bei Allmusic (englisch)
  57. Power of Soul bei Allmusic (englisch)
  58. Blistering Blues bei Allmusic (englisch)
  59. 80 bei Allmusic (englisch)
  60. American Made World Played bei Allmusic (englisch)
  61. Africa Unite bei Allmusic (englisch)
  62. Status Quo & Friends bei Discogs (englisch)
  63. Overnight Sensational bei Allmusic (englisch)
  64. Colorblind bei Allmusic (englisch)
  65. Nine Lives bei Allmusic (englisch)
  66. The City That Care Forgot bei Allmusic (englisch)
  67. Skin Deep bei Allmusic (englisch)
  68. Here & Gone bei Allmusic (englisch)
  69. Roll On bei Allmusic (englisch)
  70. Mean Old Man bei Allmusic (englisch)
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