Erin Hamlin

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Erin Hamlin Rennrodeln
Erin Hamlin
Voller Name Erin Mullady Hamlin
Nation Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Geburtstag 19. November 1986
Geburtsort New Hartford, New York
Größe 170 cm
Gewicht 65 kg
Karriere
Disziplin Einsitzer
Nationalkader seit 2003
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
US-Junioren-Meisterschaften 2 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Weltmeisterschaften 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
Bronze 2014 Sotschi Einzel
US-Junioren-MeisterschaftenVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Gold 2004 Einzel
Gold 2005 Einzel
FIL Rennrodel-Weltmeisterschaften
Gold 2009 Lake Placid Einzel
Platzierungen im Rennrodel-Weltcup
 Gesamtweltcup ES 4. (2009/10)
 Challenge Cup ES 2. (2009/10)
letzte Änderung: 12. Februar 2009

Erin Mullady Hamlin (* 19. November 1986 in New Hartford, New York) ist eine US-amerikanische Rennrodlerin.

Erin Hamlin wurde 2004 und 2005 US-Juniorenmeisterin. 2005 trat sie in Park City erstmals bei einer Rennrodel-Weltmeisterschaft an und belegte den 15 Rang. Bei den Olympischen Spielen 2006 von Turin belegte Hamlin den zwölften Platz. Seit der Saison 2005/06 tritt sie im Rennrodel-Weltcup an. Ihr bestes Ergebnis erreichte sie als Fünftplatzierte in Lake Placid 2005 und Park City 2006. Denselben Rang erreichte sie erneut in der Folgesaison in Lake Placid. Im Challenge-Cup konnte sie Ende 2006 bei einem Rennen in Park City ins Finale vordringen, wo sie sich nur Sylke Otto geschlagen geben musste. Bei der Weltmeisterschaft 2007 belegte sie im Einzel den fünften Rang und mit dem Team den vierten Platz.

Am 6. Februar 2009 gewann Hamlin bei der Rennrodel-Weltmeisterschaft 2009 in Lake Placid im Einzel der Damen, vor Natalie Geisenberger und Natalja Jakuschenko, sensationell die Goldmedaille.[1] Es war der erste Sieg einer nicht deutschen Rennrodlerin nach 99 Siegen in Folge im Weltcup und bei internationalen Großereignissen. In der Folgesaison wurde Hamlin zur härtesten Konkurrentin der deutschen Athletinnen, ohne jedoch die Leistungen Tatjana Hüfners oder Geisenbergers zu erreichen. Insgesamt erreichte sie in dieser Saison dreimal den dritten Platz und belegte damit in der Weltcupgesamtwertung den 4. Platz. Diese Leistungen konnte sie bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver jedoch nicht bestätigen. Sie kam mit den veränderten Bedingungen der verkürzten Bahn nicht zurecht und belegte nur den 16. Platz.

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSensation: Damen-Siegesserie gerissen. Associated Press, 6. Februar 2009, abgerufen am 13. September 2013 (deutsch).

Weblinks[Bearbeiten]