Eric Orie

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Eric Orie

Eric Orie (2008)

Spielerinformationen
Voller Name Eric Alexander Orie
Geburtstag 25. Januar 1968
Geburtsort UtrechtNiederlande
Größe 175 cm
Position Mittelfeldspieler
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1989–1990
1990–1992
1992–1993
1993
1994
1994–1995
1995–1996
1996
1997
1997–1998
1998–2002
Elinkwijk Utrecht
VVV Venlo
Elinkwijk Utrecht
Austria Wien
VfB Mödling
VSE St. Pölten
VfB Mödling
FC Blackpool
Gela Juveterranova
ASK Kottingbrunn
FC Lustenau

18 (2)

7 (1)
13 (2)
16 (1)
21 (2)
0 (0)
8 (0)
12 (2)
Stationen als Trainer
2002–2009
2010–2012
FC Lustenau
FC Vaduz
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Eric Orie (* 25. Januar 1968 in Utrecht) ist ein niederländischer Fußballspieler und -trainer.

Karriere[Bearbeiten]

Orie begann seine Karriere beim VVV Venlo und dem Elinkwijk Utrecht in seiner Heimat, den Niederlanden. 1993 kam er das erste Mal nach Österreich und unterschrieb bei Austria Wien, insgesamt spielte Orie 15 mal für die Austria und erzielte acht Tore. Über VfB Mödling und VSE St. Pölten kam Orie nach England zum FC Blackpool, von wo er zu Gela Juveterranova nach Italien wechselte.

Später kehrte er nach Österreich zurück und spielte eine Saison beim ASK Kottingbrunn. 1998 kam er als Spieler zum FC Lustenau. Nachdem Orie schon vier Jahre als Spieler der Vorarlberger unter Vertrag war, wurde er 2002 vorerst für ein halbes Jahr Spielertrainer und übernahm die Mannschaft in Folge dann komplett. Während seiner Zeit beim FC Lustenau war er Spielertrainer, Manager, Sportdirektor und Trainer. 2007 wurde er als Vorarlbergs Trainer des Jahres ausgezeichnet.

Am 17. März 2009 wurde Orie vom FC Lustenau entlassen und durch Nenad Bjelica ersetzt. Am 12. April 2010 übernahm er das Traineramt des FC Vaduz in der Schweizer Challenge League als Nachfolger von Pierre Littbarski.[1] 2010 wurde er zu Liechtensteins Trainer des Jahres gewählt. Aufgrund der negativen sportlichen Entwicklung in der Saison 2011/2012 wurde das ursprünglich bis Sommer 2013 bestehende Vertragsverhältnis aufgelöst.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Orie ersetzt Littbarski